Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 16.09.2026
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 16.09.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-SE: 20260916.1: BAB 23 - Unfall zwischen PKW und Wohnmobil - Eine Person verletzt
BAB 23 (ost)
Heute, am Mittwoch (16.09.2026), ereignete sich auf der BAB 23 Richtung Heide zwischen der Ausfahrt Albersdorf und Heide Süd ein Unfall mit einem PKW und einem Wohnmobil. Während der Maßnahmen vor Ort musste die Fahrbahn vollständig gesperrt werden. Eine Person wurde bei dem Unfall leicht verletzt.
Es wird vermutet, dass die 28-jährige Tesla-Fahrerin aus Hamburg (marokkanische Staatsangehörige), die mit etwa 140 km/h auf dem Überholfahrstreifen fuhr, aufgrund plötzlich einsetzenden Starkregens und Aquaplanings die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor und gegen ein Wohnmobil prallte, das mit etwa 100 km/h auf dem Hauptfahrstreifen fuhr.
Der Tesla wurde gegen die Mittelschutzplanke geschleudert und kam stark beschädigt entgegen der Fahrtrichtung auf dem Überholfahrstreifen zum Stehen.
Der 59-jährige Fahrer des Wohnmobils aus Köln verlor ebenfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug, konnte es jedoch an der Mittelschutzplanke zum Stillstand bringen. Das Wohnmobil wurde auf der Fahrerseite hinten durch den Zusammenstoß mit dem Tesla ebenfalls stark beschädigt.
Die Fahrerin wurde leicht verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Wohnmobils wurde vorsorglich ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Die Beifahrerin im Wohnmobil erlitt einen Schock, blieb äußerlich jedoch unverletzt.
Weil der Tesla unidentifizierbare Geräusche machte, kam die Freiwillige Feuerwehr Albersdorf, um das Fahrzeug stromlos zu schalten.
Aufgrund von Trümmerteilen auf der Fahrbahn wurde die Autobahn in Richtung Norden bis zur Bergung der beiden Fahrzeuge für etwa zwei Stunden voll gesperrt.
Das Polizei Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn führt nun die weiteren Untersuchungen zu dem Verkehrsunfall durch.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-KI: 260916.4 Schwentinental: Bombenentschärfung abgeschlossen
Kreis Plön (ost)
Angestellte des Kampfmittelräumdienstes haben erfolgreich um 11:30 Uhr die Fliegerbombe in einem Wohngebiet im Ortsteil Klausdorf entschärft. Die Polizei hat die Straßensperrungen aufgehoben. Die betroffenen Anwohner konnten in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren.
Die Entschärfung begann um 10:40 Uhr, nachdem sichergestellt wurde, dass sich niemand mehr im Sperrbereich befand.
Insgesamt waren etwa 2600 Anwohner von der Entschärfung betroffen.
Der Kampfmittelräumdienst hat den Heckzünder der Bombe manuell entfernt. Die Arbeiten verliefen ohne besondere Vorkommnisse. Die Wasser- und Schneidanlage wurde nicht eingesetzt.
Nach etwa 40 Minuten waren die Entschärfungsarbeiten abgeschlossen.
Die Freiwillige Feuerwehr Schwentinental, der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr, das Ordnungsamt und der Bauhof der Stadt Schwentinental sowie der Rettungsdienst des Kreises Plön haben bei der Bewältigung des Einsatzes geholfen.
Kristin Schneider, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260916-2-pdnms Update zum gestrigen Polizeieinsatz in Neumünster
Neumünster (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Neumünster
Wie gestern berichtet, ereignete sich am 15.09.2026 um 13:50 Uhr in der Goebenstraße in Neumünster ein Polizeieinsatz, bei dem eine 53-jährige Frau von einem 35-jährigen deutschen Verdächtigen mit einem Messer angegriffen und verletzt wurde.
Nach ersten Erkenntnissen stellte sich heraus, dass das 53-jährige Opfer zufällig ausgewählt wurde. Der 35-jährige Verdächtige ist eine Person mit psychischen Problemen, die die Frau zufällig auf der Straße angegriffen hat.
