Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 23.01.2024
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 23.01.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-HL: Lübeck - St. Lorenz Nord /
Abschlussbericht VfB Lübeck gegen TSV 1860 München Am Dienstagabend (23.01.) trafen sich die Teams des VfB Lübeck und des TSV 1860 München im 22. Spieltag der 3. Liga auf dem Lübecker Lohmühle. Das Spiel endete unentschieden mit 1:1. Die Polizei war mit ausreichend Personal vor Ort.
Etwa 6.200 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten gespannt das Fußballspiel auf der gut besuchten Lohmühle. Davon waren etwa 600 Fans aus München angereist. Trotz der Rivalität zwischen den Fans verlief die Anreise größtenteils ruhig und friedlich. Es gab nur vereinzelt kleinere polizeiliche Einsätze, die als typisch für Fußballspiele bezeichnet werden können.
Das Spiel konnte planmäßig um 19:00 Uhr beginnen.
Kurz vor dem Wiederanpfiff und während der zweiten Halbzeit wurde im Heimblock und im Gästebereich mehrmals pyrotechnisches Material gezündet.
Die Abreise der Fußballfans verlief größtenteils ruhig und friedlich. Nur ein Vorfall trübte das Gesamtbild, bei dem ein Gästefan von drei vermummten Angreifern attackiert und sein Fan-Schal gestohlen wurde. Die Täter konnten unerkannt entkommen.
Vor und nach dem Spiel kam es zu erwarteten und unvermeidbaren Verkehrsbehinderungen rund um den Veranstaltungsort.
Um das Drittligaspiel abzusichern, erhielt die Polizei Lübeck Unterstützung von der Einsatzhundertschaft Eutin und der Bundespolizei.
Nach dem Spiel wird die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Raubes in Bezug auf den gestohlenen Schal einleiten.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Sönke Müller
Telefon: 0451/131-2004 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Elmshorn - Einbrecher entwenden erneut Tresor mit Bargeld aus Bäckereigeschäft - Polizei sucht Zeugen
In der Nacht vom Sonntag, den 21.01.2024, auf den Montag, den 22.01.2024, ereignete sich in der Straße "An der Ost-West-Brücke" ein Einbruch in ein Bäckereigeschäft, das direkt an ein Lebensmittelgeschäft angrenzt. Dabei entwendeten unbekannte Täter einen Tresor mit Bargeld.
Bereits zwei Nächte zuvor fand in Tornesch eine ähnliche Tat statt. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Pressemitteilung vom 22.01.2024 unter dem folgenden Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/5696580
Im zuletzt bekannt gewordenen Fall drangen die Täter gewaltsam in das Objekt ein und entwendeten zwischen 22:00 Uhr abends und 05:25 Uhr morgens einen Geldtresor mit einem Bargeldbetrag von über 2.000 Euro.
Auch hier scheinen die Straftäter ein Fahrzeug für ihre Flucht benutzt zu haben.
Die laufenden Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei in Elmshorn, Sachgebiet 2, durchgeführt. Ob die gleichen Täter für beide Taten verantwortlich sind, ist nicht bekannt und wird im Rahmen der Ermittlungen geprüft.
Es wird um die Meldung von sachdienlichen Hinweisen gebeten, die zur Aufklärung der Tat beitragen können. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf dem Parkplatz gesehen haben, können sich unter der Rufnummer 04121-803-0 bei der Polizei melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SH: Gedenken an die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus (mit Sperrfrist)
Die Sperrfrist ist um 18:00 Uhr (Beginn der Veranstaltung).
Die Polizei des Landes Schleswig-Holstein hat heute in Lübeck an einer Gedenkveranstaltung für die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus teilgenommen und einen Kranz niedergelegt.
Die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus wurden lange Zeit sowohl in der Bundesrepublik als auch in der DDR von der Gedenkkultur ausgeschlossen. Im Jahr 2023 wurde erstmals eine Gedenkstunde im Deutschen Bundestag den homosexuellen Verfolgten gewidmet.
