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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 19.03.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 19.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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19.03.2026 – 17:59

POL-SH: Gemeinsame Vorbereitung auf komplexe Bedrohungslagen: Landespolizei Schleswig-Holstein zieht positive Bilanz der GETEX-Übung 2026

Kiel (ost)

Mit dem Zugriff von Spezialkräften auf einem Schiff vor der Ostseeküste und der damit verbundenen Beendigung einer fiktiven maritimen Bedrohungslage endete für die Landespolizei Schleswig-Holstein am Donnerstag, 19. März 2026, die mehrtägige länderübergreifende Antiterror- und Großlagenübung GETEX ("Gemeinsame Terrorismusabwehr-Exercise"). Mehrere hundert Einsatzkräfte haben an verschiedenen Orten die Bewältigung einer über Tage aufgebauten komplexen Gefahrenlage mit terroristischem Hintergrund trainiert. Der Fokus lag dabei auf Einrichtungen kritischer Infrastruktur der maritimen Sicherheit wie Hafenanlagen und Schifffahrtsrouten und ihrem Schutz vor terroristischen Angriffen sowie Sabotage und Spionage.

"Die für alle Beteiligten sehr anspruchsvolle Übung hat gezeigt, dass die Landespolizei auf komplexe Bedrohungslagen aller Art gut vorbereitet ist, auch auf maritime Szenarien", sagte Landespolizeidirektorin Dr. Maren Freyher in einer ersten Bilanz. Die GETEX 2026 habe außerdem einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller beteiligten Sicherheitsorganisationen sei. "Nur durch abgestimmtes Handeln und klare Kommunikation können wir außergewöhnliche Gefahrenlagen effektiv bewältigen. Ich danke allen Einsatzkräften und Übungsteilnehmenden für ihr außerordentliches Engagement, ihre Professionalität und ihre hohe Einsatzbereitschaft."

Gemeinsam mit der Landespolizei Schleswig-Holstein übten die Bundespolizei unter der Leitung von Normen Großmann, Präsident der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt, und die Bundeswehr unter der Leitung von Oberst Michael Skamel, Kommandeur des Landeskommandos Schleswig-Holstein. Außerdem übten Kräfte aus Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, und des Technischen Hilfswerks. Die Bundesländer Hamburg, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern beteiligten sich dezentral mit eigenen Landesabschnitten.

lm Rahmen der GETEX wurden realitätsnahe Szenarien komplexer Gefahrenlagen geübt. Ziel war es, die Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg sowie die enge Verzahnung mit Bundesbehörden und kommunalen Partnern in Extremsituationen weiter zu stärken und Einsatz- und Kommunikationskonzepte unter hoher Belastung zu erproben. "Die gewonnenen Erkenntnisse unserer Übung werden wir nun sorgfältig auswerten und in unsere zukünftige Arbeit einfließen lassen. Unser gemeinsames Ziel bleibt es, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft bestmöglich zu schützen", so Freyher weiter. Auch der Schutz kritischer Infrastruktur sei dabei ein zentrales Element des polizeilichen Handelns.

Anlässlich der GETEX 2026 wurden am Donnerstag, 19. März 2026, im Beisein von Ministerpräsident Daniel Günther, Innenministerin Magdalena Finke sowie Gästen aus Politik, Sicherheitsbehörden und Medien auch Detektion und Abschuss einer Drohne vorgeführt. Der weitere konsequente Ausbau der Drohnenabwehr ist eine gesamtstaatliche Aufgabe, bei der Bundeswehr und Bund gemeinsam mit den Ländern ihre Anstrengungen weiter intensivieren. Schleswig-Holstein geht hier voran und leistet seinen Beitrag. Die Landespolizei hat bereits im Laufe der Jahre 2024 und 2025 Geräte zur Drohnenabwehr beschafft. Für das Jahr 2026 wurden weitere Haushaltsmittel für die Beschaffung von Drohnendetektions- und Abwehrtechnik veranschlagt.

