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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 15.06.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 15.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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15.06.2026 – 20:02

THW HH MV SH: Marsch der Wertschätzung 2026: Gemeinsam ein Zeichen für das THW und alle Einsatzkräfte setzen

Kiel (ost)

Am 20. Juni 2026 findet bundesweit der "Marsch der Wertschätzung" statt. Die gemeinnützige Veranstaltung des Vereins Veteranenkultur e. V. steht in diesem Jahr im Zeichen des Technischen Hilfswerks (THW).

Mit dem Marsch wird die Arbeit der Menschen gewürdigt, die sich tagtäglich haupt- oder ehrenamtlich für die Sicherheit und das Gemeinwohl engagieren. Gleichzeitig soll ein sichtbares Zeichen für Respekt, Anerkennung und gesellschaftlichen Zusammenhalt gesetzt werden.

Der Marsch der Wertschätzung richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger sowie an Angehörige von Hilfsorganisationen, Feuerwehren, Rettungsdiensten, Polizei, Bundeswehr und weiteren Einrichtungen der Gefahrenabwehr. Gemeinsam soll die Bedeutung der Einsatzkräfte für unsere Gesellschaft sichtbar gemacht werden.

"Hinter jeder Uniform steht ein Mensch, der Verantwortung übernimmt und sich für andere einsetzt. Der Marsch der Wertschätzung bietet die Möglichkeit, diesen Menschen öffentlich Anerkennung entgegenzubringen und gleichzeitig den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken", sagt Sören Ollhoff, Landesbeauftragter des THW Landesverbandes Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein.

Neben dem offiziellen Standortmarsch in Kiel beteiligen sich auch zahlreiche THW-Dienststellen, Regionalstellen und Ortsverbände mit eigenen Aktionen. Mehrere Standorte planen gemeinsame Märsche vor Ort und greifen damit die Idee des bundesweiten Aktionstages auf.

Die Teilnahme ist bewusst niedrigschwellig gestaltet. Ob wandernd, gehend, joggend oder radelnd - jede und jeder kann die Strecke nach den eigenen Möglichkeiten absolvieren. Neben den zentralen Veranstaltungen können auch individuelle oder gemeinschaftliche Märsche durchgeführt werden.

Der Standortmarsch in Kiel startet am 20. Juni 2026 um 11:00 Uhr auf dem Marinestützpunkt Kiel. Die rund zehn Kilometer lange Strecke ist barrierefrei angelegt. Alle Teilnehmenden erhalten ein Erinnerungs-Patch sowie eine Urkunde.

Die Erlöse der Veranstaltung fließen in soziale Projekte für Einsatzkräfte und deren Familien. Unterstützt werden insbesondere Angebote für Kinder und Jugendliche aus Familien, die durch einsatzbedingte Belastungen und Traumafolgen betroffen sind.

Der THW-Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein begrüßt die diesjährige Widmung des Marsches an das Technische Hilfswerk und lädt alle Interessierten herzlich zur Teilnahme ein.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie unter: https://veteranenkultur.de/2026/02/22/3-marsch-der-wertschaetzung-kiel-2/

Hintergrund:

Der Marsch der Wertschätzung wird seit 2021 durchgeführt und setzt sich für Anerkennung, Respekt und Solidarität gegenüber Einsatzkräften ein. 2026 ist die Veranstaltung dem Technischen Hilfswerk gewidmet. Bundesweit werden mehrere Tausend Teilnehmende erwartet.

Das THW ist die ehrenamtlich getragene Einsatzorganisation des Bundes. Das Engagement der bundesweit rund 88.000 Freiwilligen bildet die Grundlage für die Arbeit des THW im Bevölkerungsschutz. Mit seinen Fachleuten, seiner Technik und seinen Erfahrungen ist das THW im Auftrag der Bundesregierung bundes- und weltweit gefragt, wenn Notlagen dies erfordern. Auch technische und logistische Aufgaben im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union sowie im Auftrag von VN-Organisationen gehören zu den Aufgaben des THW. Mehr Informationen zum Engagement des THW im In- und Ausland finden Sie unter www.thw.de. Informationen zum Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein sind unter www.thw.de/hhmvsh abrufbar.

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THW Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
Emanuel Jaschko
Telefon: 0431 57933 105
E-Mail: Emanuel.Jaschko@thw.de
www.lv-hhmvsh.thw.de

15.06.2026 – 19:01

RLS NORD: Vermisster 31-jähriger Leif W. wieder da!

Flensburg (ost)

Leif W., der zuvor vermisst wurde, wurde gefunden. Die Polizei möchte sich herzlich für die Unterstützung durch die Bürger bedanken.

