Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 20.06.2024
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 20.06.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NMS: 240620-4-pdnms Zeugen nach Verkehrsunfallflucht B76 Höhe Gettorf gesucht
Gettorf ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)
Am 20.06.2024 um etwa 14.45 Uhr fuhr ein Mercedes PKW in Silber auf der B 76 von Kiel in Richtung Eckernförde. Zwischen den Ausfahrten Gettorf Süd und Gettorf Mitte kam ein weißer Sprinter dem Mercedes entgegen, der teilweise auf der Gegenfahrbahn fuhr. Daher musste der 37-jährige Fahrer des Mercedes nach rechts auf den Grünstreifen ausweichen, um einen Unfall zu vermeiden. Auf dem Grünstreifen fuhr der Mercedes dann einen Leitpfosten um.
Der Fahrer des Sprinters setzte seine Fahrt in Richtung Kiel fort, ohne anzuhalten.
Die Polizei in Gettorf bittet nun um Zeugen oder Hinweisgeber. Wer hat den Unfall gesehen oder kann Informationen über den weißen Sprinter mit einem großen schwarzen Aufkleber hinten am Heck geben?
Bitte melden Sie sich bei der Polizeistation in Gettorf unter der Telefonnummer 04346-2965000, wenn Sie sachdienliche Hinweise haben.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: Lübeck - OstholsteinWarnung vor falschen Handwerkern, Polizeibeamten und Schockanrufen
Lübeck (ost)
Derzeit gibt es vermehrt Vorfälle mit falschen Handwerkern oder Polizeibeamten. Auch Enkeltrickversuche sind zu verzeichnen. Handwerker bieten Arbeiten an und behaupten, Schäden gefunden zu haben, die kostengünstig repariert werden können. Falsche Polizisten behaupten, dass in der Nachbarschaft Einbrüche stattgefunden haben und man nun die Wertsachen sicher aufbewahren möchte. Andere Betrüger, die sich als Polizeibeamte oder Staatsanwalt ausgeben, fordern telefonisch eine spätere Kaution, weil ein naher Angehöriger angeblich einen tödlichen Unfall verursacht hat.
Der aktuellste Vorfall ereignete sich gestern Mittag (19.06.2024) zwischen 12:00 und 13:00 Uhr im Lübecker Stadtteil St. Gertrud. Falsche Handwerker für Dacharbeiten gaben sich bei einem älteren Ehepaar aus, um die Dachrinne zu reinigen. Während der angeblichen Reparaturarbeiten stellten die Handwerker behauptete Schäden am Dach fest und gelangten so auch ins Haus.
Um eine schnelle Reparatur durchzuführen, wurde ein reduzierter Preis angeboten, dem die Bewohnerin zustimmte. Während der Mann mit zwei Handwerkern am Haus blieb, fuhr die Frau mit einem der Täter zur Bank, um das Bargeld abzuheben. Als sie die Bank verließ, war der Täter verschwunden. Die Lübeckerin nahm ein Taxi nach Hause und stellte fest, dass die "Handwerker" verschwunden waren. Zudem fehlten zwei Umschläge mit einer hohen fünfstelligen Bargeldsumme aus dem Haus.
Der Haupttäter wurde als männlich, 1,65-1,75 m groß und kräftig beschrieben. Er sprach fließend Deutsch und trug eine blaue Latzhose sowie ein blaues Shirt mit Aufschrift. Der Mann mit dunklen Haaren soll sehr selbstbewusst gewesen sein. Der zweite Täter war etwas kleiner und schlanker. Auch er trug eine blaue Hose und sprach fließend Deutsch. Der dritte Täter hatte ein knochiges Gesicht, ein ungepflegtes Erscheinungsbild, war schlank, etwa 1,60-1,65m groß, hatte einen 5-Tage-Bart und schlechte Zähne. Die drei waren mit einem weißen Lieferwagen ohne Aufschrift und einem Rendsburger Kennzeichen unterwegs.
Hinweise zu den Tätern nimmt die Polizei in Lübeck unter der Rufnummer 0451-1310 entgegen.
Vor einer Woche gelang es Betrügern mit dem "Enkeltrick", einem Rentner aus Bad Segeberg in Lübeck einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag abzunehmen. Das Vorgehen ist meist ähnlich. Die Betrüger geben sich am Telefon als Polizeibeamte aus und behaupten, dass ein naher Angehöriger (oft die Kinder oder Enkelkinder) einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hat. Um eine Haftstrafe zu vermeiden, wird eine Bargeldkaution gefordert, die persönlich übergeben werden soll. Das Telefonat wird dann an einen angeblichen Staatsanwalt weitergeleitet, der die Kautionsforderung bestätigt.
In anderen Fällen behaupten falsche Polizeibeamte, dass in der Nachbarschaft Einbrüche stattgefunden haben und man nun die Wertgegenstände sichern möchte. Oftmals kommt es zur Übergabe von Schmuck und/oder Bargeld.
