Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 21.08.2026
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 21.08.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HL: OH-EutinVerkehrsunfall auf der B76 bei Eutin: Ein Mann leicht verletzt
Lübeck (ost)
Ein Mann wurde bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 76 bei Eutin am Donnerstagabend (20.08.2026) leicht verletzt, und es entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro an den beteiligten PKW. Nach den bisherigen Informationen geriet der Fahrer eines Suzuki im Auffahrtsbereich der B76 auf regennasser Straße ins Schleudern und kollidierte dann mit einem aus Plön kommenden Ford. Die Bundesstraße 76 musste für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten bis etwa 20.00 Uhr gesperrt werden.
Um 19:20 Uhr fuhr ein 18-jähriger Mann aus dem Kreis Plön mit seinem Suzuki von der Landesstraße 184 auf die Bundesstraße 76. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit aufgrund des Wetters geriet er ins Schleudern und stieß mit dem aus Plön kommenden Ford Focus zusammen. Der 50-jährige Fahrer des Fords erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Suzuki blieb unverletzt.
Sowohl der Suzuki als auch der Ford waren nicht mehr fahrbereit. Ein Abschleppunternehmen übernahm den Abtransport der Fahrzeuge. Es entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro.
Die Sperrung der B76 dauerte bis etwa 20.00 Uhr.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260821.2 - Pinneberg: Radfahrer flüchtet nach Vorfall mit Autofahrer
Pinneberg (ost)
Am 13. August 2026 (Donnerstag) ereignete sich in der Straße Blauer Kamp in Pinneberg ein Vorfall, an dem ein Radfahrer und ein Autofahrer beteiligt waren. Der Radfahrer fiel hin, beschädigte mit mitgeführten Gegenständen die Motorhaube des Autos und verletzte sich leicht. Nach einem Gespräch untereinander floh der Radfahrer. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Um 12:10 Uhr fuhr ein 79-jähriger Pinneberger mit seinem Hyundai-Auto die Straße Blauer Kamp in Richtung Thesdorfer Weg. Als er an einem am rechten Fahrbahnrand geparkten Auto vorbeifuhr, verlangsamte er seine Geschwindigkeit. Gleichzeitig war ein Radfahrer auf dem rechten Gehweg unterwegs und kam ihm entgegen.
Als der 79-Jährige sah, dass der Radfahrer direkt vor dem geparkten Auto auf die Straße fuhr, bremste er sein Auto ab und blieb stehen. Aus unbekannten Gründen stürzte der Radfahrer und verletzte sich leicht. Der Mann hatte auch zwei lange Kupferrohre bei sich, die beim Sturz gegen die Motorhaube des Hyundai stießen und sie beschädigten. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 1.000,00 Euro.
Daraufhin kam es zu einem Streitgespräch zwischen den beiden Verkehrsteilnehmern. Der Radfahrer flüchtete dann in den Moorkamp. Der Mann wird als ungefähr 40 Jahre alt und von normaler Statur beschrieben. Er hatte dunkle kurze Haare und einen gebräunten Teint. Er trug ein graues T-Shirt, eine schwarze lange Sporthose und weiße knöchelhohe Sportschuhe. Auffällig war auch das Fahrrad. Es handelte sich um ein Kinderfahrrad in auffälligem Blau. Sowohl der Sattel als auch die Klingel waren blau.
Personen, die Informationen über den Flüchtigen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-7980 oder per E-Mail an rellingen.pst@polizei.landsh.de mit dem Verkehrsermittlungsdienst der Polizeistation Rellingen in Verbindung zu setzen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260821.1: Pinneberg - Pkw-Fahrer verunfallt und flüchtet zu Fuß - Polizei stellt betrunkenen Fahrzeugführer
Pinneberg (ost)
Am Donnerstagabend (20.08.2026) ereignete sich in Pinneberg an der Kreuzung Bahnhofstraße, Ecke An der Berufsschule, ein Verkehrsunfall. Der Fahrer des verunfallten Fahrzeugs verlor die Kontrolle, kollidierte mit einem Baum und flüchtete dann zu Fuß. Polizisten konnten den Mann festnehmen. Es stellte sich heraus, dass er betrunken war. Sein Führerschein wurde eingezogen.
Um 19:00 Uhr fuhr ein 22-jähriger Mann aus Schenefeld (polnischer Staatsbürger) mit seinem VW Passat die Straße An der Berufsschule in Pinneberg von Damm kommend in Richtung Moltkestraße. An der Kreuzung zur Bahnhofstraße bog er nach links ab, überfuhr den Bordstein auf der rechten Seite und prallte dann gegen einen Baum. Anschließend flüchtete er zu Fuß vom Unfallort.
