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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 18.04.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 18.04.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

18.04.2024 – 18:35

FW-Kiel: Feuer im Kieler Schrotthandel

Kiel (ost)

Um 14:35 Uhr erhielt die Integrierte Regionalleitstelle Mitte einen Notruf über ein Feuer im Kieler Ostuferhafen. Zwei Anrufer berichteten von schwarzem Rauch, konnten jedoch den genauen Ort des Geschehens nicht lokalisieren. Erst der dritte Anrufer konnte den Kieler Schrotthandel als Verursacher identifizieren.

Unverzüglich wurden der Löschzug der Ostfeuerwache und die Freiwillige Feuerwehr Kiel - Dietrichsdorf alarmiert. Bei ihrer Ankunft war eine starke Rauchentwicklung auf dem Dach einer Halle zu sehen, die aus einer Absauganlage für Metallverarbeitung stammte.

Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da das Feuer schwer zugänglich war. Erst nach dem Öffnen einer Revisionsklappe konnten offene Flammen entdeckt werden, was den Beginn der Löscharbeiten ermöglichte. Die gesamte Absauganlage musste demontiert werden. Die 48 Filter mussten einzeln mit einem Kran entfernt und gelöscht werden. Es brannten Metallstaub, Kupfer und Eisen, die bei der Elektroverschrottung entstehen.

Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte des Löschzuges der Ostfeuerwache, der Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz. Zudem wurden die Freiwilligen Feuerwehren Moorsee und Rönne zur Abdeckung des Ostgebiets alarmiert. Dort standen 12 Einsatzkräfte auf der Ostfeuerwache in Bereitschaft.

Der Einsatz wurde um 18:30 Uhr beendet und die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147

18.04.2024 – 18:35

FW-Kiel: Feuer im Kieler Schrotthandel

Kiel (ost)

Um 14:35 Uhr erhielt die Integrierte Regionalleitstelle Mitte einen Notruf über ein Feuer im Kieler Ostuferhafen. Zwei Anrufer berichteten von schwarzem Rauch, konnten aber den genauen Ort nicht identifizieren. Erst der dritte Anrufer konnte den Kieler Schrotthandel als Verursacher ausmachen.

Sofort wurden der Löschzug der Ostfeuerwache und die Freiwillige Feuerwehr Kiel - Dietrichsdorf alarmiert. Bei der Ankunft war eine starke Rauchentwicklung auf dem Dach einer Halle zu sehen. Diese kam aus einer Absauganlage für Metallverarbeitung.

Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da das Feuer schwer zugänglich war. Erst nach dem Öffnen einer Revisionsklappe konnten offene Flammen entdeckt werden, und die Löscharbeiten konnten beginnen. Die gesamte Absauganlage musste demontiert werden. Die 48 Filter mussten Stück für Stück mit einem Kran entfernt und gelöscht werden. Es brannten Metallstaub, Kupfer und Eisen, die bei der Elektroverschrottung anfallen.

Es waren insgesamt 30 Einsatzkräfte des Löschzuges der Ostfeuerwache, der Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz. Zusätzlich wurden die Freiwilligen Feuerwehren Moorsee und Rönne zur Abdeckung des Ostgebiets alarmiert, mit 12 Einsatzkräften in Bereitschaft auf der Ostfeuerwache.

Der Einsatz wurde um 18:30 Uhr beendet und die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben.

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18.04.2024 – 15:52

FW-RD: Feuer in Lagerhalle löst Großeinsatz aus - 150 Feuerwehrkräfte im Einsatz

Rendsburg (ost)

Bredenbek - (Ortsteils Kronsburg-Glinde, Kreis Rendsburg-Eckernförde), 18.04.2024, 08:17 Uhr Brand größer als üblich, im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde das Einsatzstichwort auf FEU 2 erhöht.

Am Donnerstagmorgen (18.04.2024) brach aus bisher unbekannten Gründen ein Feuer in einer Lagerhalle eines ehemaligen landwirtschaftlichen Betriebes aus. Eine große schwarze Rauchsäule war über weite Strecken sichtbar. Bei der Ankunft der Feuerwehren stand die Lagerhalle bereits in Flammen. Die Feuerwehren begannen mit den Löscharbeiten und forderten zusätzlich die Drehleiter der Feuerwehr Rendsburg an. Das benachbarte Wohnhaus konnte nicht gerettet werden, da das Feuer bereits auf den Dachstuhl übergegriffen hatte. Um genügend Löschwasser an die Einsatzstelle zu bringen, mussten über mehrere Kilometer Schläuche verlegt werden. Aus diesem Grund wurde das Einsatzstichwort im weiteren Verlauf auf FEU 2 erhöht. Die Anwohner wurden über die Warnapp aufgefordert, Fenster und Türen zu schließen. Die weiteren Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da die Halle einsturzgefährdet war und die Einsatzkräfte nur von außen löschen konnten. Um besser an die Glutnester heranzukommen, wurden die Wände der Halle mit einem Bagger geöffnet. Gegen 13 Uhr war das Feuer unter Kontrolle und die Nachlöscharbeiten konnten beginnen. Derzeit gibt es keine Informationen zur Schadenshöhe und Ursache. Ein Bewohner wurde ins Krankenhaus gebracht.

