Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 17.04.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 17.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

17.04.2026 – 16:09

RLS NORD: 86-jährige Christiane N. aus Dannewerk vermisst

Dannewerk (ost)

Seit dem Morgen fehlt jede Spur von der 86-jährigen Christiane N. aus Dannewerk. Frau N. ist desorientiert und benötigt dringend ärztliche Betreuung. Sie ist 168cm groß, schlank und hat kurze, graue Haare. Gekleidet ist Frau N. in einer hellblauen Jacke und dunkelblauen Turnschuhen. Wer Informationen über den Verbleib von Frau N. hat oder sie gesehen hat, wird gebeten, sich über den Polizeinotruf 110 zu melden! Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Hier geht es zur Originalquelle

Regionalleitstelle Nord

Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 16:09

RLS NORD: 86-jährige Christiane N. aus Dannewerk vermisst

Dannewerk (ost)

Seit dem frühen Morgen fehlt jede Spur von der 86-jährigen Christiane N. aus Dannewerk. Die Seniorin ist desorientiert und benötigt dringend medizinische Hilfe. Sie ist 168cm groß, schlank und hat kurze, graue Haare. Christiane N. trägt eine helle Jacke und dunkelblaue Turnschuhe. Falls Sie Frau N. gesehen haben oder Informationen zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort haben, bitten wir Sie, sich über den Polizeinotruf 110 zu melden! Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Hier geht es zur Originalquelle

Regionalleitstelle Nord

Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 14:40

HZA-KI: Kieler Zoll stoppt Drogenschmuggel auf der A715 Kilogramm Betäubungsmittel und Cannabisprodukte sichergestellt

Kiel (ost)

Zehn Kilogramm Amphetamin, ein Kilogramm Kokain, zwei Kilogramm Haschisch und zwei Kilogramm Marihuana mit einem Straßenverkaufswert von insgesamt rund 213.000 Euro haben Einsatzkräfte des Hauptzollamtes Kiel bei einer Zollkontrolle eines Fahrzeugs auf der Autobahn 7 am Rastplatz Ohe Ost am 14. April 2026 sichergestellt.

Die Drogen waren in verschweißten Beuteln und Päckchen aus Kunststofffolie verpackt und in der Innenverkleidung beider Hintertüren sowie der Beifahrertür versteckt.

"Schon zu Beginn der Kontrolle nahmen die Einsatzkräfte durch die geöffnete Fahrertür einen intensiven Marihuana-Geruch wahr", so Vanessa Marzinek, Sprecherin des Hauptzollamts Kiel. Auf Befragen gaben die beiden niederländischen Insassen an, keine Betäubungsmittel oder Cannabisprodukte mitzuführen.

Aufgrund des intensiven Geruchs baten die Zöllner die beiden Insassen, aus dem Fahrzeug auszusteigen, um dieses besser kontrollieren zu können. Nach reichlicher Belüftung des Fahrzeugs wurde zudem ein Zollhundeführer mit seiner Drogen-Spürhündin "Sira" hinzugezogen, um das Auto "abzuspüren".

"Sira zeigte sofort durch sogenanntes Einfrieren ein deutliches Anzeigeverhalten im Bereich der hinteren Türinnenverkleidung und damit das Vorhandensein von Drogen an", erklärt Marzinek.

Bei der anschließenden intensiven Kontrolle des Fahrzeugs, insbesondere der Türen, kamen mehrere Beutel und Päckchen mit weißem Pulver und Cannabisprodukten zum Vorschein. Dabei handelte es sich um insgesamt zehn Kilogramm Amphetamin, ein Kilogramm Kokain und jeweils zwei Kilogramm Haschisch und Marihuana.

"Eines der Päckchen wies eine Beschädigung auf, was den intensiven Marihuana-Geruch im Fahrzeug erklärte", so Marzinek weiter.

Gegen den 58-jährigen Fahrer und seinen 19-jährigen Beifahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Bannbruchs und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) sowie das Konsumcannabisgesetz (KCanG) eingeleitet. Beide wurden vorläufig festgenommen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel hat das Amtsgericht Rendsburg gegen beide Männer einen Haftbefehl erlassen. Diese sind im Anschluss an eine Justizvollzugsanstalt überstellt worden. Die Drogen wurden sichergestellt.

Die weiteren Ermittlungen führen das Zollfahndungsamt Hamburg - mit Dienstsitz Kiel - und die Staatsanwaltschaft Kiel.

Zusatzinformation:

Bannbruch begeht, wer verbotene Gegenstände in den Gesetzesbereich ein-, aus- oder durchführt. (§ 372 Abgabenordnung (AO)). Nach aktueller Rechtslage dürfen volljährige Personen (ab 18 Jahren) bis zu 25 Gramm Cannabis zum Eigenverbrauch mitführen - jedoch ausschließlich im Inland. Die Einfuhr, Ausfuhr und auch die Durchfuhr von Cannabis über nationale Grenzen hinweg ist weiterhin ausnahmslos verboten - unabhängig von der mitgeführten Menge. Dies gilt also auch für Mengen unterhalb der 25-Gramm-Grenze.

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Kiel
Vanessa Marzinek
Telefon: 0431 20083-1107
Mobil: 0151 52550103
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

17.04.2026 – 14:02

POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Handballtor von Sportplatz entwendet - Zeugenaufruf

Henstedt-Ulzburg (ost)

Letztes Wochenende (10.04.2026 bis 13.04.2026) haben unbekannte Diebe ein Handballtor vom Sportplatz einer Schule im Schäferkampsweg gestohlen.

Zwischen 14:00 Uhr am Freitag und 07:00 Uhr am nächsten Montag haben unbekannte Täter ein Handballtor von dortigen Sportplatz abmontiert und sind damit in unbekannte Richtung geflohen. Der Wert des Tores beträgt etwa 800,-EUR.

Es liegen derzeit keine Informationen über die Täter bei der Polizei vor.

Die Polizeistation Henstedt-Ulzburg führt die Untersuchungen zu dem Vorfall durch und sucht nun nach Zeugen, die Informationen über die Tat oder die Täter haben.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 04193 / 99130 entgegengenommen.

Der Pressemitteilung ist ein Bild eines identischen Tores beigefügt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 14:00

POL-FL: Flensburg: Räuberischer Diebstahl auf Spielplatz - Polizei sucht Fahrrad

Flensburg (ost)

Am Nachmittag des 15.04.2026 ereignete sich ein Diebstahl mit Gewaltanwendung gegen einen siebenjährigen Jungen auf dem Spielplatz der Engelsby-Schule in der Brahmsstraße.

Der Polizei wurde am Mittwochabend gemeldet, dass ein älteres Kind dem Opfer gedroht und dann sein Fahrrad gestohlen habe, bevor es damit davongefahren sei.

Die Ermittlungen führten zu einem 13-jährigen Verdächtigen. Das gestohlene Fahrrad wurde bisher jedoch nicht gefunden. Es gibt Hinweise darauf, dass es zuletzt in der Kiefernweg abgestellt wurde.

Die Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung: Wer kann Informationen zum Verbleib dieses grau-blauen Fahrrads der Marke S'cool geben (siehe Bild)? Hinweise werden vom K7 der Bezirkskriminalinspektion telefonisch unter 0461-4840 oder per E-Mail unter K7.Flensburg.BKI@polizei.landsh.de entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 13:39

POL-RZ: Zeugen gesucht: Unbekannte entsorgen Baustellenabfälle bei Harmsdorf

Ratzeburg (ost)

17.04.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 10.04.2026 - Harmsdorf

Letzten Freitag sollen Unbekannte verschiedene Baustellenabfälle an einem Feldweg in der Nähe der B208 bei Harmsdorf abgeladen haben. Die Polizei sucht nach Zeugen, die möglicherweise Hinweise auf den Verursacher geben können.

Am 10.04.2026 zwischen 14:00 und 16:00 Uhr sollen Unbekannte insgesamt 17 weiße Big Bags gefüllt mit verschiedenen Abfällen an einem Feldweg in der Nähe der B208 zwischen den Ortschaften Harmsdorf und Kulpin abgeladen haben. In den Säcken befanden sich auch schadstoffverdächtige Abfälle. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Umgangs mit Abfällen aufgenommen und sucht nun nach den Verdächtigen. Auch Zeugen, die im genannten Zeitraum in der Nähe Verdächtiges beobachtet haben, werden gesucht. Hinweise nimmt die Umwelt- und Verbraucherschutzabteilung des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Ratzeburg telefonisch unter 04541/809-1305 oder per E-Mail unter ratzeburg.pabr@polizei.landsh.de entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 13:10

POL-SE: Tensfeld - Tödlicher Betriebsunfall bei Wartungsarbeiten

Tensfeld (ost)

Am Freitag (17.04.2026) ereignete sich in der Kiesstraße ein tragischer Arbeitsunfall mit tödlichem Ausgang.

Um 08:45 Uhr wurden die Polizei und der Rettungsdienst über den Vorfall auf einem nahegelegenen Sportplatz informiert.

Ersten Erkenntnissen zufolge könnte bei Wartungsarbeiten in einem Brunnenschacht möglicherweise ein Druckbehälter aus bisher ungeklärter Ursache explodiert sein.

Ein 43-jähriger Mann aus dem Kreis Segeberg erlitt durch umherfliegende Trümmerteile tödliche Kopfverletzungen und verstarb noch am Unfallort.