Mehrere Zeugen beobachteten den Vorfall und informierten sofort die Polizei.
Die Schenefelder Polizeibeamten konnten den Mann im Rahmen der Fahndung stellen. Laut bisherigen Informationen blieb er unverletzt.
Bei weiteren Maßnahmen stellten die Beamten fest, dass der Mann einen Atemalkoholwert von 1,78 Promille hatte. Eine Blutprobe wurde angeordnet und sein Führerschein wurde eingezogen. Danach wurde er aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen und durfte zu Fuß weitergehen.
Sein Fahrzeug musste aufgrund der Unfallschäden abgeschleppt werden. Der Mann wird nun in einem Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrerflucht angeklagt werden müssen. Außerdem wird er vorerst keine Fahrzeuge im öffentlichen Straßenverkehr fahren dürfen, für die eine Erlaubnis erforderlich ist.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-KI: 260821.4 Kiel: Bekämpfung des illegalen Glücksspiels - Polizei durchsucht Objekt in Kiel
Kiel (ost)
Am Dienstag wurde eine Einrichtung in Kiel von Einsatzkräften durchsucht. Währenddessen trafen sie auf mehrere Personen und sicherten Bargeld im fünfstelligen Bereich. Vorherige Ermittlungen richteten sich auf den Verdacht der unerlaubten Veranstaltung von Glücksspielen.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, kurz vor Mitternacht, durchsuchten Ermittler des Kommissariats 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel mit Unterstützung von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizeiabteilung Eutin eine Einrichtung im Stadtteil Gaarden. Sie vollstreckten einen Beschluss des Amtsgerichts Flensburg, der auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft erlassen wurde. Dabei identifizierten die Einsatzkräfte mehrere Personen, die angeblich an einem illegalen Pokerspiel teilnahmen. Die gemieteten Räumlichkeiten waren wie eine offizielle Spielstätte eingerichtet und hatten nicht den Charakter eines Wohn- oder Arbeitsplatzes.
Die Einsatzkräfte notierten die Personalien der verdächtigen Spieler und leiteten entsprechende Ermittlungsverfahren gegen elf Verdächtige im Alter von 25 bis 60 Jahren wegen des Verdachts der unerlaubten Veranstaltung von Glücksspielen und der Beteiligung an unerlaubtem Glücksspiel ein. Neun der Verdächtigen haben die deutsche Staatsangehörigkeit, einer die georgische und einer die albanische Staatsangehörigkeit. Außerdem stellten die Beamten Bargeld im niedrigen fünfstelligen Bereich sicher.
Das Kommissariat 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel führt die weiteren Ermittlungen gemeinsam mit der Koordinierungs- und Ermittlungseinheit zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität (KE OK) bei der Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein.
In diesem Kontext hat die Polizeidirektion Kiel bereits mehrere gemeinsame Einsätze mit der Generalstaatsanwaltschaft durchgeführt. Die bisherige Berichterstattung finden Sie unter:
https://t1p.de/cr0sp
https://t1p.de/obudp
https://t1p.de/cktlu
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260821.3 KielKreis Plön: Kleine Füße, große Wege - Polizei begleitete erste Schulwoche mit Schulwegsicherung - Folgemeldung zu 260817.1
Kiel / Kreis Plön (ost)
Zum Beginn des neuen Schuljahres führte die Polizei in dieser Woche Schulwegsicherungen an Schulen in der Polizeidirektion Kiel durch. Im Fokus stand nicht nur die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler, sondern auch Gespräche mit Eltern und Verkehrsteilnehmern.
Die Polizeibeamten suchten bewusst das Gespräch, wiesen auf potenzielle Gefahren entlang des Schulwegs hin und gaben Tipps zum angemessenen und rücksichtsvollen Verhalten im Straßenverkehr. Auch mit den Schülern tauschten die Einsatzkräfte Gedanken aus und erklärten altersgerecht, worauf sie bei ihrem täglichen Schulweg besonders achten sollten.
Zu Schuljahresbeginn müssen viele Kinder sich erst wieder an ihren Schulweg und die Herausforderungen des Straßenverkehrs gewöhnen. Autofahrer sollten daher weiterhin ihre Geschwindigkeit reduzieren, aufmerksam sein und jederzeit mit unvorhergesehenem Verhalten von Kindern rechnen.
