Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 16.07.2024
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 16.07.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-HL: HL Travemünde135. Travemünder Woche
Lübeck (ost)
Die 135. Travemünder Woche beginnt am Freitag (19.07.2024). Neben den sportlichen Höhepunkten auf dem Wasser erwartet die bis zu 500.000 Besucher bis zum 28.07.2024 auch ein umfangreiches Landprogramm. Um einen reibungslosen und friedlichen Ablauf des bunten Familienfestes sicherzustellen, hat sich die Polizeidirektion Lübeck in enger Abstimmung mit der Hansestadt Lübeck und den Organisatoren auf die Großveranstaltung vorbereitet.
Das bewährte polizeiliche Einsatzkonzept der vergangenen Jahre wird fortgeführt. Daher werden die Beamten der Polizeidirektion Lübeck mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei aus Eutin zu Wasser und zu Land mit einer erhöhten Präsenz als Ansprechpartner für die Gäste zur Verfügung stehen. Dadurch soll auch in diesem Jahr sichergestellt werden, dass Gefahren durch Fehlverhalten von Besuchern oder äußere Umstände abgewehrt und typische Straftaten und Ordnungswidrigkeiten konsequent verfolgt werden.
Die Wasserschutzpolizei wird für Sicherheit und Ordnung auf der Trave und in der Lübecker Bucht sorgen. Neben den täglichen Bootskontrollen stehen die Überprüfung des Rechtsfahrgebots im stark frequentierten Fahrwasser und die Einhaltung von Geschwindigkeitsvorschriften im Vordergrund. Das Wasserschutzpolizeirevier Am Leuchtenfeld dient den Gästen der Travemünder Woche wie im Vorjahr als zentrale Anlaufstelle. Auf dem Priwall ist die Polizei zusätzlich in Form von Fahrradstreifen für die Besucher präsent.
Kontrollen des Kommunalen Ordnungsdienstes und des Kinder- und Jugendschutzes mit gelegentlicher Unterstützung der Polizei auf der Festmeile ergänzen die Maßnahmen des polizeilichen Einsatzkonzepts. Ein wesentliches Ziel ist es, den Alkoholkonsum junger Besucher beim fröhlichen Feiern auf den Veranstaltungsflächen zu überwachen, auf einen verantwortungsvollen Umgang hinzuweisen und Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz festzustellen.
Aufgrund der erwarteten hohen Besucherzahl und begrenzter Parkmöglichkeiten in Travemünde empfiehlt die Polizei den Gästen, für die Anreise zur Travemünder Woche öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Während des Veranstaltungszeitraums erweitern Bus und Bahn ihr Serviceangebot. Informationen zu zusätzlichen Fahrten und erweiterten Abfahrtszeiten sind kostenlos unter www.travemuender-woche.com und www.luebeck.de abrufbar.
Gäste, die mit dem Auto anreisen, werden gebeten, ausschließlich die ausgewiesenen Parkplätze zu nutzen, nicht widerrechtlich zu parken und Rettungswege freizuhalten. Die Kaiserallee wird komplett als Einbahnstraße in Richtung "Helldahl" eingerichtet. Das Parken ist in der gesamten Straße Am Leuchtenfeld verboten. Dieser Bereich wird für Einsatzfahrzeuge der Polizei freigehalten.
Die Polizeidirektion Lübeck freut sich auf eine friedlich fröhliche und sonnige Travemünder Woche.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-ScharbeutzSchützenfest in Scharbeutz - Verkehrsbehinderungen zu erwarten
Lübeck (ost)
Am nächsten Wochenende (19.-21.07.2024) wird in Scharbeutz das traditionelle Schützenfest gefeiert. Zu diesem Anlass werden die Schützen am Freitag, Samstag und Sonntag Nachmittag Festumzüge veranstalten. Die Umzüge werden von der Polizei begleitet.
Der große Festumzug startet am Sonntag (21.07.) um 14 Uhr. Die Route führt von der Straße Am Bürgerhaus über die Seestraße - Strandallee - Fischerstieg - Ostseestraße - Badeweg und endet schließlich im Kurpark.
