Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 23.03.2026
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 23.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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THW HH MV SH: THW unterstützt landesweite Kampagne "KommKlar SH" zur Stärkung der Selbstvorsorge in Schleswig-Holstein/ Ehrenamtliche Einsatzkräfte werben für mehr Eigenverantwortung im Bevölkerungsschutz
Kiel (ost)
Der THW-Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein unterstützt die heute gestartete landesweite Kampagne "KommKlar SH - gemeinsam sicher vorbereitet" des Landes Schleswig-Holstein. Das Ziel der Initiative ist es, die Bevölkerung für das Thema Krisenvorsorge zu sensibilisieren und die Fähigkeit zur Selbsthilfe im Ernstfall zu stärken.
Die Absicht der Kampagne, die vom Land Schleswig-Holstein entwickelt wurde, besteht darin, die Bewohner des Landes darauf aufmerksam zu machen, sich auf mögliche Krisen- und Katastrophensituationen vorzubereiten. Der Fokus liegt dabei auf der Fähigkeit, sich im Notfall mindestens 72 Stunden lang selbst zu versorgen. Neben der Lagerung von Lebensmitteln und Wasser vermittelt die Kampagne auch Kenntnisse über Warnsysteme und das richtige Verhalten in Ausnahmesituationen.
Gerade in einem Flächenland wie Schleswig-Holstein ist die Eigenvorsorge von besonderer Bedeutung. Störungen kritischer Infrastrukturen - beispielsweise durch Extremwetterereignisse oder externe Einflüsse - können überregionale Auswirkungen haben, die eine langfristige Selbsthilfe erforderlich machen.
"Vorsorge für Krisen und Katastrophen ist kein Luxus, sondern eine grundlegende Voraussetzung für ein funktionierendes Gemeinwesen. Wer sich auf mögliche Ausnahmesituationen vorbereitet, kann sich und andere im Ernstfall besser schützen. Gleichzeitig entlastet eine gute Eigenvorsorge die Einsatzkräfte, sodass Hilfe gezielt dort ankommen kann, wo sie am dringendsten benötigt wird", erklärt Sören Ollhoff, Landesbeauftragter des THW für Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.
"Es ist entscheidend, dass Bürgerinnen und Bürger handlungsfähig bleiben, auch wenn der Alltag durch Ausnahmesituationen unterbrochen wird. Dazu gehört eine ausreichende Selbstversorgung ebenso wie das Wissen, wie Warnungen richtig einzuordnen sind und welche Maßnahmen zu ergreifen sind.", so Ollhoff weiter.
Die Kampagne "KommKlar SH" wird von einem breiten Bündnis aus mehr als 30 Organisationen und Institutionen getragen, darunter Hilfsorganisationen, Wirtschaftsverbände und kommunale Akteure. Sie ist landesweit auf verschiedenen Kanälen sichtbar - unter anderem über Social Media, Großflächenplakate sowie digitale Informationsangebote.
Für das THW steht dabei ein zentraler Aspekt im Fokus: Gut vorbereitete Bürgerinnen und Bürger sind ein wesentlicher Bestandteil eines leistungsfähigen Bevölkerungsschutzes. Wer im Notfall eigenständig handeln kann, trägt dazu bei, die vorhandenen Einsatzressourcen effizient einzusetzen und kritische Situationen besser zu bewältigen.
Die Kampagne läuft zunächst über ein Jahr und verweist auf ein zentrales Informationsportal des Landes, auf dem Bürgerinnen und Bürger konkrete Handlungsempfehlungen, Checklisten und weiterführende Hinweise zur persönlichen Krisenvorsorge finden. Weitere Informationen zur Selbstvorsorge und zum Engagement im Bevölkerungsschutz finden Sie unter: kommklar-sh.de, bbk.bund.de sowie thw.de
Das THW ist die ehrenamtlich getragene Einsatzorganisation des Bundes, die auf technisch-humanitäre Hilfeleistung spezialisiert ist. Das Engagement der bundesweit rund 88.000 Freiwilligen bildet die Grundlage für die Arbeit des THW im Zivil- und Katastrophenschutz. Mit seinen Fachleuten, seiner Technik und seinen Erfahrungen ist das THW im Auftrag der Bundesregierung weltweit gefragt, wenn Krisen und Notlagen dies erfordern. Neben bilateralen Hilfen gehören dazu auch technische und logistische Aufgaben im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union sowie im Auftrag von VN-Organisationen.