Einsatzkräfte: Feuerwehr Bredenbek, Feuerwehr Achterwehr, Feuerwehr Stampe, Feuerwehr Krummwisch, Feuerwehr Felde, Feuerwehr Westensee, Feuerwehr Bovenau, Feuerwehr Brux, Feuerwehr Wrohe, Feuerwehr Haßmoor, Feuerwehr Rendsburg, Feuerwehr Schacht-Audorf, Feuerwehr Quarnbek, Technische Einsatzleitung, Löschzug-Gefahrgut, Amtswehrführer, Stv. Kreiswehrführer, Feuerwehr Technische Zentrale, Rettungsdienst, DRK, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (OrgL) und Kreispressewart

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Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde
Daniel Passig
Mobil: 0160 83 62 76 3
E-Mail: passig@kfv-rdeck.de

18.04.2024 – 15:44

POL-SH: Bilanz der Schwerpunktkontrollen des Güterverkehrs in Schleswig-Holstein

Kiel (ost)

Die Ergebnisse der am Mittwoch bundesweit koordinierten Schwerpunktkontrollen zum Thema "Güterverkehr" (sicher.mobil.leben) liegen vor. Beim Aktionstag gestern hat die Polizei bundesweit unter Federführung des Brandenburger Innenministeriums an insgesamt 546 Kontrollstellen 20.303 Fahrzeuge kontrolliert und dabei 12.901 Verstöße festgestellt.

In Schleswig-Holstein waren in jeder der sieben Flächendirektionen Kontrollstellen eingerichtet. Die Verkehrsüberwachungskräfte waren somit in allen Polizeidirektionen, sowie im Bereich des Kieler Hafens vertreten und haben insgesamt 799 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei wurden 372 Verstöße festgestellt und geahndet. Dies entspricht einer Beanstandungsquote von 46,56%. Also fast jedes zweite kontrollierte Fahrzeug wies Mängel auf, viele Fahrzeuge sammelten mehrere Verstöße.

Verstöße und Mängel wie bei einem Reisebus in Kiel, der gleich eine ganze Hand voll Beanstandungen gesammelt hatte. Darunter sicherheitsrelevante Mängel wie abgelaufener TÜV und fehlende Aufzeichnung der Lenk- und Ruhezeiten. Auch Überladungen und nicht oder nicht ausreichend gesicherte Ladungen wurden landesweit vermehrt festgestellt. In insgesamt 20 Fällen musste die Polizei eine Weiterfahrt sofort untersagen.

Der für die Landespolizei gesamtverantwortliche Leiter der Schwerpunktaktion, Thomas Weißenberg, zieht Bilanz:

"Die hohe Anzahl an Verstößen zeigt deutlich die Notwendigkeit für gezielte Kontrollen dieser Fahrzeuge, die auch über diesen gezielten Aktionstag hinaus fortgeführt werden müssen. Die Landespolizei wird daher weiterhin auch in diesem Bereich der Verkehrssicherheitsarbeit einen Schwerpunkt setzen."

Neben der Feststellung und Ahndung von Verstößen, waren insbesondere der Austausch mit den Verkehrsteilnehmenden und das Vermitteln der Kernbotschaften wichtige Ziele der Aktion.

Hier die Pressmeldung von Polizei und Innenministerium in Brandenburg: https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/innenminister-stuebgen-zieht-bilanz-des-/4742896

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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 61400
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

18.04.2024 – 14:55

POL-HL: OH-StockelsdorfErmittlungen nach Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden

Lübeck (ost)

Am Mittwoch (17.04.) hat sich in Stockelsdorf ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem zwei Autos zusammengestoßen sind. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt. Es gab keine Verletzten. Die Polizei Stockelsdorf hat die Untersuchungen aufgenommen, insbesondere zur Ampelschaltung an der Kreuzung, und sucht Zeugen.

Nach bisherigen Informationen fuhr der 40-jährige Fahrer eines schwarzen Mercedes mit Lübecker Kennzeichen gegen 12:30 Uhr die Segeberger Straße in Richtung Ahrensböker Straße. Zur gleichen Zeit wollte ein 31-jähriger Seat-Fahrer mit Grevesmühlener Kennzeichen von der Ahrensböker Straße kommend links in die Segeberger Straße in Richtung Lübeck abbiegen. Obwohl die Kreuzung mit einer funktionierenden Ampel ausgestattet ist, kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, was darauf hindeutet, dass einer der Unfallbeteiligten bei Rot über die Straße gefahren ist.