Bisherigen Ermittlungen zufolge gibt es keine Anzeichen für Fremdverschulden.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg führt weiterhin die Untersuchungen zur Unfallursache durch.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 13:02

POL-FL: Tarp: Kleinkind bei Verkehrsunfall von PKW überrollt

Tarp (ost)

Heute Morgen (17.04.2026) ereignete sich gegen 11:00 Uhr in Tarp im Teichrosenweg, in der Nähe eines Spielplatzes, ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Kleinkind lebensgefährlich verletzt wurde.

Nach bisherigen Informationen plante die Beifahrerin zusammen mit ihrem eigenen Kind und dem Kind der Fahrerin, den nahegelegenen Spielplatz zu besuchen, während die Fahrerin einen Termin wahrnehmen wollte. Die 25-jährige Fahrerin parkte ihren VW Passat am Straßenrand. Die 27-jährige Beifahrerin stieg zunächst aus, holte ihr eigenes Kind von der Rücksitzbank und stellte es auf den Bürgersteig. Danach ging sie um das Auto herum, um das Kind der Fahrerin aus dem Auto zu holen, und kehrte dann zu ihrem eigenen Kind zurück.

Währenddessen hatte sich der 14 Monate alte Sohn der Beifahrerin unbemerkt vor das Auto begeben. Als die Fahrerin dann losfuhr, übersah sie das Kleinkind aufgrund seiner geringen Körpergröße. Das Kind wurde daraufhin vom linken Vorderreifen des VW überfahren.

Ersthelfer begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen, bis die Rettungskräfte eintrafen. Das Kind war später ansprechbar, aber lebensbedrohliche Verletzungen konnten nicht ausgeschlossen werden. Der Junge wurde in ein Krankenhaus in Flensburg gebracht. Beide Frauen erlitten ersten Informationen zufolge einen Schock und wurden ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.

Ersthelfer und Zeugen vor Ort wurden von einem Notfallseelsorger betreut.

Um den genauen Unfallhergang zu klären, wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft Flensburg ein Sachverständiger hinzugezogen.

Die Ermittlungen dauern an.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 12:35

POL-SE: Wedel - VW nach Parkplatz-Unfall gesucht

Bad Segeberg (ost)

Am Dienstagmorgen (14.04.2026) ereignete sich auf dem öffentlichen Parkplatz in der Theaterstraße in Wedel neben dem Theater ein Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht.

Um 10:30 Uhr sah eine Augenzeugin, wie ein grauer VW beim Herausfahren rückwärts aus einer Parklücke fuhr und das Heck des grauen Mercedes eines 65-jährigen Mannes traf. Danach soll sich der VW vom Parkplatz entfernt haben.

Die Zeugin konnte das Kennzeichen nicht erkennen, beschrieb jedoch den Fahrer des VW als älteren Mann von etwa 85 Jahren mit schmalem Gesicht und Brille.

Der entstandene Sachschaden wird auf einen niedrigen vierstelligen Betrag geschätzt.

Die Polizei in Wedel hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet den Unfallverursacher sowie mögliche weitere Zeugen, sich unter 04103 5018-0 zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Lars Brockmann
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 12:26

BPOLD-BBS: Gemeinsame Pressemitteilung der Gemeinde Schlagsdorf und der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt. Sicherheit seit 1951: Bürgerfest zu 75 Jahren Bundespolizei am 31. Mai 2026 in Schlagsdorf

Schlagsdorf/ Bad Bramstedt (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung

Sicherheit seit 1951: Feier zum 75-jährigen Bestehen der Bundespolizei am 31. Mai 2026 in Schlagsdorf Am 16. März 1951 wurde das Fundament für die heutige Bundespolizei mit dem "Gesetz über den Bundesgrenzschutz" gelegt. Zwei Monate später zogen die ersten 1.800 Freiwilligen in die "Dr.-Robert-Lehr-Kaserne" in der Ratzeburger Landstraße in Lübeck ein. Daher wird die Hansestadt als Ursprung des Bundesgrenzschutzes und der heutigen Bundespolizei angesehen. Großes Fest für Bürger in Schlagsdorf Anlässlich dieses Jubiläums laden die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt, die Gemeinde Schlagsdorf und das Grenzhus Schlagsdorf am Sonntag, dem 31. Mai 2026, von 10:00 bis 18:00 Uhr zu einem großen Bürgerfest ein. Die Veranstaltung wird vom NDR Mecklenburg-Vorpommern und NDR Schleswig-Holstein unterstützt. Schlagsdorf ist ein spezieller Ort für dieses Fest. Es liegt unmittelbar an der ehemaligen innerdeutschen Grenze sowie an der heutigen Landesgrenze zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein und symbolisiert gemeinsame Geschichte, Grenzerfahrungen und das Überwinden von Grenzen sowie die daraus resultierenden Verbindungen. Dieser Gedanke wird beim Bürgerfest aufgegriffen. Es bietet auch einen offenen und familienfreundlichen Einblick in die Arbeit der Bundespolizei. Die neun Inspektionen der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt aus Pasewalk, Stralsund, Warnemünde, Rostock, Neustadt i. Holstein, Kiel, Flensburg und Cuxhaven sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung und zahlreiche Spezialkräfte werden sich präsentieren. Dazu gehören die Bundesbereitschaftspolizei, die Fliegerstaffel, Diensthundeführer, der Entschärfungsdienst und die Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit. Zu sehen und teilweise auch hautnah zu erleben sind unter anderem ein Polizeihubschrauber, Spezialfahrzeuge, Technik der Bundespolizei sowie historische Exponate aus dem Bundespolizeimuseum. Ein weiteres Ziel der Veranstaltung ist es, die enge Zusammenarbeit innerhalb der Blaulichtfamilie sichtbar zu machen. Neben der Bundespolizei präsentieren sich auch weitere Partner aus Gefahrenabwehr, Hilfeleistung und Ehrenamt, insbesondere die Feuerwehr, das Technische Hilfswerk (THW) und das Deutsche Rote Kreuz (DRK). Zudem tragen Vereine, Ehrenamtliche und regionale Akteure aus Schlagsdorf mit eigenen Angeboten zum Gelingen des Tages bei. Das Programm wird durch Vorführungen, Gespräche mit Organisatoren, Zeitzeugen und Fachleuten sowie zahlreiche Mitmachangebote für Groß und Klein ergänzt. Das Grenzhus Schlagsdorf beteiligt sich ebenfalls mit eigenen Beiträgen. Zusätzlich ist ein Gottesdienst mit dem Bundespolizeipfarrer in der Schlagsdorfer Kirche geplant. Die Moderatoren Frauke Rauner vom Nordmagazin und Julian Krafftzig vom Schleswig-Holstein Magazin führen durch das Bühnenprogramm. Das Bundespolizeiorchester Berlin sorgt mit verschiedenen Besetzungen für die musikalische Gestaltung und bietet ein Programm für verschiedene Generationen mit Blasmusik, Rock und Pop. Die Veranstaltung in Schlagsdorf steht bewusst nicht nur für 75 Jahre Bundespolizei, sondern auch für die gelebte Partnerschaft zwischen Sicherheitsbehörden, Hilfsorganisationen, Ehrenamt, Gemeinde und Bürgerschaft. Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Besucher und ein abwechslungsreiches, informatives und erlebnisreiches Bürgerfest. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt ist derzeit mit rund 2.700 Mitarbeitern in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein tätig. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die Sicherheit auf Bahnanlagen und in Zügen, der Schutz der Grenzen zu Dänemark und Polen sowie der Schutz der maritimen kritischen Infrastruktur in der Nord- und Ostsee. Sicherheit seit 1951 steht somit auch für 75 Jahre voller Veränderungen in einer Organisation, die eng mit den historischen und politischen Entwicklungen in Deutschland verbunden ist. Veranstaltungsinformationen im Überblick: Datum: Sonntag, 31. Mai 2026 Uhrzeit: 10:00 bis 18:00 Uhr Ort: Schlagsdorf Veranstalter: Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt, Gemeinde Schlagsdorf und Grenzhus Schlagsdorf Eintritt: frei

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt
Raaberg 6
24576 Bad Bramstedt
Karsten Eberhardt
Telefon: 04192 502 1011
E-Mail: karsten.eberhardt@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

17.04.2026 – 12:17

LKA-SH: Drohnenfund in Barkelsby - Ermittlungen abgeschlossen

Kiel (ost)

Am Samstagabend, dem 11.04.2026, führte ein Vorfall mit einer abgestürzten Drohne in Barkelsby zu einem Polizeieinsatz, der vom Landeskriminalamt Schleswig-Holstein nun als unbedenklich eingestuft wird. Nach den Ermittlungen handelt es sich nicht um ein Verbrechen, der Besitzer der Drohne wurde identifiziert. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit.

Eine Bürgerin entdeckte die Drohne am Abend im Bereich Hemmelmarker Weg in Barkelsby. Der Kampfmittelräumdienst, der hinzugezogen wurde, konnte vor Ort bereits ausschließen, dass von der Drohne eine Gefahr ausging. Die folgenden Untersuchungen sind ebenfalls abgeschlossen, es liegt kein strafrechtliches Vergehen vor.

Hier geht es zur Originalquelle

Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
$user.getFirstName()
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

17.04.2026 – 12:13

POL-IZ: 260417.2 Heide: Ruhestörung endet mit Angriffen auf Polizeikräfte

Heide (ost)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag griffen in Heide zwei Verdächtige Polizeibeamte während eines Einsatzes aufgrund von Ruhestörung an. Vier Beamte erlitten leichte Verletzungen und konnten danach nicht mehr ihren Dienst fortsetzen. Die Polizei nahm beide Verdächtige in Gewahrsam und ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands.