Mehr Informationen zum Engagement des THW im In- und Ausland finden Sie hier: www.thw.de.
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THW Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
Emanuel Jaschko
Telefon: 0431 57933 105
E-Mail: Emanuel.Jaschko@thw.de
www.lv-hhmvsh.thw.de
POL-RZ: Falsche Polizeibeamte - Senioren werden um ihr Erspartes gebracht
Ratzeburg (ost)
23.03.2026 | District of Herzogtum Lauenburg | 18.03.-22.03.2026 - Ratzeburg / Mölln / Gudow / Breitenfelde
Trotz zahlreicher präventiver Warnungen der Polizei haben Betrüger kürzlich erneut zugeschlagen. Seit Mittwoch häuften sich die Anrufe von sogenannten falschen Polizeibeamten in Ratzeburg / Mölln / Gudow und Breitenfelde. Viele der angerufenen Bürger reagierten besonnen, beendeten die Anrufe sofort und informierten die örtliche Polizei.
Eine ältere Frau aus Mölln jedoch soll den Lügen des vermeintlichen "Oberkommissar Fischer" geglaubt haben und ging zunächst zur Hausbank, um Geld abzuheben. Der falsche Polizist erzählte von einer Einbrecherbande und behauptete, dass das Bargeld der Senioren überprüft werden müsse. Er kündigte den Besuch eines weiteren vermeintlichen Polizisten an. Während "Oberkommissar Fischer" das Gespräch lenkte und der angekündigte zweite Mann persönlich bei der Frau auftauchte, gelang es ihm, das abgehobene Bargeld, einen mittleren vierstelligen Betrag, unbemerkt zu stehlen. Kurz nachdem der Mann die Wohnung verlassen hatte und das Telefonat beendet war, erkannte die Frau den Betrug und informierte die Polizei.
Auch ein älterer Mann aus Ratzeburg und ein Mann aus Gudow wurden Opfer. Beide fielen auf die geschickt agierenden Betrüger mit ähnlicher Geschichte herein und übergaben ihre Ersparnisse, jeweils im niedrigen und mittleren vierstelligen Bereich.
Der Geldabholer in den drei Fällen wies Ähnlichkeiten auf. Er wurde als ca. 30 - 35 Jahre alt und mit Vollbart beschrieben. Er war etwa 175 - 180 cm groß und kräftig. Der Mann hatte kurzes, krauses, braunes Haar und trug dunkle Kleidung.
Personen, die Hinweise zu diesem Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die Kriminalpolizei in Ratzeburg unter der Telefonnummer 04541/809-0 oder per E-Mail an Ratzeburg.KPSt@polizei.landsh.de zu wenden.
Die Polizei betont erneut, wie man sich vor Telefonbetrügern schützen kann. Die Methoden, wie Betrüger an das Geld der Angerufenen gelangen wollen, sind vielfältig. Falsche Polizeibeamte versuchen oft, ältere Menschen dazu zu bringen, Geld, Wertgegenstände oder Schmuck herauszugeben oder Überweisungen zu tätigen. In vielen Fällen erkennen die Angerufenen den Betrug und die Betrüger gehen leer aus. Leider fallen jedoch immer wieder Menschen auf Betrüger herein und werden um ihr Vermögen gebracht.
Beachten Sie unbedingt die folgenden grundlegenden Verhaltensregeln:
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260323-4-pdnms A7 Vollsperrung ab Kaltenkirchen in Richtung Flensburg nach Unfall
BAB 7, FR Norden, Kaltenkirchen (ost)
Am 23.03.2026 ereignete sich gegen 13.20 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Autobahn A7, Fahrtrichtung Flensburg, zwischen den Ausfahrten Kaltenkirchen und Bad Bramstedt, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Eine Autofahrerin wollte auf den linken Fahrstreifen wechseln, um zu überholen, und übersah dabei ein von hinten herannahendes Auto mit höherer Geschwindigkeit. Der Fahrer dieses Autos konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr auf das andere Auto auf. Dadurch geriet eines der beiden Autos ins Schleudern und prallte gegen einen Lastwagen. Bei dem Verkehrsunfall wurde die Fahrerin schwer verletzt, der Fahrer des anderen Autos leicht verletzt. Beide wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Autobahn in Richtung Norden ist zwischen den Ausfahrten vollständig gesperrt. Der Verkehr wird ab Kaltenkirchen von der A7 abgeleitet, was zu erheblichen Staus führt. Die Sperrung wird voraussichtlich bis mindestens 15 Uhr bestehen bleiben.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-NMS: 260323-3-pdnms Zeugen nach Verkehrsunfallflucht in Westerrönfeld gesucht
Westerrönfeld (ost)
Am 21.03.2026 um etwa 15.50 Uhr ereignete sich eine Fahrerflucht auf der Dorfstraße in Westerrönfeld, nahe Steebrack. Die Polizei bittet nun um Zeugen oder Hinweisgeber.