In Lübeck, in der Parade-Straße, befindet sich eines der wenigen Denkmäler, die den Menschen gewidmet sind, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurden. Jedes Jahr am 23. Januar findet hier zwischen dem alten Zeughaus und dem Haus der Kulturen eine Gedenkveranstaltung statt.
Tim Jänke, der Leiter der Zentralen Ansprechstelle LSBTIQ*, hat zusammen mit Thorben Winkler, dem Leiter des 1. Polizeireviers Lübeck, einen Kranz im Namen der Landespolizei niedergelegt. In seiner Rede erinnerte Tim Jänke an die 50.000 homosexuellen Männer, die zwischen 1933 und 1945 verurteilt wurden. Tausende von ihnen wurden in Konzentrationslager verschleppt und mit Rosa Winkeln gekennzeichnet. Viele haben die brutalen Haftbedingungen nicht überlebt. Homosexuelle Handlungen von Polizeibeamten wurden mit der Todesstrafe bestraft. Laut Jänke hat sich seitdem viel verändert. Die Landespolizei hat sich den Werten Respekt und Akzeptanz verschrieben und steht heute an der Seite der Community. Revierleiter Thorben Winkler sprach sich dafür aus, im Dialog miteinander zu bleiben und gemeinsam gegen Hass und Hetze einzutreten. Er ermutigte alle, die Anfeindungen erleben, eine Anzeige zu erstatten. Winkler betonte: "Wir sind eine Polizei für alle Menschen." Am kommenden Samstag, dem internationalen Holocaustgedenktag, wird Landespolizeidirektor Michael Wilksen am Denkmal der ehemaligen Kieler Gestapo-Zentrale in der Düppelstraße einen Kranz niederlegen. Eine Mitteilung mit Einladung für Medienvertreter wird morgen versendet.
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 61400
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de
POL-SE: Klein Nordende - Unbekannte brechen zwei Automaten auf und entwenden Zigaretten - Polizei sucht Zeugen
Am Montag (22.01.2024) und am Dienstag (23.01.2024) wurden in Klein Nordende jeweils ein Diebstahl von Zigarettenautomaten von der Polizei registriert.
Im ersten Vorfall bemerkte ein Passant gestern um 09:00 Uhr morgens einen beschädigten Automaten in der Straße "Am Park".
In einem zweiten Fall entdeckte eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Elmshorn heute Morgen gegen 03:00 Uhr einen weiteren offenen Automaten in der "Dorfstraße".
An beiden Orten haben unbekannte Täter die Automaten gewaltsam geöffnet und eine unbekannte Menge Bargeld und Zigaretten entnommen. Die genauen Tatzeiträume können nicht festgelegt werden.
Die Kriminalpolizei in Elmshorn führt derzeit die Ermittlungen durch und prüft auch, ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten gibt.
Zeugenhinweise, die Informationen zu den Taten und den unbekannten Tätern liefern können, werden unter der Rufnummer 04121-803-0 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-FL: Bordelum: Polizei sucht Zeugen nach Trunkenheitsfahrt
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 21.01.2024, kurz nach Mitternacht, ereignete sich in Bordelum im Büttjebüller Kirchenweg ein Verkehrsunfall, bei dem ein 25-jähriger Mann mit seinem Auto verunglückte. Anschließend verständigte er die Polizei. Nachdem das herbeigerufene Streifenteam das Fahrzeug ausfindig machen konnte, stellten sie beim Fahrer einen Alkoholgeruch fest, der durch einen vor Ort durchgeführten Schnelltest bestätigt wurde.
Das Fahrzeug, ein silberner Audi A3, wurde bei dem Unfall total beschädigt. Der Fahrer konnte sich nicht an den Unfallhergang erinnern, gab jedoch an, einem entgegenkommenden Fahrzeug ausgewichen zu sein.
Beim Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde eingezogen.