Die Insassen blieben unverletzt.

Beide Autos wurden im Frontbereich stark beschädigt. Der Gesamtsachschaden wird auf 12.000 Euro geschätzt.

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang durch die Polizei Stockelsdorf dauern an. Es werden Zeugen gesucht, die den Unfall beobachtet haben und Angaben zur Ampelschaltung machen können. Hinweise werden unter der Rufnummer 0451-498560 oder per E-Mail an stockelsdorf.pst@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Struck
Telefon: 0451/131-2004 oder 0451/131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

18.04.2024 – 14:51

POL-SE: Elmshorn - Unzulässige Ablagerung von Farbeimern und Flaschen - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Donnerstag (11.04.2024) wurden um 15:04 Uhr im Köhnholz verschiedene Flaschen und Dosen mit Farbresten und Flüssigkeiten auf einem Parkplatz entdeckt.

Vor Ort konnte neben einem Mehrwegbehälter kein Hinweis auf den Verursacher gefunden werden.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Umgangs mit unerlaubten Abfällen wurden vom Umwelttrupp des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Elmshorn aufgenommen.

Personen oder Fahrzeuge, die verdächtig erscheinen, werden von den Ermittlern gesucht.

Alle Hinweise sind an den Ermittler unter der Rufnummer 04121- 4092-0 zu melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

18.04.2024 – 14:46

POL-NMS: 240418-3-1-pdnms Update Brand Bredenbek, Feuer gelöscht

Bredenbek ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)

Wie gemeldet, brach heute Morgen um 08.15 Uhr ein Feuer in einer Scheune in Bredenbek aus. Mehrere Feuerwehren aus der Umgebung und aus Rendsburg konnten das Feuer, das auch auf ein Einfamilienhaus übergriff, schließlich um 14.00 Uhr endgültig löschen.

Die Brandstelle wurde nun an die Polizei übergeben, die Kriminalpolizei Rendsburg hat die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen.

Nach aktuellen Ermittlungen dürfte der Sachschaden auf einen mittleren sechsstelligen Betrag geschätzt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

18.04.2024 – 14:36

POL-IZ: 240418.5 Itzehoe: Zeugen nach Raubüberfall auf Lebensmitteldiscounter gesucht

Itzehoe (ost)

Am 18.04.2024 um 08:10 Uhr betraten zwei vermummte, männliche Individuen den Laden eines Lebensmittel-Discounters in der Brunnenstraße. Unter Androhung einer Schusswaffe raubten die Kriminellen eine noch unbekannte Summe Geld und entkamen unerkannt. Der erste Räuber war ungefähr 180 cm groß und hatte vermutlich einen arabischen Phänotyp. Er trug eine weiße Jacke, schwarze Jeans und schwarze/weiße Sportschuhe. Der zweite Räuber war etwa 175 cm groß und trug komplett schwarze Kleidung. Er hatte eine Mütze auf. Beide Täter hatten bei der Tat FFP2-Masken auf. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatorts beobachtet haben. Sie sollten sich bei der Kriminalpolizei in Itzehoe unter der Nummer 04821 / 6020 melden.

Jochen Zimmermann

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

18.04.2024 – 14:06

POL-SE: PinnebergL106 - Schwerer Verkehrsunfall zwischen Pkw und Roller - Polizei auf der Suche nach Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Donnerstag (18.04.2024) ereignete sich auf der L106/Damm ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorroller, bei dem der Fahrer des Rollers schwer verletzt wurde und ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Um 08:50 Uhr fuhr eine 41-jährige Frau mit ihrem Mercedes-Benz die Weidenstraße entlang und wollte auf die L106 abbiegen. Ein 58-jähriger Pinnberger war zu diesem Zeitpunkt mit seinem Piaggio Motorroller auf der L106 unterwegs und es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge an der Einmündung.

Die L106 musste bis kurz vor 10:00 Uhr vollständig gesperrt werden, um die polizeilichen und Rettungsmaßnahmen durchzuführen.

Die Ermittlungen werden von der Polizei in Rellingen durchgeführt. Es gibt bisher keine Zeugen für den Unfall. Um den genauen Unfallhergang zu klären, werden Zeugenhinweise unter der Rufnummer 04101-498-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

18.04.2024 – 13:24

POL-IZ: 240418.4 Brunsbüttel: Onlinebetrug durch falschen Microsoft-Mitarbeiter

Brunsbüttel (ost)

Am 16.04.2024 wurde eine Einwohnerin aus Brunsbüttel Opfer eines Betrugs. Ein vermeintlicher Mitarbeiter von Microsoft erbeutete einen hohen dreistelligen Geldbetrag.

