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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 18.08.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 18.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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18.08.2026 – 19:02

FW-PI: Halstenbek: Garagenbrand - Feuerwehr verhindert Übergreifen auf Nachbarhaus

Pinneberg (ost)

Datum: Dienstag, 18. August, 10.14 Uhr +++ Einsatzort: Halstenbek, Bickbargen +++ Einsatz: FEU 2 (Feuer, zwei Löschzüge)

Halstenbek - Sechzig Feuerwehrleute aus Halstenbek und Rellingen mussten am Dienstagmorgen (18. August) zu einem Brand in einem Carport ausrücken, der sich schnell auf eine Doppelgarage und die umliegende Vegetation ausbreitete. Ein Übergreifen auf ein benachbartes Einfamilienhaus konnte rechtzeitig verhindert werden. Bei diesem Einsatz wurde niemand verletzt.

Um 10.14 Uhr meldeten mehrere Anrufer ein großes Feuer in der Bickbargenstraße. Ersten Berichten zufolge waren dort hohe Flammen zu sehen. Die Leitstelle in Elmshorn alarmierte daraufhin einen Löschzug der Feuerwehr Halstenbek. Vor Ort stellte die Feuerwehr fest, dass es zu einem Brand in einem Carport gekommen war. Dieser hatte sich bereits auf das Dach einer angrenzenden Doppelgarage und einige umstehende Bäume ausgebreitet. Das Feuer drohte, auf ein benachbartes Einfamilienhaus überzugreifen. Der Rauch war zeitweise so stark, dass auch in Hamburg zahlreiche Notrufe eingingen. Die anrückenden Einsatzkräfte konnten den Rauch bereits von der Autobahn aus sehen.

Um genügend Kräfte für den Löschangriff von verschiedenen Seiten zu haben, wurde Vollalarm für die Feuerwehr Halstenbek ausgelöst und ein Löschzug der Feuerwehr Rellingen angefordert. Dadurch wurde das Stichwort auf FEU G (Feuer, größer Standard) erhöht. Die Feuerwehr bekämpfte das Feuer mit zwei C-Strahlrohren und über die Drehleiter der Feuerwehr Halstenbek. Nach 20 Minuten war das Feuer unter Kontrolle.

Weitere Einsatzkräfte waren auf dem Weg zur Einsatzstelle für die aufwendigen Nachlöscharbeiten: Das Brandgut musste teilweise aus den Garagen entfernt werden, um es endgültig zu löschen. Dafür wurde das Stichwort final auf FEU 2 (Feuer, zwei Löschzüge) angepasst.

Um 11.15 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Die Feuerwehr verließ die Einsatzstelle um 12.41 Uhr. Glücklicherweise wurde bei diesem Einsatz niemand verletzt und alle Wohnhäuser blieben bewohnbar. Die Kripo ermittelt zur Brandursache. Die Feuerwehr kann keine Angaben dazu machen.

Am späten Nachmittag um 17.34 Uhr erschien die Feuerwehr Halstenbek noch einmal für ca. 30 Minuten an der Einsatzstelle, um zwischenzeitlich aufgeflammte Stellen zu löschen.

Eingesetzte Kräfte:

FF Halstenbek: 30 mit 7 Fahrzeugen, FF Rellingen: 30 mit 8 Fahrzeugen, KFV Pinneberg: 1 mit 1 Fahrzeug.

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Pressesprecher
Thorsten Hintz
Telefon: 04120 8254 700
Fax: (04121) 265951
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org
https://www.kfv-pinneberg.de/

18.08.2026 – 16:03

POL-FL: Husum - Korrektur zum Zeugenaufruf nach gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehrillegalem Kraftfahrzeugrennen

Husum (ost)

Bei der ersten Meldung vom 18.08.2026 um 13:49 Uhr wurde irrtümlicherweise die frühe Sonntagnacht als Tatzeit angegeben.

Die Tat ereignete sich in der Nacht von Freitag auf Samstag (15.08.2026) gegen 2:00 Uhr. Wir bitten um Entschuldigung für den Fehler und bitten darum, die korrekte Tatzeit in zukünftigen Berichten zu verwenden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lukas Weyer
Telefon: 0461-4842010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

18.08.2026 – 14:36

POL-HL: OH - Bad SchwartauZeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht

Lübeck (ost)

In der Nacht vom 12.08. auf den 13.08.2026 ereignete sich anscheinend ein Verkehrsunfall in Bad Schwartau, bei dem ein Anhänger beschädigt wurde. Der vermutliche Verursacher des Unfalls verließ daraufhin unbemerkt den Unfallort. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.