Die Polizeistation Bredstedt hat Ermittlungen wegen einer Trunkenheitsfahrt eingeleitet. Sie bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder das Fahrzeug zuvor auffällig wahrgenommen haben, sich mit der Polizeistation Bredstedt unter 04671/4044900 in Verbindung zu setzen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-Weissenhäuser StrandPolizei kontrolliert Fahrzeugverkehr während Musikfestivals
Vom 19. bis zum 22. Januar fand zum zweiten Mal das Nachtiville-Festival im Ferienzentrum Weissenhäuser Strand statt. Die Polizei kontrollierte den An- und Abreiseverkehr der etwa 1.600 Besucherinnen und Besucher. Es wurden zahlreiche Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
Das Nachtiville-Festival wurde von 1.600 musikbegeisterten Menschen aus Deutschland und dem europäischen Ausland besucht und fand auf dem Gelände des Ferienzentrums Weissenhäuser Strand statt. Aus polizeilicher Sicht verlief das Festival friedlich und nahezu störungsfrei.
Die An- und Abreise wurde von Beamten des Polizeireviers Heiligenhafen unter der Leitung von Polizeihauptkommissar Christian Ohlf (Leiter der Polizeistation Oldenburg) begleitet, um die Verkehrstüchtigkeit zu überwachen. Sie erhielten Unterstützung vom Zoll Heiligenhafen, der Bundespolizei Puttgarden, speziell geschulten Drogenspürhunden der Polizei Hamburg, der Polizeidirektion Neumünster und der 1. Einsatzhundertschaft Eutin. Außerdem wurden zwei Rauschgiftspürhunde des Zolls und der Landespolizei eingesetzt.
Bereits am Freitagnachmittag richteten die insgesamt 76 Einsatzkräfte eine stationäre Kontrollstelle auf dem Busparkplatz der Kreisstraße 48 ein, um die Fahrtüchtigkeit der Anreisenden zu überprüfen. Bei insgesamt drei Fahrzeugführern bestand der Verdacht, bewusstseinserweiternde Substanzen eingenommen zu haben, weshalb ihnen zur Beweissicherung Blutproben entnommen wurden. Außerdem werden sie sich in entsprechenden Ordnungswidrigkeitenverfahren verantworten müssen. In 24 weiteren Fällen leiteten die Beamten Strafverfahren wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln ein.
Während der Abreise am Montagvormittag erhöhte sich die Anzahl der nicht fahrtüchtigen Verkehrsteilnehmer nochmals. Es mussten 15 Blutproben wegen des Verdachts des Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss angeordnet und teilweise die Weiterfahrt untersagt werden. Zwei weitere Strafverfahren wurden wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Sechs der Fahrzeugführer mit Wohnsitz im Ausland zahlten eine Sicherheitsleistung in Höhe von jeweils 1.300 Euro.
Die Bilanz der Kontrolle ist aus polizeilicher Sicht besorgniserregend und verdeutlicht die Notwendigkeit, den Fahrzeugverkehr zu überprüfen, um die Anzahl von Verkehrsunfällen im Zusammenhang mit Alkohol und Drogen weiter zu reduzieren.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Struck
Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 220123-1-pdnms Neumünster: Die Polizei sucht Zeugen nach Raub
Schon am Montag, dem 06. November des vergangenen Jahres, ereignete sich gegen 11:45 Uhr an der Adresse "Kuhberg" in Neumünster, in der Nähe eines Fachgeschäfts für Bäckerei, ein Raubüberfall, für den die Kriminalpolizei Neumünster nach weiteren Zeugen sucht.
Ein vorbeigehender Passant wurde von zwei unbekannten Männern seiner Aktentasche beraubt.
Während ihrer Flucht in Richtung des Zentralen Omnibus-Bahnhofes versuchte ein anderer Passant, die beiden Räuber aufzuhalten.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Neumünster sind noch nicht abgeschlossen.