Um 23:00 Uhr wurde die Polizei zu einem Einsatz wegen Ruhestörung in einem Mehrfamilienhaus in der Helgoländer Straße in Heide gerufen. Es war bereits der zweite Einsatz an derselben Adresse an diesem Abend. Bereits beim ersten Eingreifen hatten sich die anwesenden Personen feindselig und unkooperativ verhalten.

Als die Beamten des Polizeibezirksreviers und des Polizeireviers Heide erneut eintrafen, zeigte sich ein 32-jähriger Mann unkooperativ und griff einen 28-jährigen Polizeibeamten mit den Händen an. Kurz darauf griff auch eine 35-jährige Frau ein. Sie versuchte, zwei 20 und 25 Jahre alte Polizeibeamtinnen zu schlagen und im Treppenhaus die Treppe hinunterzustoßen.

Später schlug die Frau einer 20-jährigen Beamtin ins Gesicht, als diese Pfefferspray einsetzte. Auch bei der anschließenden Festnahme leistete sie erheblichen Widerstand, schlug weiter um sich, kniff und versuchte zu beißen. Einer 22-jährigen Polizeibeamtin biss sie in den Arm.

Die Beamten brachten die Frau schließlich unter Kontrolle. Anschließend nahmen sie beide Verdächtige in Polizeigewahrsam beim Polizeirevier Heide. Ein Arzt entnahm auf Anordnung eines Bereitschaftsstaatsanwalts den beiden Ukrainern eine Blutprobe.

Insgesamt erlitten vier Polizeibeamte leichte Verletzungen. Nach dem Einsatz konnten sie ihren Dienst nicht fortsetzen. Die Polizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands. Beide Verdächtige verblieben vorerst im Polizeigewahrsam.

Björn Gustke

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 11:58

POL-RZ: +++ Erinnerung - Meldet Euch an !!! - Polizei Inside in Ratzeburg +++

Ratzeburg (ost)

17.04.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg 13.05.2026 - Ratzeburg

Am 13.05.2026 wird die Veranstaltung "Polizei Inside" im Polizeirevier Ratzeburg abgehalten. Es gibt noch freie Plätze.

Wenn Sie Interesse an einer Ausbildung bei der Polizei haben, jedoch gerne mehr über den Beruf mit all seinen Facetten erfahren möchten, dann sind Sie bei unserer Veranstaltung im Polizeirevier Ratzeburg, Seestraße 12-14 in 23909 Ratzeburg, genau richtig.

Zwischen 16.30 Uhr und 19.30 Uhr werden Beamte der Polizeidirektion Ratzeburg ihre Tätigkeit präsentieren. Es erwarten Sie Vorführungen der Diensthundestaffel und der Einsatztrainer. Auch die Kriminalpolizei Ratzeburg wird Einblicke in ihre Arbeit gewähren. Selbstverständlich werden wir auch einige unserer Fahrzeuge und Einsatzmittel vorstellen.

Melden Sie sich an, da unsere Plätze begrenzt sind. https://www.schleswig-holstein.de/moin-polizei/DE/02events/polizei-inside/_documents/fachinhalte_polizei-inside/polizei_inside_ratzeburg

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 11:50

POL-RZ: Kriminalpolizei bittet um Hinweise nach Einbruch in ein Einfamilienhaus

Ratzeburg (ost)

17.04.2026 | Kreis Stormarn | 16.04.2026 - Großhansdorf

Am Donnerstag (16.04.2026), zwischen 03.00 Uhr und 04.00 Uhr gab es einen Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße Papenwisch in Großhansdorf.

Laut bisherigen Informationen drangen die Einbrecher gewaltsam durch ein Fenster in das Haus ein. Trotz der Anwesenheit der Bewohner wurden die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen durchsucht. Zu Art und Wert des gestohlenen Guts liegen noch keine Informationen vor.

Die Kriminalpolizei in Ahrensburg bittet nun um Hinweise. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Umgebung von Papenwisch in Großhansdorf gesehen hat, wird gebeten, sich telefonisch unter der Nummer 04102/809-0 oder per E-Mail unter Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 11:24

POL-FL: Flensburg: Folgemeldung: Fahndungserfolg infolge Öffentlichkeitsfahndung nach Raubüberfall auf TEDi-Markt

Flensburg (ost)

Nach dem Überfall auf einen TEDi-Markt in der Neustadt in Flensburg am 10.03.2026 wurde ein Verdächtiger identifiziert.

Am Dienstag (14.04.2026) erhielt die Polizei einen wichtigen Hinweis aus der Bevölkerung, der auf einen 29-jährigen deutschen Mann als möglichen Täter hinwies. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg wurde daraufhin ein Durchsuchungsbeschluss erlassen, der noch am selben Tag vollstreckt wurde.

Während der Durchsuchung wurden bei dem Verdächtigen sowohl die vermutliche Tatbekleidung als auch das Tatwerkzeug gefunden und sichergestellt. Dazu gehörten unter anderem eine grüne Nike-Jacke und ein Brotmesser.

Zusätzlich entsprach das Aussehen des 29-jährigen Verdächtigen stark der Person auf den Fahndungsfotos.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Verdächtige mangels Haftgründen freigelassen.

Anmerkung für Medienvertreter: Bitte löschen Sie die veröffentlichten Fahndungsfotos.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 11:14

POL-HL: Eutin/Ostholstein Nach Einbruch in Gaststätte - Tatverdächtiger gefasst

Lübeck (ost)

Am Sonntagabend (12.04.2026) ereignete sich ein Einbruch in eine Gaststätte in der Innenstadt von Eutin. Zwei jugendliche Männer wurden in der Nähe des Tatorts von Polizistinnen entdeckt. Das gestohlene Gut wurde bei einer zusätzlichen Suche gefunden. Die Polizei in Eutin hat die Untersuchungen übernommen.

Ein Anwohner in der Innenstadt von Eutin bemerkte durch die Videoüberwachung von seinem Zuhause aus, dass eine dunkel gekleidete Person am Sonntag gegen 21.40 Uhr durch den angeschlossenen Wintergarten in ein Lokal eingedrungen war. Der Mann alarmierte die Polizei und informierte auch darüber, dass die Person die Gaststätte wieder verlassen hatte.

Zwei Polizistinnen des Reviers in Eutin begaben sich sofort zum Tatort. Sie entdeckten zwei Personen, die plötzlich wegliefen. Nach einer kurzen Verfolgung konnten zwei Jugendliche in der Peterstraße gestoppt werden. Bei einem 15-jährigen aus Eutin (deutsche Staatsangehörigkeit) wurden Beweismittel gefunden, er trug außerdem dunkle Kleidung.

Bei der weiteren Suche in der Umgebung fanden die Beamtinnen eine Umhängetasche mit Bargeld im niedrigen fünfstelligen Bereich und weitere Beweismittel, die auf die Täterschaft des 15-Jährigen hinweisen.

In derselben Nacht wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass der Tresor in der Gaststätte geöffnet und geleert worden war. Nach Klärung der Eigentumsverhältnisse konnte dem Gaststättenbetreiber das zuvor gestohlene Bargeld zurückgegeben werden.

Die Kriminalpolizei in Eutin hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf einen besonders schweren Fall von Diebstahl aufgenommen. Es wird untersucht, ob der 15-Jährige bei der Tatausübung von einem weiteren Verdächtigen unterstützt wurde.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 10:54

POL-RZ: Falschfahrer auf der A21Polizei sucht Zeugen

Ratzeburg (ost)

17.04.2026 | Bezirk Stormarn | 16.04.2026 - A21

Gestern Nacht soll ein Fahrer in die falsche Richtung auf der A21 gefahren sein. Obwohl die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen durchführte, konnte das Fahrzeug nicht gefunden werden und es werden nun weitere Zeugen gesucht.

Am 16.04.2026 gegen 19:25 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein, da ein unbekannter Autofahrer die A21 in Richtung Kiel zwischen dem Autobahnkreuz Bargteheide und der Anschlussstelle Bad Oldesloe Süd entgegen der Fahrtrichtung befahren haben soll. Der mögliche Falschfahrer fuhr in Richtung Hamburg und verließ die Autobahn am Kreuz Bargteheide. Von dort aus soll er auf der B404 in Richtung Schwarzenbek weitergefahren sein. Die Polizei startete umfangreiche Suchmaßnahmen, konnte das Auto jedoch nicht mehr finden, sodass der verdächtige Fahrer bisher nicht identifiziert werden konnte. Es wird vermutet, dass es sich bei dem Auto um ein kleineres Modell der Marke VW handelte, möglicherweise in blauer oder grauer Farbe.

Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und sucht nun Zeugen für den Vorfall. Wer war am Donnerstagabend zu der genannten Zeit auf dem Abschnitt der A21 unterwegs und hat etwas gesehen, das zur Klärung des Vorfalls beitragen könnte? Hinweise nimmt das Polizei-Autobahnrevier in Bad Oldesloe unter der Telefonnummer 04531/17060 entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 10:30

POL-KI: 260417.1 Kreis Plön: Brand eines Hühnerstalls in Pohnsdorf

Kreis Plön (ost)

Am gestrigen Abend brach ein Feuer in einem Hühnerstall aus. 6000 Tiere kamen ums Leben. Mehrere Feuerwehren waren an der Löscharbeit beteiligt. Die Kriminalpolizei hat mit den Ermittlungen begonnen.