Der Lenker eines Wohnmobils fuhr auf der Dorfstraße in Westerrönfeld in Richtung Eichenallee / Osterrönfeld. In der Nähe von Steebrack kam ihm ein landwirtschaftlicher Zug ( Traktor mit Anhänger ) entgegen. Der Traktorfahrer streifte und beschädigte den linken Außenspiegel des Wohnmobils beim Vorbeifahren und flüchtete dann in Richtung Schülp / Breiholzer Fähre. Der Traktor war ein Fendt, der Anhänger war zweirädrig, vermutlich ein Güllewagen.
Wer kann Informationen über den Traktorfahrer geben, wer hat den Unfall gesehen?
Bitte kontaktieren Sie die Polizeistation Fockbek unter der Telefonnummer 04331-208120 mit sachdienlichen Hinweisen.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
FW-HL: Mehrere Personen mit Atemwegsreizung in einer Schule
Lübeck (ost)
Am Montag, den 23.03.2026, erhielten Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei um 10:35 Uhr einen Alarm an einer Schule in der Straße am Behnckenhof. Mehrere Betroffene beschwerten sich über Atemwegsreizungen, woraufhin 14 Rettungswagen, ein Notarzt, ein leitender Notarzt, ein Löschzug der Berufsfeuerwehr und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr von der Leitstelle ausgesandt wurden. Vor Ort wurden etwa 95 Personen gesehen. Insgesamt wurden 9 Personen zur weiteren Untersuchung ins UKSH gebracht. Ein Informationspunkt für Eltern wurde an der Schule eingerichtet. Der Einsatz endete gegen 12:30 Uhr.
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Berufsfeuerwehr Lübeck
Fabian Lemke
Bornhövedstraße 10
23554 Lübeck
E-Mail: fabian.lemke@luebeck.de
http://www.feuerwehr-luebeck.de
POL-RZ: Erschreckende Wochenendbilanz: Vier Trunkenheitsfahrten im Herzogtum Lauenburg
Ratzeburg (ost)
23.03.2026 | Herzogtum Lauenburg | 21./22.03.2026
Letztes Wochenende gab es im Herzogtum Lauenburg anscheinend in vier Fällen Fahrten unter Alkoholeinfluss, bei zwei davon kam es sogar zu Verkehrsunfällen. Ein Verkehrsteilnehmer wurde schwer verletzt.
Am Samstagabend gegen 18:55 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A 24 zwischen den Anschlussstellen Hornbek und Gudow. Ein 51-jähriger Ukrainer aus Berlin fuhr mit einem Ford auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Berlin auf der A 24. Er näherte sich von hinten einem 36-jährigen Berliner in einem VW-LKW, der gerade ein Fahrzeug auf dem rechten Fahrstreifen überholte. Der 36-jährige VW-Fahrer wollte nach dem Überholen auf den rechten Fahrstreifen wechseln. Der Ford-Fahrer begann jedoch schon mit dem Überholen des VW, bevor dieser den linken Fahrstreifen verlassen hatte. Der PKW geriet zunächst nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Mittelschutzplanke. Dabei verlor der 51-jährige die Kontrolle über das Fahrzeug, geriet ins Schleudern und prallte mit dem Heck des VW Crafters zusammen. Danach kam er von der Fahrbahn ab, überquerte den rechten Fahr- und Standstreifen, durchbrach den Wildschutzzaun und blieb abseits der Fahrbahn im Buschwerk stehen. Der 51-jährige Ukrainer wurde schwer verletzt und musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Beamten erhielten Hinweise auf Alkoholkonsum vor der Fahrt und ordneten eine Blutprobe an. Ein Atemalkoholtest war nicht möglich. Der 36-jährige Fahrer des Kleinlasters blieb zum Glück unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstanden Sachschäden.