Während der Umzüge wird es im Stadtzentrum und vor allem in der Seestraße sowie an der Kreuzung Seestraße - Am Bürgerhaus - Bundesstraße 76 (Hamburger Ring) zu Verkehrsbehinderungen und teilweisen Sperrungen kommen.
Ortskundige werden gebeten, den genannten Bereich großräumig zu umfahren.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
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LKA-SH: Nach Geldautomatensprengungen: Zeuginnen und Zeugen gesucht
Kiel (ost)
Nach zwei Geldautomatensprengungen in der Innenstadt von Schenefeld (SH) am 22.04.2024 und zwei Geldautomatensprengungen in der Elbgaupassage (HH) am 14.05.2024 sucht das Landeskriminalamt Personen, die die Taten beobachtet haben.
In der Nacht zum 22.04.2024 und 14.05.2024 versuchten zwei unbekannte Täter, durch Sprengungen von Geldautomaten an das darin enthaltene Bargeld zu gelangen. Es entstand beträchtlicher Schaden, jedoch konnten die Täter kein Bargeld erlangen. Für die Taten brachten die Täter jeweils zwei graue 11 kg Propangasflaschen in die Bankfilialen.
Aufgrund neuer Ermittlungsansätze wird vermutet, dass die Täter aus der Umgebung der Tatorte stammen.
Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 04101 202-451 (Kriminaldauerdienst Pinneberg) um Informationen von Zeugen, die die Taten beobachtet haben oder die Täter vor oder nach den Taten mit den auffälligen Tatmitteln gesehen haben.
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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Lene Grande
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de
POL-SE: Alveslohe/L234 und Bebensee/BAB21 - Zwei Verkehrsdelikte unter dem Einfluss von Alkohol
Bad Segeberg (ost)
Am Montagabend (15.07.2024) ereignete sich in der Ellerauer Straße/Landesstraße 234 bei Alveslohe ein Verkehrsunfall, bei dem eine Fahrerin, die unter dem Einfluss von Alkohol stand, leicht verletzt wurde. Ebenso kam es in der Nacht zum Dienstag (16.07.2024) auf der Bundesautobahn 21 bei Bebensee zu einer weiteren Trunkenheitsfahrt, bei der ein alkoholisierter Fahrer vermutlich mit der Leitschutzplanke kollidierte.
Um 22:00 Uhr lenkte eine 70-jährige Frau ihren Renault Twingo auf der Ellerauer Straße in Richtung Ellerau. Laut Zeugenaussagen fuhr die Fahrerin zunächst in Schlangenlinien und prallte dann in das Heck eines am Straßenrand geparkten VW Up. Die 70-jährige Frau aus dem Kreis Pinneberg wurde bei dem Unfall leicht verletzt und anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von knapp 2 Promille. Die Polizeibeamten in Kaltenkirchen ordneten eine Blutentnahme bei der Unfallfahrerin an, die dann von einem Arzt durchgeführt wurde.
Auf der BAB 21 in Richtung Kiel entdeckten Beamte vom Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Bad Segeberg einen Renault Twingo am Straßenrand stehen. Der 36-jährige Mann aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg, der im Fahrzeug schlief und vermutlich der Fahrer war, wies eine deutliche Alkoholisierung auf. Das Fahrzeug wies zudem Schäden an der Felge und an der Seite auf.
Möglicherweise kollidierte das Fahrzeug zuvor mit der Leitschutzplanke auf der Autobahn.
Ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von über 2 Promille. Anschließend wurde eine Blutprobe entnommen.
In beiden Fällen wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit am Steuer eingeleitet. Den Fahrern wurde die Weiterfahrt untersagt.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
FW-SE: Garagenbrand schlägt auf Dachstuhl über
Fahrenkrug (ost)
Am Montagabend, dem 15. Juli 2024 kam es in Fahrenkrug zu einem Brand in einer Garage, das direkt anliegende Wohnhaus wurde durch die Flammen ebenfalls im Dachbereich beschädigt.
Gegen 21:38 Uhr meldeten mehrere Notrufteilnehmer der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn über den Notruf 112 den Brand einer Garage in einem Wohngebiet in Fahrenkrug.
