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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 20.02.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 20.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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20.02.2026 – 20:19

RLS NORD: Vermisster 81-jähriger Flensburger angetroffen.

Flensburg (ost)

Der verschwundene 81-jährige Flensburger wurde in gutem Zustand gefunden.

Die Suche in der Öffentlichkeit ist damit abgeschlossen.

Die Polizei bedankt sich bei den Medien und der Bevölkerung für die Unterstützung.

Anmerkung für die Vertreter der Medien: Wir bitten darum, das veröffentlichte Foto zu löschen und nicht weiter zu verbreiten.

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Regionalleitstelle Nord

Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de

20.02.2026 – 18:55

RLS NORD: Vermisster Flensburger benötigt dringend ärztliche Versorgung

Flensburg u. Umland (ost)

Die Polizei ersucht um Unterstützung bei der Suche nach einem 81-jährigen Flensburger (Bild / Quelle KRLS Nord). Beschreibung: 180cm groß, schlank mit Bauch, braune Haare mit grauen Schläfen, trägt eine Brille, graue Mütze, braune Wellensteyn-Jacke, dunkle Jeans, braune Stiefel. Bitte Hinweise an die Notrufnummer 110 geben.

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Regionalleitstelle Nord

Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de

20.02.2026 – 13:46

POL-NMS: 20260220-4-PDNMS-Zeugenaufruf nach mehreren Handtaschendiebstählen in Büdelsdorf

Büdelsdorf/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Am 16. Februar 2026 meldete eine 62-jährige Frau, dass ihr gegen 12:50 Uhr in der Parkallee in Büdelsdorf ihre Handtasche und ein Einkaufsbeutel von zwei Personen entrissen wurden. Aufgrund der Überraschung konnte sie die Taschen nicht mehr festhalten.

Die Täter wurden wie folgt beschrieben:

Die Frau fand beide Taschen in unmittelbarer Nähe wieder. Es fehlte nur ein mittlerer zweistelliger Betrag.

Am 17. Februar 2026 wurde ein ähnlicher Vorfall gemeldet. Eine 78-jährige Frau wurde in der Brandtstraße in Büdelsdorf um 11:10 Uhr ihre Handtasche gestohlen. Zwei deutsche Täter (18 und 17 Jahre alt) konnten ermittelt werden.

Auch am 17. Februar 2026, um 14:00 Uhr, wurde einer 82-jährigen Frau in der Parkallee gewaltsam die Handtasche entrissen, wodurch sie stürzte und sich leicht verletzte. Es wird wegen des Verdachts auf Raub ermittelt.

Die Kriminalpolizei in Rendsburg hat die Untersuchungen aufgenommen.

Es wird überprüft, ob es einen Zusammenhang zwischen den genannten Taten gibt.

Die Polizei fordert dazu auf, nach einem solchen Vorfall sofort den Notruf zu wählen und die Taten umgehend zu melden. Falls es weitere Opfer ähnlicher Taten gibt, die diese bisher nicht gemeldet haben, werden sie gebeten, ebenfalls Kontakt mit der Kriminalpolizei in Rendsburg aufzunehmen.

Die Polizei fordert zu erhöhter Wachsamkeit auf und erinnert daran, Wertgegenstände sicher und möglichst nah am Körper zu tragen.

Die Kriminalpolizei sucht nun nach Zeugen, die verdächtige Vorfälle an den genannten Orten beobachtet haben oder Hinweise zu möglichen Verdächtigen geben können. Bitte melden Sie sich unter 04331-2080 oder rendsburg.kpst@polizei.landsh.de

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

20.02.2026 – 13:01

POL-FL: Flensburg: Durchsuchungen nach Verdacht des Betäubungsmittelhandels

Flensburg (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Flensburg und Polizeidirektion Flensburg

Am Abend des Mittwochs (18.02.2026) durchsuchten Einsatzkräfte des Kommissariats 7 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg aufgrund eines richterlichen Beschlusses drei Wohnungen in der Angelburger Straße in Flensburg.

Polizeibeamte betraten mit Hilfe spezialisierter Kräfte der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit die betroffenen Wohnungen gegen 18:00 Uhr.

Während der Durchsuchungen wurden Kokain in nicht geringer Menge, Cannabis, Munition und Bargeld von den Einsatzkräften sichergestellt. Diese Gegenstände wurden als Beweismittel beschlagnahmt.

Zusätzlich wurden in einer der Wohnungen sechs Fahrräder und zwei E-Scooter gefunden und beschlagnahmt. Ersten Erkenntnissen zufolge wurden einige der Fahrräder und E-Scooter zuvor gestohlen.