Am Donnerstagmorgen gegen 06:00 Uhr entdeckte der Besitzer eines Anhängers, dass sein Anhänger beschädigt war. Der Anhänger war in der Groß Parin Straße abgestellt worden und stand am Vorabend um 18:00 Uhr noch unbeschädigt am Straßenrand.

Beamte des Polizeireviers Bad Schwartau nahmen den Unfall auf und sicherten vor Ort Beweise. Sie vermuten, dass das beteiligte Auto nach dem Zusammenstoß erhebliche Schäden im Frontbereich und auf der Beifahrerseite aufweisen dürfte. Besonders auffällig ist eine etwa 1,6 Meter lange silberne Zierleiste, die am Unfallort zurückgelassen wurde und vermutlich vom beteiligten Auto stammt.

Es besteht die Möglichkeit, dass der unbekannte Fahrer nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen den beschädigten Anhänger nach dem Zusammenstoß auf den Gehweg bewegt hat. Möglicherweise hatte er dabei Unterstützung.

Die ermittelnden Polizeibeamten bitten Personen, die Informationen zu Fahrzeugen mit entsprechenden Schäden im Front- und Beifahrerbereich haben, Angaben zur Herkunft der Zierleiste machen können oder sonstige Informationen zum Vorfall haben, sich telefonisch unter 0451 220750 oder per E-Mail unter badschwartau.pr@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

18.08.2026 – 14:34

POL-FL: Schleswig | Nordfriesland - Durchsuchungsmaßnahmen führen zu umfangreichem Drogenfund

Schleswig | Nordfriesland (ost)

Seit einigen Monaten führt die Kriminalpolizei Schleswig im Auftrag der Staatsanwaltschaft Flensburg umfangreiche Untersuchungen gegen zwei syrische Brüder, 27 und 23 Jahre alt und in Schleswig ansässig, wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln und Cannabis in nicht unerheblicher Menge.

Heute Morgen (18.08.2026) wurden Durchsuchungsbefehle an insgesamt acht Standorten in Schleswig und im südlichen Nordfriesland gleichzeitig von den Kräften der Kriminalpolizei Schleswig, Husum und Flensburg vollstreckt, darunter auch die Wohnadressen der beiden Hauptverdächtigen sowie anderer mutmaßlich Beteiligter.

Bei dieser Aktion wurden größere Mengen Cannabis und Betäubungsmittel gefunden. In den Wohnungen sowie den ermittelten Lagerstätten wurden unter anderem beschlagnahmt.

Zusätzlich wurden elektronische Beweismittel, Vermögenswerte und eine Schreckschusswaffe entdeckt, sowie ein Auto beschlagnahmt.

Die beiden Hauptverdächtigen wurden vorläufig festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg dem Haftrichter vorgeführt.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lukas Weyer
Telefon: 0461-4842010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

18.08.2026 – 14:24

POL-KI: 280818.5 Preetz: Sperrung der Bundesstraße 76 aufgehoben Folgemeldung zu 260818.1

Preetz (ost)

Es gibt keine Sperrung mehr auf der Bundesstraße B 76.

Die Polizeidirektion Kiel hat dies bestätigt, so Babette Weiß, die Pressesprecherin.

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

18.08.2026 – 14:17

POL-SE: 20260818.3 - Norderstedt: Geschwindigkeitskontrollen zum Schulstart

Norderstedt (ost)

Zurück zum Schulanfang und dem Ende der Ferien sind wieder mehr Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs. Besonders Kinder sind auf dem Weg zur Schule. Dort sollen sie sicher ankommen. Deshalb führte das Polizeirevier Norderstedt am gestrigen Montag (18.08.2026) mehrere Geschwindigkeitskontrollen durch.

Anfangs positionierten sich die Polizeibeamtinnen und -beamten zwischen 07:30 Uhr und 09:30 Uhr vor der Grundschule Immenhorst im Glashütter Damm. In dieser Zeit wurden neun Fahrzeuge zu schnell gefahren. Zwei Verkehrsteilnehmer werden Post von der Bußgeldbehörde erhalten. In den sieben anderen Fällen blieben die Verstöße im Verwarnungsbereich. Mit 57 km/h war ein Autofahrer um 27 km/h zu schnell und erreichte gleichzeitig den höchsten gemessenen Wert.

In einem der neun Fälle war ein 20-jähriger Autofahrer nicht nur 15 km/h zu schnell unterwegs, sondern auch ohne Fahrerlaubnis. Für ihn besteht derzeit ein Fahrverbot, das er missachtet hatte. Neben der Verwarnung wurde eine entsprechende Anzeige wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis erstellt. In zwei weiteren Fällen waren die Fahrer nicht angeschnallt.