Rund um die Übungsgebiete waren temporäre Flugbeschränkungsgebiete eingerichtet worden. So waren im Bereich Heiligenhafen am 18. und 19. März 2026 alle Flüge von Flugmodellen und unbemannten Luftfahrtsystemen untersagt. Dies hatte offenbar nicht jede und jeder mitbekommen: Es gab einige private Drohnenflüge im betroffenen Luftraum. Die Einsatzkräfte konnte diese stoppen und auch die Drohnenpiloten ermitteln. Eine aktive Gefährdung konnte ausgeschlossen werden.

Die Landespolizei Schleswig-Holstein bedankt sich bei den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis für alle zeitweilige Einschränkungen während der Übung.

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Pressestelle GETEX 2026
E-Mail: kontakt.getex2026@polizei.landsh.de
Telefon: 0431/160-60450

19.03.2026 – 15:10

POL-SE: Kaltenkirchen - Diebstahl eines Fahrzeuges - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Kaltenkirchen (ost)

Von Mittwoch, den 18.03.2026 um 21:00 Uhr bis Donnerstag, den 19.03.2026 um 07:30 Uhr wurde im Zeisring ein Pkw gestohlen.

Unbekannte Täter gelangten während des genannten Zeitraums auf unbekannte Weise in einen weißen BMW 520D XDRIVE aus dem Jahr 2022 mit Segeberger Kennzeichen. Das Fahrzeug ist mit dem Keyless-Go-System ausgestattet. Der Wert des Fahrzeugs wird vorläufig auf etwa 38.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Pinneberg führt die Untersuchungen durch und bittet um Zeugenaussagen. Wer kann Informationen zum Verbleib des Fahrzeugs geben? Wer hat verdächtige Personen in der Nähe des Tatorts gesehen? Hinweise werden von der Polizei unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de entgegengenommen.

Empfehlungen der Polizei:

Falls Sie ein Fahrzeug mit Keyless-Komfortsystem besitzen:

Bewahren Sie den Schlüssel niemals in der Nähe der Haustür auf oder versuchen Sie, das Funksignal durch geeignete Maßnahmen (z. B. Aluminium- oder Schlüsselhüllen) abzuschirmen. Machen Sie einen Selbsttest. Nur wenn sich das Fahrzeug nicht öffnet, wenn Sie den "abgeschirmten" Schlüssel direkt neben die Fahrzeugtür halten, haben auch Diebe keine Chance, diese Technik zu überlisten.

Achten Sie beim Verlassen des Fahrzeugs auf Personen mit Aktentaschen oder Rucksäcken in Ihrer unmittelbaren Umgebung. Es könnte sich um professionelle Autodiebe handeln.

Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen finden Sie auf der Website www.polizei-beratung.de oder direkt unter folgendem Link:

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/sicherheit-rund-ums-fahrzeug/#panel-20646-1

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

19.03.2026 – 14:36

POL-IZ: 260319.5 Kellinghusen: Folgemeldung zu 260319.3

Kellinghusen (ost)

Die umfangreichen Suchmaßnahmen der Polizei im Bereich eines Waldstücks in Kellinghusen wurden um 13.45 Uhr abgeschlossen.

Die Einsatzkräfte konnten keine verdächtige Person finden. Es gibt bisher auch keine Hinweise auf die Täterschaft beim Diebstahl des VW Golfs oder den Grund, warum das Fahrzeug an den Bahngleisen abgestellt wurde.

Um Spuren zu sichern, hat die Polizei den VW Golf beschlagnahmt und ein Abschleppunternehmen mit dem Abtransport beauftragt.

Die Ermittlungen zum Diebstahl des Fahrzeugs werden von der zuständigen Polizeidienststelle in Niedersachsen durchgeführt.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

19.03.2026 – 14:26

BPOL-FL: Böschungsbrände sorgen für Sperrung der Bahnstrecke

Jagel/Owschlag (ost)

Heute Mittag um etwa 11:00 Uhr informierte die Leitstelle der Bundespolizei über mehrere Feuer entlang der Gleise in den Gebieten Jagel und Owschlag. Der Abschnitt der Bahnstrecke von Flensburg nach Neumünster wurde daraufhin gesperrt.

Die Feuerwehr wurde benachrichtigt und eine Streife der Bundespolizei wurde losgeschickt.

