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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 21.04.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 21.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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21.04.2026 – 17:05

FW-SE: Verkehrsunfall zwischen zwei Personenkraftwagen und einem LKW zwischen Alveslohe und Ellerau

Ellerau (ost)

Am 21. April 2026 um 14:06 Uhr alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn die Freiwilligen Feuerwehren aus Ellerau, Alveslohe und Quickborn zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKWs und einem LKW auf der Alvesloher Straße kurz vor Ellerau, mit dem Einsatzstichwort "TH G Y" (Technische Hilfeleistung, größer als Standard, Menschenleben in Gefahr).

Aufgrund mehrerer Notrufe und der Anzahl der Verletzten wurde das Einsatzstichwort bereits während der Anfahrt der Einsatzkräfte auf "TH G R5" (Technische Hilfeleistung, größer Standard, 3-5 Verletzte) erhöht und weitere rettungsdienstliche Einheiten alarmiert.

Vor Ort bestätigte sich die Situation. Ein PKW war etwa 50 Meter stark beschädigt von einem LKW entfernt. Der Fahrer konnte das Fahrzeug eigenständig verlassen und wurde bei der Ankunft der Rettungskräfte bereits von Passanten versorgt. Ein LKW mit Anhänger stand quer zur Straße und mit der Front in einem Graben. Auch hier konnte der Fahrer sein Fahrzeug eigenständig verlassen. Daneben befand sich ein weiterer PKW, dessen Insasse im Fahrzeug eingeschlossen war.

Der Einsatzleiter der Feuerwehr Ellerau teilte die verunfallten Fahrzeuge in zwei Einsatzabschnitte ein. Die Feuerwehr führte Maßnahmen zur Sicherstellung des Brandschutzes durch und betreute die Verletzten vor Ort. Bei dem zweiten PKW, der am LKW verunfallt war, wurde eine hydraulische Rettung vorbereitet, die Tür mit einem Spreizer geöffnet und die Person gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.

Ein Rettungshubschrauber landete auf einer Wiese neben der Straße.

Alle Personen wurden vor Ort medizinisch versorgt und mit einem Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ein Transport per Hubschrauber war nicht erforderlich.

Die Alvesloher Straße ist derzeit für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt. Die Feuerwehr war mit fast 60 Einsatzkräften vor Ort.

Die Polizei hat die Ermittlungen am Unfallort aufgenommen.

Die Feuerwehr kann keine Informationen zur Höhe des Schadens, zu den Personalien oder Verletzungen der Betroffenen geben.

Eingesetzte Kräfte:

Freiwillige Feuerwehr Ellerau Freiwillige Feuerwehr Alveslohe Freiwillige Feuerwehr Quickborn Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein: Notarzteinsatzfahrzeug, drei Rettungswagen, ein Krankentransportwagen Rettungshubschrauber ADAC Luftrettung: Christoph 67 Polizei Segeberg und Pinneberg

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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Pressesprecher
Christoph Rüter
E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.de

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org

21.04.2026 – 16:44

POL-HL: Ostholstein - EutinPolizei kontrolliert Waffenverbot an Bahnhöfen in Eutin und Malente

Lübeck (ost)

Am 17.04.26 haben die Bundespolizei und die Landespolizei Schleswig-Holstein eine gemeinsame Schwerpunktkontrolle an den Bahnhöfen in Eutin und Malente sowie in den pendelnden Zügen zwischen den beiden Orten durchgeführt. Das Ziel war die Durchsetzung des Verbots von Waffen und Messern im öffentlichen Personenverkehr. Über 100 Personen wurden kontrolliert.

Am Freitag (17.04.26) haben die Bundespolizei und die Landespolizei Schleswig-Holstein zwischen 13:45 und 18:30 Uhr eine gemeinsame Schwerpunktkontrolle an den Bahnhöfen in Eutin und Malente sowie auf den pendelnden Zügen zwischen den beiden Orten durchgeführt.

An der von der Polizeidirektion Eutin organisierten Kontrolle haben insgesamt neun Beamte teilgenommen - sechs von der Landespolizei Schleswig-Holstein und drei von der Bundespolizei.

