Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 18.05.2026
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 18.05.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-Kiel: Feuer in Kiel/Gaarden
Kiel (ost)
Am heutigen Tag um 18:27 Uhr wurde die Feuerwehr Kiel zu einer Rauchentwicklung in einem leerstehenden Gebäude in der Schulstraße gerufen. Als die Einsatzkräfte ankamen, brannte es aus unbekannten Gründen. Die Bekämpfung des Brandes wurde sofort begonnen. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Niemand wurde bei dem Einsatz verletzt. An der Einsatzstelle waren sowohl Kräfte der Ostwache als auch der Hauptwache.
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Medien-Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php
POL-SE: Mehrere Diebstähle aus PKW bei Wedeler Weinfest
Wedel (ost)
In der Nacht zum Sonntag (17.05.2026) wurden beim Weinfest in Wedel Wertgegenstände und Einnahmen aus drei Fahrzeugen gestohlen, wobei die Täter noch unbekannt sind. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.
Ein Vorfall ereignete sich zwischen 23:30 Uhr und 00:50 Uhr am Rathausplatz in Wedel. Ein Rucksack mit persönlichen Gegenständen und den Tageseinnahmen eines Standbetreibers wurde aus einem Sprinter entwendet.
Zwei weitere Diebstähle fanden zwischen 00:00 Uhr und 00:30 Uhr ebenfalls am Rathausplatz statt. Aus einem Mercedes wurde die Geldkassette eines anderen Standbetreibers gestohlen, während eine Frau feststellte, dass ihre Handtasche aus einem Transporter verschwunden war, wo sie sie zuvor unter dem Fahrersitz aufbewahrt hatte.
Die Polizei ermittelt, wie die Täter Zugang zu den Fahrzeugen und dem Diebesgut erlangt haben. Es wird untersucht, ob die Diebstähle zusammenhängen und ob die Geschädigten möglicherweise beobachtet wurden. Das Polizeirevier in Wedel hat die Ermittlungen in allen Fällen übernommen.
Mögliche Zeugen, die verdächtige Personen gesehen haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wedel unter der Rufnummer 04103 - 50180 zu melden. Jeder Hinweis ist hilfreich.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260518.2 Marne: Unbekannte beschädigen mehrere Autos auf Schulparkplatz
Marne (ost)
Am Samstag, den 09.05.2026, ereigneten sich zwischen 08:00 Uhr und 14:00 Uhr mehrere Sachbeschädigungen an verschiedenen Autos auf einem Schulgelände in Marne. An diesem Tag fand ein Flohmarkt in der Sporthalle der Schule statt. Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung.
Zwischen 08:00 Uhr und 14:00 Uhr wurden auf dem Parkplatz der Reimer-Bull-Schule in der Wilhelmstraße mehrere geparkte Fahrzeuge von Unbekannten beschädigt. Nach dem Flohmarkt in der Sporthalle entdeckten mehrere Autobesitzer Kratzer, Dellen und beschädigte Außenspiegel an ihren Fahrzeugen.
Die Polizeibeamten in Marne ermitteln nun wegen Sachbeschädigung in diesen Fällen und bitten um Zeugenaussagen aus der Bevölkerung.
Personen, die während des genannten Zeitraums verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 04851 95070 an die Polizeistation in Marne zu wenden.
Theresa Straßmann
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-WeißenhausSieben leichtverletzte Menschen nach Verkehrsunfall bei Weißenhaus
Lübeck (ost)
Am Sonntagmorgen (17.05.2026) kollidierten auf der Bundesstraße 202 im Bereich der Kreuzung mit der Kreisstraße 48 bei Weißenhaus drei Fahrzeuge. Dabei wurden sieben Personen leicht verletzt, darunter drei Kinder im Alter von vier, acht und 14 Jahren. Der Unfall wurde durch einen Fehler beim Abbiegen verursacht. Die Polizei in Oldenburg/ Holstein führt die weiteren Untersuchungen durch.
Um 10:55 Uhr wurden Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr zu dem Verkehrsunfall auf der B202 in der Nähe der Kreuzung mit der Kreisstraße 48 gerufen. Bei ihrer Ankunft an der Unfallstelle entdeckten die Beamten drei stark beschädigte Autos, darunter ein Dacia Duster, ein VW Transporter und ein Skoda Oktavia. Die Rettungskräfte kümmerten sich um die leicht verletzten Insassen der Fahrzeuge, während die Polizei die Straße in beide Richtungen sperrte.