Die Ermittlungen richten sich gegen einen 30-jährigen albanischen Staatsbürger wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen und am nächsten Tag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

20.02.2026 – 12:51

POL-HL: Scharbeutz/Ostholstein Frau fuhr unter Alkoholeinfluss E-Bike und leistete Widerstand

Lübeck (ost)

Am Donnerstagnachmittag (19.02.2025) informierte ein Augenzeuge die Polizei über eine offensichtlich stark alkoholisierte Frau in der Strandallee in Scharbeutz, die versuchte, mit einem E-Bike wegzufahren. Die Beamten trafen die Frau zu Hause an, doch sie zeigte sich uneinsichtig und griff die Beamten an. Es entstand kein Schaden. Die Frau wird nun wegen des Verdachts des Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Ein Passant bemerkte am Donnerstagnachmittag in der Nähe eines Lokals in der Strandallee eine anscheinend stark betrunkene Frau, die versuchte, mit einem E-Bike zu fliehen. Er alarmierte die Polizei und versuchte, die Frau bis zu ihrem Eintreffen in ein Gespräch zu verwickeln.

Die 50-jährige Scharbeutzerin (deutsche Staatsangehörigkeit) ließ sich jedoch nicht davon abhalten, mit dem E-Bike davonzufahren. Die Polizei konnte die Identität der Verdächtigen feststellen und sie an ihrer Wohnadresse finden. Dort soll sie die Beamten unvermittelt beleidigt und angegriffen haben. Die Einsatzkräfte blieben unverletzt.

Die Frau wurde in Gewahrsam nach Lübeck gebracht, wo ihr eine Blutprobe entnommen wurde. Am Abend wurde sie wieder freigelassen.

Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr sowie des Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ein.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

20.02.2026 – 12:40

BPOL-FL: Angriff auf Zugbegleiter - Fahrgast zu Haftstrafe verurteilt

Neumünster (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Bundespolizeiinspektion Flensburg

Letzten Sonntag gab es in einem Regionalzug zwischen Kiel und Hamburg während einer Fahrkartenkontrolle einen Angriff auf einen Zugbegleiter. Bundespolizeikräfte nahmen den Fahrgast fest und brachten ihn nach Anordnung der Hauptverhandlungshaft in eine Justizvollzugsanstalt. Der Fahrgast wurde am 19.02.2026 zu einer Freiheitsstrafe verurteilt.

Am 15.02.2026 gegen 10:15 Uhr versuchte ein Zugbegleiter des RE 11265 auf der Strecke von Kiel nach Hamburg den Fahrschein eines Fahrgastes zu überprüfen. Der Fahrgast soll keine Fahrkarte vorgezeigt haben, sondern versucht haben, sich in Richtung einer Tür zu entfernen, als der Zug sich dem Bahnhof Neumünster näherte.

Als der Zugbegleiter versuchte, den flüchtenden Fahrgast zu stoppen, soll dieser den Zugbegleiter im Rahmen eines Handgemenges durch einen Trick und mehrere Tritte verletzt haben. Erst mit Hilfe einer anderen Person konnte der Zugbegleiter den Fahrgast am Boden festhalten.

Die hinzugezogenen Beamten der Bundespolizei Neumünster kümmerten sich um den 43-jährigen deutschen Staatsbürger und brachten ihn zur Bundespolizeiwache. Eine Überprüfung der Personalien des Fahrgastes ergab, dass er unter anderem bereits im Juli des letzten Jahres eine Zugbegleiterin angegriffen haben soll. Außerdem war der Fahrgast bereits von verschiedenen Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel wurde der Fahrgast noch am selben Tag einem Haftrichter des Amtsgerichts Neumünster vorgeführt, der aufgrund des fehlenden Wohnsitzes des Fahrgastes die Hauptverhandlungshaft gegen ihn anordnete.

Am 19.02.2026 wurde der Fahrgast vom Amtsgericht Neumünster wegen vorsätzlicher Körperverletzung in Verbindung mit Erschleichen von Leistungen zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Zur Sicherung des weiteren Verfahrens wurde aufgrund der Fluchtgefahr gleichzeitig Untersuchungshaft gegen den Fahrgast angeordnet, so dass der 43-Jährige anschließend in eine JVA gebracht wurde.

