Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 15.01.2024
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 15.01.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-FL: Eggebek - Entschärfung einer Weltkriegsbombe
Eggebek - Deaktivierung einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg
Am Donnerstag, dem 11.01.2024, wurde im Bereich des Gewerbeparks Eggebek eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt.
Der Kampfmittelräumdienst wird die Bombe am Mittwoch, dem 17.01.2024, am Mittag entschärfen. Aus Sicherheitsgründen wird ein Umkreis von 1 km um den Fundort während der Entschärfung evakuiert. Die betroffenen Personen wurden bereits vom Amt Eggebek über die Evakuierung informiert.
Die Evakuierung der betroffenen Straßen beginnt am 17.01.2024 um 09:00 Uhr. An diesem Tag dient die Eichenbachschule Eggebek als Notunterkunft. Die Polizei bittet darum, den Bereich am Mittwoch großräumig zu umgehen und die Anwohner werden gebeten, sich rechtzeitig aus den betroffenen Gebieten zu entfernen.
Weitere Informationen zur Entschärfung und den betroffenen Bereichen erhalten Sie auf der offiziellen Website des Amts Eggebek unter www.amteggebek.de. Zusätzlich wurde eine Bürgertelefonnummer unter 04609-900 108 eingerichtet.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Philipp Renoncourt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240115-3-pdnms Die Polizei sucht Zeugen nach versuchtem Raub
Heute, am 15.01.2024, gegen 10:00 Uhr, ereignete sich in Neumünster, im Bereich des Rencks Parks, ein versuchter Raub. Die Täter konnten unerkannt entkommen.
Ein 28-jähriger Mann wurde von drei männlichen Personen festgehalten und zusammengeschlagen, die versuchten, ihm sein Smartphone zu rauben.
Anschließend flüchteten die Täter.
Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen am Kopf und wurde zur medizinischen Versorgung in das nahegelegene Krankenhaus gebracht.
Die Kriminalpolizei Neumünster hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen sowie Hinweisgeber, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben zu den Tätern machen können, sich unter der Telefonnummer 04321-945 0 zu melden.
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Linn-Marie Langenohl
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Wedel - Verkehrsunfallflucht - an der Windschutzscheibe hinterlassener Zettel mit ungenügenden Daten - Polizei sucht Zeugen
In Bad Segeberg (ots) ereignete sich am Montag (08.01.2024) gegen 15.00 Uhr ein Vorfall mit Fahrerflucht in der Straße Rosengarten. Offensichtlich wurde ein grauer VW-Taigo mit Pinneberger Kennzeichen beim Ein- oder Ausparken beschädigt.
Der oder die Verursacher/in des Unfalls hinterließ zwar einen Zettel an der Windschutzscheibe des beschädigten Fahrzeugs, jedoch enthält dieser Zettel keine Informationen über das verursachende Fahrzeug oder die verursachende Person.
Das Polizeirevier Wedel hofft nun darauf, dass sich der Unfallverursacher oder die Unfallverursacherin selbst meldet oder möglicherweise Zeugen, die den Unfall beobachtet haben.
Hinweise werden beim Polizeirevier Wedel unter der Rufnummer 04103-5018-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Vollsperrung nach LKW- Unfall aufgehoben
15. Januar 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 15.01.2024 - Geesthacht
Am Vormittag des 15. Januar 2024 ereignete sich ein LKW-Unfall auf der B5 zwischen Lauenburg und Geesthacht.
Nachdem die Bergungsarbeiten abgeschlossen waren, konnte die Vollsperrung um 14:50 Uhr aufgehoben werden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-FL: Husum: Festnahme nach räuberischer Erpressung
In der Nacht des Samstags, dem 13. Januar 2024, ereignete sich in der Hafenstraße in Husum ein versuchter Raubüberfall.
Der Beifahrer packte daraufhin den Täter, zog ihn durch das Auto und versuchte, ihn durch die Beifahrertür aus dem Fahrzeug zu ziehen. Dabei versuchte der Täter noch, nach dem Autoschlüssel zu greifen. Anschließend konnte der Täter vorerst entkommen.