Um 22:20 Uhr ging ein Notruf bei der Feuerwehrleitstelle ein. Der Anrufer berichtete von einem brennenden Stall im Neuwührener Weg in Pohnsdorf. Bei Ankunft der Einsatzkräfte stellten sie fest, dass der Stall bereits in Vollbrand stand. Neun Freiwillige Feuerwehren aus verschiedenen Ortschaften waren zur Brandbekämpfung im Einsatz. Um die Wasserzufuhr sicherzustellen, wurde eine etwa 1,2 Kilometer lange Schlauchleitung vom Brandort zum Postsee gelegt.

Im Zuge der Löscharbeiten wurde die Landesstraße 49, die durch Pohnsdorf führt, in der Nähe des Neuwührener Weges für mehrere Stunden gesperrt.

Etwa 6000 Hühner befanden sich laut bisherigen Informationen im Stall, die infolge des Feuers verendeten. Es gab keine Verletzten. Zur Brandursache und Schadenshöhe liegen derzeit keine Informationen vor.

Der Kriminaldauerdienst traf vor Ort erste Maßnahmen und sicherte den Brandort. Die Kriminalpolizei Plön übernimmt die weiteren Ermittlungen.

Mathias Stöwer, Pressesprecher der Polizeidirektion Kiel

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 10:18

BPOLD-BBS: Die Bundespolizei im Norden feiert 75 Jahre und bietet an zwei Tagen im Mai spannende Einblicke

Bad Bramstedt (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung über die Feierlichkeiten zum 75-jährigen Bestehen der Bundespolizei

[Lübeck / Bad Bramstedt] Am 16. März 1951 und somit vor 75 Jahren wurde mit dem "Gesetz über den Bundesgrenzschutz" der Grundstein für die heutige Bundespolizei gelegt. Schon zwei Monate später zogen die ersten 1.800 Freiwilligen in die "Dr.-Robert-Lehr-Kaserne" in der Ratzeburger Landstraße in Lübeck ein. Die Hansestadt gilt seitdem als Geburtsort der Bundespolizei.

Heute beherbergt die Bundespolizeiakademie das Gelände. Seit 1964 ist die Bundespolizei mit weiteren Standorten im Norden präsent. Zuerst mit dem Grenzschutzkommando Küste in Bad Bramstedt und dem maritimen Grenzschutz in Neustadt/Holstein. Aus dem Grenzschutzkommando und dem maritimen Grenzschutz entstand schließlich eine Bundespolizeidirektion, die heute für Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und die Nord- und Ostsee zuständig ist und ihren Sitz auf dem Raaberg in Bad Bramstedt hat.

Anlässlich des Jubiläums lädt die Bundespolizei im Norden zu einem besonderen Wochenende ein: Unter dem Motto "(D)ein Wochenende mit der Bundespolizei" erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm, das die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Behörde erlebbar macht.

Samstag, 30. Mai 2026

Bundespolizei hautnah erleben - Tag der offenen Tür in der Bundespolizeiakademie

Ein Tag für die gesamte Familie

Die Bundespolizeiakademie in Lübeck öffnet am 30. Mai von 10:00 bis 17:00 Uhr in der Ratzeburger Landstraße ihre Pforten für die Öffentlichkeit. Unter dem Motto "Bundespolizei - früher, heute, werde Teil der Zukunft" erwartet die Besucher einen erlebnisreichen Tag mit spannenden Einblicken in Ausbildung, Studium und Einsatzvielfalt der Bundespolizei.

Im Mittelpunkt des Tages steht die Karriere bei der Bundespolizei: Interessierte an einer Ausbildung oder einem Studium bei der Bundespolizei können vor Ort nicht nur Informationen sammeln, sondern auch aktiv werden. Teile des Auswahlverfahrens können nicht nur ausprobiert, sondern durchlaufen werden. Eine ideale Gelegenheit, die eigenen Fähigkeiten zu testen und einen realistischen Eindruck von den Anforderungen zu gewinnen und vielleicht die ersten Schritte in Richtung Bundespolizei zu unternehmen. Außerdem stehen Auszubildende und Studierende für persönliche Gespräche bereit und geben authentische Einblicke in ihren Alltag.

Wie vielseitig die Arbeit der Bundespolizei ist, zeigen zahlreiche Vorführungen und Präsentationen: Einsatzkräfte der GSG 9 demonstrieren ihr Können - unter anderem mit spektakulären Absprüngen aus einem Hubschrauber. Ein Informationsstand der GSG 9 bietet zusätzliche Einblicke in die Arbeit der Spezialeinheit. Darüber hinaus präsentieren sich unter anderem die Reiterstaffel, Diensthundeführer, Entschärfer, Taucher sowie Kräfte des Personenschutzes Ausland.

Auch ein Blick in die Vergangenheit und die Zukunft der Bundespolizei ist möglich: Das Museum der Bundespolizei öffnet seine Türen, während moderne Technik und Ausrüstung die aktuellen Fähigkeiten der Behörde verdeutlichen. Neben den ersten Polizeihubschraubern und Wasserwerfern können vor Ort die aktuellen Modelle bewundert werden.

Olympiasieger geben Autogramme, zeigen ihre Sportgeräte und gewähren Einblicke in die Spitzensportförderung bei der Bundespolizei.

Familien sind ausdrücklich willkommen. Während sich Eltern umfassend informieren können, erwartet die jüngeren Gäste ein Kinderland mit zahlreichen Mitmachangeboten.

Die Bundespolizeiakademie lädt alle Interessierten ein, die Bundespolizei aus nächster Nähe zu erleben und vielleicht selbst den ersten Schritt in Richtung Zukunft bei der Bundespolizei zu machen.

Sonntag, 31. Mai 2026

Großes Bürgerfest in Schlagsdorf

Am Sonntag, dem 31. Mai, lädt die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gemeinsam mit der Gemeinde Schlagsdorf und dem "Grenzhus" von 10:00 bis 18:00 Uhr zu einem großen Bürgerfest ein. Unterstützt wird die Veranstaltung durch den NDR Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Es präsentieren sich die neun Inspektionen der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt aus Pasewalk, Stralsund, Warnemünde, Rostock, Neustadt i. Holstein, Kiel, Flensburg und Cuxhaven.

Darüber hinaus geben Spezialkräfte, die Bereitschaftspolizei, die Fliegerstaffel sowie die Diensthundeführer, der Entschärfungsdienst und die Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit Einblicke in ihre Arbeit, zeigen Ausstattung, Einsatzmittel und Fähigkeiten der Bundespolizei im Einsatz. Zu sehen und zum Anfassen gibt es einen Polizeihubschrauber und Spezialfahrzeuge aber auch historisches aus dem Bundespolizeimuseum. Zum Mitmachen für Groß und Klein wird an den zahlreichen Ständen eingeladen.

Das NDR-Moderatoren-Duo Frauke Rauner (Nordmagazin) und Julian Krafftzig (Schleswig-Holstein Magazin) führen von einer Bühne und aus dem Publikum heraus durch die Veranstaltung. Für musikalische Unterhaltung sorgen Rock- und Popbesetzungen sowie Blasmusik des Bundespolizeiorchesters Berlin. Gespräche mit Organisatoren, Zeitzeugen und Fachleuten informieren und unterhalten die Besucher.

Das "Grenzhus" präsentiert eine neue Ausstellung, während der Bundespolizeipfarrer zu einem Gottesdienst in die Schlagsdorfer Kirche einlädt. Historische Fahrzeuge des Bundesgrenzschutzes aus Ost und West sowie Vorführungen der beteiligten Organisationen runden das dynamische Programm ab.

Die Gemeinde Schlagsdorf liegt unmittelbar an der Landes- sowie ehemaligen innerdeutschen Grenze von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern und verbindet damit die beiden Bundesländer der Direktion Bad Bramstedt und stellt die gemeinsame Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in den Fokus.

Die Bundespolizei freut sich gemeinsam mit ihren Partnern auf zahlreiche Besucher und ein erlebnisreiches Wochenende.

Die Bundespolizeiakademie ist die zentrale Aus- und Fortbildungseinrichtung der Bundespolizei und als Einstellungsbehörde zuständig für die Personalgewinnung. Zur Bundespolizeiakademie gehören sieben Bundespolizeiaus- und -fortbildungszentren. Diese befinden sich in Neustrelitz, Walsrode, Swisttal, Diez, Eschwege, Oerlenbach und Bamberg. Hinzu kommen die beiden Bundespolizeiausbildungsstätten Rotenburg an der Fulda und Bielefeld, die Bundespolizeisportschulen Bad Endorf und Kienbaum sowie das Bundespolizeitrainingszentrum Kührointhaus in den Berchtesgadener Alpen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt ist heute mit ca. 2700 Beschäftigten im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein zuständig, schützt die maritime kritische Infrastruktur und sorgt für Sicherheit auf Nord- und Ostsee. Sie schützt die Landgrenzen zur Dänemark und Polen, 888 Kilometer Seegrenze und steht für Sicherheit auf Bahnanlagen und in Zügen. Sicherheit seit 1951 heißt auch 75 Jahre voller Wandel für eine Organisation, die eng mit den historischen und politischen Ereignissen verbunden ist und bleibt.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt
Raaberg 6
24576 Bad Bramstedt
Karsten Eberhardt
Telefon: 04192 502 1011
E-Mail: karsten.eberhardt@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

17.04.2026 – 10:13

BPOL-AKAD: Die Bundespolizei im Norden feiert 75 Jahre und bietet an zwei Tagen im Mai spannende Einblicke

Lübeck (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung über die Feierlichkeiten zum 75-jährigen Bestehen der Bundespolizei

[Lübeck / Bad Bramstedt] Am 16. März 1951 und somit vor 75 Jahren wurde mit dem "Gesetz über den Bundesgrenzschutz" der Grundstein für die heutige Bundespolizei gelegt. Bereits zwei Monate später zogen die ersten 1.800 Freiwilligen in die "Dr.-Robert-Lehr-Kaserne" in der Ratzeburger Landstraße in Lübeck ein. Die Hansestadt gilt seitdem als Geburtsort der Bundespolizei.