Hanna Borgwardt, Staatsanwaltschaft Kiel

Thomas Hippler, Bundespolizeiinspektion Flensburg

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Staatsanwaltschaft Kiel
Schützenwall 31-35
24114 Kiel
-Pressesprecherin-
Staatsanwältin Hanna Borgwardt
Erreichbarkeit: 0431 / 604 - 3129
E-Mail: pressestelle@staki.landsh.de

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
-Pressesprecher-
Thomas Hippler
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
Telefon: 0461/ 3132 - 1011
Mobil: 0172/ 4011 278
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

20.02.2026 – 12:33

POL-HL: Polizeidirektion LübeckEinladung zum Medieninformationselternabend - Kinder im digitalen Zeitalter begleiten und schützen

Lübeck (ost)

Der Offene Kanal Schleswig Holstein und die Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck laden am 16.03.2026 um 18:00 Uhr zum zweiten gemeinsamen Medieninformationselternabend an die Grund- und Gemeinschaftsschule St. Jürgen ein.

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im vergangenen Jahr, die auf große Resonanz stieß, folgt nun eine zweite Veranstaltung. Das hohe Interesse der Eltern sowie die positiven Rückmeldungen haben gezeigt, wie relevant das Thema Medienkompetenz im Familienalltag ist.

Die digitale Welt ist für Kinder, Jugendliche und Erwachsene heute selbstverständlich, die Gefahren im Netz sind oft schwer zu erkennen. Wie können Eltern ihre Kinder sicher begleiten und eine gesunde Mediennutzung fördern?

Unter dem Motto "Sicher & Smart - Gemeinsam für mehr Medienkompetenz" geben Experten wertvolle Tipps und die Möglichkeit zum offenen Austausch.

"Digitale Medien bieten Chancen, aber auch Risiken wie Cybermobbing und Datenmissbrauch", sagt Denis Zwick, Polizeihauptkommissar und Präventionsbeamter der Polizei Lübeck. "Wir möchten Eltern praktische Hilfestellungen geben."

Michael Steffen Medienpädagoge und Fachreferent für Medienkompetenz beim Offenen Kanal Schleswig Holstein ergänzt: "Wir zeigen Möglichkeiten auf, wie Eltern ihre Kinder kreativ und verantwortungsvoll begleiten können."

Die Veranstaltung richtet sich an Eltern von Kindern der Klassenstufen 3 bis 6, die ihre Kinder im Umgang mit digitalen Medien sicher und verantwortungsvoll begleiten möchten. Selbstverständlich sind alle an Medienkompetenz Interessierten willkommen.

Während der Pause und im Anschluss besteht Raum für einen offenen Austausch, in dem Sie miteinander ins Gespräch kommen, Erfahrungen teilen und voneinander profitieren können.

"Gemeinsam für mehr Sicherheit im Netz - wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!"

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung kann online erfolgen unter: dlc@okluebeck.de

Hinweis: In diesem Jahr findet der Medieninformationsabend als Teil der Veranstaltungsreihe des "Mediennetzwerk Lübeck" Lübeck statt. Informationen zu weiteren informativen Veranstaltungen, rund um das Thema Medienkompetenz finden Sie unter http://www.luebeck.de/kinder-jugendschutz .

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

20.02.2026 – 12:13

POL-IZ: 260220.3 Dellstedt: Keine Person an Brandstelle gefunden (Folgemeldung zu 260220.1)

Dellstedt (ost)

In der Nacht von gestern brannte ein Einfamilienhaus in der Bachreihe in Dellstedt ab. Am Morgen durchsuchten Rettungskräfte die Brandstelle nach Personen, aber es wurden keine Verletzten oder Todesopfer gefunden. Laut der Kriminalpolizei schien der Brandort unbewohnt zu sein. Die Untersuchungen zur Brandursache sind noch im Gange.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

20.02.2026 – 11:59

POL-SE: Norderstedt - Erheblicher Sachschaden beim Autohaus - Unbekannte zerkratzen diverse Fahrzeuge auf dem Firmengelände

Norderstedt (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (17./18.02.2026) wurden in Norderstedt-Garstedt in der Niendorfer Straße mehrere Autos durch Lackkratzer beschädigt. Der Gesamtschaden könnte sich auf einen sechsstelligen Betrag belaufen.

Die beschädigten Fahrzeuge standen auf dem umzäunten und teilweise überdachten Gelände eines Autohauses am Wendehammer der Niendorfer Straße.

