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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 23.05.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 23.05.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

23.05.2024 – 15:44

POL-SE: Uetersen/Wedel - Ermittlungserfolg - Polizei klärt mehrere Diebstahlstaten auf - Täter geständig

Bad Segeberg (ost)

Heute (Donnerstag, 23.05.2024) gab es einen Erfolg bei den Ermittlungen des Polizeireviers in Uetersen. Ein 23-jähriger Uetersener wird verdächtigt, eine Vielzahl von Diebstählen von Bluetooth-Geräten (hauptsächlich Kopfhörer und Lautsprecher) begangen zu haben. Dieser Verdacht ergab sich nach der Auswertung von zahlreichen Videos aus betroffenen Geschäften und der Entdeckung von Täterbekleidung bei einer Durchsuchung in der Wohnung des Beschuldigten.

Der junge Mann hat hauptsächlich in Geschäften in Uetersen, sowie auch in Tornesch und Wedel, gestohlen.

Während einer Vernehmung hat der Verdächtige mittlerweile zugegeben, mehrere Taten begangen zu haben, die zu einem Schaden in Höhe eines mittleren dreistelligen Betrags geführt haben.

Derzeit wird beim Ermittlungsdienst in Uetersen ein Sammelverfahren wegen mehrfachen Diebstahls gegen den Beschuldigten eingeleitet. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

23.05.2024 – 15:33

POL-NMS: 240523-2-pdnms: Neumünster: Nach Diebstählen und Einbrüchen in U-Haft

Neumünster (ost)

Nach zahlreichen Diebstählen und Einbrüchen in den vergangenen Wochen wurde in der Nacht zum Mittwoch (22.05.24) ein Mann in Neumünster verhaftet. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Am Dienstagabend gegen 23:35 Uhr beobachtete eine Zeugin in der Straße Am Gashof, wie zwei Männer an einem dort geparkten Peugeot Lieferwagen herumhantierten. Drei Streifenwagen des 1. Polizeireviers fuhren zum Tatort. Dank der Beschreibung der Zeugin konnten die beiden Täter in der Gasstraße identifiziert und nach einer kurzen Flucht festgenommen werden. Es handelte sich um einen 37-jährigen und einen 29-jährigen Mann, beide aus Neumünster.

Während der Flucht ließ einer der Männer einen gestohlenen Werkzeugkoffer fallen. Die Polizisten stellten fest, dass der Werkzeugkoffer aus einem in der Nähe abgestellten Lastwagen stammte.

Der 29-jährige Verdächtige gab an, unter Drogeneinfluss zu stehen. Nach einer Blutentnahme wurde er wieder freigelassen.

Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel wurde der 37-jährige Mann festgenommen und am Donnerstag dem Amtsgericht Neumünster vorgeführt. Der zuständige Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl gegen den Beschuldigten. Laut Erkenntnissen der Kripo Neumünster ist der Mann für mindestens neun Ladendiebstähle und Einbrüche verantwortlich, die sich seit April in Neumünster ereignet haben. Die Untersuchungen, ob der Mann weitere Straftaten begangen haben könnte, sind noch im Gange.

Kai Kröger

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

23.05.2024 – 14:32

POL-HL: Ostholstein - GrömitzVerkehrskontrollen in Kindergartennähe

Lübeck (ost)

Am Donnerstagmorgen (23.05.2024) führte die Polizeistation Grömitz eine feststehende Verkehrskontrolle in unmittelbarer Nähe eines Kindergartens durch. Besonderes Augenmerk lag auf der Sicherung der mitfahrenden Kinder in den Fahrzeugen. Innerhalb kurzer Zeit wurden sieben Verstöße festgestellt. Weitere Überprüfungen werden durchgeführt werden.

Die Polizisten führten die Kontrolle lediglich für eine Zeitdauer von 45 Minuten durch. Zwischen 07:30 Uhr und 08:15 Uhr morgens wurden insgesamt 25 Autos gestoppt und die Sicherung der Kinder im Fahrzeug überprüft. In sieben Fällen gab es Beanstandungen seitens der Polizei.