Heute befindet sich auf dem Gelände die Bundespolizeiakademie. Seit 1964 ist die Bundespolizei mit weiteren Standorten im Norden vertreten. Zuerst mit dem Grenzschutzkommando Küste in Bad Bramstedt und dem maritimen Grenzschutz in Neustadt/Holstein. Aus dem Grenzschutzkommando und dem maritimen Grenzschutz wurde schließlich eine Bundespolizeidirektion, die heute für Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Nord- und Ostsee zuständig ist und ihren Sitz auf dem Raaberg in Bad Bramstedt hat.

Zum Jubiläum lädt die Bundespolizei im Norden zu einem besonderen Wochenende ein: Unter dem Motto "(D)ein Wochenende mit der Bundespolizei" erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm, das die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Behörde erlebbar macht.

Samstag, 30. Mai 2026

Bundespolizei hautnah erleben - Tag der offenen Tür in der Bundespolizeiakademie

Ein Tag für die ganze Familie

Die Bundespolizeiakademie in Lübeck öffnet am 30. Mai von 10:00 bis 17:00 Uhr in der Ratzeburger Landstraße ihre Tore für die Öffentlichkeit. Unter dem Motto "Bundespolizei - früher, heute, werde Teil der Zukunft" erwartet die Gäste ein erlebnisreicher Tag mit spannenden Einblicken in Ausbildung, Studium und Einsatzvielfalt der Bundespolizei.

Im Mittelpunkt des Tages steht die Karriere bei der Bundespolizei: Wer Interesse an einer Ausbildung oder einem Studium bei der Bundespolizei hat, kann vor Ort nicht nur Informationen erhalten, sondern auch aktiv werden. Teile des Auswahlverfahrens können nicht nur ausprobiert, sondern auch durchlaufen werden. Eine ideale Gelegenheit, die eigenen Fähigkeiten zu testen und einen realistischen Eindruck von den Anforderungen zu bekommen und vielleicht die ersten Schritte in Richtung Bundespolizei zu machen. Außerdem stehen Auszubildende und Studierende für persönliche Gespräche zur Verfügung und geben authentische Einblicke in ihren Alltag.

Wie vielfältig die Arbeit der Bundespolizei ist, zeigen zahlreiche Vorführungen und Präsentationen: Einsatzkräfte der GSG 9 demonstrieren ihr Können - unter anderem mit spektakulären Sprüngen aus einem Hubschrauber. Ein Informationsstand der GSG 9 bietet zusätzliche Informationen zur Arbeit der Spezialeinheit. Darüber hinaus präsentieren sich unter anderem die Reiterstaffel, Diensthundeführer, Entschärfer, Taucher sowie Kräfte des Personenschutzes Ausland.

Auch ein Blick in die Vergangenheit und die Zukunft der Bundespolizei ist möglich: Das Museum der Bundespolizei öffnet seine Türen, während moderne Technik und Ausrüstung die aktuellen Fähigkeiten der Behörde veranschaulichen. Neben den ersten Polizeihubschraubern und Wasserwerfern gibt es vor Ort die aktuellen Modelle zu bewundern.

Olympiasieger geben Autogramme, zeigen ihre Sportgeräte und geben einen Einblick in die Spitzensportförderung bei der Bundespolizei.

Familien sind herzlich willkommen. Während sich Eltern umfassend informieren können, erwartet die jüngeren Gäste ein Kinderland mit zahlreichen Mitmachangeboten.

Die Bundespolizeiakademie lädt alle Interessierten ein, die Bundespolizei aus nächster Nähe zu erleben und vielleicht selbst den ersten Schritt in Richtung Zukunft bei der Bundespolizei zu machen.

Sonntag, 31. Mai 2026

Großes Bürgerfest in Schlagsdorf

Am Sonntag, dem 31. Mai, lädt die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gemeinsam mit der Gemeinde Schlagsdorf und dem "Grenzhus" von 10:00 bis 18:00 Uhr zu einem großen Bürgerfest ein. Unterstützt wird die Veranstaltung durch den NDR Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Es präsentieren sich die neun Inspektionen der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt aus Pasewalk, Stralsund, Warnemünde, Rostock, Neustadt i. Holstein, Kiel, Flensburg und Cuxhaven.

Darüber hinaus geben Spezialkräfte, die Bereitschaftspolizei, die Fliegerstaffel sowie die Diensthundeführer, der Entschärfungsdienst und die Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit Einblicke in ihre Arbeit, zeigen Ausstattung, Einsatzmittel und Fähigkeiten der Bundespolizei im Einsatz. Zu sehen und zum Anfassen gibt es einen Polizeihubschrauber und Spezialfahrzeuge aber auch historisches aus dem Bundespolizeimuseum. Zum Mitmachen für Groß und Klein wird an den zahlreichen Ständen eingeladen.

Das NDR-Moderatoren-Duo Frauke Rauner (Nordmagazin) und Julian Krafftzig (Schleswig-Holstein Magazin) führen von einer Bühne und aus dem Publikum heraus durch die Veranstaltung. Für musikalische Unterhaltung sorgen Rock- und Popbesetzungen sowie Blasmusik des Bundespolizeiorchesters Berlin. Gespräche mit Organisatoren, Zeitzeugen und Fachleuten informieren und unterhalten die Besucher.

Das "Grenzhus" präsentiert eine neue Ausstellung, während der Bundespolizeipfarrer zu einem Gottesdienst in die Schlagsdorfer Kirche einlädt. Historische Fahrzeuge des Bundesgrenzschutzes aus Ost und West sowie Vorführungen der beteiligten Organisationen runden das dynamische Programm ab.

Die Gemeinde Schlagsdorf liegt unmittelbar an der Landes- sowie ehemaligen innerdeutschen Grenze von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern und verbindet damit die beiden Bundesländer der Direktion Bad Bramstedt und stellt die gemeinsame Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in den Fokus.

Die Bundespolizei freut sich gemeinsam mit ihren Partnern auf zahlreiche Besucher und ein erlebnisreiches Wochenende.

Die Bundespolizeiakademie ist die zentrale Aus- und Fortbildungseinrichtung der Bundespolizei und als Einstellungsbehörde zuständig für die Personalgewinnung. Zur Bundespolizeiakademie gehören sieben Bundespolizeiaus- und -fortbildungszentren. Diese befinden sich in Neustrelitz, Walsrode, Swisttal, Diez, Eschwege, Oerlenbach und Bamberg. Hinzu kommen die beiden Bundespolizeiausbildungsstätten Rotenburg an der Fulda und Bielefeld, die Bundespolizeisportschulen Bad Endorf und Kienbaum sowie das Bundespolizeitrainingszentrum Kührointhaus in den Berchtesgadener Alpen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt ist heute mit ca. 2700 Beschäftigten im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein zuständig, schützt die maritime kritische Infrastruktur und sorgt für Sicherheit auf Nord- und Ostsee. Sie schützt die Landgrenzen zur Dänemark und Polen, 888 Kilometer Seegrenze und steht für Sicherheit auf Bahnanlagen und in Zügen. Sicherheit seit 1951 heißt auch 75 Jahre voller Wandel für eine Organisation, die eng mit den historischen und politischen Ereignissen verbunden ist und bleibt.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiakademie
Ronny von Bresinski
Tel: 0451/ 49055 1020
E-Mail: bpolak.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

17.04.2026 – 09:50

POL-HL: HL-OHVerkehrssicherheitsberichte 2025 für die Hansestadt Lübeck und den Kreis Ostholstein

Lübeck (ost)

Am heutigen Freitag (17.04.2026) veröffentlicht die Polizeidirektion Lübeck die Verkehrssicherheitsberichte 2025 für die Hansestadt Lübeck und den Kreis Ostholstein.

Die Verkehrsunfallzahlen bewegen sich in der Gesamtbetrachtung in Lübeck und Ostholstein (Insgesamt 13865 Fälle, 7606 Fälle in Lübeck, 6259 in Ostholstein) nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. Sowohl in der Hansestadt als auch im Bereich Ostholstein stellt die Polizei einen Anstieg von über 30 Prozent/ über 40 Prozent bei Verkehrsunfällen mit Beteiligung von Elektrokleinstfahrzeugen fest. Dieses wirkte sich auch auf den Anstieg der Zahlen verletzter Kinder aus, die in Lübeck in 17 Fällen mit Elektrokleinstfahrzeugen verunglückten. Auch elektrobetriebene Fahrräder werden auf dem Land und in der Stadt immer präsenter, die Unfallzahlen steigen seit mehreren Jahren an: Um mehr 30 als Prozent sind die Unfallzahlen unter Beteiligung von Pedelecs in Lübeck gestiegen, in Ostholstein liegen die Zahlen leicht über dem Vorjahresniveau.

Hansestadt Lübeck

Übersicht zu den Gesamtverkehrsunfallzahlen 2025

Die Anzahl aller bei der Polizei registrierten Verkehrsunfälle in der Hansestadt Lübeck im Jahr 2025 beläuft sich auf 7606 Verkehrsunfälle. Im Vergleich zum Vorjahr (2024: 7649 Verkehrsunfälle) stellt dieses einen Rückgang um 0,6 Prozent dar, die Zahlen bewegen sich im Dreijahresvergleich (2023: 7619 Verkehrsunfälle) etwa auf einem Niveau. Mit 353 erfassten Fällen war die Hauptunfallursache 2025 wie in den Vorjahren das Nichtbeachten der Vorfahrt, gefolgt von Abbiegeunfällen (248 Fälle) und an dritter Stelle die fehlerhafte Straßenbenutzung (181 Fälle).