Nach bisherigen Informationen gelang es mindestens einem unbekannten Täter, Zugang zum Parkplatz zu bekommen und bei 95 Fahrzeugen den Lack mit einem scharfen Gegenstand zu verkratzen. Der Zeitraum der Tat kann derzeit auf ungefähr 18:30 Uhr bis 09:00 Uhr eingegrenzt werden. Hauptsächlich Fahrzeuge der Marke Ford waren von den Sachbeschädigungen betroffen. Aber auch Autos von Mercedes, Kia oder Mazda wurden beschädigt.

Der Schaden wird vorläufig auf etwa 300.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Norderstedt führt die Untersuchungen durch und nimmt unter der Rufnummer 040 52806-0 Hinweise zu den Vorfällen entgegen. Wer hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verdächtige Personen in der Niendorfer Straße gesehen oder kann genauere Angaben zur Tatzeit machen?

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

20.02.2026 – 11:42

POL-SE: Uetersen - Mann verunglückt tödlich bei Verladearbeiten

Uetersen (ost)

Am Donnerstag (19.02.2026) ereignete sich ein tödlicher Arbeitsunfall im Tornescher Weg.

Um 16:40 Uhr wurden die Polizei und der Rettungsdienst über einen verunglückten Arbeiter auf dem Gelände eines örtlichen Unternehmens informiert.

Bei Verladearbeiten wurde der 62-jährige Mann aus dem Kreis Pinneberg anscheinend von schwerem Gerät eingeklemmt. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen verstarb er am Unfallort.

Derzeit gibt es keine Anzeichen für Fremdverschulden, daher wird von einem tragischen Unglück ausgegangen.

Um die Ursache des Unfalls zu klären, hat die Kriminalpolizei Pinneberg die Ermittlungen aufgenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

20.02.2026 – 11:26

POL-SE: Elmshorn - Unbekannte Täter brechen in Einfamilienhaus ein - Polizei sucht Zeugen

Elmshorn (ost)

Am Donnerstag (19.02.2026) ereignete sich ein Einbruch in der Straße Am Deich. Die unbekannten Täter erlangten bei der Tat Bargeld und andere Wertgegenstände.

Nach aktuellen Informationen kann der Einbruch in das Einfamilienhaus auf den Zeitraum von 07:00 Uhr bis 14:58 Uhr eingegrenzt werden.

Die Täterschaft, deren Identität unbekannt ist, drang gewaltsam durch die Terrassentür in die Räumlichkeiten ein. Sie erbeuteten Bargeld und weitere Wertgegenstände.

Bislang liegen der Polizei keine konkreten Hinweise auf die Täter vor.

Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Ermittlungen zu dem Einbruch in die Wohnung durch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.

Hinweise zu den Taten oder den Tätern können unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

20.02.2026 – 11:11

POL-HL: OH - EutinZeugenaufruf: Verkehrsunfallflucht auf Parkplatz

Lübeck (ost)

Am Mittwochnachmittag (18.02.2026) ereignete sich auf einem Parkplatz in der Weidestraße in Eutin ein Verkehrsunfall. Der Verursacher des Unfalls verließ die Unfallstelle, ohne seine Daten zu hinterlassen. Die Polizei hat die Untersuchungen wegen des Verdachts der Fahrerflucht aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Nach ersten Informationen soll eine 34-jährige Autofahrerin gegen 14:00 Uhr einen grauen Mazda auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Weidestraße geparkt haben. Als sie um 14:30 Uhr zu ihrem Auto zurückkehrte, stellte die Ostholsteinerin erhebliche Schäden an der linken Seite ihres Fahrzeugs fest.

Beamte der Polizei inspizierten den Mazda und begannen mit den Ermittlungen wegen des Verdachts der Fahrerflucht. Es wird vermutet, dass die Schäden durch ein anderes Fahrzeug verursacht wurden. Insgesamt wird von einem Schaden in Höhe eines mittleren vierstelligen Betrags ausgegangen.

Die Ermittler aus Eutin bitten Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zu dem anderen Fahrzeug haben, sich unter 04521 8010 oder per E-Mail unter Eutin.PR@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
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20.02.2026 – 11:11

POL-NMS: 20260220-3-Geschwindigkeitsverstoß mit über 100 km/h in 50er-Zone

Kiel (ost)

Am Donnerstag, den 19.02.2026, gegen 17:45 Uhr, haben Polizisten im Stadtgebiet von Kiel ein Fahrzeug bemerkt, das deutlich zu schnell unterwegs war.