Bei drei Kindern waren die Sicherheitsgurte nicht korrekt angelegt. Die Beamten erteilten mündliche Verwarnungen an die Fahrer und forderten Verbesserungen. Zusätzlich müssen vier Fahrer mit Geldstrafen rechnen, da entweder der vorgeschriebene Kindersitz fehlte oder die Gurte des Sitzes während der Fahrt nicht angelegt waren. Für solche Verstöße ist ein Bußgeld von 60EUR und ein Punkt im Flensburger Register vorgesehen. Die entsprechenden Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet.

Aufgrund der hohen Anzahl an Beanstandungen und den damit verbundenen Gefahren werden in nächster Zeit weitere Kontrollen mit gleichem Schwerpunkt durchgeführt.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

23.05.2024 – 13:11

POL-RZ: Unfallflucht mit verletztem Radfahrer

Ratzeburg (ost)

23. Mai 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 22.05.2024 - Mölln

Gestern, am 22.05.2024, ereignete sich in Mölln ein Unfall zwischen einem Fahrradfahrer und einem Auto. Der Fahrradfahrer wurde leicht verletzt, das Auto ist geflohen.

Ein 48-jähriger Radler aus Mölln fuhr gegen 17.00 Uhr den Wasserkrüger Weg in Mölln entlang, kommend von der Hauptstraße. Er bog nach links in den Gudower Weg ab. Der Fahrer eines weißen Mercedes-Benz mit Anhänger fuhr den Gudower Weg aus Richtung Lehmrade kommend in Richtung Wasserkrüger Weg. Dort wollte er nach links abbiegen. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß zwischen dem Möllner und dem mitgeführten Anhänger des Autos.

Der Radfahrer stürzte und verletzte sich leicht. Der Fahrer des Mercedes setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten, und verließ somit unerlaubt den Unfallort.

Die Polizei Mölln hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen! Wer hat um 17.00 Uhr den Unfall in Mölln an der Kreuzung Wasserkrüger Weg / Gudower Weg beobachtet und kann Informationen zum Mercedes-Benz mit Anhänger geben? Hinweise werden unter der Telefonnummer 04542/80990 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Niklas Schwarz
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

23.05.2024 – 12:13

POL-IZ: 240523.5 Heide: Betrügerpärchen etikettiert Ware um

Heide (ost)

Am 21.05.2024 wurde zur Mittagszeit ein Betrugsfall in einem Bekleidungsgeschäft am Markt gemeldet. Dort hatten ein Mann und eine Frau die Etiketten an mehreren Kleidungsstücken manipuliert. Die Täuschung wurde an der Kasse entdeckt, als eine aufmerksame Angestellte die Etiketten der gescannten Waren im Kassensystem überprüfte. Die Polizei wurde um 13:20 Uhr informiert. Laut den Ermittlungen begaben sich die beiden Täter in eine Umkleidekabine, um die Etiketten der teureren Kleidungsstücke gegen die Etiketten günstigerer Ware auszutauschen. Anschließend gingen sie getrennt voneinander an verschiedene Kassen, um die manipulierten Kleidungsstücke zu bezahlen. Dort wurde der Betrug entdeckt. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten außerdem einen Artikel, den er nicht bezahlt hatte. Beide müssen sich vor Gericht wegen Betrugs und Diebstahls verantworten.

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

23.05.2024 – 12:00

POL-SH-AFB: 75 Jahre! Ein Grund Gesetz zu feiern

Eutin (ost)

Am 11.04.2024 ruhte der Ausbildungsbetrieb in der Polizeidirektion für Aus-und Fortbildung und für die Bereitschaftspolizei (PDAFB) in Eutin für eine gute Stunde. Grund: Alle Auszubildenden, viele Angehörige der Einsatzhundertschaft und viele weitere Angehörige der Behörde hatten sich auf dem Sportplatz eingefunden. Ziel des "Happenings": Zu Ehren des 75. Geburtstags des Grundgesetzes sollte der Schriftzug "75 Jahre GG" in drei Zeilen gestellt und fotografiert werden.