Laut ersten Informationen war der 40-jährige Fahrer des Dacia Duster auf der B202 von Kiel in Richtung Oldenburg/ Holstein unterwegs. Er wollte von der Linksabbiegerspur nach links auf die Kreisstraße 48 in Richtung Weißenhäuser Strand abbiegen. Beim Abbiegen kollidierte der Fahrer des Dacia mit einem entgegenkommenden VW Transporter auf der B202. Der Dacia drehte sich durch die Wucht des Aufpralls um die eigene Achse. Auch ein Skoda Oktavia, der hinter dem Dacia auf der Linksabbiegerspur stand, wurde in den Unfall verwickelt.
Die 41-jährige Beifahrerin im Dacia sowie die drei Kinder im Alter von 4, 8 und 14 Jahren erlitten leichte Verletzungen und wurden zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Fahrer aus dem Landkreis Nordheim blieb unverletzt. Auch der 44-jährige Fahrer des VW Transporters sowie der 55-jährige Fahrer des Skoda Oktavia und seine 51-jährige Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen.
An allen drei Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, teilweise wird von einem wirtschaftlichen Totalschaden ausgegangen. Zwei der nicht mehr fahrbereiten Autos mussten mit einem Kran geborgen und abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Die Straße war nach Abschluss der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten gegen 12:50 Uhr wieder frei.
Die Polizei in Oldenburg/ Holstein untersucht nun, warum der Fahrer des Dacia trotz des entgegenkommenden VW Transporters auf der B202 abbog.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Polizeidirektion Ratzeburg zeigt Flagge zum IDAHOBIT
Ratzeburg (ost)
18.05.2026 | Polizeidirektion Ratzeburg
Am 17.05.2026 wurde der alljährliche IDAHOBIT begangen - der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- und Asexuellenfeindlichkeit. Aus diesem Anlass wurde von der Polizeidirektion Ratzeburg die Regenbogenflagge am Dienstgebäude in der Seestraße in Ratzeburg gehisst.
Indem die Regenbogenflagge gehisst wurde, die als Symbol für Respekt, Vielfalt und Menschenwürde gilt, setzt die Polizei ein deutliches Zeichen gegen Diskriminierung und für ein harmonisches Zusammenleben. Die Polizei spricht sich eindeutig für eine tolerante, demokratische und diverse Gesellschaft aus, in der sich jeder Mensch - unabhängig von geschlechtlicher Identität oder sexueller Orientierung - sicher und respektiert fühlen sollte.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Autofahrer nach Kollision mit LKW schwerverletzt
BAB 21: Bornhöved/Trappenkamp (ost)
Früh am Montagmorgen (18.05.2026) ereignete sich an der Ausfahrt Trappenkamp auf der Autobahn A21 ein Auffahrunfall zwischen einem Sattelzuggespann und einem PKW. Der Fahrer des Autos wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Autobahn war für etwa fünf Stunden wegen der Unfallaufnahme und der Folgemaßnahmen gesperrt. Es wird nach Zeugen gesucht.
Um 06:00 Uhr heute Morgen fuhr ein 41-jähriger Mann aus Kiel mit seinem VW ID.7 auf der Autobahn 21 von Kiel in Richtung Bad Segeberg. Bei der Ausfahrt Trappenkamp fuhr der Kieler aus unbekannten Gründen auf einen gerade auf die Autobahn auffahrenden Sattelzug auf. Der Mann erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Sein Auto erlitt wahrscheinlich einen wirtschaftlichen Totalschaden.
Der 53-jährige LKW-Fahrer blieb unverletzt. Auch der Sattelauflieger wurde beschädigt. Das Gespann blieb jedoch fahrbereit.
Die Autobahn in Richtung Bad Segeberg blieb bis etwa 11:15 Uhr wegen der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet und die bereits im Stau stehenden Fahrzeuge wurden vorsichtig zur nächsten Ausfahrt zurückgeleitet.
Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Kiel wurden der VW PKW und ein technisches Gerät aus dem LKW von den Polizeibeamten beschlagnahmt. Ein Unfallsachverständiger wurde ebenfalls beauftragt, den Unfallhergang zu rekonstruieren. Dadurch soll die genaue Ursache des Unfalls ermittelt werden.