Die Feuerwehrleute aus Busdorf, Lottorf und Owschlag konnten erfolgreich die drei Böschungsbrände löschen.

Nach den ersten Erkenntnissen der Bundespolizei könnten die Brände durch einen Defekt an den Bremsen eines Güterzuges verursacht worden sein.

Ein weiterer Güterzug blockierte einen Bahnübergang in Owschlag.

Ein Zug aus Kopenhagen, der aufgrund der Sperrung der Bahnstrecke in Jübek anhalten musste, führte zu einem weiteren Polizeieinsatz, nachdem der Bundespolizei eine Schlägerei gemeldet wurde. Drei Streifen der Bundespolizei wurden zum Bahnhof Jübek geschickt. Zwei Einsatzfahrzeuge der Landespolizei aus Schleswig und Tarp unterstützten die Bundespolizisten.

Es stellte sich heraus, dass ein 55-jähriger Rumäne versucht hatte, Taschen im Zug zu stehlen. Anschließend belästigte er eine 26-jährige Dänin sexuell. Nach der Aufnahme einer Anzeige wegen sexueller Belästigung wurde dem Mann ein Platzverweis erteilt.

Die Bahnstrecke konnte um 12:52 Uhr wieder freigegeben werden.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

19.03.2026 – 14:18

POL-HL: HL-BAB 1Wildunfall mit Schwan

Lübeck (ost)

Am heutigen Mittag (19.03.2026) gab es einen Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 (BAB1) mit einem Schwan. Der Fahrer blieb unverletzt, aber das Tier starb bei dem Zusammenstoß.

Um 12:15 Uhr wurden die Polizeibeamten des Autobahn- und Bezirksreviers in Scharbeutz alarmiert, nachdem es auf der BAB 1 zu einem Verkehrsunfall mit einem Wildtier gekommen war. Die Beamten sahen an der Unfallstelle ein ungewöhnliches Bild.

Nach den Ermittlungen fuhr ein 51-jähriger Autofahrer aus Dänemark in Richtung Hamburg auf der Autobahn. Plötzlich kam es zwischen den Abfahrten Bad Schwartau und Lübeck-Zentrum zu einem Zusammenstoß mit einem Schwan, der versuchte, die Fahrbahn zu überqueren.

Der Fahrer konnte sein Auto noch auf den Standstreifen lenken und blieb unverletzt. Der Schwan überlebte den Unfall nicht.

Der graue VW erlitt erheblichen Sachschaden und musste von einem Abschleppunternehmen von der Unfallstelle entfernt werden.

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Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Svenja Arendt
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

19.03.2026 – 14:00

POL-IZ: 260319.2 Strübbel: Zeugen nach illegaler Müllentsorgung gesucht

Strübbel (ost)

Von Ende Februar bis Mitte März 2026 wurde in Strübbel Müll auf Gemeindegrund abgeladen, was von einer unbekannten Person getan wurde. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise, um den Verursacher zu finden.

Zwischen dem 28. Februar und dem 14. März 2026 wurden in der Feldmark Schülperneuensiel verschiedene Materialien wie Wellplatten, Bauholz und Kaninchendraht illegal entsorgt. Es wird vermutet, dass es sich um Abfälle handelt, die beim Abriss eines Kleintierstalls entstanden sind.

Bisher gibt es keine Hinweise oder Spuren, die auf den Täter hinweisen.

Die Entsorgungskosten werden auf ungefähr 300 Euro geschätzt.

Wer Informationen zu diesem Fall hat, kann sich an das Heider Polizeibezirksrevier unter der Telefonnummer 0481 / 940 wenden.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

19.03.2026 – 13:54

POL-IZ: 260319.4 Großenrade: Motorradfahrer bei Alleinunfall lebensgefährlich verletzt

Großenrade (ost)

Ein Motorradfahrer in Großenrade wurde bei einem Alleinunfall am Mittwochabend schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber transportierte den Mann in ein Krankenhaus.