Das Bekenntnis zu unveräußerlichen Menschenrechten, das den Staat und sein Handeln prägen soll, reicht bis in die Arbeit der Polizei. Art. 1 GG bildet die Grundüberzeugung, die alles polizeiliche Handeln leiten soll. Weil die Umsetzung der polizeilichen Maßnahmen im täglichen Dienst manchmal schwierig ist, sollte die innere Zustimmung zum Art. 1 GG etwas sein, das alle Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten mitbringen und in kritischen Situationen bewahren müssen. Im berufsethischen Unterricht in der PDAFB wird daran mitgewirkt. Daher stammte die Grundidee für das Foto vom evangelischen Polizeiseelsorger Christian Kiesbye und wurde im Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen des Social-Media-Teams mit Leben gefüllt.

Dann erfuhr die Ursprungsidee noch eine Erweiterung, denn Tim Jänke von der Zentralen Ansprechstelle LSBTIQ* machte darauf aufmerksam, dass das Grundgesetz 1949 noch nicht die Gleichstellung von homo- und bisexuellen und trans- und intergeschlechtlichen Menschen berücksichtigt hatte. Bis heute, 75 Jahre später, fänden sie keine Erwähnung im Gleichstellungskatalog aus Artikel 3, Absatz 3. Das sollte mit dem Außenkreis und seinen Regenbogenfarben ausgedrückt werden. Die im Innenkreis Aufgestellten hielten hierzu DIN A3-Papierblätter in den Landesfarben blau-weiß-rot über ihre Köpfe, während die Kolleginnen und Kollegen im Außenkreis die Regenbogenfarben zeigten.

So waren am Ende fast alle Auszubildenden und Bediensteten an dieser Aktion beteiligt, um den 75. Jahrestag des Grundgesetzes zu ehren.

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Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und für die
Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein
Pressestelle
Lars Reimer
Telefon: + 49 4521 81 11100
E-Mail: sb11.eutin.pdafb@polizei.landsh.de

23.05.2024 – 11:29

POL-HL: HL- St. Jürgen50-Jähriger wird erfolgreich reanimiert

Lübeck (ost)

Am Mittwochabend (22.05.2024) wurden Beamte des 4. Polizeireviers zu einem medizinischen Notfall in der Baltischen Allee in Lübeck gerufen. Ein Mann wurde in einem Auto leblos vorgefunden.

Bei ihrer Ankunft am Einsatzort um 17:45 Uhr hatten bereits mehrere Ersthelfer den Mann aus dem Fahrzeug geholt und mit der Wiederbelebung begonnen. Die Polizisten unterstützten bei der Reanimation, bis der Rettungswagen eintraf.

Der Lübecker war zuvor mit seinem Auto auf der Baltischen Allee unterwegs. Aus unbekannten Gründen kam es während der Fahrt zu einem medizinischen Notfall. Er schaffte es, das Fahrzeug anzuhalten, war dann jedoch nicht mehr ansprechbar.

Der Mann wurde später in ein örtliches Krankenhaus gebracht und befindet sich nach aktuellen Informationen in stabilem Zustand.

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Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Kathi Werdin
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

23.05.2024 – 11:05

POL-IZ: 240523.4 Itzehoe: Versuchter Raubüberfall nahe Tonkuhle - Zeugen gesucht

Itzehoe (ost)

Am Abend des 22.05.2024 um 21:46 Uhr hat ein bisher unbekannter Täter versucht, einen jungen Mann in der Nähe der Tonkuhle am Sandberg zu überfallen. Das Opfer konnte entkommen - die Polizei bittet um Zeugenaussagen. Ersten Untersuchungen zufolge trafen sich Täter und Opfer bereits vor der Tat um 21:30 Uhr in einem Linienbus auf dem Weg von Hohenlockstedt nach Itzehoe und hatten ein Gespräch. An der Bushaltestelle am Sandberg stiegen sie dann gemeinsam aus. Zusammen gingen sie zum Bereich der Tonkuhle. Dort zog der Täter ein Messer und forderte den jungen Mann aus Itzehoe auf, Wertsachen herauszugeben. Der Geschädigte flüchtete daraufhin durch den Park der Tonkuhle, bis der Räuber von ihm abließ. Der Verdächtige wurde als junger Mann mit europäischem Aussehen beschrieben. Er trug zur Tatzeit helle Kleidung und um den Hals eine schwarze Kette mit einem Totenkopfanhänger. Personen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kripo Itzehoe unter 04821 - 6020 zu melden. Jochen Zimmermann