Nach einer kurzen Pause nahmen die Kontrollkräfte den Verkehr an der Grundschule Falkenberg in der Straße Fadens Tannen/Ecke Knickweg ins Visier. Zwischen 10:20 Uhr und 12:00 Uhr wurden 12 Geschwindigkeitsübertretungen gemessen. Hier blieb es bei Verwarnungen.

Zum Schluss begaben sich die Polizeibeamtinnen und -beamten in den Henstedter Weg vor das SOS Kinderdorf. Von 13:10 Uhr an bis 14:15 Uhr waren zehn Fahrzeuge zu schnell. Auch hier leiteten die Beamten Verfahren wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten ein, die sich im Verwarnungsbereich bewegen. Ein Fahrer eines Elektrokleinstfahrzeugs (E-Scooter) nutzte während der Fahrt ein Mobiltelefon. Auf ihn wird ein Bußgeldbescheid über 100,00 Euro zuzüglich Gebühren zukommen.

Nicht nur, weil die Kontrollen bei den Anwohnern positiv aufgenommen wurden, sondern auch aus Gründen der Gewährleistung der Verkehrssicherheit werden die Kontrollen erneut durchgeführt.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 / 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

18.08.2026 – 13:49

POL-FL: Husum - Zeugenaufruf nach gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehrillegalem Kraftfahrzeugrennen

Husum (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag unmittelbar nach dem Ende der Husumer Hafentage (ca. 2:00 Uhr) fuhr ein grauer Mercedes (Coupé) die Neustadtstraße entlang.

Nach aktuellen Erkenntnissen beschleunigte der 21-jährige rumänische Verdächtige seinen Mercedes mit aufheulendem Motor durch die zu diesem Zeitpunkt belebte Husumer Neustadt. Ein Sprung einer Person verhinderte eine Kollision. Der Fahrer fuhr weiter auf der Neustadtstraße und steuerte auf einen Polizeibeamten am Straßenrand zu, der aufgrund eines anderen Einsatzes dort war. Selbst eine Vollbremsung konnte einen Zusammenstoß nicht verhindern. Der Polizeibeamte wurde leicht verletzt, blieb aber einsatzfähig.

Anschließend wurde der Fahrer des Fahrzeugs kontrolliert und auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Flensburg wurde sein Führerschein sichergestellt.

Aufgrund der großen Anzahl von Personen, die sich in der Husumer Neustadt aufhielten, könnten noch weitere bisher unbekannte Personen durch das Verhalten des Verdächtigen betroffen sein, Zeugen gewesen sein oder sogar gefilmt haben.

Das Polizeirevier Husum hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, sich unter der Rufnummer 04841 830 0 oder per E-Mail an Husum.PR@polizei.landsh.de zu melden.

Vielen Dank!

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lukas Weyer
Telefon: 0461-4842010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

18.08.2026 – 13:45

POL-HL: HL - St. LorenzTatverdächtiger mit entwendetem Fahrzeug angetroffen

Lübeck (ost)

In der Nacht vom Montag (17.08.2026) wurde in Lübeck - St. Lorenz ein Auto gestohlen. Am folgenden Abend (18.08.206) fand die Polizei einen 14-jährigen Verdächtigen mit dem gestohlenen Auto. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf schweren Diebstahl.

Am Montagmorgen erstatteten Beamte des 2. Polizeireviers Anzeige wegen des Verdachts auf Autodiebstahl. Nach ersten Informationen wurde zwischen 00:00 Uhr und 08:00 Uhr ein Skoda aus der Katharinenstraße gestohlen.

In der Nacht vom Dienstag (18.08.2026) erhielt die Polizei einen Hinweis auf ein Auto, das mit quietschenden Reifen auf einem Parkplatz Bei der Lohmühle unterwegs war. Das Fahrzeug entsprach der Beschreibung des am vorherigen Abend gestohlenen Autos.

An einer Tankstelle Bei der Lohmühle fanden die Polizisten gegen 03:30 Uhr das gesuchte Auto. In der Nähe befanden sich zwei Jugendliche. Bei einem der beiden erhärtete sich der Verdacht, dass er an dem Diebstahl beteiligt war. Der 14-jährige (deutsche Staatsangehörigkeit) wurde laut aktuellen Informationen auch mit dem Auto gefahren sein.

Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts auf schweren Diebstahl und Fahren ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er dem Jugendamt übergeben.

Der Kriminaldauerdienst der Bezirkskriminalinspektion Lübeck sicherte vor Ort Spuren am Auto. Danach wurde das sichergestellte Fahrzeug abgeschleppt.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

18.08.2026 – 13:19

POL-FL: Bergenhusen: Leblose Person auf der Fahrbahn - Polizei sucht Zeugen

Bergenhusen (ost)

In der Nacht zum Sonntag (16.08.2026) wurde gegen 04:30 Uhr eine leblose Frau auf der Straße in Bergenhusen gefunden. Personen, die etwas beobachtet haben, werden von der Polizei gebeten, sich zu melden.