Am 22.03.2026 kurz nach Mitternacht stoppte die Polizei einen 35-jährigen Rumänen aus dem Herzogtum Lauenburg. Eine aufmerksame Verkehrsteilnehmerin hatte zuvor den Notruf gewählt und die auffällige Fahrweise des VW Golf auf der B207 zwischen Brunstorf und Schwarzenbek gemeldet. Bei der Kontrolle in der Hamburger Straße in Schwarzenbek stellten die Beamten Anzeichen für Alkoholkonsum vor der Fahrt fest und führten einen freiwilligen Atemalkoholtest mit dem Mann durch. Dieser ergab ein vorläufiges Ergebnis von 1,70 Promille. Daraufhin ordneten die Einsatzkräfte eine Blutprobenentnahme an und untersagten dem Mann die Weiterfahrt. Außerdem wurde der Führerschein sichergestellt.
Wenig später gegen 01:30 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Harnackstraße in Mölln. Eine 40-jährige Deutsche aus dem Herzogtum Lauenburg war hier aus bisher ungeklärter Ursache beim Ausparken mit einer Mauer kollidiert. Wenige hundert Meter vom Unfallort entfernt kam die BMW-Fahrerin im Grambeker Weg zum Stillstand, da ihr Fahrzeug aufgrund des Unfallschadens nicht mehr fahrbereit war. Dort traf sie auf Zeugen, die schließlich die Polizei informierten, da ihnen die gesamte Situation seltsam vorkam. Die alarmierten Polizeibeamten erhielten Hinweise auf möglichen Alkoholeinfluss bei der BMW-Fahrerin im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,24 Promille. Die Einsatzkräfte ordneten auch hier eine Blutprobenentnahme an und beschlagnahmten den Führerschein der Frau.
Am Sonntagabend gegen 18:50 Uhr meldete sich erneut eine Zeugin bei der Polizei, da sie bei einem Skoda-Fahrer an einer Tankstelle in Schwarzenbek den Verdacht auf Trunkenheit im Straßenverkehr hatte. Die sofort herbeigeeilten Einsatzkräfte unterzogen den Fahrer, einen 47-jährigen Kroaten, noch auf dem Tankstellengelände in der Hamburger Straße einer Verkehrskontrolle. Auch in diesem Fall führten die Beamten aufgrund von Auffälligkeiten einen freiwilligen Atemalkoholtest durch, der ein vorläufiges Ergebnis von 2,45 Promille ergab. Der Mann durfte seine Fahrt nicht fortsetzen und die Polizisten stellten seinen Führerschein sicher.
Alle vier Verdächtigen müssen sich nun in entsprechenden Ermittlungsverfahren für ihr Handeln verantworten.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck Polizei warnt - Schockanrufe mit neuer Begehungsweise
Lübeck (ost)
Am Freitag und Samstag (20.03-21.03.2026) hat sich jeweils ein bisher unbekannter Verdächtiger bei verschiedenen Personen im Stadtgebiet Lübecks gemeldet. Er gab vor, ein Gerichtsvollzieher zu sein, und verlangte eine sofortige Zahlung per Geldtransfer. Die Angerufenen reagierten besonnen, es entstand kein finanzieller Schaden. Die Kriminalpolizei in Lübeck führt Ermittlungen wegen Betrugsverdachts durch.
Ein bisher unbekannter Verdächtiger hat sich am Freitag und Samstag tagsüber bei fünf verschiedenen Personen im Stadtgebiet Lübecks gemeldet. Der Mann gab sich als Gerichtsvollzieher aus und drohte mit der sofortigen Sperrung des Kontos, falls die Angerufene nicht sofort einen niedrigen vierstelligen Betrag per Bargeldtransfer überweist. Die Zahlung sollte in ausgewählten Kiosken oder Geschäften erfolgen.
In keinem der Fälle kam es tatsächlich zu einer Zahlung. Die Angerufenen fragten den Anrufer, ob es eine schriftliche Mitteilung dazu gegeben habe, woraufhin das Gespräch beendet wurde. In anderen Fällen wurden die Angerufenen misstrauisch, als eine Zahlung per Bargeldtransfer ins Ausland gefordert wurde.