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

23.05.2024 – 11:04

POL-HL: Ostholstein - Neustadt i.H.Spendenbetrüger festgenommen - Polizei warnt vor dem Phänomen

Lübeck (ost)

Am Mittwochnachmittag (22.05.2024) wurden verdächtige Personen auf einem Supermarktparkplatz in Neustadt beobachtet, die angeblich Spenden sammelten. Als sie von einer Polizistin angesprochen wurden, die zu diesem Zeitpunkt privat unterwegs war, ergriffen sie die Flucht. Andere uniformierte Beamte wurden gerufen, um die Verfolgung aufzunehmen, und konnten drei Verdächtige vorläufig festnehmen. Die Polizei prüft mögliche Zusammenhänge und warnt vor diesem betrügerischen Phänomen.

Gegen 16:00 Uhr bemerkte eine Polizistin auf einem Supermarktparkplatz in Neustadt zwei verdächtige Männer, die Spenden zu sammeln schienen und hauptsächlich ältere Personen ansprachen.

Die in Zivil gekleidete Kollegin entschied sich, einen der Männer auf ihr Vorgehen anzusprechen. Daraufhin flüchteten beide zu Fuß über den Parkplatz und stiegen in ein Auto, das bereits von einer weiteren Person besetzt war. Die drei Verdächtigen fuhren mit dem Fahrzeug in Richtung Rettin davon. Die Polizistin alarmierte sofort uniformierte Kollegen, die die Verfolgung aufnahmen. Anschließend befragte sie Zeugen vor Ort und erfuhr, dass die Verdächtigen bereits mit etwa 40 Personen gesprochen haben müssten, um angebliche Spenden zu sammeln.

In der Zwischenzeit konnte eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Neustadt das gesuchte Fahrzeug in Schashagen stoppen und kontrollieren. Zu diesem Zeitpunkt waren die drei männlichen Verdächtigen noch im Auto. Im Fahrzeug wurde Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich gefunden, das vermutlich durch Betrug erlangt wurde.

Die drei Männer wurden zur weiteren Klärung des Sachverhalts zum Polizeirevier in Neustadt gebracht. Nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen wurden sie entlassen.

Bereits in der Woche zuvor gab es einen ähnlichen Vorfall auf einem anderen Supermarktparkplatz in Neustadt. Derzeit wird geprüft, ob es einen Zusammenhang gibt.

Die Polizei möchte diese Vorfälle zum Anlass nehmen, um Tipps zum Schutz vor Spendenbetrug zu geben:

Weitere nützliche Tipps unter: www.polizei-beratung.de

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

23.05.2024 – 10:33

POL-NMS: 240523-1-pdnms: Bordesholm: Einbrecher festgenommen

Bordesholm (ost)

In der Nacht zum Mittwoch (22.05.24) gab es in Bordesholm drei Einbrüche in Geschäfte. Der Täter wurde von der Polizei festgenommen.

Um 03:40 Uhr informierte der Wirt eines Restaurants in Alt-Bordesholm über den Notruf, dass er einen Einbruch entdeckt hatte. Der Täter befand sich noch im Gebäude. Mehrere Streifenwagen aus Bordesholm und Neumünster wurden von der Einsatzleitstelle zum Tatort geschickt, wo sie den bewusstlosen Täter im Garten fanden. Er hatte Einbruchswerkzeug und eine gestohlene Flasche aus dem Restaurant bei sich.

Der 17-jährige Hamburger wurde nach einer Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus in Neumünster gebracht und dort behandelt. Er gab an, dass er möglicherweise ein Medikament überdosiert hatte.

Im Laufe des Vormittags wurde ein versuchter Einbruch in eine Apotheke in der Holstenstraße und ein abgeschlossener Einbruch in einen Imbiss in der Bahnhofstraße der Polizei gemeldet. Auch diese beiden Taten werden dem 17-jährigen Hamburger zugeschrieben.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Jugendliche nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen.

Kai Kröger

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

23.05.2024 – 10:13

POL-IZ: 240523.3 Hohenlockstedt: Diebstahl nach Einkauf

Hohenlockstedt (ost)

Ein Dieb hat am Morgen gestern eine Kundin eines Supermarktes in Hohenlockstedt bestohlen. Er stahl einen Einkaufsbeutel mit einer Geldbörse. Die Polizei sucht nun nach Personen, die etwas gesehen haben.