Aufgrund der Meldungen alarmierte die Rettungsleitstelle sofort die Freiwillige Feuerwehr Fahrenkrug mit dem Stichwort "FEU" (Feuer, Standard). Bereits auf Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung zu sehen und bei Eintreffen stand die Garage bereits in Vollbrand. Im vorderen, wie auch im hinteren Bereich war zusätzlich eine starke Flammenbildung zu erkennen. Das Stichwort wurde daraufhin über ,,FEU G" (Feuer, größer als Standard) auf "FEU 2" (Feuer, zwei Löschzüge) erhöht. Zeitgleich wurde der Garagenbrand in Spitze mit fünf handgeführten Strahlrohren und einen Schnellangriff bekämpft. Aufgrund der vorherigen starken Flammenbildung ist das Feuer in den Dachbereich des angrenzenden Einfamilienhauses aufgeschlagen. Mithilfe der Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Wahlstedt, wurde das Dach geöffnet und der Brand punktuell bekämpft, um weitere Schäden am Gebäude zu vermeiden.
Da dieser Einsatz Kräftezehrend war und sich als hoher Atemschutzeinsatz herausstellte, wurden weitere Atemschutzgeräteträger benötigt, daher musste das Stichwort auf "FEU 3" (Feuer, drei Löschzüge) angepasst werden, um weitere Kräfte an den Brandort zu bekommen.
Durch die Verpflegungszüge des Deutschen Roten Kreuzes Kreis Segeberg wurden für die Kameradinnen und Kameraden Getränke sowie Snacks zur Verfügung gestellt.
Da das Hydrantennetz im Bereich der Einsatzstelle ausgelastet war, wurden durch die Kameradinnen und Kameraden 600 Meter B-Schlauchleitungen gelegt, um eine Wasserversorgung weiterhin sicherzustellen.
Gegen 22:42 Uhr konnte der Rettungsleitstelle "Feuer aus" gemeldet werden, weitere Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis kurz vor zwei Uhr in der Nacht.
Die Feuerwehren waren mit knapp 100 Einsatzkräften vor Ort.
Die Polizei hat noch vor Ort die Ermittlungen aufgenommen.
Verletzt wurde bei diesem Brand niemand.
Seitens der Feuerwehr können keine Angaben zur Schadenshöhe, Personalien oder Verletzungen der Betroffenen gemacht werden.
Eingesetzte Kräfte:
Freiwillige Feuerwehr Fahrenkrug
Freiwillige Feuerwehr Wahlstedt
Freiwillige Feuerwehr Negernbötel
Freiwillige Feuerwehr Klein Rönnau
Freiwillige Feuerwehr Hamdorf
Freiwillige Feuerwehr Schackendorf
Führungsgruppe Amt Trave-Land
Kreisfeuerwehrverband Segeberg: stellv. Kreisbrandmeister, Pressesprecher, Rufbereitschaft Kreisfeuerwehrzentrale mit Wechselladerfahrzeug Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein: Rettungswagen
Deutsches-Rotes-Kreuz: Fachberater, Verpflegungszug Nord& Süd
Polizei Segeberg und Kriminalpolizei Kreis Segeberg
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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
stellv. Kreispressewart
Nils Schöning
E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org
POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Unbekannte entwenden Wohnmobil - Kriminalpolizei auf der Suche nach Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Montag (15.07.2024) wurde in Henstedt-Ulzburg der Diebstahl eines Wohnmobils der Polizei gemeldet, das zuvor in der Usedomer Straße auf dem dortigen Parkstreifen abgestellt worden war.
Der Besitzer gab an, dass die Tat zwischen dem vorherigen Samstag gegen 09:00 Uhr und dem Montag gegen 19:00 Uhr stattgefunden haben müsse. Das Fahrzeug war ein weißes Alkoven-Wohnmobil der Marke Capron Carado aus dem Jahr 2019. Außerdem war ein Fahrradträger am Heck angebracht.
Der Schaden wird vorläufig auf 30.000 Euro geschätzt.
Bisher liegen keine Informationen über den Täter oder die Vorgehensweise vor.
Die Kriminalpolizei Pinneberg -Abteilung 5- führt die Untersuchungen durch und bittet um Hinweise von Zeugen. Wer hat verdächtige Personen oder Umstände in der Nähe des Tatorts beobachtet? Wer kann die genaue Tatzeit angeben? Wer kann Informationen zum Verbleib des Fahrzeugs geben?