Der Verdächtige wurde in der Nähe des Tatorts festgenommen und wird heute einem Richter vorgeführt. Der Vorwurf lautet auf versuchten Totschlag in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung mit dem Ziel der Unterbringung in der Ameos Klinik Neustadt.
Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel
Sönke Petersen, PD Neumünster
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-FL: Friedrchstadt - Nach Verkehrsunfall in der Schleswiger Straße sucht die Polizei beteiligten Jungen auf E-Scooter
Friedrichstadt (ost)
Am Dienstagnachmittag (15.09.2026), gegen 15.15 Uhr, ereignete sich ein Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem jungen E-Scooter-Fahrer. Der Fahrer des E-Scooters wurde laut der Autofahrerin bei dem Unfall leicht verletzt (Schürfwunde im unteren Rückenbereich) und verließ dann die Unfallstelle.
Die Autofahrerin wollte von der Schleswiger Straße in Friedrichstadt nach rechts auf einen Supermarkt-Parkplatz abbiegen. Der E-Scooter-Fahrer hinter ihr überholte den PKW auf der rechten Seite, als sie abbog. Die Fahrzeuge stießen in der Zufahrt zum Parkplatz zusammen. Bevor die Polizei am Unfallort eintraf, verließ der E-Scooter-Fahrer die Unfallstelle in Richtung Schanzenstraße, als zwei jugendliche Mädchen auftauchten, ohne ihre Personalien zu hinterlassen.
Beschreibung des Jungen:
Der E-Scooter hatte kein Versicherungskennzeichen.
Die Mädchen waren ungefähr 13-15 Jahre alt; eins hatte langes blondes Haar und war etwa 170 cm groß, das andere hatte braunes Haar. Die Polizeistation in Friedrichstadt hat die Ermittlungen zu diesem Verkehrsunfall aufgenommen und bittet den jugendlichen E-Scooter-Fahrer, bzw. seinen Erziehungsberechtigten sowie Zeugen des Unfalls, sich unter der Rufnummer 04841-830311 oder per E-Mail an friedrichstadt.pst@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck/St. Lorenz 23-Jähriger begeht mehrere Straftaten an einem Abend
Lübeck (ost)
Am Dienstagabend (15.09.2026) hat ein 23-jähriger Mann aus Lübeck zunächst einen anderen Mann an einer Bushaltestelle in St. Lorenz beleidigt, geschlagen und anschließend mehrere Mülltonnen in Brand gesetzt. Der Verdächtige wurde festgenommen und zur Polizei gebracht. Dort leistete er Widerstand und beleidigte sowie bedrohte die Einsatzkräfte.
Ein 23-jähriger Bewohner von St. Lorenz (deutsche Staatsangehörigkeit) wurde am Dienstag gegen 20.40 Uhr zunächst an einer Bushaltestelle in der Wendischen Straße auffällig. Er soll einen Buspassagier beim Aussteigen beleidigt und unerwartet ins Gesicht geschlagen haben, bevor er sich vom Tatort entfernte. Der Geschädigte benötigte keine ärztliche Behandlung.
Nach Hinweisen von Zeugen konnten die Polizeibeamten den Verdächtigen immer noch in der Wendischen Straße finden. Der Mann soll zu diesem Zeitpunkt bereits unkooperativ und provokant gewesen sein. Nach den polizeilichen Maßnahmen begab sich der Lübecker in Richtung Hansering.
Gegen 21.00 Uhr meldeten Zeugen brennende Papiertonnen im Hansering und in der Lindenstraße und wiesen auf eine verdächtige Person hin. Die Beschreibung passte zu dem zuvor kontrollierten Verdächtigen, der noch in der Lindenstraße von den Einsatzkräften gefunden werden konnte.
Der Mann zeigte erneut unkooperatives Verhalten. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er ins Zentralgewahrsam des 4. Polizeireviers gebracht. Bei seiner Ankunft im Polizeigewahrsam versuchte der Verdächtige zu fliehen. Er beleidigte und bedrohte die Beamten.
Gegen den Lübecker wird nun wegen Sachbeschädigung in drei Fällen, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand ermittelt.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-FL: Horstedt - Verkehrsunfallflucht, Polizei sucht Zeugen
Horstedt (ost)
Von Freitag (11.09.26) bis Montag (14.09.26) ereignete sich in Horstedt, auf der B5, Fahrtrichtung Norden, eine Verkehrsunfallflucht.