Falsche Handwerker versuchen, unter einem Vorwand in die Wohnung der Opfer zu gelangen. Sie bieten Arbeiten am Haus an oder wollen Wasserleitungen überprüfen. Dabei fordern sie die Bewohner auf, das Wasser laufen zu lassen und wieder abzudrehen. Dies gibt den Tätern die Möglichkeit, die Räume nach Wertgegenständen zu durchsuchen.
Nur in den letzten 14 Tagen gab es in Lübeck über 40 solcher Vorfälle. Glücklicherweise erkannten die meisten Opfer das Vorgehen und fielen nicht auf die Betrüger herein. Dennoch ist jeder erfolgreiche Betrug einer zu viel. Daher gibt die Polizeidirektion Lübeck folgende Präventionshinweise:
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Norderstedt - Folgemeldung - Öffentlichkeitsfahndung nach drei vermissten Kindern
Bad Segeberg (ost)
Die drei Kinder, die aus dem Kinder- und Jugendwohnheim Harksheide verschwunden sind, sind noch nicht gefunden worden.
Es wurde inzwischen festgestellt, dass sich die drei Kinder etwa 2 Stunden nach ihrem Verschwinden am 17.06.2024 um 00.20 Uhr am Bahnhof Elmshorn aufgehalten haben. Nach Überprüfung der Videoaufzeichnungen könnten die drei Kinder von einer unbekannten Frau begleitet worden sein, über die bisher keine weiteren Informationen vorliegen.
Nach den vorliegenden Informationen fuhren die Kinder zunächst mit der AKN (A 2 / A 3) Haslohfurth / Meeschensee über Henstedt-Ulzburg nach Elmshorn, wo sie vom AKN-Bahnsteig durch den Fußgängertunnel auf den Bahnsteig mit den Zugabfahrten Richtung Hamburg gelangten.
Die Ermittlungen sind im Gange und konzentrieren sich derzeit auf die Auswertung von Videoaufzeichnungen sowie auf Untersuchungen im persönlichen Umfeld. Bisher liegen der Polizei keine Hinweise auf strafrechtliche Handlungen im Zusammenhang mit dem Verschwinden der Kinder vor.
Die Kriminalpolizei Norderstedt bittet um weitere Zeugenhinweise:
Wer hat diese Kindergruppe in der Nacht von Sonntag auf Montag an den Bahnhöfen Haslohfurth, Meeschensee, Ulzburg-Süd (Umstieg in die A 3) oder Elmshorn gesehen? Wer kann weitere relevante Informationen geben?
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Norderstedt unter 040-528060-0 oder über den Polizeinotruf 110.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551 - 884-2022
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
BPOL-FL: FL/ELL - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle nach Einreise aus Dänemark
Flensburg (ost)
Seit dem 07. Juni 2024 bis zum 19. Juli sind auf Anordnung des Bundesministerium des Innern und für Heimat die Grenzkontrollen u.a. an den deutschen Schengenbinnengrenzen aus Anlass der UEFA EURO 2024 wieder eingeführt. Die Maßnahmen umfassen dabei nicht nur den 30 km-Grenzbereich, sondern im Norden auch die eingerichtete Kontrollstelle zu Dänemark an der BAB 7 auf dem Rastplatz Ellund-Autobahn.
Im Zuge dieser Kontrollen überprüften Bundespolizisten gestern bei der Einreise aus Dänemark Fahrzeuge im höheren dreistelligen Bereich. Dabei konnte festgestellt werden, dass darunter viele Fußballfans aus Dänemark und ganz Skandinavien waren, die zum Spiel zwischen Kroatien und Albanien nach Hamburg, aber hauptsächlich zum Spiel der Dänen gegen England nach Frankfurt wollten. Dabei konnten durch die Bundespolizei keine relevanten Feststellungen hinsichtlich gewaltbereiter reisender Fußballfans getroffen werden. Die Fans waren "gut drauf" und zeigten sich gegenüber den Kontrollmaßnahmen einsichtig und zustimmend.
Für einen 30-jährigen Mann, der nur als Beifahrer in einem polnischen Volvo zum Einkaufen nach Flensburg wollte, war die Reise allerdings kurzzeitig unterbrochen. Er wurde mit zwei Haftbefehlen von Staatsanwaltschaften gesucht. Amtsgerichte hatten ihn zu Geldstrafen in höhe von 800,- und 1200,- Euro wegen Verstoßes gegen das Freizügigkeitsgesetz verurteilt und er sich dann ins Ausland abgesetzt.
Jetzt wurde der 30-jährige Mann verhaftet und ihm die Möglichkeit gegeben, die Strafen zu bezahlen. Da ihn sein Fahrer dabei finanziell unterstütze und beide zusammen das Geld aufbringen konnte, durfte der Mann seine Reise fortsetzen.