Den Großteil der Gesamtverkehrsunfallzahlen machten 2025 die aufnahmefreien Verkehrsunfälle mit 5981 Fällen aus. Das sind die Verkehrsunfälle, denen nur eine geringfügige Ordnungswidrigkeit zu Grunde liegt, bei denen nur Sachschaden entstanden ist und kein Mensch verletzt wurde. Im Vergleich zum Vorjahr (2024: 6078) ist hier ein leichter Rückgang festzustellen.

2025 stieg hingegen die Gesamtanzahl der aufnahmepflichtigen Verkehrsunfälle mit 1625 im Vergleich zum Vorjahr (2024: 1571 Fälle) um 3,4 %. Bei den aufnahmepflichtigen Verkehrsunfällen handelt es sich um Verkehrsunfälle mit Personenschaden oder Verkehrsunfälle in Verbindung mit einer Straftat oder einer bedeutenden Ordnungswidrigkeit.

Verkehrsunfälle mit verletzten oder tödlich verunglückten Personen

2025 ereigneten sich im Lübecker Stadtgebiet 1199 Verkehrsunfälle mit Personenschaden, was einem Anstieg von 49 Unfällen im Vergleich zum Vorjahr (2024: 1150 Fälle) entspricht. Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden befindet sich leicht über dem 10-Jahres-Mittel.

Bei den Verkehrsunfällen mit Personenschaden verunglückten 2025 insgesamt 1.404 Verkehrsteilnehmer, davon einer tödlich.

Im August 2025 stürzte im Laufe der Nacht ein Fahrradfahrer in der Innenstadt. Er trug keinen Helm und wurde umgehend in die Universitätsklinik verbracht. Dort verstarb er kurze Zeit später.

1.301 Verkehrsteilnehmer wurden 2025 leicht verletzt, im Vergleich zum Vorjahr ist hier ein Anstieg um 9,5 %. zu verzeichnen. Der Anteil der Schwerverletzten im Vergleich zu 2024 nahm im gleichen Prozentsatz ab. 2025 wurden 102 Verkehrsteilnehmer schwer verletzt, ein Rückgang um 9,7 %.

Mit 46 % nehmen Radfahrende (einschließlich Pedelecs) den größten Anteil unter den bei Verkehrsunfällen in Lübeck verletzten Personen ein. Es folgen die Insassen von PKW mit 24 %. 7 % der bei Verkehrsunfällen in Lübeck verletzten Personen waren Fußgänger, 9 % waren Nutzer eines Elektrokleinstfahrzeugs.

Fußgänger, Fahrräder, Pedelecs und Elektrokleinstfahrzeuge

Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Fußgängern ist nach einem Höchststand im Jahr 2023 (144) weiter rückläufig und erreicht in 2025 den niedrigsten Stand seit 2021 (114).

2025 wurden 482 Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Fahrradfahrern polizeilich aufgenommen. Im Vorjahr lag die Zahl noch bei 499 Verkehrsunfällen (-3,41 %). In 223 Fällen waren Radfahrer Unfallverursacher (49,7 %), teilweise alleinbeteiligt bei Stürzen. 431 Radfahrer wurden verletzt.

Erneut gab es 2025 einen starken Anstieg bei den Verkehrsunfällen mit Beteiligung von Pedelecs (+33,20 %). Die immer beliebtere Art der Fortbewegung führt zu einem höheren Aufkommen der Verkehrsart und zu einem damit verbundenen ansteigenden Unfallgeschehen. Gegenüber 2023 mit 168 Verkehrsunfällen und 2024 mit 190 Unfällen waren in 2025 mit 222 nochmals deutlich öfter Pedelec-Fahrer an Verkehrsunfällen beteiligt. Dabei wurden 257 Pedelec-Fahrer verletzt. In 114 Fällen waren Pedelec-Fahrer Unfallverursacher (45,1 %). Die häufigste Unfallursache (52 Fälle) stellte die fehlerhafte Straßenbenutzung dar, weil die Pedelecnutzer zum Beispiel verkehrswidrig auf dem Gehweg oder entgegengesetzt der vorgeschriebenen Fahrtrichtung fuhren.

Elektrokleinstfahrzeuge werden in der Hansestadt Lübeck vielfach im Wege der Vermietung angeboten und bevorzugt als Freizeitgerät im innerstädtischen Bereich genutzt. Ihre Beteiligung an Verkehrsunfällen ist gegenüber den Vorjahren weiter angestiegen. 151 Verkehrsunfälle wurden aufgenommen, ein Zuwachs von 41 Verkehrsunfällen (+37 %). Mit Ausnahme des Jahres 2023 ist die Anzahl der Verkehrsunfälle damit seit Jahren ansteigend. In 97 Fällen Fällen wurde der überwiegende Anteil der Unfälle von den Führern der Elektrokleinstfahrzeuge selbst verursacht (64 %). 125 eKfz-Nutzer zogen sich in Folge der Unfälle Verletzungen zu.

Kinder als Beteiligte

2025 waren 128 Kinder an 119 Verkehrsunfällen beteiligt und damit 28 Kinder an 23 Unfällen mehr als 2024. 119 Kinder zogen sich bei den Verkehrsunfällen 2025 Verletzungen zu, im Vorjahr waren es 92. In 17 Fällen verunglückten Kinder bei der Benutzung eines Elektrokleinstfahrzeuges (E-Roller), im Vorjahr waren es lediglich 3. 55 Kinder waren mit dem Fahrrad und 17 als Fußgänger beteiligt. 12 Kinder verunfallten als Mitfahrer.

Unfallhäufungsstellen

In der Hansestadt Lübeck wurden 2025 37 Verkehrsunfallhäufungsstellen identifiziert. Der Lindenplatz, der Berliner Platz, der Verteilerkreis in der Ziegelstraße und der Mühlentorplatz stellten wiederholt Unfallhäufungsstellen dar, insbesondere aufgrund von Radverkehrsunfällen. Eine Häufung dieser Verkehrsunfälle ergab sich aufgrund der Nichtbeachtung der Vorfahrtsregeln von PKW-Nutzern gegenüber Radfahrenden beim Einfahren in oder beim Ausfahren aus den Verkehrsverteilerplätzen.

Die Beobachtung der Situation an den Verkehrsverteilerplätzen ist fortlaufend Gegenstand von Beratungen in der Verkehrsunfallkommission. Einen Schwerpunkt in der Hansestadt Lübeck stellt das Verkehrsunfallgeschehen auf den Verkehrsverteilerplätzen Berliner Platz, Lindenplatz und des Mühlentors dar.

Um die Gefahren an den Unfallhäufungsstellen an den Kreisverkehren in Lübeck zu reduzieren, wird die Polizei gemeinsam mit dem Kommunalen Ordnungsdienst der Hansestadt Lübeck weiter verstärkt Kontrollen des Fahrrad- und Kraftfahrzeugverkehrs durchführen.

Lindenplatz

Die Anzahl der Verkehrsunfälle im gesamten Bereich des Verteilerplatzes ist im Vergleich zum Vorjahr angestiegen, von 76 in 2024 auf 88 in 2025. Die aufnahmepflichtigen Verkehrsunfälle sind in 2025 auf 35 (Vorjahr 30 Fälle) ebenfalls gestiegen. Der Anteil beteiligter Radfahrer nahm um 21 Prozent zu. Von insgesamt 14 ereigneten sich 12 Abbiegeunfälle vom Kreisverkehr in Richtung Puppenbrücke. 7 Mal kam es beim Einfahren in den Kreisverkehr aus Richtung der Fackenburger Allee zum Unfall. In 23 Fällen ereigneten sich am Lindenplatz Verkehrsunfälle mit Personenschaden, dabei wurden 24 Menschen verletzt (2024: 19), 17 davon waren Radfahrende (2024: 9), 1 Nutzer eines Elektrokleinstfahrzeuges sowie 2 Fußgänger.

Berliner Platz

Die Anzahl der Verkehrsunfälle im gesamten Bereich des Verteilerkreises Berliner Platz ist nach einem Rückgang im letzten Jahr (70) auf 79 Fälle im Jahr 2025 angestiegen. Bei den aufnahmepflichtigen Verkehrsunfällen wurde ebenfalls ein höherer Stand verzeichnet: 2023 waren es 30, 2024 waren es 25 und in 2025 sind es 34 Verkehrsunfälle gewesen. Beim Einfahren in den Kreisverkehr aus Richtung Possehlstraße kam es 7 Mal zum Unfall, beim Einfahren aus Richtung der Geniner Straße und der Berliner Straße insgesamt 11 Mal. 19 Menschen erlitten Verletzungen, davon 10 Radfahrer, 3 Fahrer eines E-Rollers sowie 1 Fußgänger.

Mühlentorplatz

Die Anzahl aller Verkehrsunfälle im gesamten Bereich des Verteilerkreises bewegen sich mit 32 auf einem ähnlichen Niveau wie im Jahre 2024 (31 Fälle). Bei den aufnahmepflichtigen Verkehrsunfällen konnte ein Anstieg von 17 (2024) auf 20 im Jahr 2025 festgestellt werden. In 19 Fällen ereigneten sich am Mühlentorplatz Verkehrsunfälle mit Personenschaden, 2024 waren es 15. Im Jahr 2025 haben sich an dem Kreisverkehr in Lübeck St. Jürgen 21 Menschen Verletzungen zugezogen, davon 17 Radfahrende, 1 Fahrer eines E-Rollers sowie 1 Fußgänger.