Kurze Zeit später wurde ein 22-jähriger Verdächtiger, auf den die Beschreibung passte, von einer Polizeistreife festgestellt und vorläufig festgenommen. Er wurde der Kriminalpolizei übergeben. Diese hat die Ermittlungen übernommen und sucht nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04841-8300 zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240115.4 Meldorf: Versuchter Einbruch in Bücherei
Unbekannte haben am letzten Wochenende versucht, in die Bücherei in Meldorf einzudringen. Dabei haben sie einen beträchtlichen Schaden verursacht, jedoch nichts gestohlen.
Zwischen Freitag, 16.00 Uhr, und Samstag, 10.00 Uhr, haben sich Unbekannte gewaltsam Zugang zur Bibliothek in der Rosenstraße verschafft, indem sie eine Tür aufgebrochen haben. Die Einbrecher konnten offensichtlich nicht durch die Innentür gelangen und haben daher keine Beute gemacht. Der Sachschaden durch das gewaltsame Eindringen dürfte sich auf tausend Euro belaufen.
Personen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, sollten sich mit der Kripo in Heide unter der Telefonnummer 0481 / 940 in Verbindung setzen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
BPOL-FL: RD - Unbekannte legen Findling auf Gleis und bewerfen Zug - Bundespolizei sucht Zeugen
Rendsburg (ots)
Gestern Nachmittag erhielt die Bundespolizei eine Meldung über einen auf den Gleisen platzierten Stein im Bereich Rendsburg. Ein Zug, der von Neumünster nach Flensburg unterwegs war, überfuhr einen großen Findling, den unbekannte Täter offensichtlich auf einen Bahnübergang gelegt hatten. Durch das Räumschild des Zuges wurde der Stein in den Gleisbereich geschleudert und zerbrochen. Der Stein stammt von einem Denkmal entlang der Gleise.
Der Vorfall ereignete sich am Bahnübergang Breslauer Straße in Rendsburg. Die Bundespolizisten entfernten den Stein aus dem Gefahrenbereich. Aufgrund der polizeilichen Maßnahmen kam es zu Verspätungen bei vier Zügen. Die Bahnstrecke war für 30 Minuten gesperrt.
Nur drei Stunden später wurde die Bundespolizei erneut alarmiert. Der Zugführer eines Nordbahn-Zuges hatte Jugendliche im Bereich Rendsburg beobachtet, wie sie Steine auf den Zug warfen. Bei der nächsten Haltestelle in Owschlag wurde festgestellt, dass eine doppelwandige Seitenscheibe durch den Steinwurf durchbrochen wurde (siehe Bild).
Eine Nahbereichsfahndung im Bereich Rendsburg führte zu keinem Ergebnis.
Die Bundespolizei geht davon aus, dass die beiden Vorfälle zusammenhängen, da sie nur zwei Kilometer voneinander entfernt sind und zeitlich zusammenfallen.
Die Bundespolizei bittet nun Zeugen, die am Sonntagnachmittag (14.01.) in der Nordbahn von Kiel nach Husum (Abfahrt 15.56 Uhr ab Kiel) unterwegs waren und möglicherweise den Steinwurf auf Höhe Rendsburg beobachtet haben, sich zu melden.
Auch werden Zeugen gesucht, die am Sonntag zwischen 12.30 und 17.00 Uhr im Bereich zwischen dem Bahnhof Rendsburg und der Breslauer Straße möglicherweise Personen in der Nähe der Kleingartenanlage in der Nähe der Gleise bemerkt haben.
Hinweise werden gebeten an die Flensburger Bundespolizei unter 0461/ 31 32 - 0 oder jede Polizeidienststelle.
Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die Gefährlichkeit von Steinwürfen auf Züge sowie das Ablegen von Gegenständen auf Bahngleisen hin. Es handelt sich hierbei nicht um einen "Dumme Jungen-Streich". Reisende im Zug können dabei erheblich verletzt werden. Neben den strafrechtlichen Konsequenzen greift auch der zivilrechtliche Anspruch.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-HL: OH-Oldenburg i.H.Ermittlungen nach Feuer in Kinderarztpraxis dauern an
Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeidirektion Lübeck und der Staatsanwaltschaft Lübeck:
Am Samstagabend (13.01.) brach in einem Wohn- und Geschäftshaus in Oldenburg i.H. ein Feuer aus. Das Erdgeschoss, das vom Brand betroffen war, ist nicht mehr benutzbar. Es gab keine Verletzten. Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen.