Einige Passanten entdeckten eine Frau im Alter von 52 Jahren, die Verletzungen am Kopf hatte und nicht reagierte. Sie leisteten Erste Hilfe und alarmierten den Rettungsdienst. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.

Neben dem Notarzt waren auch zwei Krankenwagen, ein Rettungshubschrauber und Polizeikräfte im Einsatz.

Die Staatsanwaltschaft Flensburg hat eine Untersuchung zum Tod der Frau eingeleitet, um die Umstände des Vorfalls zu klären. Eine Obduktion des Leichnams wird in den kommenden Tagen durchgeführt. Es ist noch unklar, ob es sich um einen Unfall handelt oder Fremdeinwirkung im Spiel war.

Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Aufklärung beitragen können. Zeugen können sich unter der Nummer 04621-840 bei der Kriminalpolizei in Schleswig melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

18.08.2026 – 13:18

POL-SE: 20260818.2 - Moorrege: Einbrecher erbeuten hochwertigen Schmuck

Moorrege (ost)

Am gestrigen Tag (17.08.2026) wurde in eine Doppelhaushälfte in Moorrege eingebrochen, vermutlich von einem oder mehreren unbekannten Tätern. Nachdem sie gewaltsam ins Haus eingedrungen waren, entwendeten sie wertvollen Schmuck und Silberbesteck, bevor sie unerkannt flohen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.

Am Montagmorgen gegen 07:00 Uhr verließen die Eheleute ihr Zuhause in der Klevendeicher Chaussee. Als sie gegen 18:25 Uhr zurückkehrten, bemerkten sie, dass die Haustür offen stand, woraufhin sie die Polizei verständigten. Diese sicherte Spuren und begann mit den Ermittlungen.

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen versuchten die unbekannten Täter an mehreren Stellen, gewaltsam in das Haus einzudringen. Letztendlich gelang es ihnen, durch die Haupteingangstür einzudringen. Im Haus durchsuchten sie sämtliche Räume und entwendeten neben hochwertigem Schmuck auch ein Silberbesteck, bevor sie in unbekannte Richtung flohen.

Der Wert der gestohlenen Gegenstände und der entstandene Sachschaden werden auf einen niedrigen bis mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt.

Die Abteilung 4 des Kriminalkommissariats Pinneberg hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenaussagen. Personen, die gestern, am 17.08.2026, verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge in der Klevendeicher Chaussee beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich bei den Ermittlern zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04101-2020 oder per E-Mail an sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 / 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

18.08.2026 – 12:05

POL-KI: 260818.4 Kiel: Nach Einbruch in Juweliergeschäft - Polizei sucht Zeugen

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel

Früh am Freitagmorgen gab es einen Einbruch in ein Juweliergeschäft in einem Einkaufszentrum in Mettenhof. Die Täter benutzten dabei zwei Fahrzeuge. Die Kriminalpolizei Kiel hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Am vergangenen Freitag, dem 14. August 2026, gegen 04:00 Uhr, wurde in ein Juweliergeschäft am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel eingebrochen, das sich in der Ladenzeile eines dortigen Einkaufszentrums befindet. Nach bisherigen Informationen fuhren die Täter mit einem Auto in die Passage und zerstörten die verglasten Eingangstüren. Außerdem zerschlugen sie ein Schaufenster des Juweliergeschäfts und stahlen eine unbekannte Menge an Schmuckstücken. Der Wert der gestohlenen Ware dürfte im niedrigen sechsstelligen Bereich liegen.

Die Täter flüchteten und ließen einen schwarzen VW Golf am Tatort zurück. Mehrere Polizeiwagen suchten den Tatort auf und suchten nach den flüchtigen Tätern. Der Kriminaldauerdienst sicherte erste Spuren und Beweismittel am Tatort. Zeugen zufolge wurde ein weiteres Fahrzeug am Tatort gesehen, ein roter VW Golf. Einsatzkräfte fanden später einen verlassenen roten VW Golf im Kreis Rendsburg-Eckernförde und stellten das Auto sicher. Ob dieses Fahrzeug mit der Tat in Verbindung stehen könnte, wird derzeit untersucht.

Das Kommissariat 12 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl aufgenommen und sucht nach Zeugen. Die Polizei fragt insbesondere: Wer hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im Bereich des Einkaufszentrums verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann Informationen zu einem roten und einem schwarzen VW Golf geben, oder wer hat diese Fahrzeuge in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Mettenhof gesehen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0431 160 / 3333 entgegen.