Zeugen und Hinweisgeber, die Informationen zu dem Vorfall geben können, insbesondere der Passant, der versuchte, die Flucht zu verhindern, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04321-945 0 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Linn-Marie Langenohl
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: Ostholstein - Bad SchwartauFrau nach Zusammenstoß mit Fahrzeug gesucht
Am Montag (22.01.2024) ereignete sich ein Zusammenstoß zwischen einer Fußgängerin, die die Straße im Eutiner Ring in Bad Schwartau überquerte, und einem Auto. Anfangs einigten sich beide Beteiligten und trennten sich, ohne ihre Personalien auszutauschen. Später bemerkte der Autofahrer einen Schaden an seinem linken Außenspiegel. Die Polizei sucht nun nach der beteiligten Dame.
Kurz nach 18:00 Uhr am Montagabend fuhr ein 61-jähriger Mann aus Bad Schwartau mit seinem Opel Astra den Eutiner Ring in Richtung Sereetz entlang. Zwischen der Ludwig-Jahn-Straße und der Rensefelder Straße hörte der Bad Schwartauer einen dumpfen Knall an seinem Fahrzeug und sah dann im Rückspiegel eine auf dem Boden liegende Dame. Passanten kümmerten sich um sie und der 61-Jährige hielt seinen Opel an der nahegelegenen Bushaltestelle an, bevor er ebenfalls zu der Dame eilte.
Beide verständigten sich und die Frau betonte mehrmals, dass es ihr gut gehe und sie unverletzt sei. Schließlich wurde sie von einem jungen Mann in Richtung des Warenhauses "Action" begleitet und der Opelfahrer verlor die Dame aus den Augen. Unmittelbar danach suchte der Mann die Polizeiwache in Bad Schwartau auf und verließ die Wache in dem Glauben, dass sie nicht besetzt sei. Da er kein Handy dabei hatte, begab er sich nach Hause.
Dort entdeckte der Ostholsteiner einen Schaden am linken Außenspiegel seines Opels. Um mögliche zivilrechtliche Ansprüche zu wahren, sucht die Polizei in Bad Schwartau nun nach der am Unfall beteiligten Dame. Sie wird als etwa 1,60 m groß beschrieben und hat helle, graue Haare. Sie trug eine helle, möglicherweise beigefarbene Jacke und sprach mit einem Akzent. Ihr Alter ist nicht bekannt.
Personen, die Hinweise auf die Frau oder ihren Aufenthaltsort geben können, sowie die Dame selbst werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0451-220750 oder per E-Mail unter badschwartau.pr@polizei.landsh.de bei der Polizei in Bad Schwartau zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg - Zeugenaufruf nach Raubtat am Volksbad
In der Nacht von Samstag, dem 20. Januar 2024, zwischen 03:00 Uhr und 03:30 Uhr, befand sich der Geschädigte auf der Schiffbrücke in Flensburg, als er einer ihm unbekannten männlichen Person am Nordertor begegnete, kurz vor dem Volksbad. Es kam zu einem verbalen Streit zwischen den beiden. Plötzlich schlug die unbekannte Person dem Geschädigten ins Gesicht, wodurch er zu Boden fiel. Der Täter nahm die Brusttasche des Geschädigten an sich und entkam anschließend in Richtung Neustadt.
Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht gefunden werden. Das Kommissariat 7 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg hat die Ermittlungen wegen Raubes aufgenommen. Zeugen und Personen, die in diesem Zeitraum einen Streit oder andere Auseinandersetzungen an der genannten Örtlichkeit beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0461 484 0 zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Philipp Renoncourt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-SE: Schenefeld - Erneute Komplettentwendung eines SUV Hyundai - Polizei sucht Zeugen
Am Dienstag (23.11.2024) ereignete sich zwischen 00.30 Uhr und 07.30 Uhr im Möwenring ein Vorfall, bei dem ein SUV-Hyundai-Tucson komplett entwendet wurde.
Um 00.30 Uhr stand der blaue Pkw mit Pinneberger Kennzeichen noch an seinem Parkplatz. Als der Besitzer gegen 07.30 Uhr sein Fahrzeug wieder benutzen wollte, bemerkte er, dass es nicht mehr da war.
Eine Suche in der Umgebung und Befragungen der Nachbarn führten zu keinem Ergebnis.