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Regionalleitstelle Nord

Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de

15.06.2026 – 18:20

FW Neumünster: Großbrand in Lagerhalle im Industriegebiet Süd - Rund 100 Einsatzkräfte im Einsatz

Neumünster (ost)

Neumünster, 15. Juni 2026 - Am Montagmorgen wurde die Leitstelle Neumünster gegen 08:00 Uhr durch die Auslösung einer Brandmeldeanlage in einem Betrieb im Industriegebiet Süd alarmiert. Daraufhin rückte der Löschzug der Berufsfeuerwehr zunächst mit dem Einsatzstichwort "FEU BMA" zur gemeldeten Einsatzstelle aus.

Während der Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung von den Einsatzkräften wahrgenommen werden. Aufgrund der Situation vor Ort wurde das Einsatzstichwort zunächst auf "FEU G" (Feuer, größer als Standard) und kurz darauf auf "FEU 2" erhöht. Daraufhin wurden zusätzliche Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie mehrere Freiwillige Feuerwehren zur Einsatzstelle gerufen.

Am Einsatzort bestätigte sich ein Brand in einer Lagerhalle eines Unternehmens. In dem Gebäude waren unter anderem Elektroartikel, Akkumulatoren und größere Mengen Kunststoff gelagert. Die hohe Brandlast führte zu einer intensiven Brandentwicklung und stellte die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen.

Um die Brandbekämpfung zu unterstützen, wurde ein leistungsstarker Lüfter eingesetzt. Durch die Überdruckbelüftung konnte der Brandrauch gezielt aus der Halle gedrückt werden, was die Sichtverhältnisse für die Trupps, die im Innenangriff unter Atemschutz arbeiteten, deutlich verbesserte. Dadurch konnten die Löschmaßnahmen im Inneren des Gebäudes effektiv durchgeführt werden.

Aufgrund des Ausmaßes des Einsatzes wurde eine große Anzahl an Kräften alarmiert. Zu Spitzenzeiten waren etwa 100 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle beteiligt. Neben der Berufsfeuerwehr unterstützten mehrere Freiwillige Feuerwehren die Maßnahmen. Zusätzlich wurden die Regieeinheit Betreuung sowie die Technik- und Logistikgruppe gemeinsam mit Kräften des Deutschen Roten Kreuzes zur Einsatzstelle entsandt. Sie übernahmen die Versorgung der Einsatzkräfte und logistische Aufgaben.

Zur Unterstützung der Einsatzleitung wurde auch die Drohneneinheit der Führungsunterstützungseinheit der Berufsfeuerwehr eingesetzt. Dank Luftbildern und Wärmebildaufnahmen konnte die Brandbekämpfung koordiniert werden und Glutnester sowie Wärmeschwerpunkte wurden frühzeitig erkannt.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde vorsorglich ein benachbartes Unternehmen evakuiert. Eine Evakuierung des betroffenen Betriebes war nicht erforderlich. Drei Personen wurden vom Rettungsdienst untersucht, aber ein Krankenhaustransport war nicht nötig. Es gab keine Verletzten.

Das Feuer wurde erfolgreich von den Einsatzkräften gelöscht. Da sich in der Lagerhalle unter anderem Akkumulatoren befanden und ein erneutes Aufflammen nicht ausgeschlossen werden kann, wird die Einsatzstelle bis in die Nacht von einer Freiwilligen Feuerwehr im Rahmen einer Brandsicherheitswache überwacht. So kann bei Bedarf schnell reagiert oder weitere Unterstützung angefordert werden.

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Thomas Hoch
Feuerwehr Neumünster
Lagedienst / B-Dienst
Telefon: 04321 - 942 6988
E-Mail: presse-berufsfeuerwehr@neumuenster.de

15.06.2026 – 16:51

RLS NORD: Nachmeldung Foto zum vermissten Leif W.

Flensburg (ost)

Hier ist ein neues Foto von dem vermissten Leif W. aus Flensburg.

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Regionalleitstelle Nord

Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de

15.06.2026 – 16:40

RLS NORD: Leif W. aus Flensburg vermisst

Flensburg (ost)

Seit heute Morgen fehlt von dem 31-jährigen Leif W. aus Flensburg jede Spur. Der Mann ist groß, schlank und hat blonde Haare. Er trägt eine graue Jogginghose und ein olivgrünes T-Shirt. Es wird vermutet, dass Leif W. barfuß ist und an seiner rechten Hand einen Verband trägt. Zuletzt wurde er um 08.40 Uhr in der Knuthstraße in Flensburg gesehen. Es ist dringend erforderlich, dass Herr W. ärztliche Hilfe erhält! Personen, die Leif W. gesehen haben oder Informationen über seinen aktuellen Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich umgehend über den Polizeinotruf 110 zu melden.