Hanna Borgwardt, Staatsanwaltschaft Kiel

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

18.08.2026 – 11:57

POL-RZ: Radfahrer bei Zusammenstoß mit Auto schwerverletzt

Ratzeburg (ost)

18.08.2026 | Bezirk Stormarn | 17.08.2026 - Reinbek

Am Montagmorgen hat sich in Reinbek ein Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem Auto ereignet, bei dem der Radfahrer schwere Verletzungen erlitten hat.

Am 17.08.2026 gegen kurz vor 06:00 Uhr gab es einen Verkehrsunfall im Bereich des Senefelder-Rings in Reinbek. Ein 37-jähriger Radfahrer aus dem Kreis Stormarn soll den linksseitigen Geh- und Radweg in Richtung Sachsenwaldstraße befahren haben. Er plante, die Fahrbahn zu überqueren. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu einer Kollision mit einem Auto, das auf dem Senefelder-Ring in Richtung Kreisverkehr unterwegs war. Die Fahrerin des Renaults war eine 59-jährige Frau aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg. Der Radfahrer prallte gegen den rechten Außenspiegel und dann gegen die Motorhaube und die Windschutzscheibe. Ein Rettungswagen brachte ihn mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Der Sachschaden wird voraussichtlich im mittleren vierstelligen Bereich liegen, so die derzeitigen Schätzungen.

Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

18.08.2026 – 11:31

POL-KI: 260818.3 LütjenburgKreis Plön: Diebe greifen beim Einkauf zu - Polizei warnt vor Geldbörsendiebstählen

Kreis Plön (ost)

In den letzten Wochen gab es in Lütjenburg mehrere Diebstähle von Geldbörsen während des Einkaufs. Auch in anderen Orten im Kreis Plön wurden ähnliche Taten verübt. Die Polizei möchte auf diese Vorfälle aufmerksam machen und gibt Tipps, wie sich Einkäufer schützen können.

In den bisher bekannten Fällen nutzten die Diebe offensichtlich einen kurzen Moment der Unaufmerksamkeit. Die Opfer hatten ihre Handtaschen oder Geldbörsen während des Einkaufs entweder im Einkaufswagen oder daneben abgelegt. Die Diebe griffen unbemerkt zu und machten sich mit ihrer Beute aus dem Staub.

Beim Einkaufen liegt die Aufmerksamkeit oft bei den Produkten oder dem nächsten Griff ins Regal. Ein paar Sekunden reichen aus, um eine offen zugängliche Tasche oder Geldbörse zu stehlen.

Die Polizei empfiehlt deshalb:

Bewahren Sie Geldbörsen, Handys und andere Wertsachen möglichst nah am Körper auf - zum Beispiel in verschlossenen Innentaschen. Legen Sie Handtaschen und Geldbörsen nicht in den Einkaufswagen und hängen Sie Taschen nicht an den Griff. Lassen Sie Ihre Wertsachen auch beim kurzen Griff ins Regal nicht unbeaufsichtigt. Bewahren Sie Ihre PIN niemals zusammen mit Ihrer Bankkarte auf. Seien Sie aufmerksam, wenn Sie von Fremden ungewöhnlich angesprochen oder abgelenkt werden. Beobachten Sie verdächtige Personen oder Situationen, informieren Sie das Personal und gegebenenfalls die Polizei. Falls eine Geldbörse gestohlen wurde, sollten Sie sofort Ihre Bank- und Kreditkarten sperren lassen und Anzeige erstatten.

Die Polizei bittet besonders ältere Menschen und ihre Angehörigen, über diese Art von Diebstahl zu sprechen. Ein kurzer Hinweis vor dem nächsten Einkauf kann helfen, einen Diebstahl zu verhindern.

Unser Tipp: Wertsachen gehören nicht in den Einkaufswagen, sondern möglichst nah am Körper.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

18.08.2026 – 11:30

LKA-SH: Verdacht der Geldwäsche: LKA durchsucht 17 Objekte in den Kreisen Dithmarschen und Steinburg

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Itzehoe und Landeskriminalamt Schleswig-Holstein

Die Ermittler des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein und weitere Polizeikräfte des Landes haben am Dienstag, 18. August 2026, unter Leitung der Staatsanwaltschaft Itzehoe Durchsuchungen in insgesamt 17 Gebäuden in Heide, Meldorf, Fedderingen, Marne (Kreis Dithmarschen) und Brokdorf (Kreis Steinburg) durchgeführt. Neben den Durchsuchungen bei fünf Verdächtigen wurden auch Zeugen durchsucht.

Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit umfangreichen Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen besteht der Verdacht, dass einer der Verdächtigen Baugrundstücke und Immobilien ganz oder teilweise mit Geldern erworben oder errichtet hat, die vermutlich aus Straftaten stammen. Es besteht auch der Verdacht, dass Scheinrechnungen ausgestellt wurden, um Schwarzarbeit oder Materialkäufe zu vertuschen und so die tatsächliche Herkunft der mutmaßlich illegal erworbenen Vermögenswerte zu verschleiern.