Zum aktuellen Zeitpunkt liegen keinerlei Informationen über den Verbleib des Fahrzeugs oder die Vorgehensweise der unbekannten Täter vor.
Im Dezember gab es in Schenefeld zwei ähnliche Vorfälle. Zuerst in der Nacht vom 10.12.2023 auf den 11.12.2023 und dann erneut vom 20.12.2023 auf den 21.12.2023 wurden ebenfalls Fahrzeuge dieser Marke gestohlen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/5670048
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/5677581
Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen zu diesem Fall aufgenommen. Informationen zum Verbleib des Fahrzeugs oder Zeugenaussagen zu verdächtigen Beobachtungen während des Tatzeitraums und in der Nähe des Tatorts können unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG5.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de mitgeteilt werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Schenefeld - Verkehrsunfallflucht mit Hinweisen auf die vermutliche Verursacherin - Polizei sucht Unfallbeteiligte und Zeugen
In der vergangenen Woche am Mittwoch (17.01.2024) ereignete sich im "Ebenholzweg" beim dortigen Wendehammer ein Verkehrsunfall, bei dem ein parkender VW Transporter am vorderen Radkasten beschädigt wurde.
Der Vorfall ereignete sich zwischen 09:00 Uhr und 10:00 Uhr. Während dieser Zeit fuhr ein grüner Mercedes-Benz Transporter in den Wendehammer ein und verließ ihn kurz darauf wieder.
Am beschädigten VW Transporter wurden frische grüne Lackspuren entdeckt, die auf einen Zusammenhang hinweisen.
Das Kennzeichen des Mercedes Benz ist nicht bekannt. Der Transporter war auf der Beifahrerseite mit einem auffälligen Aufkleber versehen, auf dem Obst (vermutlich ein Apfel) abgebildet war. Die Fahrerin wurde als etwa 70 bis 80 Jahre alt und von vermutlich geringer Körpergröße (ca. 160 cm) beschrieben. Sie hatte kurze graue oder blonde Haare und trug eine Brille.
Die Polizei in Rellingen hat die Ermittlungen zu dem Strafverfahren aufgenommen. Wer kann Informationen zu dem unfallverursachenden Fahrzeug geben? Wer hat den Unfall beobachtet?
Sachdienliche Hinweise werden unter der Rufnummer 04101-498-0 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
BPOLD-BBS: Feststellung unerlaubter Einreisen durch die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt (Stand 31. Dezember 2023)
Pasewalk/Greifswald/Stralsund/Neubrandenburg/Rostock/Schwerin/Flensburg/Kiel/Lübeck (ots)
Im Zeitraum von 2021 bis Dezember 2023 hat die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt monatlich die beigefügten Feststellungen von unerlaubt eingereisten Personen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gemacht.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt
Raaberg 6
24576 Bad Bramstedt
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Wulf Winterhoff
Telefon: 04192 502 1011
E-Mail: wulf.winterhoff@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-RZ: LKW- Fahrer alkoholisiert gestoppt
23. Januar 2024 | Kreis Stormarn - 22.01.2024 - Barsbüttel/ BAB 1
Gestern Abend wurde ein betrunkener Autofahrer auf der BAB 1 von den Beamten des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Bad Oldesloe nach Hinweisen von Zeugen gestoppt.
Um etwa 21:30 Uhr meldete eine Augenzeugin einen auffällig fahrenden Sattelzug in der Nähe der Anschlussstelle Ahrensburg auf der Bundesautobahn 1 in Richtung Lübeck/ Fehmarn. Die Beamten konnten den Fahrer auf dem Gelände des Polizeiautobahnreviers Bad Oldesloe kontrollieren. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest bei dem 49-jährigen Fahrer des Sattelzuges aus Polen ergab vorläufig einen Wert von 2,58 Promille. Es wurde angeordnet, eine Blutprobe zu entnehmen, und die Weiterfahrt wurde untersagt.