Während der Kontrollmaßnahmen wurden ungefähr 100 Personen überprüft. Drei Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet, da Klappmesser griffbereit mitgeführt wurden. Bei einer Person bestand der Verdacht, dass sie ihren E-Scooter unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln führte. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe entnommen. Eine weitere Strafanzeige wurde erstattet, da ein E-Scooter ohne erforderlichen Versicherungsschutz betrieben wurde. Zudem führte die Kontrolle zu einem Fahndungserfolg, da gegen eine Person eine Aufenthaltsermittlung vorlag.

Die große Mehrheit der kontrollierten Personen zeigte Verständnis für die Maßnahmen und reagierte positiv auf die Kontrollen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

21.04.2026 – 16:18

FW-LFVSH: Presseeinladung Landesfeuerwehrversammlung mit Ministerpräsident Daniel Günther am 25.04.2026

Kiel (ost)

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Vertreter der Medien,

Am Samstag, dem 25. April 2026, um 10:00 Uhr, wird in Halle 4 der Holstenhallen Neumünster die diesjährige Landesfeuerwehrversammlung abgehalten. Wir laden Sie herzlich ein, an dieser Veranstaltung des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein teilzunehmen und darüber zu berichten.

Zu den prominenten Gästen zählen unter anderem der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, sowie die Innenministerin Magdalena Finke.

Zum zweiten Mal wird der "Gäste-Talk zwischen den Meeren" stattfinden, moderiert von Fabian Pede, einem Moderator von R.SH. Dieser Talk wird eine interessante Ergänzung des Programms sein und sich mit aktuellen Themen aus Feuerwehr und Politik befassen, die mit Gästen aus verschiedenen Bereichen diskutiert werden.

Des Weiteren umfasst die Tagesordnung Ehrungen für verdiente Feuerwehrleute sowie die Jahresberichte des Landesfeuerwehrverbandes und der Schleswig-Holsteinischen Jugendfeuerwehr.

Die Versammlung wird bereits zum vierten Mal von einer Feuerwehrmesse im Foyer Ost und im Außenbereich begleitet. Dort präsentieren Aussteller die neuesten Entwicklungen, Technologien und Produkte im Bereich des Feuerwehrwesens.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Berichterstattung! Bitte melden Sie sich zur besseren Planung kurz bei Mareike Dahms an (siehe Pressekontakt).

Für eventuelle Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Mareike Dahms
Telefon: 0431 / 2000 82-16
E-Mail: m.dahms@lfv-sh.de
http://www.lfv-sh.de

21.04.2026 – 15:29

POL-FL: LottorfBAB 7: Polizei zieht Fazit aus 24-Stunden-Kontrolle

A7 / Lottorf (ost)

Die Landespolizei Schleswig-Holstein führte unter der Leitung des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers (PABR) Nord eine 24-stündige Verkehrskontrolle auf der Bundesautobahn 7 in Fahrtrichtung Norden durch, die am Montag, den 20. April 2026, um 12:00 Uhr begann und am Dienstag, den 21. April 2026, um 12:00 Uhr endete. Der Kontrollort war der Parkplatz Lottorf.

Mehr als 100 Polizeibeamtinnen und -beamte aus dem gesamten Bundesland waren im Einsatz. Der Fokus lag auf dem gewerblichen Schwerlastverkehr, insbesondere auf technischen Mängeln und der Fahrtüchtigkeit der Fahrzeugführer.

Neben umfangreichen technischen Kontrollen vor Ort, die in einigen Fällen zur Untersagung der Weiterfahrt oder zur Vorführung bei zertifizierten Sachverständigen führten, wurden viele Verkehrsteilnehmer auf ihre Fahrtüchtigkeit überprüft.

Die Kontrollmaßnahmen begannen und endeten mit dem sogenannten "Pick-Up-Verfahren". Dabei hielten Einsatzkräfte an geeigneten Stellen entlang der Autobahn gezielt Fahrzeuge aus dem fließenden Verkehr an.

In den Nachtstunden wurde die Autobahn durch die Autobahnmeisterei gesperrt und der Verkehr über den Parkplatz Lottorf umgeleitet. Das Technische Hilfswerk (THW) sorgte für die Beleuchtung des Kontrollorts sowie die Bereitstellung von Strom, Zelten und Verpflegung.