Um etwa 20:15 Uhr wurden die Polizei und die Feuerwehr alarmiert, nachdem Passanten eine starke Rauchentwicklung in einem Gebäude in der Schuhstraße bemerkt hatten.
Das betroffene Gebäude ist ein mehrstöckiges Wohn- und Geschäftshaus, in dem die Kinderarztpraxis im Erdgeschoss komplett ausgebrannt ist.
Die Bewohner des Hauses wurden nicht verletzt. Das erste Obergeschoss ist vorübergehend nicht bewohnbar.
Nach den bisherigen Erkenntnissen drangen unbekannte Täter gewaltsam in die Arztpraxis ein und durchsuchten die Räumlichkeiten. Anschließend brach im Erdgeschoss des Gebäudes ein Feuer aus. Ob dieses absichtlich gelegt wurde, um den mutmaßlichen Einbruchdiebstahl zu vertuschen, wird im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen wegen des Verdachts auf besonders schwere Brandstiftung untersucht.
Der Brandort wurde nach Abschluss der ersten Spurensicherung durch den Lübecker Kriminaldauerdienst beschlagnahmt. Voraussichtlich am morgigen Dienstag (16.01.) wird die Kriminalpolizei Oldenburg mit Unterstützung von Spezialkräften der Bezirkskriminalinspektion Lübeck eine gründliche Spurensuche durchführen. Dabei werden auch Brandmittelspürhunde eingesetzt.
Der Gesamtsachschaden wird auf 150.000 Euro geschätzt. Ob die Täter etwas gestohlen haben, ist noch unklar.
Um den Vorfall aufzuklären, sucht die Polizei weitere Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Umgebung der Schuhstraße gemacht haben. Insbesondere werden zwei Männer gebeten, sich bei der Kriminalpolizeistelle Oldenburg i.H. unter der Rufnummer 04361-1055 0 oder per E-Mail an Oldenburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden. Diese Männer hatten angeblich bereits mit einer Anwohnerin gesprochen und angegeben, die Feuerwehr bereits verständigt zu haben.
Für weitere Fragen zu dieser Pressemitteilung steht die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck zur Verfügung.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Claudia Struck, Pressesprecherin der Polizeidirektion Lübeck
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Struck
Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240115-1- Brand eines Papiercontainers - Die Polizei sucht Zeugen
Am 12.01.2024, gegen 20:30 Uhr, ereignete sich ein Brand an der Adresse "Pferdemarkt", bei dem drei Papiercontainer vollständig zerstört wurden.
Zusätzlich wurde ein in der Nähe geparktes Auto durch die Hitze beschädigt.
Ein aufmerksamer Passant entdeckte das Feuer und alarmierte die freiwillige Feuerwehr Eckernförde.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, standen die Container bereits in Flammen.
Es gab keine Verletzten.
Der Schaden an den Containern und dem Auto wird auf einen niedrigen vierstelligen Betrag geschätzt.
Die Kriminalpolizei Eckernförde hat die Untersuchungen übernommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber, die etwas Verdächtiges bemerkt haben, sich unter 04351 89212 600 (Kriminalpolizei) oder 04351 908110 (Revier Eckernförde) zu melden.
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-NMS: 240115-2- Unfall auf der BAB 7 - zwei Personen schwer verletzt
Früh am Morgen des 15.01.24, gegen 04:45 Uhr, ereignete sich auf der BAB 7 in Richtung Norden, zwischen der Anschlussstelle Schnelsen-Nord und dem Rastplatz Holmmoor, ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem der Fahrer eines Autos schwere Verletzungen erlitt.
Nach derzeitigen Erkenntnissen geriet ein Auto aus bisher ungeklärter Ursache ins Schleudern und kollidierte mit einem Sattelzug.