Es wird angenommen, dass ein 30-Jähriger gegen 17.50 Uhr auf der Hochdonner Straße in Richtung Hochdonn unterwegs war. Seine Geschwindigkeit wurde auf etwa 120 km/h geschätzt. Durch eine Bodenwelle verlor der Dithmarscher die Kontrolle und kam von der Straße ab. Er landete zunächst im Graben, überschlug sich dann mehrmals auf einem Feld und kam schließlich etwa 100 Meter weiter zum Stillstand. Der Mann trug weder Helm noch Schutzkleidung.

Der 30-Jährige erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Über seinen aktuellen Gesundheitszustand liegen der Polizei keine weiteren Informationen vor.

Das Motorrad erlitt Totalschaden.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

19.03.2026 – 12:54

POL-RZ: Einbruch in BaustellencontainerPolizei nimmt drei Tatverdächtige fest

Ratzeburg (ost)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

19.03.2026 | Kreis Stormarn | 18.03.2026 - Reinbek

Am Mittwochabend soll es in Reinbek zu einem Einbruch auf einer Baustelle gekommen sein. Die Polizei hat vorläufig drei Verdächtige festgenommen.

Am 18.03.2026 gegen 21:30 Uhr sollen gemäß Zeugenaussagen drei männliche Personen mehrere Container auf einer Baustelle in der Hamburger Straße aufgebrochen und verschiedene Materialien und Werkzeuge zum Abtransport bereitgestellt haben. Die alarmierten Polizeibeamten trafen drei Verdächtige auf frischer Tat an und nahmen sie vorläufig fest. Es handelte sich um einen 28-, 31- und 54-jährigen Rumänen. Die Beamten führten eine erkennungsdienstliche Behandlung der Männer durch. Die Männer müssen sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen versuchten Diebstahls in besonders schwerem Fall verantworten.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Verdächtigen nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft auf deren Anordnung vorläufig entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Sophie-Marie Jakobi, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg

Hinweis: Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

19.03.2026 – 12:53

POL-IZ: 260319.3 Kellinghusen: Größerer Polizeieinsatz in Kellinghusen

Kellinghusen (ost)

Zurzeit gibt es in Kellinghusen in der Nähe eines Waldstücks an der Bundesstraße 206 einen umfangreichen Polizeieinsatz. Ein Zeuge hat auf eine verdächtige Person hingewiesen.

Um 08.30 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei, nachdem er beobachtet hatte, wie ein Mann mit einem Fahrzeug einen Feldweg zwischen Mühlenbarbek und Kellinghusen befuhr und dann in den Wald ging, um einen Hochsitz zu umgehen.

Die anfängliche Annahme der Einsatzkräfte, dass es sich um einen örtlichen Jäger handeln könnte, hat sich bisher nicht bestätigt. Auch die Suche in den Teichen in der Gegend nach einem möglichen Angler verlief ergebnislos.

Bei der Überprüfung des grünen VW Golfs stellte sich heraus, dass sowohl das Fahrzeug als auch die Kennzeichen aus zwei verschiedenen Diebstählen außerhalb von Schleswig-Holstein stammen.

Die Suche nach der verdächtigen Person dauert derzeit an. Neben vielen Einsatzkräften sind auch Drohnen mit Wärmebildtechnik und ein Polizeihubschrauber im Einsatz.

Die Polizei geht derzeit nicht von einer konkreten Gefährdung Unbeteiligter aus. Es wird jedoch darum gebeten, keine unbestätigten Informationen zu verbreiten.

Für Presseanfragen stehen die bekannten Rufnummern der Pressestelle der Polizeidirektion zur Verfügung.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

19.03.2026 – 12:46

POL-SE: Langeln - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Fahrzeugbrand

Langeln (ost)

Am 16.03.2026 (Montag) wurde um die Mittagszeit ein abgebranntes Auto entdeckt, das abseits der Straße zwischen der K 48 und der Voßmoorstraße stand.

Es handelt sich um einen Toyota - Tundra SR5 Pick-up.