Insgesamt wurden etwa 800 Fahrzeuge überprüft. Dabei wurden zahlreiche Verstöße festgestellt:

7 Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis (§ 21 StVG)

10 Fälle von Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln (§ 24a StVG)

46 Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht

30 Verstöße im Bereich Ladungssicherung bzw. technische Mängel

70 weitere Straf- und Ordnungswidrigkeitenanzeigen

25 Untersagungen der Weiterfahrt

Zusätzlich kontrollierten Einsatzkräfte am Morgen ein Fahrzeug in Owschlag, bei dem eine große Menge Betäubungsmittel, Bargeld und Verpackungsmaterial gefunden wurden, die auf möglichen Drogenhandel hindeuten. Die weiteren Schritte werden in Absprache mit der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft unternommen.

Die Polizei zieht eine klare Bilanz: Die hohe Anzahl an festgestellten Verstößen zeigt die Notwendigkeit solcher umfangreichen Kontrollmaßnahmen. Das Ziel bleibt, die Verkehrssicherheit nachhaltig zu verbessern und insbesondere die Risiken im Schwerlastverkehr konsequent zu minimieren.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

21.04.2026 – 15:04

POL-KI: 260421.3 Kreis PlönPreetz: Abfallentsorgung in der Natur - Unbekannte entsorgen Asbestplatten und Heizöltank

Kreis Plön (ost)

Am Wochenende wurden mehrere Kubikmeter gefährlicher Abfälle am Rand eines Feldes im Postfelder Weg in Preetz abgelagert. Die Verantwortlichen konnten bisher nicht identifiziert werden. Aus diesem Grund bittet die Polizei um Zeugenhinweise.

Nach aktuellen Informationen ereignete sich der Vorfall zwischen Samstag, 12:00 Uhr, und Sonntag, 08:00 Uhr. Unbekannte entsorgten etwa acht Kubikmeter Abfall an einem landwirtschaftlich genutzten Feld auf einer Fläche von ungefähr 60 Quadratmetern. Darunter befanden sich sowohl ganze als auch zerbrochene Asbestplatten und ein zerschnittener Kunststoffbehälter, der zuvor als Heizöltank gedient haben könnte. Für den Transport des Abfalls könnten die Täter ein größeres Fahrzeug, möglicherweise mit Anhänger, genutzt haben.

Die krebserregenden Fasern in den Platten stellen eine Gefahr für Gesundheit und Umwelt dar. Sie können insbesondere freigesetzt werden, wenn die Platten beschädigt sind oder verwittern.

Die Polizeistation Preetz hat eine Strafanzeige wegen des Verdachts der illegalen Abfallentsorgung aufgenommen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Umweltschutztrupp des Polizeibezirksreviers Kiel durchgeführt.

Personen, die am vergangenen Wochenende im Bereich Postfelder Weg / Rethstellenredder in Preetz verdächtige Vorkommnisse beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0431 / 160 -1503 oder per E-Mail unter kiel.pbr@polizei.landsh.de zu melden.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

21.04.2026 – 14:53

HZA-KI: Zoll überprüft Sicherheitskräfte bei Fußballspiel - 60 Verstöße gegen Sofortmeldepflicht festgestellt

Kiel, Schleswig-Holstein (ost)

Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Kiel überprüften am 17. April 2026 bei einer Fußballveranstaltung im Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamts Kiel die dort eingesetzten Sicherheitskräfte.

Im Mittelpunkt der Kontrollen standen die Einhaltung gesetzlicher und tariflicher Lohnvorgaben, die ordnungsgemäße Anmeldung zur Sozialversicherung sowie mögliche Verstöße im Zusammenhang mit der Arbeitnehmerüberlassung.

Die 59 Zöllnerinnen und Zöllner befragten im Rahmen der Kontrolle stichprobenweise 110 Sicherheitskräfte. Nach ersten Auswertungen der Geschäftsunterlagenprüfungen wurden nun 60 Verstöße gegen die gesetzliche Sofortmeldepflicht festgestellt.

Arbeitgeber des Wach- und Sicherheitsgewerbes sind verpflichtet, Beschäftigte spätestens am Tag der Arbeitsaufnahme zur Sozialversicherung anzumelden. Die Sofortmeldung dient dazu, illegale Beschäftigung frühzeitig zu verhindern und Sozialversicherungsbetrug zu erschweren.

"60 Verstöße bei nur 110 Befragten zeigen deutlich, wie notwendig unsere Kontrollen vor Ort sind. Die Sofortmeldepflicht ist keine Formalie, sondern ein zentrales Instrument gegen Schwarzarbeit und Beitragsbetrug", so Gabriele Oder, Sprecherin des Hauptzollamts Kiel.