Bislang gab es keine bedeutenden Zwischenfälle.
Die Polizei wird in den kommenden Tagen und Wochen weiterhin besonderes Augenmerk auf die Sicherheit der Schulwege legen.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
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POL-HL: Eutin/Ostholstein Kinderkarussell und Fahrzeug in Brand geraten - Polizei sucht nach Zeugen
Lübeck (ost)
In der Nacht vom Samstag, den 15.08.2026, auf den Sonntag, den 16.08.2026, gab es einen Brand an einem Karussell auf dem Markt und ein Mercedes Sprinter in der Albert-Mahlstedt-Straße wurde durch Feuer vollständig zerstört. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung in beiden Fällen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Kurz nach Mitternacht entdeckte ein Passant Feuer bei einem Kinderkarussell, das während des Eutiner Stadtfestes auf dem Markt stand. Der Mann löschte das Feuer mit einem Feuerlöscher, den die Besatzung eines Rettungsfahrzeugs zur Verfügung stellte.
Das Feuer brach an einem Vorhang des Karussells aus, der normalerweise nicht leicht entzündlich ist. Es entstand ein Schaden von etwa 15.000 Euro.
Um 01.05 Uhr erhielten die Polizei und die Feuerwehr mehrere Anrufe, dass ein Firmenfahrzeug in der Albert-Mahlstedt-Straße in Flammen stand.
Während der Löscharbeiten meldete sich ein Jugendlicher bei der Polizei und gab an, kurz vor dem Brand eine Person am Mercedes Sprinter gesehen zu haben. Der Zeuge sah eine Stichflamme, woraufhin mehrere Personen zu einem dunklen Fahrzeug in der Nähe liefen und in Richtung Bahnhof davonfuhren.
Der Sprinter wurde durch das Feuer komplett zerstört. Der Schaden wird auf etwa 60.000 Euro geschätzt.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es einen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen gibt.
Zeugen, die verdächtige Personen in der Nacht von Samstag auf Sonntag im Bereich des Marktes und der Albert-Mahlstedt-Straße gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04521/8010 bei der Polizei in Eutin zu melden.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-FL: Tönning: Stehlgut nach Einbruch in Optikergeschäft aufgefunden - Beschuldigter in U-Haft
Tönning (ost)
Nach einem Einbruch in ein Optikergeschäft in Tönning in der Nacht zum Mittwoch (19.08.2026) wurden am nächsten Nachmittag bei einer Personenkontrolle im Schlosspark mehrere Brillen entdeckt, die dem Geschäft gehörten. Der Verdächtige wurde am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich jetzt in Untersuchungshaft.
Um 04:00 Uhr in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde die Fensterscheibe des Optikergeschäfts eingeschlagen und eingebrochen. Dabei wurden auch Brillen gestohlen. Als die Polizei am frühen Morgen von einer Passantin alarmiert wurde, waren die Täter bereits geflohen.
Am Mittwochnachmittag überprüften Beamte der Polizeistation Tönning im Schlosspark einen 36-jährigen Deutschen, der der Polizei bekannt war, aus einem anderen Grund. Bei einer Durchsuchung fanden sie vier Brillen, die dem gestohlenen Gut aus dem Optikergeschäft zugeordnet werden konnten. Außerdem stellte sich heraus, dass der Mann gegen Bewährungs- und Meldeauflagen einer ausgesetzten Haft verstoßen hatte.
Die Staatsanwaltschaft Flensburg ordnete daraufhin die vorläufige Festnahme an, um Untersuchungshaft zu beantragen. Der 36-jährige wurde am Donnerstag, den 20.08.2026, dem Amtsgericht Flensburg vorgeführt und anschließend inhaftiert.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL- Stadtgebiet Wetterbedingte Einsätze von Polizei und Feuerwehr am Donnerstagabend
Lübeck (ost)
Aufgrund des Wetters mussten Polizei und Feuerwehr am Abend des Donnerstags (20.08.2026) zu mehreren Einsätzen im Stadtgebiet von Lübeck ausrücken. Starker Regen und heftiger Wind hatten ab 18.00 Uhr zu herabfallenden Ästen und umgestürzten Bäumen geführt. Eine Frau erlitt dabei leichte Verletzungen, als ein Ast während der Fahrt durch die Windschutzscheibe ihres Autos schlug.