Die Polizei in Elmshorn hat die Untersuchungen eingeleitet und bittet nun um Zeugenhinweise, die möglicherweise Aufschluss darüber geben können, ob das Fahrzeug zuvor in der Nähe aufgefallen ist oder wann es am Fundort in Brand geraten ist. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04121-803-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

19.03.2026 – 12:35

POL-FL: HusumFlensburg: Positives Fazit nach ÖPNV-Kontrollen

Husum / Flensburg (ost)

Am Mittwoch (18.03.2026) haben viele Einsatzkräfte der Landes- und Bundespolizei zusammen mit dem Ordnungsdienst umfangreiche Kontrollen von Reisenden an den Bahnhöfen in Flensburg und Husum durchgeführt. Die Maßnahmen wurden aufgrund der Änderung des Waffenrechts Ende 2024 durchgeführt.

Das Ziel der Kontrollen ist es, das Dunkelfeld beim Tragen gefährlicher Gegenstände weiter zu reduzieren und die Sicherheit für Reisende nachhaltig zu verbessern.

Zwischen 09:00 und 13:00 Uhr wurden am Bahnhof Flensburg insgesamt über 200 Personen kontrolliert. Dabei wurden vier verbotene Gegenstände entdeckt, die zu Ordnungswidrigkeiten führten.

Die Einsatzkräfte begleiteten zwischen 09:00 und 15:30 Uhr drei Zugverbindungen (Husum - St. Peter-Ording, Husum - Sylt sowie Husum - Kiel) ab dem Bahnhof Husum. Circa 150 Personen wurden kontrolliert und ein Messer sowie eine Schere wurden sichergestellt.

Neben den Kontrollen führten die Polizeibeamten viele aufklärende Gespräche mit den Reisenden.

Die überwiegend positive Resonanz auf die Maßnahmen ist besonders hervorzuheben: Sowohl kontrollierte Bürger als auch Außenstehende zeigten großes Verständnis und Zustimmung. Viele waren dankbar für die Präsenz der Einsatzkräfte und sprachen sich ausdrücklich für regelmäßige Kontrollen aus. Insgesamt konnte der Eindruck entstehen, dass die Maßnahmen das Sicherheitsgefühl der Reisenden an Bahnhöfen und in Zügen deutlich gestärkt haben.

Die Polizeidirektion Flensburg wird auch zukünftig im gesamten Zuständigkeitsbereich entsprechende Einsätze durchführen, um Verstöße konsequent zu verfolgen und die Bevölkerung weiter zu sensibilisieren und zu schützen.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

19.03.2026 – 10:26

POL-IZ: 260319.1 Itzehoe: Bundesstraße 77 nach Gefahrgutunfall voll gesperrt

Itzehoe (ost)

Ein Lastwagen, der heute Morgen auf der Bundesstraße 77 am Ortsausgang von Itzehoe umgekippt ist, transportierte Gefahrgut. Die Straße ist derzeit voll gesperrt, um den Unfall aufzunehmen und die Bergungsarbeiten durchzuführen.

Es wurde festgestellt, dass das Fahrzeug, beladen mit Bitumen, gegen 08.15 Uhr in Richtung Hungriger Wolf unterwegs war, nachdem es aus Itzehoe gekommen war. Der 68-jährige Fahrer verlor aus unbekannten Gründen die Kontrolle in einer Kurve und der Lastwagen kippte um, landete auf der Fahrbahn und dem Seitenstreifen.

Die Feuerwehr und die Rettungskräfte befreiten den Fahrer aus dem Führerhaus. Er erlitt Verletzungen unbekannter Schwere und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Es trat kein Gefahrgut aus dem Lastwagen aus und die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch unklar.

Die Vollsperrung wird voraussichtlich noch zwei bis drei Stunden dauern, da ein spezialisiertes Unternehmen für die Bergung des Fahrzeugs benötigt wird.

Zum aktuellen Zeitpunkt können keine weiteren Informationen bereitgestellt werden.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

19.03.2026 – 10:21

POL-SE: Norderstedt - Entwendung eines VW-Campingfahrzeugs: Kriminalpolizei sucht Zeugen

Norderstedt (ost)

Vom Montag bis zum Mittwoch (16.03. bis 18.03.2026) wurde in der Straße Am Hallenbad in Norderstedt ein Auto gestohlen, bei dem bislang unbekannte Täter einen VW-Bus (T4) entwendeten. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich zu melden.