Alkohol, berauschende Mittel, Verkehrsunfallflucht

Mit Blick auf die im Straßenverkehr begangenen Straftaten in Lübeck hat sich die Anzahl der Verkehrsunfälle unter dem Einfluss Alkoholeinfluss leicht von 112 (2024) auf 110 im Jahr 2025 reduziert. Unfälle im Zusammenhang mit dem Einfluss von Betäubungsmitteln stiegen leicht an von 20 auf 22 im Jahr 2025.

Anders als in den Vorjahren ist in dem Deliktsfeld des unerlaubten Entfernens vom Unfallort ein Rückgang der Zahlen festzustellen. Stieg die Anzahl der Taten von 2021 bis 2024 (2350 Fälle), so wurden 2025 2.238 Straftaten wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht aufgenommen, ein Rückgang -4,77 %.

Kreis Ostholstein

Übersicht zu den Gesamtverkehrsunfallzahlen 2025

Die Anzahl aller bei der Polizei registrierten Verkehrsunfälle im Kreis Ostholstein im Jahr 2025 beläuft sich auf 6259 Verkehrsunfälle. Im Vergleich zum Vorjahr 2024 (6192) bewegen sich die Werte in etwa auf demselben Niveau.

2025 wurden im Kreis Ostholstein 995 Verkehrsunfälle mit und 589 ohne Personenschaden polizeilich aufgenommen (Gesamtanzahl: 1584). Dies bedeutet eine leichte Steigerung der Zahlen der aufnahmepflichtigen Verkehrsunfälle um 3,4 % im Vergleich zum Vorjahr. Zudem wurden 4.675 aufnahmefreie Verkehrsunfälle registriert (Vorjahr: 4.660).

Hauptunfallursachen waren 2025 die fehlerhafte Straßenbenutzung (285 Fälle) sowie das Nichtbeachten der Vorfahrt/des Vorranges anderer Verkehrsteilnehmer (272 Fälle). In 138 Fällen war eine nicht angepasste Geschwindigkeit unfallursächlich. Aufgrund mangelnder Verkehrstüchtigkeit wurden 137 Verkehrsunfälle verursacht.

Verkehrsunfälle mit verletzten oder tödlich verunglückten Personen

Im Jahr 2025 verunglückten in Ostholstein 1.192 Verkehrsteilnehmer, davon 5 Verkehrsteilnehmer tödlich (2024:4). Die Anzahl der Verkehrstoten im Kreis Ostholstein ist im Vergleich zu den Jahren 2022 und 2023 um 6 zurückgegangen.

Im März 2025 kam ein Motorradfahrer auf der Bundesstraße 202, Höhe Frederikenhof, von der Fahrbahn ab. Unfallursache war eine nicht angepaßte Geschwindigkeit des Motorradfahrers.

Im April ereignete sich auf der B 432, von Pönitz in Richtung Scharbeutz fahrend, ein folgenschwerer Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einer Sattelzugmaschine. Die Fahrerin des Pkw verstarb noch vor Ort aufgrund der schweren Verletzungen.

Auf der B 501 kam es im Juni im Bereich Heringsdorf/Görtz zu einer Kollision zwischen einem Motorradfahrer und einem Pkw. Beim Abbiegevorgang des Pkw zum dortigen Gut Görtz überholte der Motorradfahrer trotz unklarer Verkehrslage. Beide kollidierten. Der Motorradfahrer wurde lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus verbracht, erlag aber wenige Tage später den Verletzungen aus dem Unfall und verstarb.

Im August stießen auf der Bundesstraße 76, kurz hinter Eutin in Fahrtrichtung Kiel, ein Pkw und eine landwirtschaftliche Zugmaschine zusammen. Die landwirtschaftliche Zugmaschine geriet vor Ort in Brand. Der Fahrer des Pkw wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und verstab noch im Fahrzeug.

Im September befuhr ein Pedelec-Fahrer bei Cismar den Radweg, welcher parallel zur Bundesstraße 501 verläutt. Auf Höhe des Kloster Cismar wollte ein Pkw-Fahrer die Ausfahrt auf die B 501 befahren und stieß dabei mit einem auf dem Radweg fahrenden Pedelec-Fahrer zusammen. Dieser verstarb in der Nacht an den Folgen des Zusammenpralls.

Die Gesamtanzahl aller bei Verkehrsunfällen in Ostholstein verletzten Verkehrsteilnehmer ist von 1.163 im Jahr 2024 auf 1.192 im Jahr 2025 gestiegen (+2,5 %). Der Anteil der schwer Verletzten fiel dabei von 167 auf 163 (-2,4 %) 1.024 Beteiligte verletzten sich leicht und damit 32 mehr als im Vorjahr (+3,2 %).

Mit 43 % nahmen Radfahrende (einschließlich Pedelecs) den größten Anteil unter den bei Verkehrsunfällen in Ostholstein verletzten Personen ein, dicht gefolgt von den Insassen von PKW mit 32 %. 8 % der bei Verkehrsunfällen in Ostholstein verletzten Personen waren Kradfahrer, 6 % waren Fußgänger.

Fußgänger, Fahrräder, Pedelecs und Elektrokleinstfahrzeuge

2025 ereigneten sich in Ostholstein 73 Verkehrsunfälle mit der Beteiligung von Fußgängern, somit 13 weniger als im Vorjahr (86). Dabei erlitten 72 Fußgänger Verletzungen. In knapp 70 Prozent der Fälle (50) waren PKW bei Unfällen mit Fußgängern beteiligt, LKW oder Busse in jeweils 2 und einem Fall.

2025 wurden 262 Verkehrsunfälle unter der Beteiligung von Radfahrenden in Ostholstein polizeilich aufgenommen, somit 11 Verkehrsunfälle weniger als im Vorjahr. Dabei erlitten 243 Radfahrer Verletzungen, im Vorjahr waren es noch 257 verletzte Personen. In knapp über 50 Prozent der Fälle verunfallten die Radfahrer ohne Fremdbeteiligung.

Mit 225 Fällen erhöhte sich die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Pedelecnutzern im Vergleich zu 2023 und 2024 um 10 Unfälle. 2025 wurden dabei 208 Pedelec-Fahrer verletzt - gleichbleibend zum Stand des Vorjahres. Der Anteil der Alleinunfälle betrug bei den Pedelecfahrern 56,9 % (128 Fälle).

Auf Fehmarn ereigneten sich mit 67 Fällen (2024: 73 Fälle) die meisten Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Rad- oder Pedelecfahrern, gefolgt von Neustadt in Holstein mit 54 Fällen (2024: 56 Fälle) und Timmendorfer Strand mit 37 Fällen (2024:28 Fälle). Steigerungen um über 30 Prozent dieser Verkehrsunfälle 2025 sind mit Blick auf die Zahlen in Timmerndorfer Strand und Scharbeutz (2024:33; 2025: 44) festzustellen.

Zurückgegangen hingegen sind die Unfallzahlen in der Gemeinde Grömitz und der Stadt Bad Schwartau.

Als Hauptunfallursachen bei Rad- und Pedelec-Unfällen konnte 2025 an erster Stelle (39 Fälle) die Missachtung der die Vorfahrt regelnden Verkehrszeichen, an zweiter Stelle die falsche Straßenbenutzung (32 Fälle) sowie schließlich Fehler beim Einfahren in den fließenden Verkehr (27 Fälle) identifiziert werden.

Elektrokleinstfahrzeuge sind im Straßenbild des Kreises Ostholstein zunehmend häufiger anzutreffen. Die Zahlen der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Elektrokleinstfahrzeugen sind hier deutlich gestiegen. Waren es 2024 noch 29 Verkehrsunfälle, hat sich diese Zahl in 2025 mit 52 fast verdoppelt, 45 Menschen wurden dabei verletzt. In 43 Fällen waren die Fahrer der Elektrokleinstfahrzeuge auch die Verursacher der Unfälle, ein Plus von 25.

Kinder und Senioren als Beteiligte

Mit 111 Verkehrsunfällen waren Kinder in 16 Fällen mehr an Verkehrsunfällen beteiligt als im Jahr 2024. Dabei wurden 111 Kinder verletzt, 19 mehr als im Vorjahr. An 55 Verkehrsunfällen waren Kinder als Radfahrer beteiligt (-7), 16 als Mitfahrer (+14) und 16 als Fußgänger (-2).

Unfallbeteiligte in einem Alter über 64 Jahre werden in der Verkehrsunfallstatistik als Senioren geführt. 2025 waren diese in Ostholstein an 546 Verkehrsunfällen beteiligt (2024: 492). 368 Verkehrsunfälle wurden von Senioren verursacht. (2024: 337). Als Hauptunfallursachen bei von Senioren verursachten Verkehrsunfällen konnte das Nichtbeachten der Vorfahrt/ des Vorrangs (77 Fälle), die falsche Straßenbenutzung (52 Fälle) sowie Fehler beim Wenden/ Rückwärtsfahren (42 Fälle) festgestellt werden.

Unfallhäufungsstellen

Für das Jahr 2025 wurden 25 Unfallhäufungsstellen im Kreis Ostholstein festgestellt.