Anhand der Spuren vor Ort scheint ein unbekanntes Fahrzeug von Husum kommend auf der Bundesstraße 5 in Richtung Norden gefahren zu sein. In einer Kurve kam es dann von rechts von der Straße ab und kollidierte mit den dortigen Straßenschildern und einem Erdwall. Der beschädigte PKW dürfte im vorderen Bereich erhebliche Schäden aufweisen. Die Polizeistation in Hattstedt hat die Untersuchungen zu diesem Verkehrsunfallflucht aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 04846-2079950 oder per E-Mail an hattstedt.pst@polizei.landsh.de. Vielen Dank!
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260916.1 Breitenburg: Ohne Fahrerlaubnis vor Polizei geflüchtet und verunfallt
Breitenburg (ost)
Am Dienstagabend entkam ein Fahrer in Breitenburg einer Polizeikontrolle und floh mit hoher Geschwindigkeit durch mehrere Dörfer. Nach etwa 20 Minuten hatte der 34-Jährige einen Unfall kurz vor Aukrug. Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein.
Ein Streifenwagen des Polizeireviers Heide versuchte den Fahrer gegen 14:55 Uhr in der Osterholzstraße zu kontrollieren. Der Fahrer ignorierte die Anhaltesignale und fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Wittenbergen weiter.
Später durchbrach der Mann mehrere polizeiliche Absperrungen von Einsatzkräften der Polizeidirektionen Itzehoe und Neumünster und setzte seine Flucht über Kellinghusen, Rosdorf, Rade und Hennstedt in Richtung Aukrug fort. Dabei beging er zahlreiche Verkehrsverstöße.
Nach etwa 20 Minuten verunfallte der Audi auf der Landesstraße 121 an der Kreuzung zur Kreisstraße 88 in Richtung Sarlhusen. Der Fahrer verlor anscheinend die Kontrolle über sein Fahrzeug beim Abbiegen. Die Einsatzkräfte nahmen den unverletzten Mann fest. Er war alleine im Fahrzeug. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
Der Fahrer ist ein 34-jähriger Itzehoer. Der Deutsche besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. Die Polizei kannte ihn bereits aus anderen Fällen von Fahren ohne Fahrerlaubnis. Der Mann gab den Einsatzkräften außerdem an, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zu stehen. Ein Arzt entnahm ihm eine Blutprobe. Im Fahrzeug fanden die Beamten auch geringe Mengen mutmaßlicher Betäubungsmittel.
Das Auto hatte Kennzeichen, die nicht für das Fahrzeug ausgegeben waren. Die Polizei beschlagnahmte das Fahrzeug für weitere Untersuchungen.
Auf Anordnung eines Richters durchsuchten die Einsatzkräfte dann die Wohnung des Beschuldigten. Dort fanden sie zwei Signalwaffen, die anscheinend nicht rechtmäßig erworben wurden, ein Luftgewehr und weitere offensichtlich manipulierte Kfz-Kennzeichen.
Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie mögliche Verstöße gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz. Dazu kommen zahlreiche Verkehrsordnungswidrigkeiten wie Rotlichtverstöße, unzulässiges Überholen und Verstöße gegen Vorfahrtsregeln. Die Ermittlungen dauern an.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-KI: 260916.3 Kiel: Vermisster 49-Jähriger angetroffen - Folgemeldung zu 260916.2
Kiel (ost)
Der Mann, der seit gestern Abend vermisst wurde, ist wieder aufgetaucht. Die Person wurde im Stadtgebiet von Kiel gefunden.
Sein Verschwinden hatte nichts mit einer Straftat zu tun.
Wir möchten uns bei der Bevölkerung und den Medien für ihre Unterstützung bedanken und bitten darum, das Bild des Vermissten nicht weiterzuverbreiten. Die ursprüngliche Meldung wurde gelöscht.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
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POL-KI: 260916.2 Kiel: Öffentlichkeitsfahndung nach einem vermissten 49-Jährigen
Kiel (ost)
Die Polizei in Kiel benötigt die Hilfe der Bevölkerung bei der Suche nach einem 49-jährigen Mann, der gestern Abend gegen 18 Uhr sein Zuhause im Stadtteil Moorsee verlassen hat und nicht zurückgekehrt ist.