Kurze Zeit später fuhr ein dänischer PKW in die Kontrollstelle und das Fahrzeug und die Insassen wurden einer Überprüfung unterzogen. Dabei stellten die Bundespolizisten bei der 22-jährigen Beifahrerin fest, dass sie mit einem Haftbefehl zur Fahndung ausgeschrieben war. Sie wurde bereits im Dezember 2021 zu einer Geldstrafe wegen unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln verurteilt. Da sie im Ausland wohnt und auf die Schreiben der Deutschen Behörden nicht reagiert hatte, wurde sie jetzt verhaftet. Auch sie konnte ihre Geldstrafe in Höhe von 1200,- Euro bezahlen und entging so einer Haftstrafe von 30 Tagen und konnte ihre Reise fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Jürgen Henningsen
Telefon: 0461 / 31 32 - 1011
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-NMS: 240620-3-pdnms Wem gehören diese Briefmarkenalben?
Neumünster (ost)
Im Monat Mai hat die Polizei Neumünster bei einer Untersuchung eines Kleingartenvereins in Neumünster-Gadeland insgesamt sieben Briefmarkenalben entdeckt.
Es wird angenommen, dass diese Alben wahrscheinlich aus einem Diebstahl stammen, jedoch konnte der rechtmäßige Besitzer bisher nicht gefunden werden.
Die Neumünster Polizei sucht nun nach dem Besitzer. Wer besitzt die Briefmarkenalben, wer kann Informationen über den Besitzer liefern?
Bitte senden Sie sachdienliche Hinweise an die Polizei in Neumünster unter der Telefonnummer 043219450.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: HL-GeninFolgemeldung: Aufgefundene Schildkröte an Besitzer übergeben
Lübeck (ost)
Am Montagnachmittag (17.06.2024) wurde in Lübeck Genin eine herrenlose Schildkröte gefunden, die nun wieder ihrem Besitzer übergeben werden konnte.
Der Besitzer aus Lübeck hatte das Tier bereits vermisst, da es unbemerkt aus seinem Garten entkommen war. Nachdem er die Suchmeldung erhalten hatte, kontaktierte er das Tierheim in Lübeck und konnte dort freudig seinen Ausreißer abholen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 240620.3 Kiel: Frau bei Angriff schwer verletzt
Kiel (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hat ein 54-jähriger Mann eine 28-jährige Frau in der Kieler Altstadt schwer verletzt. Der Mann befindet sich in Polizeigewahrsam und soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden.
Nach den aktuellen Ermittlungen der Kriminalpolizei hat der Verdächtige die Frau gegen 22:50 Uhr an ihrem Arbeitsplatz in der Flämischen Straße aufgesucht. Es kam zu einem Streit, während dessen er sie mit einer offenbar säurehaltigen Flüssigkeit übergossen hat. Die Frau erlitt großflächige Verätzungen der Haut und wird derzeit im Krankenhaus behandelt.
Der 54-Jährige flüchtete nach der Tat aus dem Gebäude und verletzte dabei zwei Männer im Alter von 20 und 28 Jahren, die sich vor dem Haus aufhielten. Sie erlitten leichte Verätzungen der Haut und wurden medizinisch versorgt. Vor Ort sicherten Polizisten eine Flasche, in der offenbar Reste der Flüssigkeit enthalten waren.
Die Polizei hat umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Gegen 03:40 Uhr stellte sich der Verdächtige auf einer Polizeiwache in Hannover. Er wurde in Polizeigewahrsam genommen und soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einem Haftrichter vorgeführt werden.
Das Kommissariat 11 der Kieler Kriminalpolizei führt die Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Kiel. Nach den aktuellen Ermittlungen dürften der Verdächtige und die Frau zuvor in einer engen familiären Beziehung gestanden haben. Die Untersuchungen der säurehaltigen Flüssigkeit dauern an, so dass derzeit keine zuverlässigen Angaben zur Zusammensetzung gemacht werden können.
Axel Bieler / Staatsanwaltschaft Kiel
Matthias Arends / Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Wedel - Versuchter Diebstahl eines Zigarettenautomaten - Haupttäter erhält in beschleunigtem Verfahren Bewährungsstrafe
Bad Segeberg (ost)
In den frühen Morgenstunden des 18.06.2024 (Dienstag) ereignete sich am Hakendamm ein versuchter Diebstahl an einem Zigarettenautomaten. Zwei Personen betraten das Gelände eines Unternehmens und versuchten, mit einem Trennschleifer den Zigarettenautomaten zu öffnen. Eine dritte männliche Person stand wahrscheinlich als Wache vor dem Gelände.
Die zuerst eintreffende Polizeistreife konnte in unmittelbarer Nähe des Tatorts einen 40-jährigen obdachlosen Mann festnehmen. Bei der Durchsuchung der Umgebung wurden eine Sporttasche, Rucksäcke und Einbruchswerkzeuge gefunden. Nach Sichtung der Videoüberwachung vor Ort und einer Suche in der Umgebung konnten zwei weitere Verdächtige in der Nähe des Tatorts gefunden und festgenommen werden. Es handelt sich um einen 41-jährigen und einen 24-jährigen Mann, beide ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Der verwendete Trennschleifer als hauptsächliches Einbruchswerkzeug wurde ebenfalls in den Büschen in der Nähe des Tatorts gefunden.