Der Fahrer des Autos wurde eingeklemmt und erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Sein Beifahrer wurde ebenfalls schwer verletzt. Beide Personen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Der Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt.
Der genaue Unfallhergang sowie die Ermittlung des Schadens wird von einem Sachverständigen durchgeführt.
Die Vollsperrung der Autobahn wurde um 08:30 Uhr aufgehoben.
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Linn-Marie Langenohl
Telefon: 04321-945 2222
POL-IZ: 240115.3 Süderhastedt: Mit mehr als 1,8 Promille am Steuer
In der Nacht vor Donnerstag stoppte eine Patrouille in Süderhastedt den Fahrer eines Lieferwagens, da er alkoholisiert am Steuer saß. Der Verdächtige musste sich einer Blutprobe unterziehen.
Um 03.20 Uhr kontrollierten Beamte in der Dorfstraße einen VW, der von einem 28-Jährigen gefahren wurde. Während des Gesprächs mit dem Fahrer bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch in der Atemluft ihres Gegenübers. Ein daraufhin von dem Bewohner von Dithmarschen durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,82 Promille. Die Einsatzkräfte ordneten die Entnahme einer Blutprobe an und konfiszierten den Führerschein des Verdächtigen.
Er wird sich wegen des Fahrens unter Alkoholeinfluss verantworten müssen und vorerst keine Fahrzeuge, für die eine Erlaubnis erforderlich ist, im Straßenverkehr führen dürfen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240115.2 Brunsbüttel: Sturz unter Alkoholeinfluss
In der Nacht zum Samstag stürzte ein Mann in Brunsbüttel mit seinem E-Bike. Es stellte sich später heraus, dass der Gestürzte unter erheblichem Alkoholeinfluss stand.
Gegen kurz nach 02.00 Uhr fuhr die Besatzung eines Rettungswagens durch die Ostermoorer Straße und entdeckte zufällig eine Person auf dem Boden, die offensichtlich mit einem Pedelec gestürzt war. Während die Rettungskräfte den 44-Jährigen versorgten, traf eine Streife ein. Im Gespräch mit den Beamten gab der Radfahrer zu, vorher Alkohol konsumiert zu haben. Ein später durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,70 Promille. Ein Arzt entnahm dem leicht verletzten Mann auf Anweisung der Polizisten eine Blutprobe. Der Dithmarscher wird sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-RZ: Vollsperrung nach LKW- Unfall
15. Januar 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 15.01.2024 - Geesthacht
Heute Morgen (15. Januar 2024) ereignete sich auf der B5 zwischen Lauenburg und Geesthacht ein Unfall mit einem Lastkraftwagen.
Nach den vorliegenden Informationen fuhr ein 52-jähriger Berufskraftfahrer aus Mecklenburg-Vorpommern gegen 05:30 Uhr mit einem Sattelzug auf der Bundesstraße 5 von Grünhof in Richtung Geesthacht. Aus unbekannten Gründen kam der Fahrer von der Fahrbahn ab und geriet in den Grünstreifen. Der Sattelzug kippte daraufhin um. Der 52-jährige Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Fahrbahn teilweise gesperrt. Die Bergungsarbeiten begannen um 10 Uhr. Dafür wurde die B5 zwischen Grünhof und Geesthacht in Höhe des Unfallorts vollständig gesperrt.
Nach aktuellen Informationen wird die Vollsperrung voraussichtlich bis 14 Uhr andauern. Es wird weiter berichtet.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240115.1 Brunsbüttel: Mann unter Alkoholeinfluss verursacht Unfall
Ein betrunkener Fahrer hat am Freitagabend in Brunsbüttel mit seinem Auto einige Schäden verursacht. Es stellte sich heraus, dass der Mann aus Dithmarschen erheblich unter dem Einfluss von Alkohol stand.