Im Mittelpunkt der Ermittlungen stehen Personen einer Großfamilie arabischer Herkunft, die in Heide ansässig ist, sowie Personen aus ihrem näheren Umfeld.

Das Ziel der Durchsuchungen war insbesondere die Sicherstellung weiterer Beweismittel zur Aufklärung der Finanzierungsstrukturen. Gleichzeitig werden Maßnahmen zur vorläufigen Sicherung mutmaßlich inkriminierter Vermögenswerte zugunsten des Staates umgesetzt. Diese umfassen die Beschlagnahmung von vier Immobilien in Heide und Lunden mit einem geschätzten Wert von insgesamt rund 2,2 Millionen Euro sowie die Vollstreckung von Vermögensarresten in Höhe von rund 195.000 Euro.

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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

18.08.2026 – 11:24

POL-KI: 260818.2 Kiel: Ladendieb vorläufig festgenommen

Kiel (ost)

Heute gab es in Kiel Schilksee einen Diebstahl aus einem autonomen Supermarkt, der dauerhaft geöffnet war. Der Dieb entkam und wurde später in der Nähe des Tatorts vorläufig festgenommen.

Am Dienstag um 5:25 Uhr informierte der Ladenbesitzer die Regionalleitstelle über einen Einbruch in sein Geschäft im Fliegender Holländer. Über die Überwachungskameras im Laden konnte er sehen, dass eine Person Taschen füllte, ohne die Waren zu bezahlen.

Die Polizeibeamten des 1. Polizeireviers Kiel sahen bei ihrer Ankunft am Tatort, wie eine Person mit Taschen den Laden verließ und flüchtete, als sie die Beamten bemerkte. Nach einer kurzen Verfolgung wurde die 26-jährige deutsche Verdächtige festgenommen.

Das gestohlene Gut im Wert von unter vierstelligen Betrag wurde dem Besitzer zurückgegeben.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Verdächtige nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft freigelassen.

Babette Weiß, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

18.08.2026 – 11:01

POL-KI: 260818.1 Kiel: Tödlicher Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 76

Preetz (ost)

Heute früh gab es einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 76 zwischen Preetz und Plön, bei dem eine Person gestorben ist.

Um 6:45 Uhr kollidierte der Fahrer eines BMW, der in Richtung Plön unterwegs war, mit einem Brückenpfeiler. Das Fahrzeug geriet in Brand und brannte komplett aus.

Die Straße ist ab der Ausfahrt Schellhorn in Richtung Plön in beiden Richtungen für die Unfallaufnahme und Rekonstruktion gesperrt. Ein Gutachter ist vor Ort. Die Sperrung wird voraussichtlich bis zum Mittag andauern.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

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18.08.2026 – 10:00

FW Heide: Neues Löschfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Heide-Stadt in Dienst gestellt

Heide (ost)

Die Freiwillige Feuerwehr Heide-Stadt präsentierte heute offiziell ihr neues Löschgruppenfahrzeug der Arbeitsgruppe Feuerwehr der Stadt Heide sowie den Mitarbeitenden der Presse bei einem Pressetermin. Bürgermeister Oliver Schmidt-Gutzat sowie Vertreterinnen und Vertreter der Heider Stadtpolitik und des zuständigen Fachdienstes wurden zur Indienststellung begrüßt.

Ein LF 20 ersetzt das LF 16/12 nach 21 Dienstjahren im aktiven Einsatzdienst. Das ausgemusterte Fahrzeug wird am 22. August an die Freiwillige Feuerwehr Witzeeze im Kreis Herzogtum Lauenburg übergeben und dort weiterhin im Feuerwehrdienst eingesetzt.

Das neue Löschgruppenfahrzeug wurde von der Firma WISS gebaut; die Überführung von Herbolzheim nach Heide fand am 29. Juli statt. Anschließend wurden umfassende Schulungs- und Ausbildungsmaßnahmen für die Einsatzkräfte durchgeführt. Das Fahrzeug ist seit dem 14. August im Einsatzdienst. Es wird nun als erstes Fahrzeug zu allen Feuermeldungen im Stadtgebiet oder bei überörtlichen Löschhilfen eingesetzt.