Nachdem sich der Himmel über der Hansestadt stark verdunkelt hatte, begann gegen 18.00 Uhr starker Regen, begleitet von heftigem Wind und Windböen. In diesem Zusammenhang stürzte um 18:08 Uhr eine große Birke in der Geniner Straße auf die Fahrbahn, um 19:35 Uhr knickte ein Baum auf einem Privatgrundstück im Heinrich-Mann-Ring um. Um 19:50 Uhr wurde ein beschädigter VW UP durch einen herabfallenden Ast in der Lothringer Straße gemeldet. Die Feuerwehrkräfte kümmerten sich um die Beseitigung von Bäumen und Ästen.
Eine 58-jährige Frau aus Lübeck hatte Glück im Unglück. Gegen 18.05 Uhr war sie mit ihrem Peugeot auf der Kronsforder Landstraße in Richtung Kronsforde unterwegs, als plötzlich ein Ast in Höhe der Schiereichenkoppel auf ihr Auto fiel. Der Ast durchschlug die Windschutzscheibe und drang in den Fahrgastraum ein. Die Lübeckerin schaffte es, ihr Auto anzuhalten. Rettungsdienstmitarbeiter kümmerten sich um die leicht verletzte Frau. Ihr nicht mehr fahrbereiter Peugeot musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 1000 Euro.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Räuberischer Diebstahl - Zeugen gesucht
Ratzeburg (ost)
21. August 2026 | Kreis Stormarn | 17.08.2026 - Ahrensburg
Am 17. August 2026 gab es Berichten zufolge in Ahrensburg in Filialen einer Drogeriekette einen räuberischen Diebstahl und einen versuchten Diebstahl. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.
Es wird berichtet, dass eine unbekannte Person weiblichen Geschlechts am 17.08.2026 gegen 16:20 Uhr Parfum im Wert von über 700 Euro in einem Einkaufszentrum in der Hamburger Straße gestohlen haben soll. Eine Mitarbeiterin bemerkte den Diebstahl und rief der Person hinterher. Daraufhin versuchten mehrere Passanten, sie aufzuhalten, was zu einem Handgemenge zwischen der Verdächtigen und einem unbekannten Mann führte. Dieser Mann könnte ein wichtiger Zeuge sein.
Die Verdächtige wurde als sehr groß (ca. 1,85-1,90m) mit kurzen schwarzen Haaren (Igelschnitt) beschrieben. Sie trug weiße Airpods, einen knielangen grauen Mantel, einen knöchellangen schwarzen Rock und weiße Turnschuhe. Außerdem hatte sie eine blaue Einkaufstasche dabei. Während der Ermittlungen stellten die Beamten fest, dass die Person zuvor versucht hatte, auch in einem Einkaufszentrum in der Klaus-Groth-Straße Parfum zu stehlen. Dabei wurde sie von einem Mann ähnlicher Größe mit dunklem Kurzhaarschnitt und grauem Rucksack begleitet.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Wer hat die Auseinandersetzung am Kaufhausausgang gesehen oder war daran beteiligt? Wer kann Informationen zur Fluchtrichtung der Verdächtigen und ihres Begleiters oder möglicherweise genutzten Fahrzeugen geben? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102 / 809-0 oder per E-Mail: ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-FL: Husum - Seniorin durchschaut Schockanruf - Geldabholer festgenommen
Husum (ost)
Am Mittwochnachmittag (19.08.2026) ereignete sich in Husum ein sogenannter Schockanruf. Dank der Aufmerksamkeit einer 65-jährigen konnte der Geldabholer von der Polizei festgenommen werden.
Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die ältere Dame von einer angeblichen Angestellten der Notaufnahme angerufen, die das Gespräch nach kurzer Zeit an einen vermeintlichen Polizisten übergab. Dieser informierte sie darüber, dass ihre Schwiegertochter in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt war und sie sofort 40.000 Euro Kaution zahlen müsse, um zu verhindern, dass ihre Schwiegertochter ins Gefängnis kommt.
Die Frau kannte diese Art von Betrugsversuchen bereits, daher stimmte sie scheinbar den Forderungen zu und informierte über eine Nachbarin die Polizei.
Die Einsatzkräfte begaben sich zum vereinbarten Ort des Geldtransfers und konnten dort einen Verdächtigen festnehmen.