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Regionalleitstelle Nord

Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de

15.06.2026 – 15:57

POL-HL: HL- St. GertrudSchüsse im Lübecker Stadtpark - Jugendlicher gestellt

Lübeck (ost)

In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag (14.06.2026) gelang es Polizisten, einen 17-Jährigen in der Nähe des Stadtparks in Lübeck festzunehmen. Er hatte eine Schreckschusswaffe bei sich und soll mehrmals damit geschossen haben. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten neben der Waffe auch weitere Schreckschussmunition sowie eine beträchtliche Menge Betäubungsmittel bei dem jungen Mann. Es wird nun gegen ihn wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Um 01.00 Uhr informierte ein Zeuge die Polizeileitstelle über den Notruf, dass im Stadtpark in Lübeck Personen mit einer Schusswaffe in die Luft geschossen hätten. Dank der genauen Personenbeschreibung konnten die alarmierten Polizisten kurz darauf in der Birkenstraße in der Nähe des Stadtparks zwei Jugendliche finden, auf die die Beschreibung passte.

Bei der folgenden Durchsuchung fanden die Polizisten eine Schreckschusswaffe mit Magazin und Schreckschussmunition im Hosenbund eines 17-jährigen Jugendlichen (deutsche Staatsangehörigkeit). Außerdem stellte sich heraus, dass der Lübecker über 50 Gramm Haschisch, Bargeld und weitere Drogenutensilien bei sich trug. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt und der 17-Jährige wurde zum 3. Polizeirevier gebracht. Dort wurde er den informierten Erziehungsberechtigten übergeben.

Der 17-Jährige muss sich nun wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und des Besitzes von mehr als 30 Gramm Cannabis außerhalb seines Wohnsitzes verantworten.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

15.06.2026 – 15:12

POL-FL: Uelvesbüll: Unbekannte entwenden 16 Verkehrszeichen von Baustelle

Uelvesbüll (ost)

Von Freitag (22.05.2026) 12:00 Uhr bis Dienstag (26.05.2026) 08:00 Uhr wurde auf der Landesstraße 310 im Kirchspielweg in Uelvesbüll Verkehrszeichen gestohlen.

Während der Fahrbahnreparaturarbeiten wurden entlang der Strecke verschiedene Verkehrszeichen aufgestellt, um den Verkehr zu regeln und zu sichern. Unbekannte Täter haben insgesamt 16 Verkehrszeichen mit Pfosten gestohlen. Darunter waren zehn Verkehrszeichen "Splitt, Schotter" mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 40 km/h, jeweils zwei Verkehrszeichen mit zulässigen Höchstgeschwindigkeiten von 80 km/h und 60 km/h sowie zwei Verkehrszeichen "Arbeitsstelle". Die Einschlaghülsen blieben vor Ort. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 800 Euro.

Das Entfernen der Verkehrszeichen hat die Verkehrssicherheit im Bereich der Baustelle erheblich beeinträchtigt. Neben dem Diebstahl wurde auch ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet.

Die Polizeistation Friedrichstadt hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Kirchspielweges während des Tatzeitraums beobachtet haben oder Hinweise zum Verbleib der gestohlenen Verkehrszeichen geben können, sich unter der Telefonnummer 04881 2869920 oder per E-Mail an Friedrichstadt.PSt@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

15.06.2026 – 15:10

POL-RZ: Tierischer Einsatz nach Facebook-Post

Ratzeburg (ost)

15.06.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 15.06.2026 - Ratzeburg

Ein Beitrag auf Facebook heute Morgen über scheinbar verlassene Entenküken mobilisierte die Beamten in Ratzeburg. Anhand des geposteten Bildes des Nutzers begab sich die Streife auf die Suche und wurde schließlich an einer Bushaltestelle in der Nähe des Rathauses fündig.

Die tierischen Jungtiere waren jedoch nicht so leicht zu entdecken. Geschützt unter dem Blätterdach der Bäume kuschelten sich sechs Küken aneinander und waren nur zu hören - zum Glück aber laut genug, damit die Polizisten sie finden konnten.

Alle sechs sind wohlauf und haben vorübergehend bei einem tierlieben Helfer Unterschlupf gefunden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

15.06.2026 – 15:03

BPOLD-BBS: Allgemeinverfügung der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt für den Kieler Hauptbahnhof - Waffen und gefährliche Gegenstände zur Kieler Woche verboten

Flensburg, Kiel, Lübeck, Heide, Hamburg, Itzehoe (ost)