Die Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Bad Segeberg sucht nach weiteren Zeugen, die Informationen zum Unfallgeschehen geben können. Insbesondere der Fahrer eines weißen BMW der 5-er Baureihe, der zur gleichen Zeit in derselben Richtung fuhr, wird gebeten, sich mit der Autobahnpolizei in Verbindung zu setzen. Die Ermittler sind unter der Telefonnummer 04551-8843440 erreichbar.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260518.2 Kiel: Erfolgreiche Ermittlungen gegen Betrüger
Kiel (ost)
Letzten Dienstag (12.05.26) durchsuchte die Kriminalpolizei Kiel zwei Wohnungen in Nordrhein-Westfalen aufgrund des Verdachts auf Bandenbetrug und beschlagnahmte zahlreiche Beweismittel und Vermögenswerte.
Es gab umfangreiche Ermittlungen gegen mehrere Personen, die unter falscher Identität einer Frau aus Kiel rund 200.000 Euro durch vorgetäuschte Optimierungsleistungen für private Krankenversicherungen erlangt haben sollen.
Am vergangenen Dienstag vollstreckte das Kommissariat 14 der Bezirkskriminalinspektion Kiel einen Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Kiel und durchsuchte die Wohnungen von zwei Beschuldigten. Diese und andere Personen werden des besonders schweren Betrugs verdächtigt.
Die spätere Geschädigte wollte die Leistungen ihrer privaten Krankenversicherung verbessern. Sie recherchierte im Internet und stieß auf eine Firma, die ähnliche Optimierungsleistungen versprach. Nach telefonischem Kontakt und überzeugenden Angeboten für Versicherungsverträge und Geldanlagen zahlte die Frau mehrmals über einen Zeitraum von etwa einem halben Jahr Geld an die Beschuldigten und übergab mehrmals Bargeld an den vermeintlichen Versicherungsvertreter. Die versprochenen Leistungen wurden nicht erbracht. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 200.000 Euro.
Das Kommissariat 14 der Bezirkskriminalinspektion Kiel identifizierte durch umfangreiche Ermittlungen mehrere Beschuldigte. Drei Männer im Alter von 25 und 34 Jahren haben die deutsche Staatsangehörigkeit. Ebenfalls verdächtig sind ein 23-jähriger Kosovare und ein 30-jähriger Türke.
Im Rahmen der laufenden Ermittlungen durchsuchten Einsatzkräfte am vergangenen Dienstag mehrere Objekte, darunter die Wohnung eines Beschuldigten. Dabei wurden verschiedene Beweismittel sichergestellt. Außerdem konnten Vermögenswerte gesichert werden.
Die Ermittlungen dauern weiterhin an.
Die Polizei empfiehlt in diesem Zusammenhang folgende Verhaltensweisen:
Mathias Stöwer / Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Kropp: Salzsäure und Reinigungsmittel unerlaubt entsorgt
Kropp (ost)
Am Sonntag, dem 17.05.2026, informierte ein Passant die Polizei über sieben Kanister mit unbekanntem Inhalt, die hinter einem Kleidercontainer in der Norderstraße in Kropp illegal abgeladen worden waren.
Nachdem die Polizeibeamten vor Ort festgestellt hatten, dass es sich möglicherweise um Salzsäure handelte, sperrten sie zunächst den Bereich ab und holten die Freiwillige Feuerwehr Kropp sowie den Gefahrgutzug der Feuerwehr Schleswig hinzu.
Es stellte sich heraus, dass zwei der Kanister mit Salzsäure gefüllt waren, während die anderen fünf Reinigungsmittel enthielten. Die Flüssigkeiten wurden von der Feuerwehr geborgen und von Mitarbeitern der Gemeinde Kropp zur ordnungsgemäßen Entsorgung abtransportiert. Es entstand kein Umweltschaden, da keine Flüssigkeit ausgelaufen war.
Die Polizeistation Kropp führt Ermittlungen wegen der illegalen Entsorgung der Chemikalien durch und bittet Zeugen, die Informationen über die Verursacher geben können, sich telefonisch unter 04624-4506680 oder per E-Mail an Kropp.PSt@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260518.1 Kiel: Fahrzeugführer verunfallen in Folge von Betäubungsmittelkonsum
Kiel (ost)
Am vergangenen Wochenende gab es in Kiel zwei Unfälle, bei denen die Fahrer wahrscheinlich unter dem Einfluss von Drogen standen.