Der 24-jährige Haupttäter wurde am 19.06.2024 in einem beschleunigten Verfahren zu 4 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er gestand die Tat und entlastete die beiden Mittäter vor Gericht. Die vermeintlichen Mittäter wurden freigesprochen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-KI: 240620.2 Kiel: Mann soll Kinder angesprochen haben
Kiel (ost)
In Elmschenhagen gab es Berichten zufolge zwei Vorfälle, bei denen ein Mann Kinder angesprochen haben soll. Die Polizei wurde informiert und gibt Ratschläge.
Schulkindern zufolge wurden sie am Dienstag bzw. Mittwoch im Bereich einer Schule in der Dorfstraße von einem unbekannten Mann angesprochen. Es kam zu keinen weiteren Handlungen des Mannes. Die Polizei nimmt die Berichte ernst und arbeitet an der Aufklärung der gemeldeten Vorfälle. Da die Polizei in beiden Fällen erst an den darauffolgenden Tagen informiert wurde, appellieren wir erneut, sofort die 110 anzurufen, falls es zu einem Vorfall kommt.
Es ist wichtig, dass Kinder für solche Situationen sensibilisiert werden. Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind ein Sicherheitswort, das nur Sie und Ihr Kind kennen. Das Kind darf nur mit einer Person mitgehen, die das Kennwort kennt. Dies gilt auch für bekannte Personen. Lehren Sie Ihr Kind, nicht mit Fremden zu sprechen oder mit ihnen mitzugehen. Kinder sollen laut NEIN rufen, wenn etwas nicht stimmt. Sie sollen zu einem vertrauenswürdigen Erwachsenen weglaufen und um Hilfe bitten. Sprechen Sie mit Ihren Kindern darüber, dass sie sich nicht von Süßigkeiten, Hundewelpen oder ähnlichem locken lassen sollen.
Zum Schluss ein Hinweis zu Meldungen in den Sozialen Netzwerken: Es ist bekannt, dass solche Vorfälle immer wieder über soziale Medien verbreitet werden, ohne dass sie von der Polizei bestätigt sind. Oft wird von einem weißen Transporter gesprochen, der angeblich bundesweit auffällt. In den letzten Jahren ist in der Polizeidirektion Kiel kein Fall bekannt, in dem ein Kind Opfer einer solchen Straftat wurde. Bevor solche Nachrichten weitergeleitet werden, empfehlen wir dringend, sich auf den offiziellen Kanälen der Polizei zu informieren.
Matthias Arends
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
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POL-SE: Elmshorn - Versuchter Wohnungseinbruchdiebstahl in Einfamilienhaus - Täter brechen ihr Vorhaben ab - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Letzten Dienstag (18.06.2024) gab es zwischen 18.00 Uhr und 21.00 Uhr einen versuchten Einbruch in ein Einfamilienhaus im Erich-Ollenhauer-Weg. Unbekannte Täter versuchten, gewaltsam in das Haus einzudringen. Die Streife vor Ort stellte fest, dass es den Tätern nicht gelungen war, ins Haus einzudringen. Die Gründe für den Abbruch der Tat sind derzeit unbekannt.
Die Kriminalpolizei Pinneberg ermittelt in diesem Fall und sucht Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen zur Tatzeit gemacht haben, wie zum Beispiel unbekannte Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatortes. Falls Sie solche Beobachtungen gemacht haben, können Sie diese unter der Telefonnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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POL-SE: Kaltenkirchen - Unbekannte brechen in Rohbau eines Mehrfamilienhauses ein und entwenden diverse Gegenstände - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
In der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch (18./19.06.2024) wurde in der Barmstedter Straße in der Nähe der Einmündung Landesstraße 210 in einen Rohbau eines Mehrfamilienhauses eingebrochen, bei dem eine unbekannte Täterschaft verschiedene Werkzeuge und Arbeitsmaterialien gestohlen hat.
Die Tat ereignete sich zwischen 18:00 Uhr und etwa 07:00 Uhr am nächsten Tag. Der Rohbau war kurz vor der Fertigstellung und es befanden sich neben den Werkzeugen auch bereits verschiedene Sanitär- und Elektroinstallationen wie Duscharmaturen, WC-Sitze und Steckdosenleisten im Gebäude. Auch vorbereitete Bodenbeläge wurden gestohlen.
Die gestohlenen Gegenstände konnten bisher noch nicht vollständig benannt werden. Der Schaden wird jedoch vorläufigen Schätzungen zufolge im hohen vierstelligen Eurobereich liegen.
Aufgrund der Menge der gestohlenen Gegenstände ist anzunehmen, dass die unbekannte Täterschaft während der Tat längere Zeit im Gebäude verweilte.
Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise, falls jemand verdächtige Personen oder Geräusche in der betroffenen Nacht auf dem Baustellengelände bemerkt hat.
Hinweise werden unter der Rufnummer 04551-884-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551 - 884-2022
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-KI: 240620.1 Kiel: Kieler Woche 2024 - Sommerfest mit bewährtem Sicherheitskonzept
Kiel (ost)
Die bevorstehende Kieler Woche ist bereit. Das zehntägige Sommerfest beginnt inoffiziell bereits morgen, einen Tag vor der offiziellen Eröffnung am Samstag. Die Polizei hat umfassende Vorbereitungen getroffen und setzt auf ein umfangreiches Einsatzkonzept.
Die Polizeidirektion Kiel ist darauf vorbereitet, eng mit der Landeshauptstadt Kiel zusammenzuarbeiten, um typische Veranstaltungsgefahren abzuwehren und Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zu verfolgen, um allen Besuchern einen friedlichen Aufenthalt zu ermöglichen, die natürlich auch ihren Beitrag leisten müssen.
Obwohl es selbstverständlich sein sollte, weist die Polizei ausdrücklich darauf hin, dass das Mitführen von Waffen, einschließlich Schusswaffen und Hieb- und Stoßwaffen (z.B. Messer), auf den Veranstaltungsflächen gemäß § 42 des Waffengesetzes strafbar ist. Verstöße werden konsequent geahndet.
Auf den Veranstaltungsflächen wird die Polizei mit drei mobilen Wachen (siehe Karte) und umfangreichen Fußstreifen präsent und ansprechbar sein. Die Standorte der mobilen Wachen, die täglich ab 16:00 Uhr (am Wochenende ab 14:00 Uhr) bis zum Ende der Veranstaltung besetzt sind, befinden sich am Hauptbahnhof, am Rathausplatz / Kleiner Kiel sowie am Anfang der Kiellinie auf dem Gelände des Seehafens. Die Polizei ist rund um die Uhr über die 110 erreichbar. Der reguläre Dienst der Reviere und Stationen wird während der Kieler Woche ohne Einschränkungen für die Bevölkerung fortgesetzt.
Die Polizeibeamten der Polizeidirektion Kiel werden während der Kieler Woche von Kollegen aus dem gesamten Land unterstützt.
Die Polizei und die Landeshauptstadt Kiel haben neben dem Sicherheitskonzept auch ein Verkehrskonzept für die Umgebung der Veranstaltungsflächen entwickelt. Es wird an bestimmten neuralgischen Punkten zu einzelnen, teilweise zeitlich begrenzten Straßensperrungen sowie verkehrslenkenden Maßnahmen kommen. Im Innenstadtbereich wird es beispielsweise eine Geschwindigkeitsbegrenzung geben. Die bekannte Einbahnstraßenregelung an der Kiellinie (zwischen Ostseekai und Reventlouschleife) wird in diesem Jahr täglich ab 18 Uhr eingerichtet. Sie kann je nach Besucherandrang angepasst werden.
In diesem Jahr wird es eine weitere Neuerung geben. Die Stadt Kiel hat eine Videoübertragung eingerichtet, um die Situation in den einzelnen Eventbereichen jederzeit beobachten und frühzeitig bewerten zu können. Live-Bilder ermöglichen einen Überblick über die Gesamtveranstaltung und die Möglichkeit, bei Bedarf schnell und präzise Maßnahmen zu ergreifen. Der Schwerpunkt liegt darauf, die Besucher frühzeitig in die verschiedenen Eventbereiche zu lenken.
Die Polizeidirektion Kiel freut sich auf das zehntägige Sommerfest und wünscht allen Besuchern eine friedliche Kieler Woche 2024 mit vielen unvergesslichen Momenten.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240620.2 Heide: Berauschter Mann leistet Widerstand
Heide (ost)
Bei einem Einsatz aufgrund von Hilflosigkeit hat ein Mann in Heide gestern Widerstand geleistet. Schließlich wurde der 44-Jährige in ein Krankenhaus gebracht, da er nicht in Gewahrsam genommen werden konnte.
Um 17.10 Uhr erhielten Polizeibeamte den Auftrag, zur Berliner Straße zu fahren, da dort eine männliche Person mehrmals auf die Straße lief. Vor Ort trafen sie auf einen Heider, der deutlich unter dem Einfluss von Drogen stand und blutende Verletzungen hatte. Auf dem Weg zum Streifenwagen war der verwirrte Mann zunächst ruhig, aber später versuchte er, das Fahrzeug zu verlassen. Die Polizisten brachten ihn zu Boden und legten ihm Handschellen an. Der 44-Jährige leistete daraufhin erheblichen Widerstand und trat einen Beamten, der unverletzt blieb. Im Polizeirevier pustete der Mann 1,86 Promille, vermutlich stand er auch unter dem Einfluss von Drogen. Ein Richter ordnete die Entnahme einer Blutprobe an und ein Rettungswagen brachte den Heider in ein Krankenhaus.