Um 19.50 Uhr wurde eine Polizeistreife in die Tiedemannstraße geschickt, nachdem ein Autofahrer dort gegen einen Gartenzaun und eine Hausfassade gefahren war und versucht hatte, sich vom Unfallort zu entfernen. Zwei Zeugen hielten den 62-Jährigen jedoch fest, bis die Polizei eintraf. Ein Atemalkoholtest bei dem offensichtlich betrunkenen Mann ergab einen Wert von 1,80 Promille. Daraufhin ordneten die Einsatzkräfte die Entnahme einer Blutprobe an. Die Polizeibeamten beschlagnahmten den Führerschein und die Fahrzeugschlüssel und leiteten ein Strafverfahren wegen versuchter Unfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund von Alkoholkonsum ein.
Der entstandene Schaden am Unfallfahrzeug wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt, während das Gebäude und der Zaun einen Sachschaden von etwa 1.000 Euro erlitten haben.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-KI: 240115.4 Kiel: Zeugenaufruf nach versuchtem Tötungsdelikt
Gemeinsame Mitteilung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel
Am 05.01.24 ereignete sich in Mettenhof eine Schussabgabe auf einen 30-jährigen Mann, der dabei verletzt wurde. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikts.
Nach den aktuellen Ermittlungen kam es gegen 20 Uhr am Skandinaviendamm in der Nähe der Bushaltestelle Jütlandring zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, bei der der spätere Geschädigte eingreifen wollte, um zu schlichten. Nachdem er die Personen trennen konnte, ging er in Richtung Aalborgring weiter. Kurz darauf hörte er Schussgeräusche hinter sich und bemerkte Verletzungen im Oberkörper. Daraufhin flüchtete er und begab sich eigenständig in ein Krankenhaus, wo er operiert werden musste.
Der Geschädigte beschreibt die beiden Personen als südländisch aussehend. Einer der Täter soll zwischen 20 und 25 Jahre alt und 160-170 cm groß gewesen sein. Er trug eine schwarze Jacke und schwarze Hose. Die zweite Person war etwa 40 Jahre alt und 180 cm groß. Er hatte dunkelbraunes Haar mit einem Seitenscheitel, einen Vollbart und trug eine Jacke mit weiß-rot-blauem Muster.
Die Staatsanwaltschaft Kiel und die Kriminalpolizei ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikts und suchen Zeugen, die Informationen zu den Tätern oder zum Tathergang geben können. Hinweise werden von der Polizei unter 0431 / 160 3333 entgegengenommen.
Michael Bimler / Staatsanwaltschaft Kiel Stephanie Lage / Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Wohnungseinbruchdiebstähle in mehreren Orten - Kriminalpolizei hofft auf Zeugenhinweise
15. Januar 2024 | Kreis Stormarn - 12.01.2024 - Ahrensburg / Großensee / Trittau
Letzten Freitag (12.01.2024) wurden in Großensee und Trittau jeweils ein Einfamilienhaus aufgebrochen. In Ahrensburg blieb es beim Versuch, und die Täter konnten nicht ins Wohnhaus gelangen.
In der Straße Brookwisch in Großensee drangen unbekannte Personen gewaltsam durch eine Keller Tür in die Räumlichkeiten eines Einfamilienhauses ein. Sie nutzten die Abwesenheit der Bewohner zwischen 16.05 Uhr und 19.15 Uhr aus. Sie durchsuchten das Haus nach Wertgegenständen und stahlen Schmuck und kleinere elektronische Geräte von unbekanntem Wert.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich in Trittau in der Straße Am Ridenbusch. Zwischen 17.35 Uhr und 21.30 Uhr drangen Unbekannte gewaltsam durch ein geöffnetes Fenster in das Haus ein. Ob und in welchem Umfang die Täter Beute gemacht haben, ist noch nicht bekannt.
In der Straße Pionierweg in Ahrensburg blieb es beim Einbruchsversuch. Zwischen 07.15 Uhr und 20.15 Uhr versuchten bisher unbekannte Täter über die Terrassentür ins Gebäude zu gelangen.
Personen, die verdächtige Beobachtungen an den genannten Tatorten gemacht haben, werden gebeten, sich bei den ermittelnden Beamten der Ahrensburger Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 04102/809-0 zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 240115.3 Kiel: Wohnungseinbrecher in U-Haft
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel
Am Freitag wurde in Russee ein Einbrecher auf frischer Tat von der Polizei festgenommen. Der Mann wurde in Untersuchungshaft genommen. Es besteht der Verdacht, dass er auch weitere Einbrüche begangen hat.