Am 16.04.2024 zwischen 18:00 Uhr und 19:00 Uhr benutzte der Partner der Geschädigten einen Computer mit Internetzugang. Plötzlich erschien eine Meldung, dass der PC von einem Virus befallen sei und der Nutzer die angezeigte Telefonnummer anrufen solle. Nach dem Wählen der Nummer verwickelte eine unbekannte Person, die sich als Mitarbeiter von Microsoft ausgab, den Partner geschickt in ein Gespräch und täuschte vor, dass ein weiteres Gerät infiziert sei. Im Verlauf des Gesprächs brachte der Täter auch die 76-jährige Geschädigte dazu, ihre Zugangsdaten für das Onlinebanking preiszugeben. Schließlich belastete der Betrüger das Konto der Seniorin mit einem hohen dreistelligen Betrag.

Jochen Zimmermann

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
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18.04.2024 – 12:44

POL-KI: 240418.1 Kiel: Zeugen nach Raubdelikt in Gaarden gesucht

Kiel (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden von Polizeikräften des Kriminaldauerdienstes in Gaarden zwei männliche Personen vorläufig festgenommen, nachdem sie einen Raub begangen hatten. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet nun um Zeugenaussagen.

Gegen 23:45 Uhr am späten Dienstagabend sollen die beiden Verdächtigen einen Mann, der sich auf dem Weg zur Arbeit in der Straße Karlstal Ecke Elisabethstraße mit seinem Fahrrad befand, gewaltsam vom Rad gestoßen und es ihm weggenommen haben. Der Geschädigte stürzte daraufhin zu Boden. Danach flüchteten beide in Richtung Gustav-Schatz-Hof. Während der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden 22- und 25-jährigen Verdächtigen vom Geschädigten im Nahbereich erkannt und von Einsatzkräften vorläufig festgenommen. Das Fahrrad führten sie nicht mehr mit sich. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 22-Jährige freigelassen. Der 25-Jährige wurde nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel in Polizeigewahrsam genommen. Er soll der Haupttäter sein.

Das Amtsgericht Kiel ordnete auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel eine Durchsuchung seiner Wohnung an. Das zuvor gestohlene Fahrrad konnte dort nicht gefunden werden. Nach Abschluss der Durchsuchung wurde der Mann ebenfalls freigelassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Es handelt sich bei dem Fahrrad um ein dunkelgraues Herrenrad der Marke "Cube" mit gelben Applikationen und gelben Griffen.

Das Kommissariat 13 der BKI Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zum Verbleib des Fahrrads haben, sich mit der Kriminalpolizei unter der Nummer 160-3333 in Verbindung zu setzen.

Stephanie Lage

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

18.04.2024 – 12:11

POL-IZ: 240418.3 Itzehoe: Betrunkener Radfahrer verursacht Verkehrsunfall

Itzehoe (ost)

Ein Verkehrsunfall ereignete sich am 17.04.2024 im Stadtgebiet von Itzehoe. Ein betrunkener Radfahrer war der Verursacher.

Um 14:58 Uhr am 17.04.2024 wurde der Itzehoer Polizei ein Verkehrsunfall in der Edendorfer Straße gemeldet. Gemäß den Ermittlungen kollidierte der 40-jährige Itzehoer auf seinem Fahrrad entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung mit einem ordnungsgemäß fahrenden Pedelecfahrer auf dem kombinierten Fuß- und Radweg. Zum Glück gab es bei dem Unfall keine Personenschäden. Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der Radfahrer Alkohol im Atem hatte. Ein Test ergab 0,59 Promille. Da der Alkoholisierungsgrad neben der falschen Nutzung des Radweges wahrscheinlich unfallursächlich war, ordneten die Polizisten die Entnahme einer Blutprobe beim Radfahrer an. Der Beschuldigte wird sich in einem Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.

Jochen Zimmermann

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Polizeidirektion Itzehoe
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18.04.2024 – 12:00

LKA-SH: Norddeutsche Allianz zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt an Kindern: Aktionswoche endet heute

Kiel (ost)

Gegen Mittag endeten heute (18. April 2024) Durchsuchungsmaßnahmen in sechs Bundesländern, die im Rahmen einer gemeinsamen Aktionswoche zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt an Kindern durchgeführt worden sind. Insgesamt wurden mehr als 300 Durchsuchungsbeschlüsse mit insgesamt 634 Einsatzkräften vollstreckt. Dabei stellte die Polizei unter anderem diverse Datenträger wie Laptops, PCs und Smartphones sicher. Auch die Landespolizei Schleswig-Holstein hat sich mit 51 Durchsuchungsmaßnahmen an der Aktion beteiligt.