Der Fahrer wird wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer zur Verantwortung gezogen werden müssen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Zwei Brände an einem Geschäftshaus beschäftigen die Kriminalpolizei
23. Januar 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 23.01.2024 - Geesthacht
Nachdem eine Bewohnerin über einem Cafe in der Straße Buntenskamp heute Morgen gegen 01.30 Uhr Rauchentwicklung bemerkte und dies meldete, untersucht die Kriminalpolizei nun mögliche Zusammenhänge mit einem Vorfall vom 17.01.2024.
Vor einer Woche, gegen 02.30 Uhr, ereignete sich im hinteren Außenbereich eines Cafes ein Brand. Dieser wurde rechtzeitig erkannt und schnell gelöscht, sodass weder das Gebäude beschädigt wurde noch Personen verletzt wurden.
Noch in der vergangenen Nacht waren die Beamten innerhalb weniger Minuten am Einsatzort und entdeckten eine deutliche Rauchentwicklung sowie einen Brandherd an der Eingangstür des Cafes. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen und eine Ausbreitung auf den Innenbereich des Gebäudes verhindern. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.
Aufgrund der Spuren am Tatort hat die Kriminalpolizei Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen und den Ort des Geschehens beschlagnahmt.
Es gibt derzeit keine konkreten Hinweise auf einen politisch motivierten Hintergrund. Es wird jedoch in alle Richtungen ermittelt.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Wer hat zum Zeitpunkt der Brände verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Buntenskamp beobachtet? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Geesthacht unter der Telefonnummer 04152/8003-0 entgegen.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Sandra Kilian, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: ACHTUNG - Diverse Schockanrufe durch falsche Polizeibeamte
23. Januar 2024 | Landkreis Herzogtum Lauenburg - 22.-23.01.2024 - Umgebung von Ratzeburg
Seit gestern (22.01.2024) erreichen die Kriminalpolizei in Ratzeburg vermehrt Hinweise über sogenannte Schockanrufe von falschen Polizeibeamten. Die Polizeidirektion Ratzeburg möchte erneut ausdrücklich vor dieser Betrugsmasche warnen.
Es kommt immer wieder vor, dass Betrüger ältere Menschen, die im Telefonbuch stehen, gezielt anrufen und verunsichern.
Bisher ist kein Fall bekannt, in dem die Tätergruppe erfolgreich war. Nach aktuellen Ermittlungen haben alle Angerufenen richtig reagiert, indem sie das Gespräch misstrauisch beendet und die echte Polizei informiert haben.
Wir möchten noch einmal auf Folgendes hinweisen:
- Die Polizei fordert niemals Geld, Schmuck oder andere Wertgegenstände von Ihnen.
- Lassen Sie sich am Telefon nicht einschüchtern. Betrüger nutzen bewusst Ihre Gefühle aus! Beenden Sie das Gespräch und informieren Sie den vermeintlich betroffenen Angehörigen!
- Geben Sie niemals Fremden Auskunft über Ihre finanzielle Situation oder Lebensumstände!
- Zögern Sie nicht, die echte Polizei anzurufen!
- Sensibilisieren Sie als Angehörige Ihre Eltern oder Großeltern und informieren Sie sie regelmäßig über die verschiedenen Betrugsmaschen!
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240123.3 Heide: Fahrzeugteile entwendet - Zeugen gesucht!
Unbekannte haben am letzten Wochenende diverse Teile von einem Fahrzeug in Heide gestohlen - der finanzielle Schaden beträgt mehrere tausend Euro. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.
Zwischen Samstag, 13.00 Uhr, und Montag, 09.00 Uhr, betraten Diebe das Gelände eines Fahrzeughandels am Süderdamm. Dort begaben sie sich zu einem Mitsubishi und demontierten verschiedene Teile, darunter zwei Türen und eine Stoßstange. Der entstandene Schaden wird auf etwa 9.000 Euro geschätzt, laut ersten Erkenntnissen.
Bislang gibt es keine Hinweise auf die Täter. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Tatortbereich bemerkt haben, werden gebeten, sich bei der Heider Polizei unter der Telefonnummer 0481 / 940 zu melden.