Der Hauptauftragnehmer hatte wegen des hohen Personalbedarfs Aufträge an sieben weitere Unternehmen vergeben. Die eingesetzten Unternehmen sind jeweils eigenverantwortlich verpflichtet, die arbeits-, sozialversicherungs- und melderechtlichen Vorgaben einzuhalten. Ein als Subunternehmen eingesetztes Unternehmen setzte wiederum Beschäftigte einer weiteren Firma ein. Hier besteht der Verdacht einer unerlaubten Arbeitnehmerüberlassung.

"Gerade bei Großveranstaltungen werden häufig kurzfristig viele Kräfte über verschiedene Unternehmen eingesetzt. Deshalb prüfen wir besonders genau, wer tatsächlich Arbeitgeber ist und ob alle gesetzlichen Pflichten eingehalten werden", so Oder weiter.

Im Rahmen der Maßnahme kontrollierten die Zöllnerinnen und Zöllner Personalunterlagen, Identitäten sowie Arbeitszeiten.

Die laufenden Geschäftsunterlagenprüfungen werden nun zeigen, ob weitere Verstöße vorliegen.

Zusatzinformation:

Das Sicherheitsgewerbe zählt bundesweit zu den besonders prüfungsrelevanten Branchen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit. Gründe hierfür sind unter anderem kurzfristiger Personalbedarf, wechselnde Einsatzorte, hohe Fluktuation sowie der Einsatz zahlreicher Sicherheitskräfte bei Großveranstaltungen innerhalb kurzer Zeiträume. Dadurch steigt das Risiko von Verstößen gegen gesetzliche und tarifliche Lohnvorgaben, fehlenden Sozialversicherungsanmeldungen, illegaler Beschäftigung und missbräuchlichen Subunternehmerstrukturen. Im Wach- und Sicherheitsgewerbe in Schleswig-Holstein gelten tarifliche Mindestlöhne, die über dem gesetzlichen Mindestlohn von aktuell 13,90 Euro brutto je Stunde liegen. Die niedrigste tarifliche Entgeltstufe beträgt derzeit 15,10 Euro brutto je Stunde. Arbeitgeber des Wach- und Sicherheitsgewerbes sind verpflichtet, Beschäftigte bereits bei Arbeitsaufnahme per Sofortmeldung zur Sozialversicherung anzumelden. Verstöße hiergegen können als Ordnungswidrigkeit mit Geldbußen von bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

21.04.2026 – 14:10

POL-RZ: Versuchter Einbruch in Parfümerie

Ratzeburg (ost)

21.04.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 18.04.-20.04.2026 - Geesthacht

Am vergangenen Wochenende haben bisher unbekannte Täter offenbar versucht, in eine Parfümerie in der Bergedorfer Straße in Geesthacht einzubrechen.

Zwischen dem 18.04.2026, 17.00 Uhr und dem 20.04.2026, 10.55 Uhr sollen die Täter versucht haben, gewaltsam auf ein Fenster einzuwirken. Dieses hielt jedoch stand, sodass kein Eindringen in die Geschäftsräume erfolgte.

Die Kriminalpolizei in Geesthacht hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei den Beamten unter der Telefonnummer 04152/8003-0 oder per E-Mail unter Geesthacht.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sanrda Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

21.04.2026 – 13:16

POL-SH: Weniger Geschwindigkeitsverstöße bei Kontrollwoche festgestellt

Kiel (ost)

Bei der in der vergangenen Woche durchgeführten "Speedweek" im Rahmen der ROADPOL-Kontrollwoche stellten Schleswig-Holsteins Einsatzkräfte deutlich weniger Geschwindigkeitsverstöße als im Vorjahr fest. Insgesamt fuhren 14.224 Personen zu schnell - und damit 6.415 weniger als bei der vergleichbaren Kontrollwoche im Jahr 2025.

Die in allen Landesteilen im Zeitraum vom 13. - 19. April stattgefundenen Messungen wurden sowohl automatisiert durch "Blitzer" wie auch durch Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte durchgeführt. Während die Feststellungen bei letztgenannter Methode mit 2.183 Verstößen höher waren als im Vorjahr (2.008), sanken die Zahlen der automatisierten Messungen von 18.631 auf 12.041. Zu möglichen Gründen dieser Differenz können zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussagen getroffen werden.