Täglich geht die Polizei bundesweit mit großen Anstrengungen gegen verbotene Kinderpornographie vor, zu der insbesondere auch Missbrauchsdarstellungen von Kindern gehören. Im vergangenen Jahr (2023) fand der erste gemeinsame Aktionstag des sogenannten "Nordverbunds" der Landeskriminalämter Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern statt, dem sich auch Brandenburg und Berlin anschlossen. Ziel war es, eine besondere Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken und mit der Umsetzung einer Vielzahl von Durchsuchungsbeschlüssen ein deutliches und öffentlich wahrnehmbares Zeichen im Kampf gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen zu setzen. Aufgrund des großen Erfolgs des letzten Aktionstages wurde in diesem Jahr mit denselben Beteiligten, ausgenommen Brandenburg, eine Aktionswoche geplant und vom 15. April bis 18. April 2024 durchgeführt. Die Federführung der Aktionswoche lag auch in diesem Jahr beim LKA Niedersachsen.

In Schleswig-Holstein haben die Einsatzkräfte der Ermittlungsgruppen Kinderpornografie insgesamt 51 Durchsuchungsbeschlüsse in allen Landesteilen vollstreckt, davon allein 24 im Zuständigkeitsbereich der Bezirkskriminalinspektion (BKI) Kiel und 22 im Bereich der BKI Lübeck. Dabei wurden zahlreiche Datenträger sichergestellt. "Ziel der Aktion ist es, Täterinnen und Täter aus der Anonymität des Internets zu holen und einmal mehr zu zeigen, dass wir ihre Straftaten konsequent verfolgen", sagte LKA-Direktor Thomas Bauchrowitz. "Das tun wir übrigens nicht nur in dieser speziellen Woche, sondern jeden Tag - denn hinter jedem Einzelfall kann ein noch andauernder Missbrauch von Kindern oder Jugendlichen stehen."

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) sind die Fallzahlen im Bereich Kinder- und Jugendpornografie von 2022 zu 2023 erneut gestiegen. Die eingehenden Hinweise der Organisation National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) machen derzeit einen Großteil der polizeilichen Ermittlungen aus. 2015 wurden beim BKA etwa 14.500 solcher Fälle aus den USA gemeldet, 2023 waren es 179.000 Fälle - im Vorjahresvergleich gab es demnach einen Anstieg um ca. 32 Prozent(2022: 136.500 Fälle).

Die Aufklärungsquote ist in diesem Deliktsbereich seit Jahren kontinuierlich auf einem hohen Niveau. Im Jahr 2022 lag sie bei rund 80 Prozent und im Jahr 2023 sogar bei rund 90 Prozent. Zum einen beinhalten die eingehenden NCMEC-Meldungen häufig detaillierte Hinweise auf eine tatverdächtige Person, zum anderen ermöglichen technische Weiterentwicklungen eine vermehrte Aufklärung der Straftaten.

In vielen Fällen handelt es sich bei dem von NCMEC übermittelten Beweismaterial um einzelne Fotos oder Videos, die insbesondere durch Jugendliche oder Kinder unbedacht versendet werden. So stieg der Anteil an Minderjährigen in den letzten Jahren an, die aus eigener Motivation Bilder und Videos von sich erstellen und (ggf. unbeabsichtigt) verbreiten. Dabei ist zu unterscheiden: Senden sich Jugendliche ab 14 Jahren gegenseitig und - das ist wichtig - einvernehmlich Nacktbilder, ist dies nicht verboten. Sobald es um den Versand von sexuellen Darstellungen von Kindern handelt, liegt ein Verbrechenstatbestand vor, der schwer bestraft werden kann. Teilen Sie solche Inhalte nicht! Informieren Sie die Polizei!

Bürgerinnen und Bürgern, die kinderpornografische Inhalte im Internet oder auf den sozialen Netzwerken entdecken, raten die Landeskriminalämter, die Adresse dieser Seite unmittelbar der für den Wohnsitz zuständigen Polizeidienststelle mitzuteilen.

Weitere Hinweise gibt Ihnen die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes:

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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Marc-Oliver Wilhelms
Telefon: 0431/160-41112
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

18.04.2024 – 11:12

POL-SE: AppenTornesch - Polizei führt Verkehrskontrollen durch und stellt diverse Verstöße fest und kündigt weitere Kontrollen an

Bad Segeberg (ost)

Am Mittwoch (17.04.2024) haben Polizeieinheiten der Polizeireviere Wedel und Elmshorn sowie des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Elmshorn zwei feste Verkehrskontrollen durchgeführt und dabei verschiedene Verstöße festgestellt. Es werden weitere Verkehrskontrollen mit dem Fokus auf Drogen durchgeführt.

Zu Beginn kontrollierten die Einsatzkräfte von 07:00 Uhr bis 10:20 Uhr in der Ahrenloher Straße in Tornesch. Danach wurde die Kontrollstelle von 11:30 Uhr bis 13:30 Uhr zur Wedeler Chaussee in Appen verlegt.