In allen Fällen wurde den Angerufenen eine Rufnummer übermittelt, die einen Anruf von einer Behörde plausibel erscheinen ließ.
Das Kommissariat 14 hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betrugs aufgenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Jugendliche an den Gleisen lösen zwei Polizeieinsätze aus
Flensburg/Eggebek (ost)
Am Freitagnachmittag informierte die Leitstelle der Bundespolizei in Flensburg über Kinder, die sich im Bereich Eggebek auf den Gleisen aufhielten. Die Bahnstrecke wurde sofort gesperrt und ein Streifenwagen mit Sonder- und Wegerechten nach Eggebek geschickt.
Die Bundespolizisten entdeckten bei der Suche zwei Jungen in der Nähe der Gleise. Auf Nachfrage gaben die beiden 15-Jährigen schließlich zu, auf den Gleisen gewesen zu sein. Sie waren sich offensichtlich nicht bewusst, in welcher Lebensgefahr sie sich befanden.
Nach einer eindringlichen Belehrung über das Betreten des Gleisbereichs wurden die Jungen ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Die Sperrung der Bahnstrecke konnte nach 30 Minuten aufgehoben werden. Es kam zu 75 Minuten Zugverspätungen.
Am Sonntag gegen 15.45 Uhr musste die Bundespolizei erneut eingreifen, da Kinder sich auf den Bahngleisen aufhielten. Nachdem die Bundespolizeistreife mit Blaulicht und Martinshorn den Einsatzort in Sünderup (Bahnstrecke Flensburg - Lindaunis) erreichte, flüchteten vier Jugendliche in verschiedene Richtungen. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnten die Bundespolizisten zwei der vier Jugendlichen (16 und 17 Jahre) stellen.
Auch sie wurden über die Gefahren im Bereich der Bahnstrecke belehrt und anschließend ihren Eltern übergeben. Die Bahnstrecke war für 15 Minuten gesperrt.
In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei davor, die Bahnanlagen zu betreten. Schon der Aufenthalt in der Nähe der Gleise kann einen Polizeieinsatz auslösen, wenn ein Lokführer eine Person bemerkt und eine Schnellbremsung einleitet. Dabei können Reisende im Zug verletzt werden.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-SE: Elmshorn - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruch in Wohnhaus
Elmshorn (ost)
Am Samstag (21. März 2026) ereignete sich in Elmshorn ein Einbruch in ein Einfamilienhaus. Die Polizei Pinneberg hat die Untersuchungen begonnen und sucht nach Zeugen in diesem Fall.
In der Christa-Wehling-Straße drangen unbekannte Täter zwischen 18:30 Uhr und 22:40 Uhr wahrscheinlich gewaltsam durch eine Terrassentür in ein Haus ein. Dort durchsuchten die Einbrecher die Räume nach Diebesgut. Es können bisher keine genaueren Angaben zu den gestohlenen Gegenständen gemacht werden.
Nach der Tat flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.
Die Polizei Pinneberg bittet um Unterstützung: Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Hinweise können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260323-2-pdnms Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruchdiebstahl in Neumünster
Neumünster (ost)
Ein Einbruchdiebstahl ereignete sich am 18.03.2026 in Neumünster. Die Polizei in Neumünster führt die Ermittlungen durch und sucht nach Zeugen. Letzten Mittwoch gab es gegen 20:00 Uhr einen Einbruch in ein Haus im Platanenweg in Neumünster. Unbekannte Täter zertrümmerten ein Fenster im Erdgeschoss mit einem Gegenstand und drangen dann in das Gebäude ein. Alle Räume wurden durchsucht und Diebesgut, darunter Schmuck im Wert eines mittleren vierstelligen Betrags, wurde gestohlen. Die Kriminalpolizei in Neumünster hat nun mit den Ermittlungen begonnen und fragt: Wer hat im genannten Zeitraum oder in unmittelbarer Nähe zum Platanenweg in Neumünster verdächtige Aktivitäten beobachtet? Hat jemand verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Gibt es möglicherweise Aufnahmen von unbekannten Personen auf Überwachungskameras? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter 043219450 oder neumuenster.ki@polizei.landsh.de entgegen.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Pinneberg - Einbrecher stehlen Silberbesteck bei Wohnungseinbruchdiebstahl - Polizei sucht Zeugen
Pinneberg (ost)
Am 20.03.2026 (Freitag) brachen Unbekannte gewaltsam in ein Haus am Hunnenbarg ein und stahlen Silberbesteck und Silbergeschirr im Wert von etwa 1500 Euro.