Motorisierte Zweiräder nahmen mit 70 (2025: 113) nur einen sehr geringen Anteil an den festgestellten Geschwindigkeitsverstößen ein.

Die Einsatzkräfte stellten neben Geschwindigkeitsübertretungen zahlreiche weitere Verstöße fest. Hervorzuheben sind hier insgesamt 88 Personen (2025: 52), die nicht angeschnallt waren und 61 (2025: 73), die während der Fahrt ein Handy nutzten. Weitere 10 (2025: 2) waren nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. 41 Fahrzeuge (2025: 23) waren nicht versichert, bei 17 (2025: 23) war der Termin zur Hauptuntersuchung überschritten.

Die örtlichen Schwerpunkte der Kontrollen lagen in Bereichen, in denen Personen in besonderer Weise geschützt werden müssen. Das sind zum Beispiel Bereiche vor Kindergärten, Schulen oder Krankenhäusern sowie Seniorenheime, Fußgängerüberwege und Bushaltestellen. Auch Baustellen oder andere Bereiche, in denen aufgrund von Gefahrensituationen Geschwindigkeitsreduzierungen durch die Verkehrsbehörde angeordnet worden sind, wurden verstärkt überwacht.

"Nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit sind bei schweren Verkehrsunfällen eine der Hauptunfallursachen. Die Höhe der Geschwindigkeit entscheidet oftmals über die Schwere der Unfallfolgen. Die Überwachung der Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist und bleibt ein Schwerpunkt der polizeilichen Verkehrsüberwachung", so Lars Hilgendorff, Mitarbeiter des Sachgebiets für verkehrspolizeilichen Aufgabenvollzug im Landespolizeiamt.

Die Landespolizei Schleswig-Holstein wird sich in diesem Jahr an weiteren Aktionen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beteiligen. Die europaweit abgestimmten "ROADPOL-Kontrollwochen" werden ergänzend zu den Kontrollen zur allgemeinen Verkehrsüberwachung im täglichen Dienst durchgeführt.

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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Mühlenweg 166
24116 Kiel

21.04.2026 – 11:57

POL-RZ: KIA Sorento entwendet - Wer kann Hinweise geben?

Ratzeburg (ost)

21.04.2026 | Kreis Herzogtum-Lauenburg | 21.04.2026 - Geesthacht

In Geesthacht haben Unbekannte heute früh zwischen 02.25 Uhr und 02.30 Uhr einen Kia Sorento gestohlen, der mit Ratzeburger Kennzeichen (RZ-) versehen war.

Der weiße Geländewagen war zuvor in einer Auffahrt im Johannes-Krause-Ring abgestellt worden. Die Diebe näherten sich unbemerkt dem Fahrzeug und öffneten es auf unbekannte Weise. Danach starteten sie das Auto und fuhren mit ihrer Beute im Wert von ungefähr 40.000 Euro davon. Die unverzüglich eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg.

Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Ratzeburg durchgeführt. Hinweise von eventuellen Zeugen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen, die zur Tatzeit und in der Nähe des Tatorts auffällig waren, werden unter der Telefonnummer 04541/809-0 oder per E-Mail unter Ratzeburg.KPSt@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

21.04.2026 – 10:45

POL-RZ: Polizei sucht Zeugen für Einbruch in Bad Oldesloe

Ratzeburg (ost)

21.04.2026 | Kreis Stormarn | 17.-20.04.2026 - Bad Oldesloe

Es wird berichtet, dass zwischen Freitagabend und Montagabend ein Einbruch in ein Einzelhaus in Bad Oldesloe stattgefunden hat. Die Polizei bittet um Informationen von Zeugen.

Von 17.04.2026 bis 20.04.2026, jeweils um etwa 20:00 Uhr, sollen Unbekannte gewaltsam in ein Wohnhaus in der Bickbüschen Straße in Bad Oldesloe eingedrungen sein. Danach durchsuchten sie die Räume nach Wertgegenständen. Die möglichen Einbrecher flüchteten dann unerkannt. Es gibt derzeit keine Informationen über den entstandenen Sach- und Diebstahlschaden. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen, die möglicherweise verdächtige Aktivitäten in dem genannten Zeitraum beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei Bad Oldesloe telefonisch unter 04531/5010 oder per E-Mail unter badoldesloe.ki@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

21.04.2026 – 10:32

POL-KI: 260421.2 Kiel: Festnahmen nach schwerem Raub am Übungsplatz in Boksee - Folgemeldung zu 260327.2

Boksee (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel

Am Abend des 1. Februar 2026 ereignete sich gegen 20.30 Uhr auf dem Übungsplatz in Boksee ein schwerer Raubüberfall auf zwei Männer, die sich mit den Tätern getroffen hatten, um ein Fahrzeug zu kaufen.