Hinweise werden unter der Rufnummer 04101-202-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-HL: HL-InnenstadtRaubüberfall auf Bäckereifiliale
Lübeck (ost)
Ein Mann hat am Montagnachmittag (15.07.2024) eine Bäckereifiliale in der Lübecker Innenstadt unter Waffengewalt überfallen. Anschließend gelang es dem Täter, mit der Beute zu entkommen. Es gab keine Verletzten. Die Lübecker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.
Der verdächtige Mann betrat gegen 15:15 Uhr die Bäckereifiliale in der Königstraße/ Ecke Dr.Julius-Leber-Straße. Dort soll er zwei Mitarbeiterinnen mit einer offensichtlichen Schusswaffe bedroht und Geld aus der Kasse gefordert haben. Nachdem er einen mittleren dreistelligen Bargeldbetrag erhalten hatte, floh der maskierte Mann in Richtung Breite Straße.
Die sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung nach dem Täter mit verschiedenen Streifenwagen und Einsatzkräften verlief ergebnislos.
Das Kommissariat 13 der Lübecker Kriminalpolizei sucht weitere Zeugen, die den Vorfall am Montagnachmittag in der Königstraße beobachtet haben und Informationen über den flüchtigen Mann geben können.
Der Verdächtige wird als etwa 25-30 Jahre alt und etwa 180 cm groß beschrieben. Er sprach akzentfrei Deutsch. Er trug eine FFP2-Maske, eine Sonnenbrille mit dunklen Gläsern, dunkelbraune Haare und einen ungepflegten, etwas längeren Drei-Tage-Bart. Zur Tatzeit trug er einen schwarzen Kapuzenpullover mit weißen Details, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe. Die Beute steckte er in eine mitgeführte Leinentasche.
Hinweise nimmt die Polizei unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Besitzer eins gestohlenen Fahrrades bedankt sich
Elmshorn/Wrist (ost)
Gestern erreichte die Flensburger Bundespolizei ein nicht alltägliches Schreiben. Es handelte sich um das Dankschreiben eines Mannes, dem Ende Juni sein Fahrrad gestohlen wurde und er dieses nun wiedererlangen hatte.
Was war passiert:
Am 26.06. kontrollierten Bundespolizisten im Elmshorner Bahnhof einen Mann, der auf der Bahnsteigkante saß und seine Beine "baumeln" ließ.
Um den Mann aus dem Gefahrenbereich zu holen wurde dieser aufgefordert den Bahnhof zu verlassen. Auf dem Weg zur Wache zeigte der Mann dann auf ein Fahrrad, welches ihm gehören sollte. Ein Mann sprach die Bundespolizisten an, und erzählte, dass der Mann ihm das Fahrrad kurz zuvor zum Kauf angeboten hatte.
Der 34-Jährige "Verkäufer" verstrickte sich ich Widersprüche bei der Befragung und beleidigte zusätzlich die Beamten.
Die Beamten stellten das Mountainbike zunächst sicher. Bei der Überprüfung kam zunächst keine Fahndungsausschreibung zum Vorschein. Gegen den 34-Jährigen wurden Strafverfahren wegen Hehlerei und Diebstahl eingeleitet.
Gestern überprüften Ermittler der Bundespolizei dann erneut die Rahmennummer des Fahrrads und stellten nun fest, dass das Mountainbike am 26.06. in Wirst gestohlen wurde (Tag der Kontrolle in Elmshorn). Das Rad war nur noch nicht als gestohlen gemeldet worden.
Jetzt konnte dem rechtmäßigen Eigentümer sein Fahrrad ausgehändigt werden. Der zeigte sich glücklich und bedankte sich in einem Dankesbrief an die Bundespolizisten. Dies ist nicht alltäglich.
Ob der damalige "Verkäufer" auch der Fahrraddieb ist muss nun noch ermittelt werden.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-FL: Süderoogsand: Leichenfund auf Süderoogsand - Folgemeldung
Süderoogsand (NF) (ost)
Der leblose Körper, der am Dienstag (09.07.24) von Angestellten der Schutzstation Wattenmeer entdeckt wurde, wurde identifiziert.