Der Beschuldigte wird nun wegen des Widerstandes zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240620.1 Brunsbüttel: Mit mehr als zwei Promille unterwegs
Brunsbüttel (ost)
Heute Morgen hat eine Patrouille in Brunsbüttel einen Autofahrer kontrolliert, der betrunken am Steuer saß. Er musste sich einer Blutprobe unterziehen.
Frühmorgens um kurz vor 06.00 Uhr hielten Beamte im Dithmarscher Ring einen Fahrer an und führten eine allgemeine Verkehrskontrolle durch. Dabei bemerkten sie starken Alkoholgeruch bei dem Fahrer. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab bei dem 66-Jährigen einen Wert von 2,23 Promille. Der Mann gab an, dass fünf Biere vom Vorabend dafür verantwortlich seien. Der Beschuldigte besaß keinen Führerschein - den hatte er in der Vergangenheit aufgrund einer Trunkenheitsfahrt verloren.
Der Mann aus dem Kreis Steinburg wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr zur Rechenschaft gezogen werden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
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Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
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POL-HL: Ostholstein - Bad SchwartauRadfahrer flüchtet nach Zusammenstoß mit Passantin
Lübeck (ost)
Letzten Sonntag (16.06.2024) wurde eine Passantin in der Lübecker Straße in Bad Schwartau von einem Radfahrer angefahren. Die Frau fiel hin und verletzte sich schwer. Der Radfahrer kümmerte sich jedoch nicht um die Frau und fuhr einfach weiter. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und dem Radfahrer.
Knapp vor 19:00 Uhr am Sonntagabend befand sich eine 86-jährige Bad Schwartauerin auf dem Gehweg der Lübecker Straße, ungefähr bei der Hausnummer 7. Dort suchte sie aufgrund des Regens Schutz unter einem Vordach. Aus Richtung Lübeck näherte sich ein Radfahrer, der verbotenerweise auf dem Gehweg fuhr, auf die Frau zu, der sie nicht ausweichen konnte.
Das führte zum Zusammenstoß zwischen den beiden und die 86-Jährige fiel zu Boden. Durch den Sturz erlitt sie schwere Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Radfahrer setzte seine Fahrt jedoch fort, ohne sich um die Frau zu kümmern. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalls, die Informationen über den Radfahrer oder seinen Aufenthaltsort geben können.
Der Radfahrer wird wie folgt beschrieben: Er soll zwischen 40 und 50 Jahre alt sein, schlank und hatte helle Haare sowie helle Kleidung. Über das Fahrrad ist nichts bekannt.
Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier in Bad Schwartau unter der Rufnummer 0451-220750 oder per E-Mail unter badschwartau.pr@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240620-2-pdnms Reetdachhaus in Borgdorf-Seedorf abgebrannt
Borgdorf-Seedorf ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)
Am 20.06.2024 um etwa 02.00 Uhr gab es einen Brand in einem Reetdachhaus in Borgdorf-Seedorf, bei dem die vier Bewohner des Hauses unverletzt entkommen konnten.
In der Nacht wurde die 41-jährige Mieterin des Hauses durch den Geruch von Rauch geweckt und sah Flammen auf dem Dach, als sie aus dem Schlafzimmerfenster schaute. Sie weckte ihren 49-jährigen Ehemann und ihre beiden Kinder im Alter von 5 und 3 Jahren, alle konnten das Haus unverletzt verlassen und die Feuerwehr alarmieren.
Beim Eintreffen der Feuerwehr- und Polizeieinsatzkräfte am Einsatzort in der Springwedel-Straße standen bereits große Teile des Daches in Flammen. Das Haus war komplett in Brand geraten. Die Feuerwehren konnten das Feuer schließlich löschen, jedoch war das Haus nicht mehr bewohnbar.
Die Brandursachenermittlungen wurden von der Kriminalpolizei aufgenommen, zum Schaden konnte noch keine genaue Angabe gemacht werden.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-SH: Amtsleitungswechsel im Landespolizeiamt: Einladung an die Medien
Kiel (ost)
Am 27.06.2024 wird der amtierende Landespolizeipräsident Michael Wilksen in den Ruhestand verabschiedet und seine Nachfolgerin, die Leitende Polizeidirektorin Dr. Maren Freyher, offiziell in ihr Amt eingeführt. Die Innenministerin des Landes Schleswig-Holstein, Frau Dr. Sabine Sütterlin-Waack, wird während der feierlichen Zeremonie die entsprechenden Urkunden überreichen.
Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung ein:
Donnerstag, 27.06.2024, 11:00 Uhr (Beginn der Veranstaltung - Dauer ca. 90 Minuten) Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und die Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein Hubertushöhe, 23701 Eutin
Nach dem Festakt stehen die Innenministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack sowie die bisherige und neue Führung des Landespolizeiamtes für Interviews bei einem kurzen Mediengespräch zur Verfügung.