Um etwa 10 Uhr erhielt die Bewohnerin eines Hauses in der Ihlkatenweg über ihr Smartphone eine Benachrichtigung, dass sich jemand auf dem Grundstück befand. Sie konnte live über die aktivierte Kamera beobachten, wie die Person in das Gebäude einbrach, und verständigte die Polizei. Polizisten des 3. Reviers gelang es kurz darauf, den 41-jährigen Tatverdächtigen vorläufig in dem Haus festzunehmen.
Er wurde in Gewahrsam genommen und auf Antrag der Kieler Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ.
Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 12 der Kriminalpolizei in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft durchgeführt. Die Beamten gehen nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen davon aus, dass der Tatverdächtige Ende Dezember mehrere Wohnungseinbrüche in Schilksee begangen haben könnte, siehe ots http://presseportal.de/blaulicht/pm/14626/5677409. Es wird weiterhin geprüft, ob er für weitere ähnliche Taten in Frage kommt.
Michael Bimler / Staatsanwaltschaft Kiel
Matthias Arends / Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
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POL-SE: Bockholt-Hanredder - Wohnungseinbruchdiebstahl in Einfamilienhaus - Täter hatten es vermutlich auf Schmuck abgesehen - Diebesgut und Schadenshöhe muss noch ermittelt werden
Am Sonntag (14.01.2024) ereignete sich zwischen 19.30 Uhr und 20.00 Uhr ein Einbruch in ein Haus in der Bokholter Straße. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in ein Einfamilienhaus ein und begannen sofort damit, die Räume zu durchsuchen. Dazu wurden Schränke und Schubladen geöffnet und der Inhalt auf das Bett und den Fußboden verteilt.
Die Täter hatten offensichtlich nicht erwartet, dass jemand im Haus war. Nachdem sie zwei Zimmer durchsucht hatten, brachen sie die Tat plötzlich ab und verließen das Haus wieder. Dies könnte damit zusammenhängen, dass der Fernseher im Wohnzimmer eingeschaltet war. Die Hausbesitzer konnten bei der Aufnahme des Sachverhalts noch nicht sagen, ob vor dem Verlassen des Hauses noch Schmuckstücke mitgenommen wurden.
Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen zu diesem Fall aufgenommen. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts während des Tatzeitraums oder kurz davor beobachtet haben, können sich gerne unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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BPOL-FL: TarpHandewitt - PKW mit ungültigen "Roten Kennzeichen", ein anderer ohne Führerschein geführt; Fahrer zur Festnahme ausgeschrieben
Tarp (ots)
Bei Kontrollen im Grenzgebiet stellte die Bundespolizei am Wochenende mehrere Verstöße beim Führen von Fahrzeugen fest. In einem Fall wurde ein VW Lupo mit ungültigen "Roten Kennzeichen" gefahren. Die zweite Feststellung ergab, dass ohne Fahrerlaubnis gefahren wurde. Zu guter Letzt wurde der Fahrer auch noch wegen eines Haftbefehls gesucht.
Am Sonntagabend um 18.45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen grünen VW Lupo auf dem Pendlerparkplatz Tarp, an dem rote Händlerkennzeichen (siehe Bild) angebracht waren. Der Besitzer gab an, dass er eine Probefahrt machte. Bei der gründlichen Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die Kennzeichen, auf denen sich Zulassungsplaketten des Kreises Schleswig-Flensburg befanden, bereits seit April 2020 ungültig waren. Da nun der Verdacht der Urkundenfälschung und des Fahrens ohne Versicherungsschutz bestand, wurden die Kennzeichen sichergestellt und die Weiterfahrt des Lupo untersagt. Gegen den Fahrer wurden Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.