Um 10.45 Uhr kaufte die Frau bei Penny in der Breiten Straße in Hohenlockstedt ein. Sie legte ihre Einkäufe in einen Korb und darauf eine Tasche mit ihrer Geldbörse. Möglicherweise hat ein Unbekannter die Tasche auf dem Weg vom Laden zum Auto der 59-jährigen Frau gestohlen, das auf dem Parkplatz stand. Die Frau bemerkte den Diebstahl erst später zuhause. In der gestohlenen Geldbörse befanden sich unter anderem 150 Euro Bargeld.

Bisher gibt es keine Hinweise auf den Dieb. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Hohenlockstedt unter der Telefonnummer 04826 / 3767570 zu melden.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

23.05.2024 – 09:54

POL-FL: Schleswig/Kreis Schleswig-Flensburg: Aktuelle Warnung vor Anrufen falscher Polizeibeamter - ein Schadensfall bekannt - Polizei sucht Zeugen

Schleswig (ost)

Seit gestern Abend (22.05.2024) gibt es im nördlichen Kreisgebiet und im Raum Schleswig vermehrt betrügerische Anrufe von falschen Polizeibeamten. Ein 84-jähriger Rentner wurde um eine große Menge Bargeld betrogen. Die Polizei warnt nachdrücklich vor dieser Betrugsmasche, bei der angeblich vor bevorstehenden Einbrüchen oder Diebesbanden gewarnt wird.

Am Mittwochnachmittag erbeuteten falsche Polizeibeamte einen mittleren fünfstelligen Bargeldbetrag von einem 84-jährigen Mann aus Schleswig. Früh am Nachmittag klingelten zwei Männer in "Uniform" und eine Frau an der Haustür des Opfers und warnten vor Diebesbanden, die es auf Wohnungen älterer Menschen abgesehen hatten. Die Täter rieten dem Opfer, Wertgegenstände herauszugeben, um sie für ihn zu sichern. Der Rentner folgte dem Rat. Wann und unter welchen Umständen der erste Kontakt mit den Tätern zustande kam, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei Schleswig durchgeführt werden.

Es werden Zeugen gesucht, die im Bereich der Domschule verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04621 84 0 entgegen.

Alle anderen Angerufenen gaben der Polizei an, dass ihre Namen auf einer Liste von festgenommenen Einbrechern gefunden wurden und sie die nächsten Einbruchsopfer sein würden. Um ihre Wertgegenstände oder Ersparnisse zu schützen, sollten die potenziellen Opfer ihre Fenster und Türen schließen und die Wertsachen für eine spätere Abholung bereithalten. Es kam zu keinen weiteren Schadensfällen.

Wir möchten erneut Ratschläge zum Umgang mit solchen Anrufen geben:

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.polizei-beratung.de.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

23.05.2024 – 09:38

POL-HL: HL - SchlutupVerkehrsunfallflucht mit verletzten Mädchen

Lübeck (ost)

Am Samstagmittag (18.05.2024) gab es einen Verkehrsunfall in Lübeck, in Schlutup. Ein Mädchen auf einem Fahrrad stürzte durch ein riskantes Überholmanöver eines Autos. Der Verursacher fuhr nach dem Unfall nicht davon, sondern entfernte sich vom Tatort. Die Polizei in Schlutup sucht nun nach Zeugen.

Um 12:45 Uhr fuhr ein 11-jähriges Mädchen mit ihrem Fahrrad auf der Meckenburger Straße in der Nähe des Schlutuper Marktes an der Engstelle in Richtung Ortsmitte. Ein großer, grauer PKW überholte an dieser schmalen Stelle und beschleunigte stark, um an dem jungen Radfahrer vorbeizufahren.

Wegen des lauten Motorengeräuschs und des knappen Überholmanövers geriet das Mädchen mit dem Fahrrad ins Schleudern. Sie konnte das Fahrrad nicht mehr kontrollieren und stürzte dann auf die Straße.

Der Unfallverursacher, von dem weder eine Beschreibung noch ein Kennzeichen des Autos bekannt ist, entfernte sich trotz des Sturzes unerlaubt vom Unfallort.