Von 19. bis 28. Juni 2026 wird Kiel das größte Segelsportereignis der Welt und das größte Sommerfest Nordeuropas, die Kieler Woche, feiern. Im Jahr 2025 besuchten 3,3 Millionen Menschen die Festmeilen an der Kieler Förde, um gemeinsam friedlich zu feiern. Jedes Jahr reisen viele Menschen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und insbesondere mit der Bahn in die Landeshauptstadt. Besonders an den Wochenenden ist mit einer starken Auslastung der Züge und des Kieler Hauptbahnhofs zu rechnen. Die hohe Auslastung des Personenverkehrs in Verbindung mit dem polizeilichen Lagebild für Veranstaltungen dieser Größenordnung und speziell der Kieler Woche erfordert Maßnahmen zur Sicherheit der Reisenden. Erstmals im Jahr 2023 hat die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt eine Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von gefährlichen Gegenständen erlassen und insgesamt 32 solcher gefährlichen Gegenstände sichergestellt. Im Jahr 2024 waren es 20 gefährliche Gegenstände bzw. Waffen. Im Jahr 2025 wurden 23 solcher Gegenstände aus dem Verkehr gezogen. Die Ergebnisse zeigen, dass während der Kieler Woche im Kieler Hauptbahnhof mehrfach solche Gegenstände mitgeführt wurden und dass die Kontrollmaßnahmen mit anschließender Androhung eines Zwangsgeldes größtenteils eine präventive Wirkung erzielen. Auch für die Kieler Woche 2026 hat die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt eine Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von gefährlichen Gegenständen erlassen. Das Mitführverbot gilt für alle Personen, die sich im genannten Geltungsbereich im genannten Gültigkeitszeitraum der Allgemeinverfügung aufhalten oder diesen betreten und nicht von den Ausnahmeregelungen für bestimmte Berufsgruppen und Tätigkeiten betroffen sind. Der Geltungsbereich erstreckt sich in den Gültigkeitszeiträumen über den gesamten Kieler Hauptbahnhof einschließlich der hinauslaufenden Bahnsteige, Treppenanlagen, die Ausgänge Sophienblatt und Kaistraße, Überdachung Raiffeisenstraße ohne das Erlebniszentrum CAP sowie die Straßenüberführung über das Sophienblatt zum Sophienhof. Die Gültigkeitszeiträume sind: - 19. Juni 2026, 16:00 Uhr bis 20. Juni 2026, 06:00 Uhr für den s.g. "Soundcheck" - 20. Juni 2026, 16:00 Uhr bis 21. Juni 2025, 06:00 Uhr - 26. Juni 2026, 16:00 Uhr bis 27. Juni 2026, 06:00 Uhr - 27. Juni 2026, 16:00 Uhr bis 28. Juni 2026, 06:00 Uhr Neben Messern aller Art, wie zum Beispiel Taschen- oder Obstmesser, sind auch Gegenstände wie Pfeffersprays und Teleskopschlagstöcke verboten, die als gefährliche Gegenstände verwendet werden können. Unabhängig von einem möglichen Straf- / Ordnungswidrigkeitsverfahren nach dem Waffengesetz sind auch kostenpflichtige Maßnahmen zur Gefahrenabwehr gegen Personen möglich. Insbesondere kommen hier Platzverweise und Sicherstellungen in Betracht. Die Bestimmungen der Landesverordnung Schleswig-Holstein über das Verbot von Waffen und Messern in Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs vom 23. Dezember 2024 sowie die Bestimmungen des Waffengesetzes bleiben von dieser Allgemeinverfügung unberührt. Entsprechende Straftat- und Ordnungswidrigkeitsbestimmungen werden separat verfolgt. Weitere Bestimmungen oder Ausnahmen vom Verbot können der als PDF-Dokument angefügten Allgemeinverfügung dieser Pressemitteilung entnommen und auch auf der Website der Bundespolizei (www.bundespolizei.de) eingesehen werden. Darüber hinaus werden Plakate im Bahnhof und auf den betroffenen Bahnstrecken aufgehängt, um auf das Mitführverbot hinzuweisen.

Die Bundespolizei informiert ergänzend:

Als Alternative bietet sich beispielsweise ein sogenannter Schrillalarm oder Taschenalarm an, insbesondere wenn sich weitere Personen in der Umgebung befinden. Durch Auslösen des Alarms ertönt ein lauter, schriller Ton, der die Umstehenden auf das Geschehen aufmerksam macht. Das Ziel ist, dass der Täter angesichts möglicher Zeugen von der Tat ablässt. Nützliche Tipps zu verschiedenen Themen finden sich auch im Internet (https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/).

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Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt
Raaberg 6
24576 Bad Bramstedt
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Wulf Winterhoff
Telefon: 04192 502 1010
E-Mail: presse.badbramstedt@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

15.06.2026 – 14:40

POL-HL: HL-InnenstadtStreit an der Untertrave: Mann nach Messerstichen erheblich verletzt

Lübeck (ost)

+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++

In der Nacht zum Samstag (13.06.2026) kam es vor einer Bar An der Untertrave in Lübeck zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Der verbale Streit eskalierte, und nach einem Handgemenge und dem Einsatz eines Messers erlitt einer der Beteiligten schwere Stichverletzungen im Oberschenkelbereich. Ein 48-jähriger Mann wurde von der Polizei festgenommen und wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

Der Vorfall ereignete sich um 02:45 Uhr vor einer Bar An der Untertrave/ Ecke Beckergrube, bei dem der 37-jährige Geschädigte aus dem Kreis Stormarn und der 48-jährige tatverdächtige Mann aus Lübeck (türkische Staatsangehörigkeit) beteiligt waren. Der 37-Jährige erlitt dabei zwei Schnittverletzungen an den Oberschenkeln, die von den alarmierten Polizeibeamten mit zwei Tourniquets behandelt wurden. Der Mann aus dem Kreis Stormarn wurde anschließend zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht, da er schwere Verletzungen erlitten hatte.