Bei der Beladung wurde besonderer Wert auf eine an die Einsatztaktik der Feuerwehr Heide-Stadt in der Brandbekämpfung angepasste Ausrüstung gelegt. Vier Atemschutzgeräteträger können sich bereits auf der Anfahrt in der Mannschaftskabine vollständig mit Atemluftflaschen und Wärmebildkamera für den Innenangriff ausrüsten. Im Fahrzeugaufbau konzeptionell angepasst und verladen stehen die Gerätschaften für das Vorgehen zweier Trupps in der Innenbrandbekämpfung bereit - darunter zwei Schlauchpakete sowie jeweils ein vorbereitetes Paket aus Halligan-Tool und Feuerwehraxt. Ergänzt wird die Beladung durch Ausrüstung zur technischen Hilfeleistung sowie zur Unterstützung im Brandeinsatz, unter anderem ein Akku-Kombigerät aus Schere und Spreizer, Beleuchtungstechnik, eine dreiteilige Schiebleiter sowie eine vierteilige Steckleiter. Darüber hinaus stehen diverse Gerätschaften und Materialien zur erweiterten Brandbekämpfung wie eine Schaumpistole, ein mobiler Wasserwerfer, Kleinlöschgeräte sowie ein Schnellangriffsschlauch zur Verfügung. Im Rahmen der immer präsenteren Einsatzstellenhygiene wurden auch Utensilien zur Grobreinigung von Mannschaft und Gerät auf dem Fahrzeug verlastet.

*Fahrzeugdaten im Überblick*

Funkrufname: Florian Dithmarschen 10-46-01 Fahrzeugtyp: Löschgruppenfahrzeug LF 20 Hersteller/Aufbau: WISS Fahrgestell: MAN TGM 13.320 BL Zulässiges Gesamtgewicht: 16 t Abmessungen: 8,6 m, 3,30 m, 2,5 m (L/H/B) Motorisierung: 320 PS, Diesel Kabine: Gruppenkabine (2 Personen vorne, bis zu 7 hinten) Löschmittel: 2.400 Liter Wasser, 200 Liter Schaummittel Beschaffungskosten: ca. 575.000 Euro

Die Freiwillige Feuerwehr Heide-Stadt dankt allen Gästen für ihr Interesse und freut sich, mit dem neuen Löschgruppenfahrzeug künftig noch leistungsfähiger für den Brand- und Hilfeleistungseinsatz in Heide aufgestellt zu sein.

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Freiwillige Feuerwehr Heide-Stadt
Pressesprecher
Tom Baumöller
Mobil: 0152/59297780
E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-heide.de
www.feuerwehr-heide.de

18.08.2026 – 09:37

HZA-KI: Drogen in der Rücksitzbank verstecktZoll stellt Amphetamin im Wert von 10.000 Euro sicher

Kiel, Lübeck (ost)

Ein Kilogramm Amphetamin haben Einsatzkräfte des Hauptzollamtes Kiel am 12.08.2026 bei einer Zollkontrolle auf der Bundesstraße 404 sichergestellt.

Die Zöllner leiteten das Fahrzeug aus dem fließenden Verkehr in einen verkehrsberuhigten Bereich, wo sie den Pkw sodann kontrollierten.

Auf Befragen gab der Fahrer und alleinige Insasse des Wagens, ein 60-jähriger Deutscher, an, aus Lübeck zu kommen und in Kiel einen Freund besuchen zu wollen. Laut seiner Aussage habe er sich das Fahrzeug von einem anderen Freund geliehen.

Bei der anschließenden Fahrzeugkontrolle stellten die Zöllner in der Mittelarmlehne der Rücksitzbank einen verschlossenen blauen Stoffbeutel fest. Darin befand sich ein vakuumierter Plastikbeutel mit einer weißen Substanz.

"Auf Nachfrage der Kollegen gab der Fahrer an, dass es sich bei der Substanz um Amphetamin handelt", so Vanessa Marzinek, Sprecherin des Hauptzollamtes Kiel. "Ein anschließender Drogenwischtest reagierte ebenfalls positiv auf Amphetamin und bestätigte den Verdacht."

Das Rauschgift wurde sichergesellt. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, er wurde vorläufig festgenommen und der Polizei übergeben.

Das Kommissariat 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel konnte den mutmaßlichen Abnehmer des Rauschgiftes inzwischen ermitteln.

Beide Männer wurden auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Kiel vorgeführt. Gegen sie wurden Untersuchungshaftbefehle erlassen, die in Vollzug gesetzt wurden. Die Männer befinden sich in Untersuchungshaft.

Die weiteren Ermittlungen führt die Polizei Kiel im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel.

Zusatzinformation:

Bis zu einer rechtskräftigen gerichtlichen Verurteilung gelten Beschuldigte als unschuldig (Artikel 6 Abs. 2 der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten). Eine Untersuchungshaft darf nur dann angeordnet werden, wenn die Haft zur Sicherung des Ermittlungsverfahrens erforderlich ist. Dazu muss nach Strafprozessordnung (§112 StPO) einer der folgenden Haftgründe erfüllt sein: Fluchtgefahr, Verdunkelungsgefahr, Verdacht der Schwerkriminalität oder Wiederholungsgefahr.