Ein Mercedes E-Cabrio wurde von Beamten des Verkehrsüberwachungsdienstes Neumünster in einem Videowagen innerhalb einer geschlossenen Ortschaft in einer 50-km/h-Zone mit einer Geschwindigkeit von 105 km/h gemessen. Die Beamten verfolgten das Fahrzeug auf dem Skandinaviendamm in Kiel und konnten die Geschwindigkeit über eine Strecke von mehr als 200 Metern messen.

Der Fahrer ist ein 21-jähriger Mann, der sich noch in der Probezeit befindet. Seine Probezeit wurde bereits aufgrund eines Verkehrsverstoßes verlängert. Vor Ort zeigte sich der Mann den Beamten gegenüber sehr uneinsichtig.

Der Fahrer muss nun mit einer Geldstrafe in Höhe von 1.120 Euro, zwei Punkten im Fahreignungsregister und einem Fahrverbot von zwei Monaten rechnen. Weitere Maßnahmen werden von der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde geprüft.

Die Polizei betont erneut, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Unfälle ist und insbesondere innerhalb von Ortschaften ein erhebliches Risiko darstellt.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

20.02.2026 – 10:19

POL-HL: HL - St. GertrudVerdacht der Trunkenheit - Nacht im Polizeigewahrsam

Lübeck (ost)

Am Donnerstagabend (19.02.2025) ereignete sich in Lübeck - St. Gertrud ein Fall von Trunkenheit am Steuer. Der Fahrer, der offensichtlich betrunken war, soll sein Auto in Schlangenlinien gefahren haben. Die Polizei ordnete die Entnahme einer Blutprobe an und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Straßenverkehr ein. Der stark alkoholisierte Fahrer verbrachte die Nacht zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam.

Um 20:45 Uhr erhielt die Polizei einen Anruf von einer Zeugin, die angab, dass ein grauer Opel auf der Travemünder Allee von Lübeck kommend in Richtung des Herrentunnels in starken Schlangenlinien und mit wechselnden Geschwindigkeiten unterwegs sei.

Noch bevor die Polizei eintraf, hielt der 42-jährige Fahrer auf dem Parkplatz vor dem Herrentunnel an. Bei der Kontrolle stellten die Polizeibeamten alkoholische Getränke im Fahrzeug sowie Alkoholgeruch beim Fahrer aus Ostholstein fest. Zusätzlich bemerkten sie weitere Anzeichen für Alkoholkonsum.

Die Polizei brachte den Mann zunächst zum 3. Polizeirevier in Lübeck und nahm dort eine Blutprobe zur Bestimmung des Blutalkoholwerts. Aufgrund der starken Alkoholisierung des 42-Jährigen brachten die Beamten ihn anschließend in das Polizeizentralgewahrsam, wo er die Nacht verbrachte.

Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Verkehr wurde von der Polizei eingeleitet. Zudem wurde der Führerschein des Fahrers (deutsche Staatsangehörigkeit) beschlagnahmt und die Schlüssel des Opels sichergestellt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest am frühen Morgen ergab einen vorläufigen Wert von 2,1 o/oo. Der Mann wurde um 06:00 Uhr aus dem Gewahrsam entlassen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
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20.02.2026 – 10:19

POL-NMS: 20260220-2-PDNMS-Feuer eines Rinderstalls in Hütten

Hütten / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Am 19. Februar 2026 ereignete sich am Abend ein Feuer in einem Rinderstall in Hütten. Alle Rinder konnten unversehrt gerettet werden. Der Ort des Brandes wurde beschlagnahmt.

Gestern Abend wurden gegen 22.00 Uhr mehrere Streifenwagen des Polizeireviers Eckernförde und benachbarter Polizeireviere zu einem brennenden Kuhstall in Hütten geschickt.

An dem Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren Hüttener Berge, Ascheffel, Damdorf, Osterby und Eckernförde beteiligt.

Vor Ort stellte sich heraus, dass sowohl der Rinderstall als auch ein angrenzendes Strohlager in Vollbrand standen.

Die Löscharbeiten der Feuerwehren dauerten bis in die Nacht hinein.

Es wurden keine Personen durch das Feuer verletzt. Die etwa 120 Rinder konnten befreit und gerettet werden.

Der Brandort wurde von der Kriminalpolizei beschlagnahmt.

Die Ursache des Brandes wird derzeit ermittelt.

Die genaue Schadenshöhe kann noch nicht genannt werden.