Der 48-jährige Tatverdächtige wurde vor Ort vorläufig festgenommen und in das Polizeigewahrsam gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen und eine erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt wurde. Aufgrund fehlender Haftgründe wurde er am Samstagmorgen nach dem Sachvortrag bei der Staatsanwaltschaft Lübeck entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung dauern an.

Die genaue Ursache für die Auseinandersetzung zwischen den Männern ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen des 1. Polizeireviers Lübeck.

Martin Peterlein - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

15.06.2026 – 14:06

POL-SE: 20260615.1 - Wedel - Kind nach Verkehrsunfall verletzt - Unfallfahrer entfernt sich unerlaubt - Polizei sucht Zeugen

Wedel (ost)

Letzten Montag (08.06.2026) ereignete sich in Wedel an der Kreuzung Feldstraße/Galgenberg ein Verkehrsunfall, bei dem ein Autofahrer ein Kind anfuhr und danach unerlaubt vom Unfallort wegfährt. Das Kind wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht nach Zeugen des Unfalls.

Um 16:15 Uhr überquerte ein Schulkind mit dem Fahrrad bei grün die Straße an der Ampel. Ein Fahrer eines weißen Kleintransporters, der nach rechts abbog, berührte das Hinterrad des Kindes, das daraufhin stürzte und sich leicht verletzte.

Nach dem Unfall stieg der Fahrer aus und erkundigte sich nach den Verletzungen. Danach setzte er seine Fahrt fort, obwohl das Kind verletzt war, und entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.

Das Kind schätzte den Mann auf etwa 50-55 Jahre, mit weiß-grauem Haar, der ein T-Shirt und eine lange Hose trug und akzentfreies Deutsch sprach.

Der weiße Kleintransporter hatte keine Fenster hinten.

Das Polizeirevier Wedel führt die Ermittlungen zu dem Verkehrsunfall durch und sucht nach Zeugen des Vorfalls. Hinweise werden unter der Rufnummer 04103 / 5018-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

15.06.2026 – 13:47

POL-RZ: Vandalismus an Bünningstedter Grundschule

Ratzeburg (ost)

15.06.2026 | Kreis Stormarn | 13.06.2026 - Ammersbek

Es gab Berichte über Vandalismus an der im Bau befindlichen Grundschule in Bünningstedt am vergangenen Wochenende.

Am Samstagabend, gegen 19.15 Uhr, erhielt die Polizei einen Anruf über Personen, die im alten Grundschulgebäude in Bünningstedt in der Straße Steenhoop randalierten.

Mehrere Einsatzkräfte untersuchten das im Bau befindliche Gebäude und hörten laute Geräusche aus dem Inneren.

Es wurden fünf Kinder und Jugendliche im Alter von 12-14 Jahren im Gebäude angetroffen und ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

Es wird berichtet, dass viele Fensterscheiben und Türen beschädigt wurden, sowie einige Klassenräume verwüstet wurden. Der Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt.

Die Polizei in Ammersbek hat die Ermittlungen wegen Vandalismus und Hausfriedensbruch aufgenommen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

15.06.2026 – 13:47

POL-HL: OH-Ratekau-BAB1Feuerwerkskörper lösen Fahrzeugbrand auf der BAB1 aus

Lübeck (ost)

Am Sonntag (14.06.2026) brach auf der Autobahn 1 zwischen den Ausfahrten Ratekau und Pansdorf ein Feuer im VW-Transporter aus. Der Brand wurde durch Überreste eines verbrannten gewerblichen Feuerwerks verursacht, die sich während der Fahrt erneut entzündeten. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Ratekau und Sereetz löschten das Feuer, es gab keine Verletzten. Allerdings entstand erheblicher Sachschaden am VW.

Nach Abschluss eines Feuerwerksauftrags fuhr der 30-jährige erfahrene Pyrotechniker gegen 00:35 Uhr auf der A1 in Richtung Norden. Zwischen den Ausfahrten Ratekau und Pansdorf bemerkte er plötzlich Brandgeruch und Hitzeentwicklung aus dem Laderaum des VW Transporters. Daher hielt er sofort in dem abgesperrten Baustellenbereich an.

Es stellte sich heraus, dass das bereits gelöschte und verbrannte Feuerwerksmaterial erneut Feuer gefangen hatte. Der Fahrer und ein weiterer Mitarbeiter schafften es, das brennende Feuerwerk aus dem Transporter zu schieben. Die Löschversuche mit einem Feuerlöscher scheiterten jedoch. Die Feuerwehren aus Ratekau und Sereetz konnten den Brand löschen. Aufgrund von Hitze und Feuer entstand erheblicher Sachschaden am VW-Transporter, ein Abschleppunternehmen übernahm den Abtransport des Fahrzeugs. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.