Zwischen 19:00 Uhr am Montag und 09:00 Uhr am Mittwoch stahlen Unbekannte das 28 Jahre alte Wohnmobil, das auf dem Parkplatz des Schwimmbads abgestellt war. Der aktuelle Standort des roten VW-Busses mit Wohnmobilausstattung, Aufstelldach und Hamburger Kennzeichen ist unbekannt.

Die Kriminalpolizei Norderstedt ermittelt in diesem Fall und bittet Zeugen, die Informationen zur Tat oder zum aktuellen Standort des Fahrzeugs haben, sich zu melden. Hinweise werden unter der Rufnummer 040-52806-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

19.03.2026 – 09:44

POL-KI: 260319.1 Rendsburg - Durchsuchung bei einem gemeinnützigen Verein

Kiel / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel

Die Staatsanwaltschaft Kiel ermittelt gegen zehn Verantwortliche und Mitarbeiter eines gemeinnützigen Vereins wegen des Verdachts auf Betrug. Untersucht wird die mutmaßlich zweckentfremdete Verwendung und falsche Abrechnung von Fördermitteln, die dem Verein von 2022 bis 2025 vom Kreis Rendsburg-Eckernförde sowie von Städten und Gemeinden aus Haushaltsmitteln zur Verfügung gestellt wurden.

Nach bisherigen Erkenntnissen besteht der Verdacht, dass Fördermittel, die für bestimmte Teilbereiche vorgesehen waren, entgegen den Bestimmungen tatsächlich für Kosten in anderen Teilbereichen verwendet wurden. Die Verwendungsnachweise der einzelnen Teilbereiche, die den öffentlichen Trägern jährlich vorgelegt werden sollten, sollen manipuliert worden sein, um den Eindruck zu erwecken, dass die Mittel vollständig für förderfähige Zwecke der entsprechenden Teilbereiche verwendet wurden. Durch diese Zweckentfremdung sollte verhindert werden, dass die Gelder von den Trägern in angemessener Höhe zurückgefordert werden konnten.

Es wird geschätzt, dass für das Jahr 2023 Kosten in Höhe von ca. 650.000,00 EUR in den Verwendungsnachweisen falsch angegeben wurden. Für 2024 beläuft sich dieser Betrag auf ca. 300.000,00 EUR und für 2025 auf ca. 850.000,00 EUR.

Um Beweismittel zu sichern, wurden heute Geschäftsräume des Vereins und teilweise auch die Privatwohnungen der Beschuldigten von Kräften der Staatsanwaltschaft Kiel und des Kommissariats 3 der Bezirkskriminalinspektion Kiel durchsucht.

Es wird darauf hingewiesen, dass bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung jeder Angeklagte als unschuldig gilt (Artikel 6 Abs. 2 der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten).

Marie-Louise Finck, Staatsanwaltschaft Kiel

Mathias Stöwer, Pressesprecher der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

19.03.2026 – 08:53

POL-RZ: Erinnerung: Einladung zur Wohnmobil- und Wohnwagenwiegeaktion "Sicher unterwegs"

Ratzeburg (ost)

19. März 2026 | Polizeidirektion Ratzeburg

Wir möchten daran erinnern, dass am kommenden Sonntag die Wiegeaktion "Sicher unterwegs" an den folgenden Standorten stattfindet:

Im Kreis Herzogtum-Lauenburg:

Polizeiautobahn- und Bezirksrevier in 21493 Elmenhorst, An der Autobahn (BAB 24, Anschlussstelle Talkau)

Im Kreis Stormarn:

Betriebshof der Autobahnmeisterei Bad Oldesloe an der BAB1 im Kreuz Bargteheide, Hammoor, Hauptstraße L90

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/6227842

Am Sonntag, dem 22. März 2026, von 11.00 bis 16.00 Uhr führen das Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Bad Oldesloe und das Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Ratzeburg eine Wiegeaktion für Wohnmobile und Wohnwagen durch. Das Ziel ist, einen sicheren Start in die Campingsaison zu gewährleisten.

Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Medienvertreter, die interessiert sind, werden gebeten, sich per E-Mail unter Frank.Gauglitz@polizei.landsh.de anzumelden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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