Merle Neufeld
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240123.2 Itzehoe: Radlerin kippt vor Bus
Gestern ereignete sich in Itzehoe ein schwerer Verkehrsunfall. Eine Radfahrerin verlor die Kontrolle über ihr Fahrrad und stürzte vor einen Bus. Es besteht der Verdacht, dass die Frau unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.
Um 14.20 Uhr fuhr eine Itzehoerin mit ihrem Fahrrad entgegen der Adenauerallee auf dem Radweg der Bahnhofstraße in Richtung Dithmarscher Platz. Sie benutzte dabei den Radweg auf der falschen Seite. Ein Linienbus kam ihr aus Richtung Dithmarscher Platz entgegen. In Höhe der Hausnummer 6 verlor die 39-Jährige vermutlich aufgrund von Alkohol- oder Drogeneinfluss die Kontrolle über ihr Fahrrad und geriet vor den Bus auf die Fahrbahn. Der Busfahrer konnte nicht rechtzeitig bremsen und kollidierte mit der Itzehoerin.
Die Radfahrerin erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus gebracht. Dort entnahm ein Arzt ihr eine Blutprobe, da der Verdacht besteht, dass die Frau berauscht war. Der 54-jährige Busfahrer blieb unverletzt.
Der Bus wurde mit einem Schaden von etwa 1.500 Euro und das Fahrrad mit einem Schaden von ungefähr 600 Euro beschädigt.
Merle Neufeld
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-SE: Tornesch/ BAB 23 - BMW fährt in Mittelschutzplanke - Unfallfahrer lässt sein Fahrzeug auf Seitenstreifen zurück - Polizei sucht Zeugen
Am Freitag (19.01.2024) ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 23.
Derzeitigen Ermittlungen zufolge fuhr eine Person von Heide kommend in Richtung Hamburg auf der BAB 23.
Gegen 09:38 Uhr kam es wahrscheinlich aufgrund von glatter Fahrbahn kurz vor dem Rastplatz "Forst Rantzau" zu einem Alleinunfall, bei dem ein BMW mit der Mittelschutzplanke kollidierte.
Als die Beamten des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Elmshorn eintrafen, entdeckten sie einen schwarzen BMW 320i mit Pinneberger Kennzeichen auf dem Seitenstreifen, der frische Unfallschäden aufwies.
Die Polizei hat die Ermittlungen zu diesem Verkehrsunfall aufgenommen und sucht nun nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben.
Es ist möglich, dass der Fahrer/die Fahrerin sich von der Unfallstelle hat abholen lassen.
Aus diesem Grund fragen die Ermittler: "Wer hat den Unfall beobachtet oder gesehen, wie der Fahrer/die Fahrerin vom Unfallort weggebracht wurde?"
Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04101 - 4092 - 0 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240123.1 Engelbrechtsche Wildnis: Frau ertappt Einbrecher
Am Montagabend wurde eine Hausbewohnerin in der Engelbrechtschen Wildnis mit einem Einbrecher konfrontiert, als sie ihn auf frischer Tat erwischte. Daraufhin ergriff der Täter die Flucht und eine Fahndung nach ihm blieb erfolglos.
Um 18.05 Uhr kehrte die Bewohnerin eines Hauses in der Grillchaussee nach Hause zurück. Als sie das Gebäude betrat, traf sie auf der Treppe auf einen Einbrecher, der sofort die Flucht ergriff, als er sie sah. Der Mann verschwand durch ein Fenster, durch das er zuvor in das Gebäude gelangt war. Der Täter flüchtete über Felder in eine unbekannte Richtung, doch die Suche nach ihm war erfolglos. Es war zunächst unklar, ob der Mann etwas mitgenommen hatte.
Die Geschädigte beschrieb den Täter als männlich, 25 Jahre alt, mit schlanker Figur, kurzen dunklen Haaren und bekleidet mit einer blauen Winterjacke. Zeugen, die Hinweise zu diesem Vorfall geben können, sollten sich bei der Itzehoer Kripo unter der Telefonnummer 04821 / 6020 melden.
Merle Neufeld
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