Während der Löscharbeiten musste die A1 in Richtung Fehmarn für etwa 40 Minuten vollständig gesperrt werden, der Verkehr wurde über die Ausfahrt Ratekau umgeleitet.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

15.06.2026 – 13:27

POL-NMS: 20260615-1-PDNMS-Tödlicher Verkehrsunfall in Alt Duvenstedt

Alt Duvenstedt / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Am 15.06.2026 ereignete sich gegen 02:40 Uhr ein Verkehrsunfall in Alt Duvenstedt, bei dem zwei Personen tödlich verletzt wurden.

Früh am Morgen gegen 02:40 Uhr verunfallte ein Fahrzeug alleinbeteiligt auf der K44, Krummenorter Heide in Alt Duvenstedt. Das Auto fuhr auf der K44 von Fockbek kommend in Richtung B 77, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein Stromhäuschen.

Als die Rettungskräfte eintrafen, konnten nur noch der Tod der beiden Fahrzeuginsassen festgestellt werden.

Aufgrund des Zusammenstoßes mit dem Stromhäuschen war die Stromversorgung in der Nähe des Unfallortes beeinträchtigt.

Während der Unfallaufnahme war der Bereich um den Unfallort vollständig gesperrt. Ein Gutachter wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Kiel hinzugezogen.

Die genauen Umstände des Unfalls werden derzeit untersucht.

Constanze Becker

Pressesprecherin PD Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

15.06.2026 – 13:01

POL-KI: 260615.2 Kiel: Abfallentsorgung in der Natur - Unbekannte entsorgen Faserzementplatten in der Schwentine

Kiel (ost)

Am 06.06.2026 wurde von einem Passanten festgestellt, dass Faserzementplatten im Schwentinearm Vossenpott entsorgt wurden. Es ist ungewiss, wann diese illegale Müllentsorgung stattgefunden hat. Deshalb bittet die Polizei um Hinweise von Zeugen.

Nach aktuellen Ermittlungen hat ein Passant am Samstag, den 06.06.2026, eine große Menge Faserzementplatten im Schwentinearm Vossenpott entdeckt, während er mit seinem Kanu unterwegs war. Es handelt sich um etwa 1-2 Kubikmeter. Es wurden sowohl Bruchstücke als auch ganze Faserzementplatten gefunden. Es ist noch unklar, ob es sich um asbesthaltiges Material handelt.

Die potenziell enthaltenen krebserregenden Asbestfasern in den Platten können eine Gefahr für Gesundheit und Umwelt darstellen. Besonders bei Beschädigung der Platten können die Fasern freigesetzt werden.

Die weiteren Ermittlungen wurden vom zuständigen Ermittlungsdienst Verkehr und Umweltschutz des Polizeibezirksreviers Kiel übernommen.

Personen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich des Schwentinearmes Vossenpott gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0431 / 160 -1503 oder per E-Mail unter kiel.pbr@polizei.landsh.de zu melden.

Niklas Frederik Möller, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

15.06.2026 – 12:32

POL-KI: 260615.1 Kreis Plön: Verkehrsunfall in Schwentinental - Flüchtende Unfallbeteiligte durch Polizeikräfte in ihrer Freizeit festgesetzt

Kreis Plön (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich in der Preetzer Straße in Schwentinental ein Verkehrsunfall. Die beteiligte Person versuchte zu entkommen, wurde jedoch von einer Polizistin und einem Polizisten, die sich in ihrer Freizeit befanden, festgehalten. Es wurde festgestellt, dass die Frau nach Alkohol roch.

Am Samstag, dem 13.06.2026, gegen 23:45 Uhr, gab es einen Verkehrsunfall in der Preetzer Straße in Schwentinental. Laut aktuellen Ermittlungen berührte eine 38-jährige Fahrerin mit ihrem Opel zunächst ein geparktes Auto und fuhr dann auf ein weiteres Fahrzeug auf. Nachdem sie mit ihrem Auto zum Stillstand gekommen war, floh sie zu Fuß. Ein Polizist und eine Polizistin, die in ihrer Freizeit auf den Unfall aufmerksam wurden, übernahmen sofort. Sie verfolgten die Flüchtige, holten sie ein und hielten sie fest, bis die alarmierten Polizeikräfte der Polizeistation Schwentinental eintrafen.

Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass die 38-Jährige nach Alkohol roch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von zwei Promille. Die Polizeikräfte brachten sie zur Polizeistation Schwentinental, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Sowohl ihr Fahrzeug als auch ein weiteres Auto wurden so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten.

Die Polizeikräfte der Polizeistation Schwentinental nahmen den Unfall auf und leiteten gegen die leicht verletzte 38-jährige Ukrainerin ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung im Straßenverkehr aufgrund von Trunkenheit ein. Außerdem wurde ihr Führerschein beschlagnahmt.