Während der Löscharbeiten war die L265 zeitweise vollständig gesperrt.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

20.02.2026 – 10:05

POL-IZ: 260220.2 Heide: 12-Jähriger fährt Auto und kollidiert mit parkenden Fahrzeugen

Heide (ost)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ereignete sich in Heide ein Verkehrsunfall, bei dem mehrere geparkte Fahrzeuge beschädigt wurden. Ersten Informationen zufolge fuhr ein 12-jähriger Junge das Auto seines Vaters, begleitet von zwei jugendlichen Passagieren, ohne Erlaubnis. Der Junge gab zu, betrunken gefahren zu sein. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Der Unfall passierte um 01:33 Uhr in der Klaus-Harms-Straße. Ein Ford fuhr in Richtung Hermann-Löns-Straße, streifte mehrere am rechten Fahrbahnrand abgestellte Autos und kollidierte dann mit einem geparkten Transporter. Beim Zurücksetzen beschädigte der Ford auch einen Renault und einen weiteren Transporter.

Augenzeugen sahen drei Kinder nach dem Unfall davonrennen. Die Ermittlungen vor Ort führten zu Hinweisen auf einen 12-jährigen Fahrer. Der Junge wurde zuhause von den Beamten angetroffen und gab zu, den Ford gefahren zu haben. Er war bisher nicht polizeilich bekannt. Der Halter des Fahrzeugs ist der Vater des 12-Jährigen. Im Auto saßen zwei weitere Passagiere im Alter von 14 und 15 Jahren. Ein Alkoholtest ergab beim 12-Jährigen 0,45 Promille.

Kinder unter 14 Jahren sind in Deutschland strafunmündig. Daher wurden in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Itzehoe keine weiteren strafrechtlichen Maßnahmen wie eine Blutentnahme durchgeführt. Zivilrechtliche Ansprüche bleiben jedoch bestehen. Die Eltern übernahmen die Verantwortung für den 12-Jährigen und die beiden Jugendlichen.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

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+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
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20.02.2026 – 09:33

POL-NMS: 20260220-1-PDNMS-Eine verletzte Person nach Feuer in einem Einfamilienhaus in Neumünster

Neumünster (ost)

Am 19. Februar 2026 ereignete sich ein Feuer in einem Haus in Neumünster Tungendorf. Eine Person wurde leicht verletzt.

Gestern Abend um 19:30 Uhr wurden Polizeibeamte des 1. Polizeireviers Neumünster, die Berufsfeuerwehr Neumünster und die Freiwillige Feuerwehr Tungendorf zur Vogelbeerallee in Neumünster gerufen. Dort wurde ein Brand in einem Einfamilienhaus gemeldet.

Als die Polizei eintraf, hatten die Bewohner das Feuer bereits gelöscht. Es gab keinen Schaden am Gebäude.

Der 33-jährige männliche Bewohner, der das Feuer gelöscht hatte, wurde mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Friedrich-Ebert-Krankenhaus gebracht.

Möglicherweise wurde das Feuer durch das Spielen eines Kindes mit Streichhölzern verursacht. Dabei brannte eine Kunststoffkiste. Die genaue Brandursache wird von der Kriminalpolizei Neumünster ermittelt.

Der betroffene Raum wurde beschlagnahmt. Das Haus ist weiterhin bewohnbar.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

20.02.2026 – 08:29

POL-IZ: 260220.1 Dellstedt: Einfamilienhaus brennt vollständig nieder

Dellstedt (ost)

In der Nacht zum Freitag brach in Dellstedt ein Feuer in einem Einfamilienhaus aus und zerstörte es vollständig. Die Einsatzkräfte konnten verhindern, dass die Flammen auf ein benachbartes Wohnhaus übergreifen und evakuierten vorsorglich die Bewohner. Die Kriminalpolizei untersucht die bislang unbekannte Brandursache.

Um 02:40 Uhr wurde die Feuerwehr über den Notruf über das brennende Einfamilienhaus in der Bachreihe informiert. Als die freiwillige Feuerwehr und die Polizei eintrafen, stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Es gab auch eine starke Funkenbildung.

Das Feuer drohte auf ein nahegelegenes weiteres Wohnhaus überzugreifen. Die Einsatzkräfte evakuierten das Gebäude. Es gelang ihnen, ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.

Die Löscharbeiten sind mittlerweile abgeschlossen. Es ist noch unklar, ob sich Personen im Einfamilienhaus befanden. Fachkräfte bereiten derzeit die Brandstelle für eine sichere Untersuchung vor. Im Laufe des Vormittags wird die Brandstelle durchsucht, um diese Frage zu klären.

Der Sachschaden wird vorläufig auf etwa 350.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt die Brandursache.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
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Große Paaschburg 66
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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