Am Samstag, dem 16.05.2026, gegen 11:00 Uhr, fuhr ein 24-jähriger deutscher E-Scooter-Fahrer auf dem Knooper Weg in Richtung Exerzierplatz. Dort kollidierte er mit einem Auto in der Fleethörn-Straße. Zuerst versuchte der E-Scooter-Fahrer auf dem Bürgersteig zu fliehen, wo er dann mit einem Fußgänger zusammenstieß. Der Fußgänger blieb unverletzt.
Während der Unfallaufnahme erhärtete sich der Verdacht der Beamten des 2. Polizeireviers, dass der 24-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Polizeiarzt nahm ihm eine Blutprobe. Er muss sich nun in einem Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Konsums von berauschenden Mitteln und der unerlaubten Entfernung vom Unfallort verantworten.
Am Sonntagmorgen, gegen 08:40 Uhr, kam ein 25-jähriger rumänischer BMW-Fahrer auf dem Skandinaviendamm in Höhe des Mettenhofzubringers von der Straße ab und kollidierte mit einer Ampelanlage. Zuvor war er aus Melsdorf kommend stadteinwärts auf dem Skandinaviendamm unterwegs. Sowohl am Auto als auch an der Ampelanlage entstanden erhebliche Schäden. Der Fahrer und sein Beifahrer blieben unverletzt.
Am Unfallort erhärtete sich der Verdacht der Beamten des 3. Polizeireviers Kiel, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol und anderen Drogen stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Promillewert von 1,77. Ein Polizeiarzt nahm ihm auf der Polizeiwache eine Blutprobe. Außerdem wurde sein Führerschein von der Polizei beschlagnahmt. Der 25-jährige Mann muss sich nicht nur wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs durch den Konsum von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln verantworten, sondern auch wegen des Verdachts der unerlaubten Entfernung vom Unfallort, da er sich zuvor in einem Gebüsch versteckt hatte.
Magnus Gille
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Öffentlichkeitsfahndung nach Verdacht des sexuellen Übergriffs
Ratzeburg (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
18.05.2026 | Kreis Stormarn | 29.03.2026 - Ahrensburg
Anfangs Ende März 2026 gab es Berichten zufolge einen sexuellen Übergriff in einem Wohnviertel in der Nähe des Schwimmbades in Ahrensburg. Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Kriminalpolizei Ahrensburg suchen nun mit einem Phantombild nach dem möglichen Täter.
Laut bisherigen Untersuchungen soll der Verdächtige am 29.03.2026 gegen 13.00 Uhr in Rennradkleidung ein Kind angesprochen und im Intimbereich berührt haben. Der Tatort befindet sich in einem Wohnviertel in der Nähe des Schwimmbades in Ahrensburg. Aus Rücksicht auf das Opfer wird der genaue Tatort nicht genannt. Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des Verdächtigen geführt haben, wendet sich die Kriminalpolizei Ahrensburg nun an die Öffentlichkeit mit einem Phantombild. Außerdem haben die Ermittler Bildmaterial von einer nahe gelegenen Tankstelle, wo eine Überwachungskamera den möglichen Täter aufgenommen haben soll.
Der gesuchte Verdächtige schien nicht mehr jugendlich zu sein, war aber auch nicht älter als 40 Jahre. Er hatte eine normale Statur. Er soll kurzes glattes dunkelbraunes Haar unter einem rötlichen Fahrradhelm getragen haben. Im Kinnbereich und oberhalb des Mundes waren sichtbare Bartstoppeln zu sehen. Der Mann trug eine dunkle Sonnenbrille mit dunklem Gestell. Außerdem war der Mann in sportlicher Radbekleidung unterwegs, genauer gesagt in einer ockerfarbenen Jacke mit Reißverschluss und dunkler langer Hose. Der Mann sprach akzentfrei Deutsch. Er war mit einem sportlichen Fahrrad unterwegs.