Möglicherweise ist der Stadtteil Mettenhof neben seinem Zuhause eine Anlaufstelle. Die bisherigen Suchmaßnahmen waren erfolglos und dauern an. Der 49-jährige Mann leidet an Autismus, was bedeutet, dass er sich nicht gut in der Umgebung auskennt und nur begrenzt kommunizieren kann. Wenn Sie Thorsten N. gesehen haben oder Informationen zu seinem Aufenthaltsort haben, kontaktieren Sie bitte sofort die Polizei unter 110.
Der Vermisste ist zwischen 175 und 180 cm groß und trug zum Zeitpunkt seines Verschwindens eine lange dunkle Hose, ein weißes T-Shirt und eine nicht näher beschriebene Jacke. Außerdem trug er hellbraune Lederslipper und hatte eine rötlich-braune Wolldecke bei sich.
Ein Foto des Vermissten ist dieser Meldung beigefügt.
Wenn Sie den Vermissten gesehen haben oder Informationen zu seinem Aufenthaltsort haben, wenden Sie sich bitte unter 110 an die Polizei.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
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Gartenstraße 7
24103 Kiel
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POL-KI: 260916.1 Kiel: Zeugen nach gefährlicher Körperverletzung gesucht
Kiel (ost)
Am Abend des Sonntags erschien eine verletzte Person in der Drogenberatungsstelle im Stadtteil Gaarden und gab an, Opfer eines Angriffs geworden zu sein. Die Ermittlungen werden vom 4. Polizeirevier Kiel durchgeführt, das nach Zeuginnen und Zeugen sucht.
Am Sonntag, dem 13. September 2026, gegen 18:30 Uhr, tauchte eine verletzte Person in der Schulstraße an der örtlichen Drogenberatungsstelle auf und bat um Hilfe. Der 50-jährige Geschädigte gab an, dass er sich zuvor im Bereich zwischen dem Kirchenweg und der Medusastraße aufgehalten hatte, als eine unbekannte Person an ihm vorbeiging und ihn plötzlich mit einem spitzen Gegenstand verletzte. Anschließend sei die Person in unbekannte Richtung geflohen.
Der Geschädigte beschrieb den Täter als etwa 55 Jahre alten Mann von ca. 185 cm Größe mit lockigem Haar. Er trug einen Vollbart, einen roten Schal, ein schwarzes Hemd und dunkle Hosen. Weitere Details konnte der Mann nicht angeben.
Die genaue Tatörtlichkeit und Tatzeit sind bisher unbekannt. Die Ermittlerinnen und Ermittler des 4. Polizeireviers Kiel suchen Zeuginnen und Zeugen, die Informationen zur Tatörtlichkeit oder zum Tathergang haben. Sie werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0431-1601410 beim 4. Polizeirevier Kiel zu melden.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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POL-NMS: 20260916-1-PDNMS-Verkehrsunfall zwischen zwei Quads in Neumünster
Neumünster (ost)
Am 15.09.2026 ereignete sich an einer Kreuzung in Neumünster ein Verkehrsunfall zwischen zwei Quads. Zwei Personen wurden dabei verletzt.
Gestern Abend gegen 18:20 Uhr fuhren laut ersten Erkenntnissen zwei Quad-Fahrer die Roonstraße in Richtung Wasbeker Straße entlang und mussten an der Kreuzung anhalten. Nach dem Anfahren verkeilten sich aus bisher unbekannten Gründen die Räder der Quads und die Fahrer stürzten ab.
Ein 59-jährige Frau wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt, ein 56-jähriger Mann wurde leicht verletzt. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht.
Die Quads blieben fahrbereit und wurden von Kräften der Berufsfeuerwehr Neumünster und des 1. PR Neumünster entkeilt und an Verwandte übergeben.
Aufgrund des Unfalls kam es zu verkehrsbedingten Einschränkungen an der Kreuzung Roonstraße/Wasbeker Straße.
Der Verkehrsunfalldienst Neumünster hat nun die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Constanze Becker
Pressesprecherin PD Neumünster
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Polizeidirektion Neumünster
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