Nach der forensischen Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich bei dem Verstorbenen um den Hamburger handelt, der am 29.04.24 als vermisst gemeldet wurde und dessen Festrumpfschlauchboot führerlos im Bereich der Außenelbe-Reede gefunden wurde.
Die Untersuchungen zu den Todesumständen sind noch im Gange.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Nordstrand - Bundespolizisten verhaften gesuchten Mann
Nordstrand (ost)
Am gestrigen Morgen haben Bundespolizisten einen Haftbefehl gegen einen gesuchten Mann vollstreckt. Die Straftat ereignete sich im November 2022. Zu diesem Zeitpunkt hatte der damals 24-jährige Mann vier Bundespolizisten am Husumer Bahnhof beleidigt und Widerstand geleistet, als sie versuchten, ihn des Platzes zu verweisen.
Im Mai 2023 erließ das Amtsgericht Husum einen Strafbefehl wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte in Verbindung mit Beleidigung. Der Mann wurde zu einer Geldstrafe von 900 Euro verurteilt.
Da der Aufenthaltsort des Mannes unbekannt war, wurde ein Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Flensburg ausgestellt. Recherchen der Bundespolizei ergaben, dass der heute 26-jährige Mann auf Nordstrand lebt.
Die Bundespolizisten suchten den Mann gestern Morgen auf und trafen ihn auch an.
Er wurde aufgefordert, die Geldstrafe zu begleichen. Da er nicht genügend Bargeld hatte, wurde er inhaftiert.
Dort wird er die nächsten 60 Tage verbringen.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
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POL-NMS: 240716-1-pdnms Zeugenaufruf: Erhebliche Verschmutzung der Fahrbahn durch möglicherweise Öl
Fockbek (Kreis Rendsburg-Eckernförde) (ost)
Am Nachmittag des 12. Juli 2024 wurde eine bedeutende Verschmutzung der Straße Brahmkamp/ K98 in Fockbek festgestellt. Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass es sich bei der Verschmutzung um ausgelaufenes Speiseöl handeln könnte.
Nach Aussagen von Zeugen soll ein grünes Lieferfahrzeug für die Verschmutzung verantwortlich sein. Das Fahrzeug wurde möglicherweise von einer Frau mit südländischem Aussehen gefahren.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu dem beschriebenen Lieferfahrzeug und der Fahrerin haben, werden gebeten, sich zu melden. Auch Hinweise zur Herkunft des Öls oder zu anderen beteiligten Fahrzeugen sind von Interesse.
Hinweise nimmt die Polizei Fockbek unter der Rufnummer 04331 / 208120 oder per E-Mail unter Fockbek.PSt@polizei.landsh.de entgegen.
Wir danken der Bevölkerung für ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Philipp Feddersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-FL: Flensburg: Zeugenaufruf nach Raub am Willy-Brandt-Platz
Flensburg (ost)
Schon in der Nacht von Sonntag auf Montag der vergangenen Woche (07./08.07.24) fand ein Raubüberfall auf einen Passanten am Willy-Brandt-Platz statt. Die Kriminalpolizei Flensburg hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen für das Verbrechen.
Der 49-jährige Geschädigte gab an, dass er gegen 02.00 Uhr in der Nähe des Taxistandes stand, um zu telefonieren, als er von einem unbekannten Mann von hinten angesprochen und nach einer Zigarette gefragt wurde. Sein Smartphone hielt er bereits in der Hand. Der Täter umarmte den 49-Jährigen von hinten und versuchte, das Smartphone zu stehlen. Der Geschädigte wehrte sich dagegen. Dabei fiel das Smartphone zu Boden und wurde beschädigt. Nachdem der Täter in Richtung Speicherlinie geflohen war, stellte der 49-Jährige fest, dass seine Geldbörse fehlte.