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Hauptzollamt Kiel
Vanessa Marzinek
Telefon: 0431 20083-1107
Mobil: 0151 52550103
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

18.08.2026 – 07:57

POL-NMS: 260818-1-PDNMS-Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht in Hohenweststedt

Hohenweststedt (ost)

Am 15.08.26 ereignete sich in Hohenwestedt ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Der mutmaßliche Unfallverursacher fuhr mit seinem Fahrzeug vom Unfallort weg. Zurück blieben zwei stark beschädigte Autos mit einem geschätzten Gesamtschaden von 20.000 Euro. Die Polizei in Hohenwestedt sucht nun nach Zeugen, die Informationen über den unbekannten Beteiligten geben können.

Nach ersten Befragungen vor Ort soll ein dunkler PKW, zu dem bisher keine genaueren Angaben vorliegen, am vergangenen Samstag gegen 16:23 Uhr von der Bundesstraße 77 auf die Bundesstraße 430 in Richtung Neumünster abgebogen sein.

Der Fahrer des dunklen PKW dürfte dabei die Vorfahrt eines aus Schenefeld kommenden 21-jährigen BMW-Fahrers missachtet haben. Der BMW-Fahrer versuchte daraufhin, einen Zusammenstoß durch ein Ausweichmanöver zu vermeiden, kollidierte jedoch mit dem entgegenkommenden Ford eines 69-jährigen Fahrers. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt, es gab keine Verletzten.

Auch wenn der dunkle PKW selbst offenbar nicht beschädigt wurde, hätte der Fahrer aufgrund seiner offensichtlichen Beteiligung am Unfall nicht vom Unfallort weggehen dürfen. Es wird unter anderem wegen des Verdachts der Fahrerflucht ermittelt.

Zeugen, die Informationen über den bisher unbekannten dunklen PKW haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04871/779280 beim Polizeirevier Mittelholstein zu melden.

Mira Grunicke - Pressesprecherin PD Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

18.08.2026 – 07:30

POL-SE: 20260818.1 - Elmshorn/Barmstedt/Heede: Diebe haben es auf Kupferrohre abgesehen

Kreis Pinneberg (ost)

Die Polizei in Elmshorn bittet um Hinweise von Zeugen, die in der vergangenen Woche zwischen Donnerstag und Freitag (13.08./14.08.2026) verdächtige Vorkommnisse in Elmshorn, Barmstedt oder Heede beobachtet haben. In allen drei Orten wurden Kupferregenfallrohre gestohlen.

Ein Vorfall ereignete sich zwischen 17:50 Uhr am Donnerstag und 06:00 Uhr am Freitag in einem Musterhauspark in Heede. Unbekannte Täter haben Werkzeuge benutzt, um an drei Häusern insgesamt acht Regenfallrohre und eine Dachrinne abzumontieren und zu stehlen. Dabei wurde ein erheblicher Schaden an den Gebäuden verursacht. Fallrohrschellen wurden aus dem Putz gerissen und Dachpfannen wurden herausgezogen.

In einem ähnlichen Zeitraum, nämlich zwischen 18:00 Uhr am 13. August und 07:00 Uhr am nächsten Morgen, schlugen die Täter erneut zu. In der Nähe des Musterhausparks bemerkte eine Mitarbeiterin im Schusterring in Barmstedt das Fehlen mehrerer Regenfallrohre am Firmengebäude. Die beiden Tatorte liegen geografisch sehr nah beieinander in demselben Industriegebiet. Obwohl Heede und Barmstedt eigenständige Orte sind, besteht aufgrund ihrer räumlichen Nähe die Möglichkeit eines Zusammenhangs zwischen den Taten.

Ein weiterer Vorfall wurde am Freitag von einem Hausbesitzer in der Hinterstraße in Elmshorn gemeldet. Ihm wurde zwischen dem 13.08.2026, 16:00 Uhr, und dem 14.08.2026, 13:45 Uhr, ebenfalls ein Kupferregenfallrohr gestohlen. Die Polizei hat bisher keine Hinweise auf den Täter erhalten.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 6.000 Euro.

Die Abteilung 2 der Kriminalpolizei in Elmshorn hat die Ermittlungen in allen Fällen aufgenommen und bittet nun um Hinweise von Zeugen. Personen, die verdächtige Vorkommnisse oder Fahrzeuge in den genannten Zeiträumen beobachtet haben oder Informationen zu den Diebstählen und dem Verbleib der Kupferrohre haben, werden gebeten, sich an die Ermittler zu wenden. Hinweise werden telefonisch unter 04121-8030 oder per E-Mail an sg2.elmshorn.kpst@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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