Niklas Frederik Möller, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

15.06.2026 – 11:39

POL-RZ: PKW brannte auf Discounter-Parkplatz

Ratzeburg (ost)

15.06.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 12.06.2026 - Büchen

In der Nacht von Freitag auf Samstag gab es in Büchen einen Autobrand auf einem Discounter-Parkplatz. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Am 12.06.2026 gegen 23:45 Uhr soll ein Fahrzeug auf dem Parkplatz eines Discounters in der Büchener Straße in Büchen aus bisher unbekannten Gründen in Brand geraten sein. Die angerufene Feuerwehr übernahm die Löscharbeiten. Das auf dem Parkplatz abgestellte Auto erlitt einen Totalschaden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt kann eine mögliche Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden.

Aus diesem Grund suchen die Ermittler nun Zeugen, die möglicherweise zu der genannten Zeit in Büchen Verdächtiges beobachtet haben. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Geesthacht telefonisch unter 04152/80030 sowie per E-Mail über geesthacht.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
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E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

15.06.2026 – 11:27

BPOL-FL: NMS: Kontrolle im Bahnhof, 17 Stangen unversteuerter Zigaretten in Koffer

Neumünster (ost)

Zivile Polizeibeamte der Bundespolizei haben am 13.06.2026 gegen 19:45 Uhr einen Mann in der Nähe der Gepäckschließfächer am Bahnhof Neumünster kontrolliert.

Während dieser Überprüfung warfen die Bundespolizisten auch einen Blick auf den Inhalt des mitgeführten Hartschalenkoffers.

Dabei wurden 17 Stangen Zigaretten entdeckt, die alle keine Steuerbanderole hatten (siehe Abbildung).

Die Beamten beschlagnahmten insgesamt 340 Schachteln und übergaben sie den Mitarbeitern des Hauptzollamtes Kiel.

Gegen den 25-jährigen syrischen Staatsbürger wurde ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung eingeleitet. Danach wurde er wieder freigelassen.

Die weitere Bearbeitung des Falls erfolgt zuständigkeitshalber durch das Hauptzollamt Kiel.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
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15.06.2026 – 11:00

POL-IZ: 260615.4 Büsum: Autofahrer verursacht Unfall unter Alkoholeinfluss

Büsum (ost)

Am Freitagabend ereignete sich in Büsum ein Verkehrsunfall, nachdem ein betrunkener Autofahrer durch sein Fahrverhalten auffällig geworden war.

Um 19:40 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei über ein Fahrzeug, das die Dr.-Martin-Bahr-Straße mit zu hoher Geschwindigkeit und in Schlangenlinien befuhr. Bevor ein Streifenwagen eintraf, verursachte das Auto im Kreuzungsbereich Am Fischereihafen / Werftstraße einen Unfall. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde dieser Unfall durch eine Missachtung der Vorfahrtsregelung durch den Fahrer des Autos verursacht. Der Fahrer des zweiten Fahrzeugs wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt.

Bei der folgenden Kontrolle des 65-jährigen kroatischen Fahrers stellten die Beamten Anzeichen von Alkoholkonsum fest. Die Polizisten brachten den Verdächtigen zur Polizeistation Heide und entnahmen eine Blutprobe. Außerdem wurde sein Führerschein beschlagnahmt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Polizeistation Büsum hat Ermittlungen unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Theresa Straßmann

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
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25524 Itzehoe

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15.06.2026 – 10:59

POL-RZ: Über 100.000 Euro Schaden: Zwei hochwertige Fahrzeuge im Kreis Stormarn entwendet

Ratzeburg (ost)

15.06.2026 | Bezirk Stormarn | 11./12.06.2026 und 14.06.2026 - Barsbüttel / Bargfeld-Stegen

In der letzten Woche sollen im Bezirk Stormarn gleich zwei hochwertige Fahrzeuge gestohlen worden sein. Die Polizei ermittelt und sucht nun nach Zeugen.

Am 11.06.2026 soll die Besitzerin eines KIA Sorento ihren Wagen am Abend auf einem Parkplatz in der Straße Achtern Barg in Barsbüttel abgestellt haben. Als sie am nächsten Morgen zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, soll es bereits gestohlen worden sein. Der Wagen ist das aktuelle Modell, grau und hatte zum Zeitpunkt des Diebstahls das Kennzeichen aus Oldesloe. Nach aktuellen Informationen liegt der Wert des Fahrzeugs im mittleren fünfstelligen Bereich.

Am vergangenen Sonntagmorgen (14.06.2026) sollen Unbekannte einen neueren Renault Master, der auf dem Parkplatz des Krankenhauses in der Kayhuder Straße in Bargfeld-Stegen abgestellt war, gestohlen haben. Das Fahrzeug ist weiß und hatte zum Zeitpunkt des Diebstahls das Kennzeichen aus Hamburg. Auch der Wert dieses Fahrzeugs soll im mittleren fünfstelligen Bereich liegen.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise zu den Vorfällen. Wer hat in den genannten Zeiträumen etwas Verdächtiges bemerkt? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ratzeburg telefonisch unter 04541/8090 oder per E-Mail unter ratzeburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
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Sophie-Marie Jakobi
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15.06.2026 – 10:52

POL-HL: Lübeck/Schlutup Pfanne auf dem Herd gelassen - Küchenbrand

Lübeck (ost)

Am Freitagabend (12.06.2026) gab es einen Brand in der Küche einer Doppelhaushälfte in Schlutup. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Eine Person wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Es wird vermutet, dass sich Öl in einer Pfanne entzündet hat.