Die Veröffentlichung der Bilder erfolgt auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck und mit Genehmigung des Amtsgerichts Lübeck. Hinweise zum Verdächtigen oder zum Vorfall nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04102/809-0 sowie per E-Mail unter ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Sophie-Marie Jakobi, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweis: Bitte richten Sie alle Anfragen zu dieser Pressemitteilung an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Betrunkener Autofahrer fährt gegen Bahnschranke
Maasbüll (ost)
Am Sonntagmorgen gegen 07.00 Uhr wurde die Bundespolizei über einen Unfall am Bahnübergang Maasbüll informiert. Eine entsandte Streife der Bundespolizei stellte fest, dass eine Leitplanke auf die Straße ragte und der Schrankenbaum abgerissen war (siehe Abbildung).
Es wurde eine Anweisung zur Langsamfahrt für die Züge gegeben. Ein herannahender Zug konnte rechtzeitig stoppen.
Der Verursacher, der zunächst vom Unfallort geflohen war, kehrte zurück.
Bei einem Atemalkoholtest durch eine hinzugezogene Streife des 1. Polizeireviers wurde ein Promillewert von 2,11 beim Fahrer festgestellt.
Die Leitplanke wurde aus dem Gefahrenbereich entfernt. Der defekte Bahnübergang wird von Bahnmitarbeitern abgesichert.
Die Landespolizei erstattet Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr gegen den 23-jährigen Fahrer. Die Entnahme einer Blutprobe wurde angeordnet.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
BPOL-FL: Vermeintliche Entführung entpuppt sich als Streitigkeit
Handewitt/Preetz (ost)
Am Freitagabend gegen 19.30 Uhr wurde der Landespolizei in Preetz gemeldet, dass es möglicherweise zu einer Entführung gekommen sei. Eine Frau schrie hysterisch, als ein Mann sie in ein Auto brachte.
Das Fahrzeug trug dänische Kennzeichen, was den Verdacht aufkommen ließ, dass der PKW nach Dänemark fahren wollte. Daraufhin wurden umgehend umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet.
Die Bundespolizei in Flensburg sicherte die Grenzübergänge mit Streifenwagen und begann mit der Fahndung.
Gegen 20.15 Uhr konnte eine Streife der Bundespolizei das gesuchte Auto mit zwei Insassen auf der Autobahn in der Nähe von Altholzkrug sehen. Der Ford wurde zum Rasthof Scandipark geleitet.
Weitere Streifenwagen von Landes- und Bundespolizei wurden zum Ort des Geschehens geschickt.
Der Fahrer wurde aus dem Auto geholt und am Boden festgehalten. Es stellte sich heraus, dass das Paar auf einer Familienfeier in Preetz war und die 25-jährige Slowakin offensichtlich stark betrunken war. Ihr Partner, ein 46-jähriger Libanese, wollte sie nach Hause (DK) bringen. Dabei schrie die Frau hysterisch, was Zeugen veranlasste, die Polizei zu rufen. Ein Atemalkoholtest ergab bei der Frau einen Promillewert von 1,79. Der Fahrer war nüchtern.
Es handelte sich also nicht um eine Entführung. Es zeigt jedoch, wie gut die Zusammenarbeit zwischen Landes- und Bundespolizei funktioniert.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
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POL-IZ: 260518.1 Wesseln: 64-Jährige vermisst
Wesseln (ost)
Seit letzter Woche wird die 64-jährige Rita K. vermisst. Nach bisherigen Informationen wurde sie zuletzt am Mittwoch, dem 13. Mai 2026, an ihrem Wohnort in Wesseln gesehen. Es gibt derzeit keine Hinweise auf ihren Aufenthaltsort.
Da bisherige Suchaktionen der Polizei nicht erfolgreich waren, bitten wir Medien und Bevölkerung um Mithilfe. Frau K. könnte desorientiert sein und Hilfe benötigen.
Rita K. ist ungefähr 1,74 Meter groß, sehr schlank und hat schulterlange, gerade geschnittene braune Haare, möglicherweise mit grauen Strähnen. Außerdem hat sie eine auffällige Art zu gehen. Ihre aktuelle Kleidung ist nicht genau bekannt. Normalerweise trägt sie alte Turnschuhe, einen schwarzen Rock, ein schwarzes Oberteil und eine dünnen Jacke.
Personen, die Rita K. gesehen haben oder Informationen zu ihrem Aufenthaltsort haben, werden gebeten, die Heider Kriminalpolizei unter 0481 940 zu kontaktieren oder die Polizei-Notrufnummer 110 anzurufen.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