Wir bitten um verbindliche Anmeldung bei der Pressestelle des Landespolizeiamtes per E-Mail: pressestelle.kiel,lpa@polizei.landsh.de bis Dienstag, 25.06.2024, 15.00 Uhr.
Organisatorischer Hinweis: Parkplätze sind innerhalb des Geländes in der Nähe der Veranstaltung verfügbar. Vor Ort werden Sie eingewiesen. Bitte melden Sie sich bei der Hauswache an.
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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- Jan Winkler -
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 61400
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240620-1-pdnms Technik die begeistert, Fahndungserfolg in Neumünster durch GPS-Tracker
Neumünster (ost)
Am 19.06.2024 um 20.00 Uhr wurde ein Diebstahl eines Fahrrads aufgeklärt, da der Besitzer sein E-Bike mit einem GPS-Tracker ausgestattet hatte.
Der Radfahrer aus Kiel-Wellsee bemerkte den Diebstahl seines Fahrrads und verfolgte dann das Signal des GPS-Trackers. Er stellte fest, dass sein Fahrrad auf der BAB 215 in Richtung Neumünster unterwegs war.
Als der Geschädigte hinter einem rumänischen Fahrzeug mit Anhänger fuhr, wurde das Signal stärker. Er vermutete sein Fahrrad in dem Fahrzeug vor ihm und alarmierte die Polizei.
Ein Streifenwagen des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Mitte fuhr sofort auf die BAB 7 und konnte das rumänische Fahrzeug auf dem Parkplatz Aalbek kontrollieren.
Auf dem Anhänger des Fahrzeugs befanden sich mehrere E-Bikes. Bei der Durchsuchung wurden auch mehrere Tüten und Säcke mit vermeintlich deklarierter Zollware gefunden. Der Zoll wurde hinzugezogen, um die Ware zu überprüfen. Im Fahrzeug waren insgesamt acht Personen, die ebenfalls überprüft wurden. Bei zwei Insassen wurden 12300 und 14000 Euro Bargeld gefunden, deren Herkunft nicht nachgewiesen werden konnte.
Das Geld wurde vom Zoll beschlagnahmt, drei der E-Bikes auf dem Anhänger waren als gestohlen gemeldet. Der Besitzer aus Kiel-Wellsee erkannte ebenfalls sein Fahrrad auf dem Anhänger wieder.
Alle Fahrräder wurden von den Beamten sichergestellt, der Besitzer aus Kiel konnte sein Fahrrad zurückbekommen.
Die acht Insassen des Sprinters wurden mit ihrem Fahrzeug zum Dienstgebäude des PABR Mitte gebracht. Nach Feststellung der Personalien und Vernehmung wurden die Personen wieder freigelassen, es wurden verschiedene Anzeigen gegen sie erstattet.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-RZ: Verkehrsunfall mit Linienbus - Zeugen gesucht
Ratzeburg (ost)
20. Juni 2024 | Kreis Stormarn - 19.06.2024 - Reinbek
Am gestrigen Mittag (19. Juni 2024) ereignete sich in der Straße "Schaumanns Kamp" in Reinbek eine Verkehrsunfallflucht.
Nach aktuellen Informationen fuhr ein 29-jähriger Hamburger gegen 13:30 Uhr mit einem Mercedes E-Vito eines Paketdienstes die Einbahnstraße "Schaumanns Kamp" entlang. Plötzlich bremste der Hamburger ab. Der 51-jährige Fahrer eines Linienbusses dahinter versuchte, dem Vito auszuweichen, und stieß dabei gegen einen geparkten VW Transporter. Der Busfahrer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrgäste waren bei der Ankunft der Beamten nicht mehr vor Ort. Zur Höhe des Schadens können keine Angaben gemacht werden.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise und sucht die Fahrgäste des Busses. Wer hat den Unfall gesehen? Wer war zum Zeitpunkt des Unfalls im Bus? Hinweise nimmt das Polizeirevier Reinbek unter der Telefonnummer: 040/ 72 77 07-0 entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: Ostholstein - LensahnFahrer flüchtet vor Verkehrskontrolle indem er zu Fuß die Autobahn überquert
Lübeck (ost)
Am Dienstagnachmittag (18.06.2024) wurde ein Fahrzeug auf dem Autobahnparkplatz "Damlos" von der Polizei kontrolliert. Während der Überprüfung versuchte der Fahrer, sich der Kontrolle zu entziehen, und flüchtete zu Fuß über die Fahrspuren der Autobahn 1. Nach einer Vollsperrung konnte der Verdächtige von Polizeibeamten festgenommen werden.
Um 15:00 Uhr fuhr ein weißer Ford Transit auf der BAB1 in Richtung Norden. Eine Einsatzbesatzung der Polizei-Autobahn- und Bezirksreviere Scharbeutz entschied sich, das Fahrzeug zu kontrollieren und leitete es zum Parkplatz "Damlos Ost".