Bereits am Freitagabend um 24.00 Uhr kontrollierte eine Bundespolizeistreife einen schwarzen Mercedes GLC an der Tankstelle am Skandinavienpark. Der Fahrer und Beifahrer konnten sich nicht ordnungsgemäß ausweisen. Der Mercedes war zur Klärung des Versicherungsschutzes zur Fahndung ausgeschrieben. Dies konnte nachgewiesen werden.
Da der Fahrer angab, seine Dokumente einschließlich des Führerscheins bei einem Freund vergessen zu haben, wurde diese Adresse aufgesucht. Auch dort konnte er keine Ausweispapiere vorzeigen. Eine Fingerabdrucküberprüfung auf der Dienststelle ergab, dass der 37-jährige Mann in seinem Heimatland Litauen gesucht wurde und dort auch keinen Führerschein besitzt. In Deutschland liegt ein Untersuchungshaftbefehl gegen ihn vor, da er einer Hauptverhandlung wegen Einbruchsdiebstahls ferngeblieben war. Er wurde nun verhaftet und bis zur nächsten Hauptverhandlung in die JVA eingeliefert. Gegen den 37-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Jürgen Henningsen
Telefon: 0461 / 31 32 - 1011
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
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POL-SE: Norderstedt - Komplettentwendung eines SUVs - Polizei sucht Zeugen
Am Samstag (13.01.2024) wurde in der "Tannenhofstraße" ein grauer SUV der Marke Nissan gestohlen.
In der Zeitspanne von 17:00 Uhr am Vortag bis 13:00 Uhr am Tag des Diebstahls entwendeten unbekannte Täter auf unbekannte Weise das Fahrzeug, das in einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses abgestellt war. Der Wert des SUVs wird vorläufig auf etwa 25.000 Euro geschätzt.
Bisher liegen keine Hinweise auf die Täter oder den Verbleib des Nissans vor. Polizeiliche Fahndungsmaßnahmen haben bisher auch keine genaueren Informationen erbracht.
Wer kann den möglichen Zeitpunkt des Diebstahls genauer bestimmen? Wer hat verdächtige Personen in der Tiefgarage gesehen oder kann Hinweise zum Verbleib des Fahrzeugs geben?
Das Sachgebiet 5, komplexe Ermittlungen, der Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Ermittlungen zu dem Diebstahl übernommen und bittet um Mitteilung von relevanten Hinweisen unter der Rufnummer 04101-202-0.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
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POL-KI: 240115.2 Neuwühren: Zeugenaufruf nach Unfallflucht und Diebstahl
Am 20.12.2023 ereignete sich gegen 16:50 Uhr in der Gegend von Neuwühren ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Ein Lastwagen soll an einer Kreuzung einen Stoppmast für Verkehrszeichen umgestoßen und sich vom Unfallort entfernt haben. Zwischen diesem Zeitraum und dem 27.12.2023 wurden außerdem ein Verkehrsspiegel und ein Straßennamensschild von dem Mast gestohlen. Die Polizeistation Preetz sucht nun nach Zeugen.
Nach den Angaben einer Zeugin kollidierte Ende Dezember ein Sattelzug mit weißem Anhänger beim Rangieren an der Kreuzung Waldweg / Neuwührener Weg mit einem Stoppmast für Verkehrszeichen. Der Mast fiel um und der Lastwagen entfernte sich vom Unfallort. In den folgenden sieben Tagen wurden der angebrachte Verkehrsspiegel und das Straßenschild "Waldweg" von dem am Boden liegenden Mast gestohlen.
Die Polizeistation Preetz sucht nun nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, Informationen über das verursachende Fahrzeug geben können oder etwas über den Diebstahl wissen. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04342 / 10770 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Kai Teichmann
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Polizeidirektion Kiel
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POL-SE: Pinneberg - Unbekannte versuchen in Einfamilienhaus einzubrechen - Polizei sucht Zeugen
In der Nacht vom Freitag, dem 12.01.2024, bis zum Samstag, dem 13.01.2024, ereignete sich ein versuchter Einbruch in ein Einfamilienhaus in der "Prisdorfer Straße". Dabei verursachten die unbekannten Täter Sachschäden in Höhe von mehreren hundert Euro, konnten jedoch keine Beute machen.