Darunter findet sich wiederholt der Kreuzungsbereich der Landesstraße 181 und der Dänischburger Landstraße in Sereetz in der Nähe eines großen Möbelhauses. Im Vergleich zum Jahr 2024 haben sich die Verkehrsunfälle an dieser Stelle jedoch von 12 auf 6 reduziert.

Ferner wurden unter anderem Unfallhäufungstsellen in Timmendorfer Strand in der Strandallee (5 Fälle), in Oldenburg in Holstein auf der Kieler Chaussee im Bereich des Zubringers zur BAB A1 Anschlussstelle Süd (6 Fälle) und in Heiligenhafen im Sundweg/ Einmündungsbereich Industriestraße (5 Fälle) erkannt.

Alle Unfallhäufungsstellen werden in der Unfallkommission, einem fachlichen Gremium von Vertretern des Kreises Ostholstein, des Landesbetriebes Verkehr und der Straßenmeistereien, örtlicher Vertreter und der Polizei, betrachtet und lösungsoffen bearbeitet.

Alkohol, berauschende Mittel, Verkehrsunfallflucht

Mit Blick auf die im Straßenverkehr begangenen Straftaten im Kreis Ostholstein ist die Anzahl der Verkehrsunfälle unter dem Einfluss von Alkohol im Vergleich zum Vorjahr von 96 auf 105 gestiegen. Verletzt wurden dabei 60 Menschen.

Unfälle im Zusammenhang mit dem Einfluss berauschender Mittel bewegen sich mit 12 im Jahr 2025 leicht höher als im Vorjahr (11 Fälle). 9 Menschen wurden dabei verletzt.

Die Anzahl der Verkehrsunfälle im Zusammenhang mit dem unerlaubten Entfernen vom Unfallort im Jahr 2025 mit 1474 Fällen hat nach einem kontinuierlichen Anstieg seit 2021 bis 2024 deutlich abgenommen und liegt somit auf dem Niveau von 2023 (1487 Fälle). Waren es 2024 noch 1.614, hat sich die Anzahl in 2025 um 140 auf insgesamt 1.474 verringert, eine Abnahme um 8,67 %.

Verkehrssicherheitsbericht 2025 Hansestadt Lübeck: Link:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/POLIZEI/DasSindWir/PDen/Luebeck/_downloads/vsb/vsb_luebeck_2025.pdf

Verkehrssicherheitsbericht 2025 Kreis Ostholstein: Link:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/POLIZEI/DasSindWir/PDen/Luebeck/_downloads/vsb/vsb_ostholstein_2025.pdf

Nachfragen zu den Verkehrssicherheitsberichten 2025 beantwortet die Polizeidirektion Lübeck am Freitagvormittag zwischen 11.00 Uhr und 13.00 Uhr unter der Telefonnummer 0451-1312015.

Ulli Fritz Gerlach, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 08:42

POL-SE: Norderstedt - Mehrere Raubtaten durch Jugendgruppe - Polizei sucht weitere Zeugen

Norderstedt (ost)

Am Samstag (11.04.2026) ereigneten sich in Norderstedt innerhalb kurzer Zeit drei Raubüberfälle. Mehrere Jugendliche berichteten unabhängig voneinander von einer größeren Gruppe von Jugendlichen, die sie ausraubte oder es zumindest versuchte. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen zu den Vorfällen.

In den frühen Morgenstunden beging eine Gruppe von Jugendlichen in der Gegend um die Ochsenzoller Straße / Tannenhofstraße drei aufeinanderfolgende Raubüberfälle.

Zwei Jugendliche wurden um 00:30 Uhr unter Anwendung von Gewalt um etwas Bargeld und einen Gürtel beraubt.

Um 00:35 Uhr versuchte die Gruppe, einem anderen Jugendlichen die Jacke zu stehlen. Der Geschädigte konnte fliehen, bevor die Täter auf ihn einwirken konnten.

Zehn Minuten später sprach die Gruppe zwei weitere Jugendliche an und forderte unter Androhung von Gewalt die Herausgabe von Wertgegenständen. Sie erbeuteten dabei etwas Bargeld im zweistelligen Bereich und Kreditkarten. Einer der Geschädigten wurde dennoch von mehreren Tätern zu Boden gebracht und geschlagen und getreten.

Im Zuge der Fahndung wurden bereits drei Jugendliche angetroffen, die nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen an den Raubüberfällen beteiligt gewesen sein dürften. Die beiden Deutschen und der Sudanese (2x 15 J. / 1x 14 J.) aus Hamburg, dem Hamburger Umland und Berlin wurden nach ersten polizeilichen Maßnahmen freigelassen. Die weiteren Untersuchungen wurden aufgenommen.

Bei allen drei Vorfällen war von einer etwa zehnköpfigen Gruppe männlicher Jugendlicher im Alter von ca. 14-16 Jahren die Rede. Die Jugendlichen trugen hauptsächlich dunkle Kleidung, insbesondere schwarze Jogginghosen und teilweise Caps mit der Aufschrift "Gucci". Ersten Angaben zufolge handelte es sich bei der Gruppe um Personen mit teilweise afrikanischer, teilweise arabischer und teilweise kaukasischer Herkunft.

Die Kriminalpolizei Norderstedt führt die Ermittlungen zu den Vorfällen und bittet um Zeugenaussagen, die Informationen über die Taten oder die Täter liefern können.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 040 / 528060 entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 08:00

POL-IZ: 260417.1 Heide: Vier Brände in einer Nacht beschäftigen die Kriminalpolizei

Heide (ost)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ereigneten sich in Heide vier Brände. Betroffen waren mehrere Müllcontainer sowie zwei geparkte Fahrzeuge. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung und bittet um Zeugenaussagen.

Nach den bisherigen Ermittlungen wurde der erste Brand um 02:27 Uhr in der Nordstrander Straße von Zeugen gemeldet. Dort stand ein Müllcontainer in Flammen. Nur wenige Minuten später, um 02:41 Uhr, wurden am Kleinbahnhof zwei kleine Bio-Müllcontainer angezündet.

Um 03:02 Uhr wurde auf einem Parkplatz in der Rüsdorfer Straße ein Mercedes A-Klasse in Brand gesetzt. Das Feuer zerstörte das Fahrzeug fast vollständig, das Heck brannte komplett aus. Ein daneben geparkter Toyota Yaris wurde an der Front und der Beifahrerseite beschädigt.

Der vierte Brand ereignete sich um 03:36 Uhr in der Arnold-Ebel-Straße. Dort stand ein Bereich mit sechs Abfallcontainern und Mülltonnen, umgeben von Gittern, in Flammen, darunter zwei große und vier kleine Behälter.

Die Feuerwehr Heide löschte alle Brände. Es entstand in allen Fällen Sachschaden.

Die Kriminalpolizei in Heide hat die Ermittlungen übernommen und prüft einen möglichen Zusammenhang der Taten. Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe der Brandorte gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Heide unter der Rufnummer 0481 940 zu melden.

Björn Gustke

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

17.04.2026 – 07:46

POL-NMS: 20260417-2-PDNMS-Fahrzeug mit erheblichen Mängeln aus dem Verkehr gezogen

Neumünster (ost)

Am 15. April 2026 wurde ein Auto in Neumünster überprüft, das erhebliche Mängel aufwies. Als Folge davon durfte das Fahrzeug nicht weiterfahren.

Schon am Mittwoch wurde gegen 16:00 Uhr ein Lieferwagen einer Spedition aus Nützen (Segeberg) an der AS Neumünster-Mitte von einer Streifenwagenbesatzung des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers (Fachdienst Bundesautobahn) kontrolliert.

Während der Überprüfung wurde ein ölfeuchter Motor festgestellt, weshalb eine Prüfstelle der GTÜ in Neumünster aufgesucht wurde.

Bei der anschließenden Inspektion wurden 9 leichte Mängel, 46 erhebliche Mängel, 2 verkehrsgefährdende Mängel und 2 verkehrsunsichere Mängel festgestellt.

Unter anderem riss eine Bremsleitung beim Bremsentest; Teile der Karosserie waren nach einem Verkehrsunfall aufgeflext worden, um offensichtliche Spannungen zu beseitigen.

Die Kardanwelle war so stark verschlissen, dass sie kurz davor war, herauszufallen.

Die Weiterfahrt wurde untersagt. Nach Absprache mit dem Kreis Segeberg wurden die Kennzeichen am 16. April abgestempelt.

Gegen den Halter des Fahrzeugs wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

17.04.2026 – 07:46

POL-NMS: 20260417-1-PDNMS-Verkehrsunfall aufgrund von Trunkenheit auf der A7

Bundesautobahn 7/ Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Am 16.04.2026 ereignete sich auf der A7 bei Dätgen ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Einer der Beteiligten war betrunken.

Gestern Abend gegen 19:00 Uhr wurden mehrere Fahrzeuge des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Mitte, Fachdienst Bundesautobahn, aufgrund eines Verkehrsunfalls mit zwei beteiligten Fahrzeugen zur A7 bei Dätgen in Richtung Norden geschickt.

Die Straße musste zunächst von den Beamten vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 59-jähriger deutscher Hyundai-Fahrer mit hoher Geschwindigkeit auf einen 26-jährigen Mercedes-Vito-Fahrer auf.

Beide Personen wurden dabei leicht verletzt.

Bei dem Unfallverursacher wurde vor Ort ein Atemalkoholwert von über zwei Promille festgestellt. Es wurde eine Blutprobe entnommen.

Ein beteiligtes Fahrzeug wurde von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt.

Nach der Reinigung der Straße wurde die Sperrung um 23:20 Uhr aufgehoben.

Gegen den Unfallverursacher wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24