Kein Bewohner war zwischen 14:50 Uhr und 16:45 Uhr zu Hause. Während dieser Zeit gelangten die Täter durch eine Terrassentür ins Haus und durchsuchten Schränke und Kommoden nach Diebesgut. Das gefundene Silber wurde von den Einbrechern mitgenommen, bevor sie das Haus in unbekannte Richtung verließen.
Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen zu diesem Vorfall aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Tatorts gemacht haben, sich zu melden. Hinweise werden unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-KI: 260323.1 Kiel: Verkehrsunfall mit einem verletzten Kind in der Kaistraße
Kiel (ost)
Am Samstagabend kollidierte ein Auto in der Kieler Kaistraße mit einem 12-jährigen Mädchen. Das Mädchen erlitt dabei schwere Verletzungen.
Am 21.03.2026, gegen 20:05 Uhr, überquerte das 12-jährige Mädchen die Kaistraße zu Fuß, im Bereich der Ampelanlage, einige Meter hinter der Gablenzbrücke. Ein 30-jähriger Autofahrer, der aus Gaarden kam, erfasste das Mädchen mit seinem VW, nachdem es von der Mittelinsel auf die Straße getreten war.
Das Mädchen erlitt schwere Verletzungen durch den Zusammenstoß. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus in Kiel. Das Auto war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
An dieser Stelle ermöglicht die Ampelanlage grundsätzlich nicht das Überqueren der Kaistraße für Fußgänger. Der Zusammenstoß zwischen dem Auto und dem Mädchen ereignete sich kurz nachdem die Ampel von Rot auf "Aus" umgeschaltet hatte.
Ein Streifenwagen des Wasserschutzpolizeireviers Kiel, der kurz nach dem Unfall eintraf, dokumentierte den Vorfall am Unfallort. Die weiteren Untersuchungen werden vom Polizeibezirksrevier Kiel durchgeführt.
Magnus Gille
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck/St. Lorenz Reizgas an Schule - Rettungskräfte und Polizei im Einsatz
Lübeck (ost)
Derzeit findet an einer Schule in der Straße Am Behnckenhof in Lübeck St. Lorenz ein Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei statt, da im Schulgebäude Reizgas freigesetzt worden sein soll.
Seit ungefähr 10.35 Uhr am Montagvormittag (23.03.2026) läuft ein gemeinsamer Einsatz der Berufsfeuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei.
Es wird vermutet, dass Pfefferspray im Schulgebäude versprüht wurde. Das Gebäude wurde geräumt. Mehrere Personen klagen über Beschwerden und werden behandelt.
Die Zufahrtstraßen zum Behnckenhof wurden für den Einsatz gesperrt.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Brand eines Mehrfamilienhauses
Ratzeburg (ost)
23.03.2026 | Kreis Stormarn | 22.03.2026 - Reinfeld
Am Sonntagabend gab es einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in Reinfeld. Es gab keine Verletzten. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden.
Gestern Abend, gegen 21.30 Uhr, brach aus bisher unbekannten Gründen ein Feuer im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Paul-von-Schoenaich-Straße in Reinfeld aus. Ein aufmerksamer Anwohner informierte die Rettungskräfte von Polizei und Feuerwehr über den Brand. Die Bewohner, die zu diesem Zeitpunkt noch im Haus waren, konnten rechtzeitig evakuiert werden. Das Feuer breitete sich auf das gesamte zweite Obergeschoss und den Dachstuhl aus. Zum Glück wurde niemand verletzt. Die Löscharbeiten, die sofort begonnen wurden, dauerten bis in die frühen Morgenstunden an. Dank des Einsatzes der Feuerwehr konnten die Flammen nicht auf benachbarte Gebäude übergreifen. Dennoch zerbrachen aufgrund der Hitze Fensterscheiben an den Nachbargebäuden.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 250.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und vorübergehend den Brandort beschlagnahmt.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Achtung: Betrugsmasche beim Spendensammeln
Ratzeburg (ost)
23.03.2026 | Polizeidirektion Ratzeburg - 19.03-20.03.2026
Vor wenigen Tagen, am Donnerstag (19.03.2026) in Büchen und am Freitag (20.03.2026) in Elmenhorst (Stormarn), ereigneten sich jeweils betrügerische Vorfälle. Vor Supermärkten wurden die Opfer von vermeintlichen Spendensammlern angesprochen, die um Unterstützung für bedürftige Kinder baten. Auffällig war, dass die Spende nicht in bar, sondern mit einer EC-Karte erfolgen sollte. Dafür wurde ein tragbares Kartenlesegerät benutzt. Beide Opfer wollten jeweils 20 Euro spenden, die dann jedoch unbemerkt in Höhe von mehreren hundert Euro abgebucht wurden.