Die Beschreibung des Täters lautet wie folgt:
Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über den Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Flensburg unter der Telefonnummer 0461 484 0 oder per E-Mail an K7.Flensburg.BKI@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-SE: Pinneberg - Ein vollendeter und ein versuchter Pkw-Diebstahl in der Nacht - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Pinneberg - Ein abgeschlossener und ein versuchter Autodiebstahl in der Nacht - Polizei sucht Zeugen
Heute Morgen (16.07.2024) gab es im Hainbuchenkamp einen versuchten Autodiebstahl. Um 02.10 Uhr bemerkten Anwohner, wie sich zwei unbekannte Täter mit einem Gerät mit Antenne zwischen dem Wohnhaus und dem davor abgestellten Audi-A6 bewegten und versuchten, das Fahrzeug zu öffnen. Als sie scheiterten, brachen sie ab und verschwanden in unbekannte Richtung.
Beide Männer wurden als ca. 175-180 cm groß und schlank beschrieben. Einer trug schwarze Schuhe, schwarze Hosen, grauen Kapuzenpullover, blaue Handschuhe und eine türkise Maske. Der zweite Mann soll eine schwarze Hose, einen schwarzen Kapuzenpullover und eine schwarze Maske getragen haben.
Das Fahrzeug, das die Täter stehlen wollten, hat ein Keyless-Go-System.
In einer anderen Tat in der Nacht zum Dienstag, zwischen 01.55 Uhr und ca. 06.00 Uhr, wurde in der Prisdorfer Straße ein weißer BMW-X6 mit Pinneberger Kennzeichen im Wert von ca. 40.000,- Euro gestohlen. Beide Schlüssel des Fahrzeugs befinden sich noch im Besitz des Besitzers. Es gab keine Hinweise auf gewaltsames Öffnen des Fahrzeugs am Tatort.
Auch in diesem Fall gibt es ein Keyless-Go-System.
Die Ermittlungen zu beiden Fällen werden von der Kriminalpolizei in Pinneberg, in der Abteilung für komplexe Ermittlungen, durchgeführt. Hinweise, insbesondere zu unbekannten geparkten Fahrzeugen in den Straßen in der Nähe der Tatorte, nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter SG5.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegen.
Wenn Sie ein Fahrzeug mit Keyless-Komfortsystem besitzen:
Bewahren Sie den Schlüssel niemals in der Nähe der Haustür auf oder versuchen Sie, das Funksignal durch geeignete Maßnahmen (z. B. Aluminium- oder Schlüsselhüllen) abzuschirmen. Führen Sie zuerst einen Selbsttest durch. Nur wenn sich das Fahrzeug nicht öffnet, wenn Sie den "abgeschirmten" Schlüssel direkt neben die Fahrzeugtür halten, haben auch Diebe keine Chance, diese Technologie zu überlisten.
Achten Sie beim Verlassen des Fahrzeugs auf Personen mit Aktentaschen oder Rucksäcken oder möglicherweise sogar auf offen getragene Geräte mit einer Art Antenne in Ihrer Nähe. Es könnten sich um professionelle Autodiebe handeln.
Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen finden Sie auf der Website http://www.polizei-beratung.de/ oder direkt unter folgendem Link: https://t1p.de/y8dgp
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Brand im Einfamilienhaus
Ratzeburg (ost)
Am 16. Juli 2024 brach heute Morgen (16.07.2024) ein Feuer in einem Einfamilienhaus in der Straße Wiedenthal in Breitenfelde aus.
Die Kriminalpolizei Ratzeburg hat den Brandort beschlagnahmt und führt Ermittlungen durch.
Um 06.10 Uhr wurden Polizeibeamte wegen eines Wohnungsbrandes im Dachgeschoss eines Einfamilienhauses nach Breitenfelde geschickt.
Zu diesem Zeitpunkt war bereits eine starke Rauchentwicklung festzustellen.
Die Feuerwehren Breitenfelde, Mölln, Alt-Mölln, Bälau und Talkau konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen.
Nach den bisherigen Ermittlungen brach das Feuer aus bisher unbekannten Gründen im Küchenbereich der Dachgeschosswohnung aus und griff auf den Dachstuhl über.
Zu diesem Zeitpunkt hielt sich der Bewohner nicht mehr in der Wohnung auf.
Eine 82-jährige Bewohnerin aus dem Erdgeschoss wurde vorsorglich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht.
Die genauen Umstände werden nun von der Kriminalpolizei Ratzeburg ermittelt.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