Nach den bisherigen Informationen sollen die Täter die Opfer plötzlich angegriffen und dabei neben brutaler physischer Gewalt auch Pfefferspray und eine Schusswaffe eingesetzt haben. Die Opfer wurden gezwungen, das mitgeführte Bargeld herauszugeben. Einer der Täter soll zur Einschüchterung einen Schuss in Richtung des Bodens abgefeuert haben.

Siehe auch die Pressemitteilung vom 27. März 2026 unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/6245100

Durch intensive Ermittlungen konnten auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel beim Amtsgericht Kiel drei Durchsuchungsbeschlüsse erwirkt werden, die gestern vollstreckt wurden. Bei den Durchsuchungen stellten die Polizisten potenzielle Beweismittel sicher. Außerdem wurden drei Verdächtige an den Durchsuchungsorten festgenommen. Es handelt sich um 17-, 27- und 30-jährige Deutsche.

Die Polizeikräfte brachten die drei Verdächtigen gestern auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel vor eine Haftrichterin. Gegen die 27- und 30-jährigen Männer wurde Untersuchungshaft angeordnet. Sie wurden in Justizvollzugsanstalten gebracht. Der 17-Jährige wurde nach der Vorführung wieder freigelassen.

Die Männer werden sich in einem Strafverfahren wegen des Verdachts des schweren Raubes und der gefährlichen Körperverletzung verantworten müssen. Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Plön durchgeführt.

Stephanie Lage, Polizeidirektion Kiel

Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

21.04.2026 – 07:12

POL-KI: 260421.1 KielKreis Plön: Verkehrskontrollen im Rahmen der ROADPOL-Woche in Kiel und im Kreis Plön

Kiel / Kreis Plön (ost)

In der vergangenen Woche wurden in Kiel und im Kreis Plön mehrere Verkehrskontrollen im Rahmen der ROADPOL-Woche durchgeführt. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Überwachung der Geschwindigkeit.

Von 13. bis 19. April 2026 überprüften die Polizeibeamten an verschiedenen Orten in Kiel und im Kreis Plön die Einhaltung der erlaubten Höchstgeschwindigkeiten innerhalb und außerhalb geschlossener Ortschaften. Insgesamt wurden 1270 Verstöße festgestellt, wobei die meisten Verstöße im Bereich der Verwarnungen (bis 55 Euro) lagen.

In etwa 340 Fällen wurden die Fahrer deutlich zu schnell erwischt, was nun ein Bußgeldverfahren (ab 60 Euro und mehr) nach sich zieht.

Bei den Kontrollen wurden neben den üblichen stationären Blitzern und Laserhandmessgeräten auch spezielle Geräte eingesetzt, um motorisierte Zweiradfahrer zu überwachen. Diese Anlagen machen zusätzlich Aufnahmen von hinten, um die Kennzeichen von Motorradfahrern und anderen motorisierten Zweirädern zu erfassen.

In zwei Fällen wurde die Höchstgeschwindigkeit um mehr als das Doppelte überschritten. Beide Fälle ereigneten sich in Großbarkau im Kreis Plön, wo die Höchstgeschwindigkeit 50 km/h beträgt. Ein Motorradfahrer wurde mit 113 km/h erwischt und muss mit einer Strafe von 700 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem dreimonatigen Fahrverbot rechnen. Eine Autofahrerin wurde mit 107 km/h erwischt, also mehr als doppelt so schnell wie erlaubt. Die Beamten leiteten ein Bußgeldverfahren ein. Die Fahrerin erwartet eine Strafe von 560 Euro, zwei Punkten und einem zweimonatigen Fahrverbot.

Nicht angepasste oder zu hohe Geschwindigkeit ist eine der Hauptursachen für Unfälle. Die Polizeidirektion Kiel wird auch weiterhin Verkehrskontrollen durchführen, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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