Am Freitag gegen 23.15 Uhr bemerkten die Kinder einer Familie mit fünf Mitgliedern, dass es in der Küche brannte, und informierten ihren Vater. Der Mann eilte in die Küche und entdeckte Flammen im Bereich des Herdes.

Der Vater konnte das Feuer noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr löschen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen ist das Feuer beim Kochen durch stark erhitztes Öl in der Pfanne entstanden.

Ein 20-jähriger Mann wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, konnte aber noch in derselben Nacht entlassen werden. Der Schaden wird auf etwa 2000 Euro geschätzt.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

15.06.2026 – 10:12

POL-IZ: 260615.3 Itzehoe: Seniorin ausgeraubt - Zeugen gesucht

Itzehoe (ost)

Spät am Samstagabend ereignete sich in der Adenauerallee ein Raubüberfall auf eine ältere Dame. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung.

Nach aktuellen Ermittlungen war die 73-jährige Frau gegen 22:35 Uhr mit ihrem Mann zu Fuß in der Adenauerallee unterwegs. Drei unbekannte Personen in dunkler Kleidung näherten sich dem Ehepaar von hinten. Die Täter stießen die Dame zu Boden, raubten ihre Handtasche und flüchteten dann zu Fuß in Richtung des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB). Eine sofortige Fahndung des Polizeireviers Itzehoe blieb erfolglos.

Die Kriminalpolizei Itzehoe ermittelt wegen schweren Raubs und sucht nach Zeugen, die Informationen zum Vorfall oder den Tätern haben. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 6020 entgegen.

Theresa Straßmann

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Polizeidirektion Itzehoe
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15.06.2026 – 10:01

POL-HL: Lübeck/St. Jürgen Folgemeldung: Öffentlichkeitsfahndung nach Vermissten aus Lübeck

Lübeck (ost)

Die Fahndung nach dem vermissten Lübecker, die am 08.06.2026 veröffentlicht wurde, wird nun eingestellt und aus dem Presseportal entfernt.

Der Vermisste ist eigenständig zurückgekehrt.

Die Polizei dankt für die Unterstützung bei der Suche und die rasche Verbreitung der Öffentlichkeitsfahndung.

Wir bitten um die Löschung der Lichtbilder.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
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15.06.2026 – 09:14

POL-IZ: 260615.2 Wesseln: Vermisste 64-Jährige tot aufgefunden (Folgemeldung zu 260518.1)

Wesseln (ost)

Am Freitag wurde die 64-jährige Frau aus Wesseln, die seit dem 13. Mai 2026 vermisst wurde, tot aufgefunden. Es gibt derzeit keine Hinweise auf Fremdverschulden.

Wir möchten uns dafür bedanken, dass die ursprüngliche Meldung gelöscht wurde, und bitten darum, weder diese noch das Bild der Frau weiter zu verbreiten.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
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15.06.2026 – 08:02

POL-IZ: 260615.1 Krempdorf: Autofahrer streift Radfahrerin beim Überholen und flüchtet

Krempdorf (ost)

Am Freitagabend wurde eine Radfahrerin in Krempdorf von einem unbekannten Autofahrer beim Überholen gestreift, was zu einem Sturz führte. Die junge Frau, 21 Jahre alt, erlitt dabei leichte Verletzungen. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.

Es wurde festgestellt, dass die Frau um 16:30 Uhr mit ihrem Fahrrad auf der Dorfstraße, der Landesstraße 119, außerhalb von Kremperheide in Richtung Krempdorf unterwegs war. Ein dunkler Audi-Kombi näherte sich von hinten und überholte die Radfahrerin. Dabei hielt der Fahrer offensichtlich so wenig Abstand, dass die junge Frau Fahrzeugteile an ihrem Ellenbogen spürte.

Die Radfahrerin geriet ins Wanken und stürzte auf die Straße. Der Fahrer des Audi setzte seine Fahrt fort und verließ den Unfallort unerlaubt. Die Verletzte begab sich eigenständig in ein Krankenhaus, wo sie für eine Nacht stationär aufgenommen wurde.

Am Samstag meldete die 21-Jährige den Vorfall bei der Polizeistation Brunsbüttel. Die Polizei leitet nun Ermittlungen wegen des Verdachts der Fahrerflucht ein und sucht nach dem Fahrer des dunklen Audi-Kombis. Zeugen, die Informationen zum Unfall oder dem gesuchten Fahrzeug haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Brunsbüttel unter 04852 60240 zu melden.

Björn Gustke

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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