Die Polizei warnt erneut angesichts der aktuellen Vorfälle vor Betrugsmaschen. Geben Sie niemals Ihre Kartendaten an Unbekannte weiter oder lassen Sie Ihre Karte von anderen benutzen. Überprüfen Sie stets die Eingaben, wenn jemand mit Ihrer EC-Karte an einem Lesegerät hantiert. Fordern Sie immer einen Zahlungsbeleg an.
Sollten Sie unerlaubte Abbuchungen oder unbekannte Transaktionen auf Ihrem Konto feststellen, kontaktieren Sie umgehend die örtliche Polizei.
Seien Sie stets aufmerksam und misstrauisch, insbesondere wenn Ihnen etwas seltsam vorkommt. Informieren Sie sich gründlich über die verschiedenen Spendenmöglichkeiten und hinterfragen Sie diese kritisch, bevor Sie eine Zahlung tätigen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260323-1-pdnms Zeugen nach Trunkenheitsfahrt in Rendsburg gesucht
Rendsburg (ost)
In der Nacht vom 21.03.26 auf den 22.03.26 ereignete sich gegen Mitternacht eine gefährliche Situation im Straßenverkehr in der Straße An der Bleiche in Rendsburg, die Polizei bittet nun um Hinweise von Zeugen oder Betroffenen. Drei Fahrzeuge fuhren um Mitternacht die Straße An der Bleiche in Richtung Materialhofstraße entlang. Ein blauer VW Passat mit Rendsburger Kennzeichen kam aus der Materialhofstraße entgegen. Mindestens zwei der drei Fahrzeuge mussten ausweichen, um einen Unfall zu vermeiden. Der Fahrer des VW Passat flüchtete in Richtung Paradeplatz, verließ dort sein Auto und setzte seine Flucht zu Fuß fort. Er wurde jedoch von der Polizei gestellt und festgenommen. Es stellte sich heraus, dass der 46-jährige ukrainische Fahrer betrunken war und zudem keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Die Polizei in Rendsburg sucht nun die Fahrer der ausweichenden Fahrzeuge als Zeugen für den Vorfall. Bitte melden Sie sich bei der Polizei in Rendsburg unter der Telefonnummer 04331-2080.
Viele Grüße
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-IZ: 260323.3 Marne: Heizungsanlage gerät in Brand
Marne (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag gab es in Marne einen Brand in einem Gartenbaubetrieb. Ein Heizungssystem fing Feuer, das Feuer griff auf ein Heizungsgebäude über. Es gab keine Verletzten. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro.
Um 01:51 Uhr bemerkten Zeugen den Brand in der Süderstraße und alarmierten die Feuerwehr und die Polizei. Laut bisherigen Informationen brach zunächst ein Feuer in der Heizungsanlage aus. Anschließend griff das Feuer auf das dazugehörige Heizungsgebäude über.
Die Freiwillige Feuerwehr löschte den Brand und verhinderte, dass die Flammen auf benachbarte Gewächshäuser und andere Gebäude übergreifen konnten.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen dürfte ein technischer Defekt den Brand verursacht haben. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen zur genauen Ursache aufgenommen.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260323.2 Wrohm: Nach Wohnungsbrand stoßen Einsatzkräfte auf Cannabisplantage
Wrohm (ost)
Am Sonntag gab es in Wrohm einen Brand in einer Wohnung. Es gab keine Verletzten. Es entstand Sachschaden. In den betroffenen Räumen wurde außerdem eine Cannabisplantage von Einsatzkräften entdeckt.
Um 11:30 Uhr wurden Polizei, Feuerwehr und andere Einsatzkräfte in die Altenfähre-Straße gerufen, nachdem in einer Erdgeschosswohnung eines Gebäudes ein Brand ausgebrochen war. Die Freiwillige Feuerwehr löschte das Feuer schnell und verhinderte ein Übergreifen auf weitere Wohnräume des Hauses.