Bei insgesamt 83 kontrollierten Fahrzeugen ergaben sich in 2 Fällen Verdachtsmomente auf Straftaten und insgesamt 37 Fälle von Ordnungswidrigkeiten.

Ein Motorradfahrer fuhr sein Fahrzeug ohne die erforderliche Fahrerlaubnis und bei einer Person bestand der Verdacht auf illegalen Aufenthalt. Die entsprechenden Strafverfahren wurden eingeleitet.

Zusätzlich wurden folgende Ordnungswidrigkeiten festgestellt:

Bei 5 Personen bestanden Verdachtsmomente, dass sie unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren sind. In 3 Fällen wurden Verstöße gegen die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten festgestellt.

Ein Individuum führte unerlaubterweise ein Springmesser in seinem Auto mit. Bei einem anderen Fahrzeug führten technische Änderungen zum Erlöschen der Betriebserlaubnis und der kontrollierende Beamte stellte das Fahrzeug vorübergehend sicher.

Außerdem wurden 18 Personen beim Telefonieren während der Fahrt erwischt und in 9 Fällen wurde der vorgeschriebene Sicherheitsgurt nicht angelegt. Im Jahr 2023 wurden in Schleswig-Holstein bereits so viele Verkehrsunfälle unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln festgestellt wie nie zuvor (Kreis Pinneberg 28 Verkehrsunfälle, Kreis Segeberg 16 Verkehrsunfälle). Die teilweise Freigabe von Cannabis wird diesen Effekt wahrscheinlich verstärken.

Aus diesem Grund wird die Polizei Schleswig-Holstein die Kontrollen im Verkehrsbereich weiter verstärken. Insbesondere soll überprüft werden, ob Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss stehen.

Dafür werden Kollegen und Kolleginnen für die Drogenkontrolle bei Verkehrskontrollen weiterhin priorisiert geschult und es werden weitere Verkehrskontrollen mit diesem Schwerpunkt durchgeführt.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

18.04.2024 – 11:02

BPOL-FL: NMS - Mann unter Alkohol auf entwendetem E-Scooter ohne Versicherung unterwegs

Neumünster (ost)

Ein Mann wurde dabei beobachtet, wie er betrunken mit einem E-Scooter über den Bahnhofsvorplatz fuhr und eine Bierdose in der Hand hielt. Die Bundespolizei bemerkte auch, dass das Versicherungskennzeichen des E-Scooters ungültig war und entschied sich daher zu einer Kontrolle aus Sicherheitsgründen.

Am gestrigen Nachmittag um 15.30 Uhr entdeckte eine Streife der Bundespolizei einen Mann, der betrunken mit einem E-Scooter in Schlangenlinien über den Bahnhofsvorplatz fuhr und dabei eine Bierdose hielt. Bei genauerer Betrachtung stellten die Beamten fest, dass das Versicherungskennzeichen des E-Scooters in schwarzer Farbe war (normalerweise ist es blau) und Unstimmigkeiten aufwies. Aus diesem Grund beschlossen die Beamten, eine Kontrolle durchzuführen. Dabei stellten sie fest, dass der 43-jährige Fahrer offensichtlich betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,70 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen.

Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der E-Scooter nicht versichert war und zur Fahndung / Eigentumssicherung ausgeschrieben war.

Der Mann muss nun mit Strafverfahren wegen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Trunkenheit im Verkehr, Urkundenfälschung und Diebstahl rechnen.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Jürgen Henningsen
Telefon: 0461 / 31 32 - 1011
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

18.04.2024 – 10:43

POL-FL: Husum - Präventionsveranstaltung rund ums Thema Wohnmobil und Caravan

Husum (ost)

Am Samstag, dem 27.04.2024, wird von 10.00 bis 15.00 Uhr eine Präventionsveranstaltung des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Nord in Husum, Bredstedter Straße 2-8 (Gelände der Firma Raudzus), abgehalten.

Um Risiken aufgrund falscher Beladung oder Überladung zu vermeiden, informieren unsere kompetenten Kollegen rechtzeitig zum Beginn der Wohnmobilsaison über das Thema Verkehrssicherheit von Wohnmobilen und Caravans.

Neben der Feststellung der Fahrzeuggewichte geben die Kollegen hilfreiche Ratschläge zum ordnungsgemäßen Verstauen von Ladung und zur Sicherung der Insassen.

Eine vorherige Anmeldung der Teilnehmer ist nicht notwendig. Es kann jedoch zu Wartezeiten kommen. Die Wiegeaktion ist für die Teilnehmer kostenlos.