Die betroffenen Hausbewohner konnten den Tatzeitraum auf etwa 22:00 Uhr abends bis 08:00 Uhr morgens eingrenzen. Anhand der Spuren ist ersichtlich, dass die Täter sowohl an der Rückseite als auch an der Seite des Gebäudes gewaltsam versuchten, ins Haus zu gelangen, jedoch ohne Erfolg.
Hinweise auf verdächtige Vorkommnisse während des Tatzeitraums werden von der Kriminalpolizei Pinneberg unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
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POL-KI: +++ 240115.1 Kiel: Polizei sucht Zeugen nach Raubdelikt in Altenholz-Stift +++
+++ 240115.1 Altenholz: Polizei bittet um Hinweise nach Raubüberfall in Altenholz-Stift +++
Letzte Woche ereignete sich in Altenholz auf einem Fußweg, der parallel zum Tilsiter Weg / Elbinger Weg verläuft, ein vollendeter Raubüberfall. Nach der Tat entkamen die vier Verdächtigen mit einer dreistelligen Bargeldsumme. Die Kriminalpolizei Kiel sucht nach Zeuginnen und Zeugen.
Am 10.01.24 gegen 20:15 Uhr wurde der 19-jährige Geschädigte von einem Freund an der Bushaltestelle in Altenholz-Stift abgesetzt. Von dort aus begab er sich zu Fuß in Richtung des Fußweges, der parallel zum Tilsiter Weg / Elbinger Weg verläuft. Auf einer Bank wurde er von vier männlichen Personen angesprochen und aufgefordert, seine Wertgegenstände auszuhändigen. Als der 19-Jährige dies verweigerte, wurde er mit einem Gegenstand ins Gesicht geschlagen. Zunächst konnte er fliehen, wurde aber von drei Tätern eingeholt und getreten, sodass er zu Boden fiel und schließlich eine dreistellige Bargeldsumme aushändigte.
Eine Zeugin gab an, dass sich der Vorfall an einem anderen Ort ereignet habe. Laut ihrer Aussage kam es zu einer Auseinandersetzung an der Straße Ostpreußenplatz. Sie beobachtete, wie der Geschädigte anschließend in Richtung des Rathauses lief. Drei männliche Personen sollen den jungen Mann verfolgt haben, während zwei weitere in einem Fahrzeug hinterherfuhren. Der Fahrzeugtyp und das Kennzeichen konnten von der Zeugin nicht angegeben werden.
Die Täter sollen männlich sein und etwa 18-25 Jahre alt sein sowie eine Größe von 180-185 cm haben. Bis auf einen trugen alle dunkle Kleidung. Einer der Täter soll hell gekleidet gewesen sein. Ein Täter soll ein auffälliges Tattoo (Maschinengewehr) im Bereich des Jochbeins im Gesicht gehabt haben. Die anderen Täter sollen einen Mundschutz und Sturmhauben getragen haben.
Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zur Tat oder den Tätern machen können, sich unter der Telefonnummer 0431 / 160 3333 bei der Polizei zu melden.
Stephanie Lage
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POL-RZ: Einbruch in Gewerbeobjekt - Polizei sucht Zeugen
15. Januar 2024 | Kreis Stormarn - 13.01.2024 - Ahrensburg
In der Nacht von Freitag auf Samstag (13.01.2024) ereignete sich in der Straße Bookkoppel in Ahrensburg ein Einbruch in einen Gewerbebetrieb für Zerspanungstechnik.
Gegen 02.30 Uhr wurde dort der Alarm ausgelöst.
Die alarmierten Polizeibeamten stellten fest, dass ein Fenster gewaltsam geöffnet worden war.
Daraufhin umzingelten die Einsatzkräfte das Gebäude und durchsuchten die Räumlichkeiten mit einem Diensthund.
Weder im Tatobjekt noch in der näheren Umgebung wurden Personen angetroffen.
Es können noch keine Angaben zur Art und zum Wert des gestohlenen Eigentums gemacht werden.
Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat die Untersuchungen aufgenommen. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen während der Tatnacht nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04102/809-0 entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








