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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 15.09.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 15.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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15.09.2026 – 11:45

POL-KI: 260915.1 Kiel: Polizei ermittelt versuchtem Tötungsdelikt

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel

In der Nacht von Samstag auf Sonntag entdeckten Polizeibeamte in der Gärtnerstraße eine verletzte Person, die eine Schusswunde am Bein hatte. Das Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Untersuchungen aufgenommen.

Am Sonntagmorgen um 2:45 Uhr fanden Einsatzkräfte in der Gärtnerstraße im Stadtteil Hassee eine verletzte männliche Person vor. Der 28-Jährige hatte eine frische Schusswunde am Bein. Laut seinen Angaben sind die Täter danach geflohen. Eine sofortige Fahndung nach den flüchtigen Personen blieb bisher erfolglos. Die polizeilichen Untersuchungen sind im Gange.

Aufgrund laufender Ermittlungen werden derzeit keine weiteren Informationen zu den Hintergründen bekannt gegeben.

Die Untersuchungen werden vom Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Kiel in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kiel durchgeführt.

Michael Bimler, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Kiel

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

15.09.2026 – 11:29

POL-HL: Ostholstein - Bad SchwartauSchwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Krafträdern auf L309 - Polizei ermittelt und sucht Zeugen

Lübeck (ost)

Am Montagabend (14.09.2026) fand auf der Eutiner Straße (L309) zwischen Bad Schwartau und Ratekau ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Motorrädern statt. Ein 56-jähriger Fahrer des Motorrollers wurde dabei schwer und möglicherweise lebensbedrohlich verletzt. Die Polizei hat die Untersuchungen zur Ursache des Unfalls aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.

Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr ein 35-jähriger Mann aus Ostholstein (deutsche Staatsangehörigkeit) gegen 19:45 Uhr mit seinem Motorrad auf der L309 von Techau in Richtung Bad Schwartau.

An der Kreuzung "Blüchereiche" überholte der Motorradfahrer wahrscheinlich einen anderen Motorroller, der in die gleiche Richtung fuhr. Während des Überholvorgangs berührten sich die beiden Motorräder. Dadurch stürzten beide Fahrer.

Der 56-jährige Fahrer des Motorrollers wurde schwer und möglicherweise lebensbedrohlich verletzt. Der 35-jährige Motorradfahrer erlitt ebenfalls Verletzungen. Ersthelfer versorgten die Unfallbeteiligten vor Ort, bis die Rettungskräfte eintrafen.

Neben der Polizei waren Rettungsdienste, ein Notarzt und die Feuerwehr im Einsatz. Die L309 wurde für die Dauer der Unfallaufnahme vollständig gesperrt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde aufgrund der Schwere des Unfalls ein Sachverständiger hinzugezogen, um den Unfallhergang zu rekonstruieren.

Beide Motorräder wurden erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Schaden wird auf etwa 13.000 Euro geschätzt.

Das Polizeirevier Bad Schwartau hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet. Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben, sich zu melden. Insbesondere Personen, die den Überholvorgang oder den Zusammenstoß beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Bad Schwartau zu melden.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 0451-220750 oder per E-Mail an BadSchwartau.PR@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

15.09.2026 – 11:10

BPOL-FL: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl auf A7 - Arbeitgeber zahlt

Ellund (ost)

Am 14.09.2026 um etwa 16:30 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung der Bundespolizeiinspektion Flensburg auf der A7 in südlicher Richtung in der Nähe von Ellund einen Ford Transit mit deutschem Kennzeichen, den sie dann auf einem Rastplatz kontrollierten.

Der Beifahrer, ein 31-jähriger rumänischer Staatsbürger, wurde wegen Diebstahls mit Waffen per Haftbefehl gesucht.

Die Bundespolizisten brachten ihn zur Wache.