Hinweis: Am 08.06.2024 findet in Schuby eine weitere Präventionsveranstaltung zum Thema Wohnmobil und Caravan vom Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier statt. Auch hier wird es die Möglichkeit geben, die eigenen Wohnmobile und Gespanne mit Wohnwagen wiegen zu lassen. Eine separate Ankündigung wird rechtzeitig folgen.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Arne Hennig
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

18.04.2024 – 10:02

POL-NMS: 240418-3-pdnms Scheunenbrand in Bredenbek

Bredenbek ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)

Heute Morgen um 08.15 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle in Kiel ein Notruf gemeldet, dass es in einer Scheune in der Straße Kronsburg-Glinde in Bredenbek brennt.

Das angrenzende Wohnhaus konnte rechtzeitig evakuiert werden, alle Bewohner konnten das Gebäude verlassen.

Die Feuerwehr ist derzeit damit beschäftigt, das Feuer in der Scheune zu löschen, in der sich verschiedene Traktoren und andere Fahrzeuge befinden sollen. Auf der A 210 kommt es aufgrund des Brandes zu Sichtbehinderungen.

Die Ursache des Brandes in der Scheune ist derzeit noch unbekannt, die Löscharbeiten laufen auf Hochtouren.

Weitere Informationen folgen möglicherweise.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

18.04.2024 – 09:54

POL-HL: OH-ScharbeutzPKW mit unbekannter Substanz übergossen - Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (17.04.) wurde in Scharbeutz ein Opel PKW mit einer bisher unbekannten Flüssigkeit übergossen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 7.000 Euro. Die Polizei ermittelt wegen möglicher Sachbeschädigung und bittet um Zeugenaussagen.

Die Fahrerin eines Opel Astra mit Hamburger Kennzeichen, 59 Jahre alt, entdeckte am frühen Mittwochmorgen in der Straße Möwenberg eine weißlich-gelbe Flüssigkeit, die über das Dach und die Motorhaube ihres Autos gegossen worden war. Die ätzende Substanz beschädigte Kunststoffteile und löste den Lack ab.

Der Vorfall ereignete sich im unteren Teil der Straße Möwenberg, wo das Fahrzeug ordnungsgemäß abgestellt war. Die Tatzeit wird auf Dienstagnachmittag (16.04.) um 17 Uhr bis Mittwochmorgen (17.04.) um 05.30 Uhr geschätzt. Die genaue Identität der Substanz ist noch unklar.

Es gab keine Verletzten. Der Schaden wird auf etwa 7.000 Euro geschätzt.

Um den Vorfall aufzuklären, bittet die Polizeistation Scharbeutz um Hinweise von Zeugen, die verdächtige Aktivitäten im genannten Zeitraum beobachtet haben. Informationen können unter der Rufnummer 04503-35720 oder per E-Mail an scharbeutz.pst@polizei.landsh.de gemeldet werden.

Foto: Polizei freigegeben

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Struck
Telefon: 0451/131-2004 oder 0451/131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

18.04.2024 – 09:46

POL-SE: Wahlstedt - Zuvor entwendeter Buchaufsteller wieder da - Polizei hat einen ersten Tatverdacht

Bad Segeberg (ost)

Der Buchaufsteller für Kinderbücher von Pixi, der am Dienstag (02.04.2024) auf dem Marktplatz in Wahlstedt gestohlen wurde, wurde zurück zur Buchhandlung gebracht.

Weitere Informationen zum ursprünglichen Diebstahl finden Sie in der Pressemitteilung vom 03.04.2024 unter dem folgenden Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/5748958.

Im Zuge der Ermittlungen führten Zeugenaussagen zur Wiederentdeckung der bekannten Figur sowie der gestohlenen Bücher, die mittlerweile von der Polizei an die Geschäftsinhaberin und rechtmäßige Eigentümerin zurückgegeben wurden.

Ein erster Verdacht richtet sich gegen einen Mann, der in der Nähe von Wahlstedt lebt. Die Ermittlungen der Polizei in Wahlstedt sind noch im Gange und die Hintergründe der Tat sind bisher unklar.

Aufgrund des laufenden Strafverfahrens können derzeit keine weiteren Details zum mutmaßlichen Täter und zum Fortschritt der Ermittlungen bekannt gegeben werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

18.04.2024 – 09:44

POL-FL: Flensburg: 57-Jährige aus Flensburg vermisst

Flensburg (ost)

Seit dem 15.04.2024 wird die 57-jährige Martina M. aus Flensburg vermisst. Zuletzt wurde sie gesehen, als sie ihre Wohnung verließ.

Die Frau ist ungefähr 155-160 cm groß, schlank und hat dunkelblondes Haar. Sie trug einen roten Mantel und weiße Turnschuhe.

Es ist dringend erforderlich, dass Frau M. medizinische Hilfe erhält.