Der Mann, ein 20-jähriger Pole, wurde vorläufig in Gewahrsam genommen und am 20.08.2026 (Donnerstag) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg einem Haftrichter beim Amtsgericht Flensburg vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft an und der Beschuldigte wurde in die Jugendanstalt Schleswig gebracht.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lukas Weyer
Telefon: 0461-4842010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-HL: Lensahn/Ostholstein Brand eines Mehrfamilienhauses nach Blitzeinschlag
Lübeck (ost)
Am Donnerstagabend, den 20.08.2026, gab es einen Brand auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses in der Bahnhofstraße in Lensahn. Alle Bewohner konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Um das Feuer zu löschen, musste die Feuerwehr das Dach im betroffenen Bereich vollständig öffnen. Der entstandene Schaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Es wird vermutet, dass der Brand durch einen Blitzeinschlag verursacht wurde.
Die Mieter eines Mehrfamilienhauses in der Bahnhofstraße in Lensahn hörten gegen 18.10 Uhr zunächst einen lauten Knall und kurz darauf rochen sie Brandgeruch.
Ein Bewohner musste von Polizisten ins Freie gebracht werden, während die anderen Mieter das Gebäude eigenständig verließen. Während der Löscharbeiten sperrte die Polizei die angrenzende Bäderstraße. Die Anwohner entfernten ihre Fahrzeuge aus dem Bereich, um genügend Platz für die Feuerwehr zu schaffen.
Die Rauchentwicklung nahm zu, daher wurden die Anwohner angewiesen, in ihren Wohnungen zu bleiben und Fenster sowie Türen geschlossen zu halten. Die freiwilligen Feuerwehren aus Lensahn, Lensahnerhof, Sipsdorf und Warendorf waren im Einsatz. Um das Feuer zu bekämpfen, musste das Dach komplett geöffnet werden. Gegen 20.00 Uhr war der Brand gelöscht.
Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar und es wird davon ausgegangen, dass ein Schaden von etwa 100.000 Euro entstanden ist.
Die Brandursache dürfte ein Blitzeinschlag in das Gebäude gewesen sein.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 260821.2 Kiel: Schwerpunktkontrollen am Kieler Hauptbahnhof und in Kiel Gaarden
Kiel (ost)
Gestern haben Einsatzkräfte des 2. und 4. Polizeireviers Kiel, der Bezirkskriminalinspektion Kiel, der Bereitschaftspolizeiabteilung Eutin, der Bundespolizeiinspektion Kiel und Mitarbeiter der Landeshauptstadt Kiel am Hauptbahnhof Kiel und im Kieler Stadtteil Gaarden insgesamt 259 Personen auf Waffen, Messer und Betäubungsmittel kontrolliert, wobei verschiedene Verstöße festgestellt wurden. Darüber hinaus wurden 19 Gaststätten auf mögliche polizeiliche oder gewerberechtliche Verstöße überprüft.
Die gemeinsamen Kontrollen begannen am Donnerstag, dem 20.08.2026, um 16:30 Uhr am Hauptbahnhof, um das Mitführverbot von Waffen und Messern im öffentlichen Nahverkehr zu überprüfen und mögliche Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz zu kontrollieren.
Insgesamt haben 70 Beamte 89 Personen kontrolliert und dabei neun Messer entdeckt, für die entsprechende Anzeigen nach dem Waffengesetz erstellt wurden. Ein Haftbefehl lag für eine Person vor, die daraufhin verhaftet und der JVA Kiel überstellt wurde.
Die Kontrollmaßnahmen waren darauf ausgerichtet, die Gewaltkriminalität in öffentlichen Verkehrsmitteln und an Bahnhöfen zu reduzieren.
Nach Abschluss der Kontrollen am Hauptbahnhof fuhren die Einsatzkräfte um 18:20 Uhr nach Kiel Gaarden, um Gaststätten zu überprüfen und die Schwerpunktkontrolle am Vinetaplatz fortzusetzen.
Gemeinsam mit Mitarbeitern des Gewerbeamtes der Landeshauptstadt Kiel wurden 19 Gaststätten auf mögliche Verstöße überprüft, wobei in acht Gaststätten Verstöße festgestellt wurden, die jedoch geöffnet blieben.
Insgesamt wurden 170 Personen kontrolliert, bei denen zwei Einhandmesser und ein verbotenes Reizstoffsprühgerät gefunden wurden, was zu entsprechenden Anzeigen führte.
Während der Kontrolle wurden sechs Personen aufgrund ausländerrechtlicher Verstöße festgenommen und dem Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge überstellt.