Während der Kontrolle erhärtete sich der Verdacht, dass der 29-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Daraufhin versuchte er, der Kontrolle zu entkommen, und lief zu Fuß über den Parkplatz auf die mehrspurige Autobahn.
Angekommen überstieg er die Mittelschutzplanke und überquerte alle Fahrspuren, um schließlich den gegenüberliegenden stillgelegten Parkplatz zu erreichen.
Um weitere Gefahren zu vermeiden, wurde die BAB1 im betroffenen Bereich in beide Richtungen vollständig gesperrt und zusätzliche Einsatzkräfte hinzugezogen.
Kurz darauf begab sich der Mann erneut auf die Straße und lief zeitweise auf dem Standstreifen, bis er schließlich von Beamten festgenommen und gesichert werden konnte. Dabei leistete der Lübecker Widerstand und beleidigte die Polizisten.
Um 15:38 Uhr wurde die Straßensperrung aufgehoben und die Fahrbahnen für den Verkehr freigegeben.
Nach der Festnahme wurde eine Blutprobe entnommen. Weitere Untersuchungen ergaben zudem, dass der Fahrer höchstwahrscheinlich nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis war.
Zeugen des Vorfalls, insbesondere Personen, die dem Flüchtigen auf der BAB1 begegneten, werden gebeten, sich mit den Ermittlern des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz in Verbindung zu setzen. Informationen werden unter der Rufnummer: 04524-70 77 0 oder per E-Mail an: Scharbeutz.PABR@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Zigarettenautomat aufgebrochen - Zeugen gesucht
Ratzeburg (ost)
20. Juni 2024 | Kreis Stormarn - 19.06.2024 - Trittau
Am gestrigen Tag (19. Juni 2024) wurde in der Lessingstraße in Trittau ein Zigarettenautomat aufgebrochen.
Nach den aktuellen Informationen brachen die unbekannten Täter zwischen 11:00 Uhr und 22:30 Uhr gewaltsam in einen Zigarettenautomaten ein und stahlen alle Zigaretten. Zum Schaden können derzeit keine genauen Angaben gemacht werden.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Wer hat am gestrigen Tag verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Lessingstraße in Trittau gesehen oder kann weitere Informationen zum Vorfall geben? Hinweise nimmt die Polizeistation Trittau unter der Telefonnummer: 04154/ 70 73-0 entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Mehrere Verletzte nach Verkehrsunfall
Ratzeburg (ost)
Am 20. Juni 2024 ereignete sich im Kreis Herzogtum Lauenburg nahe Mühlenrade ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen am 19.06.2024.
In der vergangenen Nacht gab es auf der L 220 in der Nähe von Mühlenrade einen Verkehrsunfall, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren.
Der Fahrer eines Suzuki Ignis, 33 Jahre alt, war gegen 23 Uhr auf der Landesstraße 220 von Mühlenrade in Richtung Hamfelde unterwegs. Er versuchte, ein vor ihm fahrendes Fahrzeug zu überholen, geriet dabei auf die Gegenfahrbahn und kollidierte seitlich mit einem entgegenkommenden Volvo V50. Sowohl der 33-jährige Suzuki-Fahrer als auch der 42-jährige Volvo-Fahrer verloren die Kontrolle über ihre Fahrzeuge und gerieten ins Schleudern. Der Suzuki landete im Graben, während der Volvo quer auf der Fahrbahn zum Stehen kam. Ein 63-jähriger BMW X1-Fahrer, der ebenfalls in Richtung Hamfelde unterwegs war, beobachtete den Unfall, konnte jedoch trotz einer Gefahrenbremsung einen Zusammenstoß mit dem Volvo nicht verhindern. Der BMW-Fahrer blieb unverletzt. Die anderen beiden Fahrer sowie die Insassen des Volvos (50 und 41 Jahre alt) wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf 19.000 Euro geschätzt. Alle Unfallbeteiligten stammten aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
FW-RD: Borgdorf-Seedorf : Reetdachhaus niedergebrannt
Rendsburg (ost)
Borgdorf-Seedorf: Am 20.06.2024 um 02.12 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Feuer im Dachgeschoss im Ortsteil Springwedel gerufen. Als die Retter ankamen, stand das Dach des Hauses, das mit Reet gedeckt war, bereits in Flammen. Die vierköpfige Familie, die in dem Haus lebte, konnte rechtzeitig evakuiert werden. Aufgrund der Größe des Feuers wurde die Alarmstufe auf FEU2 erhöht. Etwa 80 Freiwillige Feuerwehrleute aus Borgdorf-Seedorf, Nortorf, Dätgen und Langwedel kämpften gegen das Feuer an, konnten jedoch nicht verhindern, dass das Haus bis auf die Grundmauern abbrannte. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen. Es liegen noch keine Informationen über die Höhe des entstandenen Schadens vor.
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Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde
Carsten Rehder
Mobil: 01 72 / 6 23 12 49
E-Mail: rehder@kfv-rdeck.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