Nach Abschluss aller Maßnahmen blieben die anderen Wohnungen bewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
Ersten Ermittlungen zufolge könnte eine unsachgemäße Elektroinstallation den Brand verursacht haben. Die Polizei ermittelt daher gegen den 46-jährigen deutschen Bewohner der betroffenen Wohnung wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung.
In der durch den Brand beschädigten und stark verrußten Wohnung fanden die Einsatzkräfte auch eine Cannabisplantage mit mehr als drei blühenden weiblichen Cannabispflanzen, was über dem gesetzlich zulässigen Grenzwert lag. Da die Räume nur mit Schutzausrüstung betreten werden konnten, wurden die Pflanzen vom Technischen Hilfswerk entfernt. Die Kriminalpolizei hat sie beschlagnahmt.
Zusätzlich wird wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz ermittelt. Die Untersuchungen sind noch im Gange.
Björn Gustke
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
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POL-IZ: 260323.1 Itzehoe: Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) der Polizeidirektion Itzehoe 2025
Itzehoe (ost)
Zahl der Straftaten deutlich gesunken. Aufklärungsquote erneut gestiegen.
Im Jahr 2025 hat die Polizeidirektion Itzehoe insgesamt 13.439 Straftaten registriert. Das sind 9,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Aufklärungsquote stieg im vergangenen Jahr in der Polizeidirektion Itzehoe auf 59,5 Prozent, nachdem sie bereits im Jahr zuvor gestiegen war.
Wie schon in den vergangenen Jahren lässt es sich in den Kreisen Steinburg und Dithmarschen verhältnismäßig sicher leben. Denn die Häufigkeitszahl, die Anzahl der bekannt gewordenen Straftaten pro 100.000 Einwohner, liegt in der Gesamtbetrachtung beider Kreise mit einem Wert von 5.049 klar unter dem Durchschnittswert des Landes von 6.271. "Die Wahrscheinlichkeit, im Gebiet der Polizeidirektion Itzehoe Opfer einer Straftat zu werden, ist damit weitaus geringer als in anderen Regionen Schleswig Holsteins", sagte der Leiter der Polizeibehörde, Leitender Polizeidirektor Frank Matthiesen.
Beim Wohnungseinbruchdiebstahl gelang es der Polizeidirektion Itzehoe, die Zahl der Taten zu senken. Mithilfe eines Konzepts zur Bekämpfung der Wohnungseinbruchdiebstähle reagierte die Polizei zu Beginn der dunklen Jahreszeit mit unterschiedlichen Maßnahmen auf ansteigende Fallzahlen und wirkte dieser Entwicklung erfolgreich entgegen. Wohnungseinbruch bleibt gleichwohl ein Kriminalitätsschwerpunkt.
Mit Sorge betrachtet Frank Matthiesen die weiterhin hohe Zahl von Straftaten, die sich gegen Polizeibeamte richten: "Gewalt gegen die Polizei ist ein Angriff auf den Rechtsstaat und diejenigen, die täglich für unsere Sicherheit eintreten. Wir werden solche Taten konsequent verfolgen und ihnen die gebotene Priorität einräumen." Im Jahr 2025 registrierte die Polizei 145 Fälle, in denen Einsatzkräfte im Rahmen ihrer Dienstverrichtung Ziel von Widerstandshandlungen, tätlichen Angriffen sowie weiteren Delikten wie Bedrohungen und Körperverletzungen waren. Insgesamt waren 351 Beamte betroffen, 39 von ihnen erlitten Verletzungen.
Frank Matthiesen betont, dass der Erfolg bei der Bekämpfung von Kriminalität von vielen unterschiedlichen Akteuren abhängt: "Nicht nur bei der Bekämpfung von Gewalt im familiären Umfeld, sondern auch in vielen anderen Tätigkeitsfeldern hängt unser Erfolg von unterschiedlichen Akteuren ab. Ich danke daher allen, die an dieser gemeinsamen Aufgabe mitwirken."
Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 der Polizeidirektion Itzehoe ist als Gesamtwerk ab 07:00 Uhr im Internet abrufbar: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/DasSindWir/PDen/Itzehoe/itzehoe_index.html
Björn Gustke
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