Babette Weiß, Pressesprecherin Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260821.1 KührenKreis Plön: Drei Männer nach Eigentumsdelikten festgenommen - Haftbefehle erlassen
Kühren / Kreis Plön (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel
Früh am 19. August 2026 wurden in Kühren im Kreis Plön drei Männer nach mehreren Eigentumsdelikten vorläufig festgenommen. Sie werden verdächtigt, Gegenstände aus unverschlossenen Gartenlauben, Garagen und Kraftfahrzeugen gestohlen zu haben. Bisher wurden 14 Tatorte identifiziert.
Am Mittwoch, den 19. August 2026, alarmierten aufmerksame Anwohner gegen 7 Uhr die Polizei. Sie hatten drei verdächtige Personen beobachtet, die sich zuvor unbefugt auf mehreren Grundstücken aufgehalten hatten. Es gab auch bereits Diebstähle.
Während die Einsatzkräfte auf dem Weg waren, entfernten sich die drei Verdächtigen in verschiedene Richtungen. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein. Dank der Hilfe aufmerksamer Anwohner und Passanten gelang es den Einsatzkräften, alle drei Männer kurz darauf festzunehmen.
Weitere Untersuchungen ergaben, dass die Männer verdächtigt werden, an fast 14 Tatorten in Gartenlauben, Garagen und Fahrzeugen gewesen zu sein und dort verschiedene Gegenstände gestohlen zu haben. Zu den gestohlenen Gegenständen gehören unter anderem Bargeld und ein E-Bike. Ein Teil der mutmaßlich in der Nacht gestohlenen Gegenstände wurde bei der Durchsuchung der Verdächtigen und ihrer Sachen gefunden. Ein Teil der gestohlenen Gegenstände konnte bereits an die Opfer zurückgegeben werden.
Die Verdächtigen sind zwei 21-jährige Marokkaner und ein 24-jähriger Algerier. Alle drei wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehle. Die Männer wurden in Justizvollzugsanstalten gebracht. Sie werden in einem Ermittlungsverfahren unter anderem wegen schweren Bandendiebstahls angeklagt werden müssen.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft danken den aufmerksamen Anwohnern und Passanten ausdrücklich für ihre Hilfe. Ihr schnelles Handeln, die sofortige Benachrichtigung der Polizei und ihre Unterstützung bei der Fahndung haben wesentlich dazu beigetragen, dass die drei Verdächtigen festgenommen wurden. Der Fall zeigt erneut, wie wichtig aufmerksame Bürgerinnen und Bürger für eine erfolgreiche Polizeiarbeit sind.
Empfehlungen der Polizei:
Verschließen Sie Gartenlauben, Garagen und Fahrzeuge immer sorgfältig. Lassen Sie keine Wertgegenstände im Auto zurück. Melden Sie verdächtige Personen und Beobachtungen sofort über den Notruf 110. Ihre Hinweise helfen uns, Verbrechen zu verhindern und Täter zu identifizieren.
Hanna Borgwardt - Staatsanwaltschaft Kiel
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
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POL-NMS: 260821-1-PDNMS-Anschlussstelle Neumünster Süd in Fahrtrichtung HH nach Verkehrsunfall gesperrt
Neumünster (ost)
In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages ereignete sich an der Auffahrt Neumünster-Süd der Autobahn 7 ein Verkehrsunfall. Die Einfahrt Neumünster Süd in Richtung Hamburg ist derzeit nicht passierbar.
Laut bisherigen Informationen fuhr ein Sattelzug gegen 04:00 Uhr auf der B205 und plante, an der Auffahrt Neumünster-Süd auf die A7 in Richtung Hamburg zu gelangen. Im Kurvenbereich kam das Fahrzeug aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte um. Der Fahrer blieb unverletzt.
Die Bergung des Lastwagens wird voraussichtlich mehrere Stunden dauern. Bis die Bergungsarbeiten abgeschlossen sind, bleibt die Auffahrt Neumünster Süd in Richtung Hamburg gesperrt. Das Einfahren von der B205 auf die A7 in Richtung Hamburg und das Ausfahren von der A7 in Richtung Hamburg auf die B205 an der Anschlussstelle Neumünster-Süd sind daher nicht möglich.
Es wird empfohlen, über die L319 (Altonaer Straße) in Neumünster zu fahren und dort in Höhe Brokenlande auf die A7 aufzufahren oder von dort auch abzufahren.
Sobald die Auffahrt wieder für den Verkehr freigegeben werden kann, wird die Polizei entsprechend informieren.
Mira Grunicke - Pressesprecherin PD Neumünster
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