Wenn Sie die Vermisste gesehen haben oder wissen, wo sie sich befindet, bitten wir Sie, sofort die Polizei unter der Notrufnummer 110 zu kontaktieren.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

18.04.2024 – 09:24

POL-NMS: 240418-2-pdnms Reaktionen auf Sendung Aktenzeichen XY ungelöst

Rendsburg (ost)

Gestern Abend wurde in der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY ungelöst ein Fall der PD Neumünster präsentiert. Thema war ein Raubüberfall am 11.08.2023 an der Raststätte Hüttener Berge an der BAB 7 in Richtung Süden (siehe auch Pressemitteilung 240416-2-pdnms).

Während und nach der Sendung gingen einige Hinweise von Zuschauern sowohl im Studio von Aktenzeichen XY ungelöst in München als auch bei den Kollegen der Kriminalpolizei in Rendsburg ein. Diese Hinweise werden nun von den Beamten der Kriminalpolizei Rendsburg überprüft.

Anbei sind noch einige Bilder aus dem Fernsehbeitrag zu sehen.

Die Kriminalpolizei Rendsburg sucht weiterhin nach Zeugen oder Hinweisgebern. Diese können sich bitte unter der Rufnummer 04331-2080 melden.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

18.04.2024 – 09:08

POL-IZ: 240418.2 Horst: Einbruch in ein Einfamilienhaus

Horst (ost)

Am 16.04.2024 auf den 17.04.2024 ereignete sich in Horst ein Einbruchdiebstahl in einem Einfamilienhaus. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Zwischen dem 16.04.2024, 11:00 Uhr und dem 17.04.2024, 08:40 Uhr drang der unbekannte Täter in der Fiefhusener Weg in ein Einfamilienhaus ein. Er begab sich zur Rückseite des Gebäudes und zerbrach ein Glaselement einer Tür. Danach öffnete der Einbrecher die Tür und gelangte ins Hausinnere. Dort durchsuchte er das gesamte Inventar. Das genaue Diebesgut ist noch unbekannt. Die Kriminalpolizei führte umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen vor Ort durch. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 3.000 EUR.

Personen, die sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich an die Kripo in Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6020 zu wenden.

Jochen Zimmermann

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

18.04.2024 – 08:49

POL-NMS: 240418-1-pdnms Zeugen nach Verkehrsunfallflucht in Rendsburg gesucht

Rendsburg (ost)

Erst jetzt wurde bekannt, dass es am 06.04.2024 gegen 08.00 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem 75-jährigen Fußgänger und einem Radfahrer am Röhlingsplatz in Rendsburg kam. Der Fußgänger wurde bei dem Unfall schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht, während der Radfahrer vom Unfallort flüchtete.

Ein 75-jähriger Fußgänger war auf dem Weg von der Altstadt in Richtung Unterführung zum Bahnhof. Als er sich in Höhe der Sparkasse am Röhlingsplatz befand, wurde er plötzlich von hinten heftig gestoßen und fiel zu Boden. Als er aufblickte, sah er einen männlichen Radfahrer, der in Richtung Bahnhof davonfuhr. Trotz starker Schmerzen ging der Mann durch die Unterführung zu einem Edeka Markt, wo er einen Nachbarn traf. Dieser rief einen Krankenwagen für den 75-jährigen Mann. Aufgrund des Unfalls erlitt der Mann einen Bruch und musste im Krankenhaus bleiben.

Die Polizei in Rendsburg bittet nun um Zeugenhinweise. Wer hat am 06.04.2024 gegen 08.00 Uhr den Unfall beobachtet und kann Informationen über den flüchtigen Radfahrer geben?

Bitte wenden Sie sich mit sachdienlichen Hinweisen an die Polizei in Rendsburg unter der Rufnummer 04331-2080.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

18.04.2024 – 08:45

POL-IZ: 240418.1 Brunsbüttel: Diverse Schockanrufe falscher Polizeibeamter in Dithmarschen

Brunsbüttel (ost)

Am 17.04.2024 zur Mittagszeit haben mehrere besorgte Bürger beim Polizeirevier Brunsbüttel angerufen. Fünf ältere Menschen berichteten übereinstimmend, dass sie einen Schockanruf erhalten haben. Der Anrufer gab vor, ein Mitglied der Polizei Cuxhaven zu sein, und versuchte, die älteren Menschen in ein Gespräch zu verwickeln. In den Telefonaten wurde behauptet, dass ein naher Verwandter oder das eigene Kind in einen Verkehrsunfall verwickelt sei und nun Bargeld oder Wertgegenstände vom Angerufenen abgeholt werden müssten, um den Unfall zu regeln. Bisher ist kein finanzieller Schaden entstanden, da die Betroffenen durch die Medienberichte zuvor informiert oder gewarnt wurden.

Wir empfehlen deshalb:

Wir appellieren an alle, besonders aufmerksam zu sein und diese Informationen an ihre Familienmitglieder weiterzugeben.

Jochen Zimmermann

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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