Dort bekam der Mann die Möglichkeit, den geforderten Betrag telefonisch aufzutreiben. Er hatte Glück, denn sein Arbeitgeber war bereit, knapp 1000 Euro einschließlich Verwaltungsgebühren bei einer Hamburger Polizeidienststelle zu hinterlegen.

So konnte der 31-Jährige kurze Zeit später die Wache auf freiem Fuß verlassen und musste nicht die 45-tägige Ersatzfreiheitsstrafe antreten.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Thomas Hippler
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
Telefon: 0461/ 3132 - 1011
Mobil: 0172/ 4011 278
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

15.09.2026 – 11:10

BPOL-FL: Bahnhof Husum - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl

Husum (ost)

Am 15.09.2026 um etwa 01:00 Uhr patrouillierten Beamte des Bundespolizeireviers Bredstedt am Bahnhof Husum. Dort fiel ihnen eine Person im Wartehäuschen am Gleis 3 auf.

Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich um einen 34-jährigen Deutschen handelte, der wegen Beleidigung per Haftbefehl gesucht wurde.

Er wurde zur Dienststelle in Bredstedt gebracht.

Der geforderte Betrag von 4400 Euro konnte von dem 34-Jährigen nicht aufgebracht werden.

Daher wurde er noch in derselben Nacht in die JVA Kiel gebracht, wo er voraussichtlich die nächsten 55 Tage in Haft verbringen wird.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Thomas Hippler
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
Telefon: 0461/ 3132 - 1011
Mobil: 0172/ 4011 278
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

15.09.2026 – 10:32

POL-FL: Kappeln - 13-Jährigem ins Gesicht geschlagen, Polizei sucht Zeugen

Kappeln (ost)

Am Donnerstagmittag (11.09.26) um etwa 12.50 Uhr, war ein 13-jähriger Junge mit einem Mitschüler am ZOB in Kappeln. Die beiden Jungen kämpften aus Spaß miteinander, als ein junger Mann hinzukam und dem 13-Jährigen plötzlich ins Gesicht schlug. Der Junge forderte den Fremden auf, aufzuhören, aber er schlug noch einmal zu. Dann ging der fremde Mann weg. Der Junge erlitt keine sichtbaren Verletzungen durch die Schläge, aber psychische Verletzungen.

Es gibt nur eine vage Beschreibung des Angreifers: -männlich -ca. 20 Jahre alt -dunkle Haare, dunkle Augen

Die Polizei in Kappeln erhielt leider erst einige Tage später eine Online-Anzeige zu diesem Vorfall. Da sich auch andere Personen zum Zeitpunkt des Vorfalls am ZOB aufhielten, hoffen die Ermittler auf Zeugen oder Hinweisgeber zum Täter. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04642-9655901 oder per E-Mail kappeln.pr@polizei.landsh.de zu melden. Vielen Dank!

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

15.09.2026 – 09:48

POL-RZ: Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus

Ratzeburg (ost)

15.09.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 14.09.2026 - Schwarzenbek

Letzte Nacht gab es einen Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Schwarzenbek im Bezirk Herzogtum Lauenburg. Ein Mann wurde schwer verletzt und musste von der Feuerwehr gerettet werden.

Am 14.09.2026 gegen 21:00 Uhr brach ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Hans-Böckler-Straße in Schwarzenbek aus. Als die Polizeibeamten eintrafen, drang bereits Rauch aus dem Fenster der Erdgeschosswohnung. Aufgrund von Hinweisen, dass sich der Bewohner noch in der betroffenen Wohnung aufhielt und nicht mehr alleine herauskommen konnte, wurde die Wohnungstür gewaltsam geöffnet. Der 58-jährige Bewohner wurde von den Feuerwehrleuten schwer verletzt ins Freie gebracht und sofort mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Nachdem die nicht vom Feuer betroffenen Wohnungen überprüft wurden, konnten alle Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.

Die Ermittlungen zur Brandursache laufen auf Hochtouren und werden von der Kriminalpolizei Geesthacht geführt.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24