Ein anderer Verkehrsteilnehmer, der ebenfalls in die gleiche Richtung auf der Mecklenburger Straße fuhr, half dem 11-jährigen Mädchen. Die Eltern des Mädchens wurden über den Unfall informiert und kamen sofort zum Unfallort.

Das 11-jährige Mädchen wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Die Polizei hat nun Ermittlungen wegen des Verdachts der Fahrerflucht und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Zeugen, die am Samstagmittag auf der Mecklenburger Straße den Unfall beobachtet haben und weitere Informationen zum Fahrer und zum flüchtigen Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer: 0451-131-7330 oder per E-Mail unter: Schlutup.Pst@Polizei.LandSH.de zu melden.

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Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Kathi Werdin, Pressesprecherin
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

23.05.2024 – 09:35

BPOL-FL: NMS - Mann fragt nach Übernachtungsplatz bei Polizei; Bett jetzt in JVA

Neumünster (ost)

Gestern Abend um etwa 22.30 Uhr erschien ein Mann im Bundespolizeirevier am Bahnhof Neumünster und fragte die Beamten nach einer Unterkunft für die Nacht.

Die Beamten der Bundespolizei waren bereit, dem Mann zu helfen, überprüften zunächst die Daten des Mannes im Fahndungssystem und stellten fest, dass ein Haftbefehl gegen den 66-jährigen Dänen vorlag. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Betrugs.

Er wurde festgenommen und ihm wurde die Möglichkeit gegeben, die Geldstrafe in Höhe von 420,- Euro zu bezahlen.

Da er dazu nicht in der Lage war, wurde seinem Wunsch nach einer Übernachtungsmöglichkeit entsprochen. Die Bundespolizisten brachten ihn in das Gefängnis.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
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http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

23.05.2024 – 09:09

POL-IZ: 240523.2 Heide: Betrunkener kollidiert unter Drogeneinfluss mit Buswartehäuschen

Heide (ost)

Am 22.05.2024 um 23:17 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Heistedter Straße. Ein Autofahrer fuhr auf der Heistedter Straße von der Waldschlößchenstraße kommend in Richtung der Brahmsstraße. Nach einem Bahnübergang in einer Kurve verlor der 35-jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Straße ab. Das Auto kollidierte dann mit einer Bushaltestelle. Auch eine Friedhofsmauer hinter der Bushaltestelle wurde beschädigt. Das Fahrzeug wurde stark beschädigt. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Während der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass der Unfallverursacher möglicherweise unter Drogeneinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,16 Promille. Die Beamten ordneten die Entnahme einer Blutprobe an. Der Führerschein des Beschuldigten wurde eingezogen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 45.000 EUR geschätzt. Der Fahrer wird sich vor Gericht wegen des Unfalls unter Drogeneinfluss verantworten müssen.

Jochen Zimmermann

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Polizeidirektion Itzehoe
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23.05.2024 – 08:28

POL-RZ: Auto bei Unfall überschlagen

Ratzeburg (ost)

23. Mai 2024 | Kreis Stormarn - 22.05.2024 - Ahrensburg

Am Mittwochvormittag (22.05.2024) ereignete sich in Ahrensburg ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde.

Um 09.30 Uhr fuhr eine 32-jährige Frau aus Ahrensburg mit ihrem Hyundai auf dem Beimoorweg von Hammoor kommend in Richtung Ahrensburg. Aus bisher ungeklärten Gründen kam die Frau alleinbeteiligt von der Straße ab, landete im Straßengraben und überschlug sich mehrmals.

Sie erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 5.000 EUR.

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Polizeidirektion Ratzeburg
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23.05.2024 – 08:13

POL-RZ: Verkehrsunfall auf der A24

Ratzeburg (ost)

23. Mai 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 22.05.2024 - A24, Sachsenwald

Am Mittwochabend (22.05.2024) ereignete sich ein Überschlag eines Smart auf der A24.

Um etwa 21.05 Uhr fuhr ein 72-jähriger Fahrer aus dem Herzogtum Lauenburg mit seinem Smart auf der A24 in Richtung Berlin, von Hamburg kommend.

Zwischen den Ausfahrten "Witzhave" und "Grande" verlor er plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich.

Die Feuerwehr musste den Fahrer aus Lauenburg aus dem Auto befreien, nachdem er leicht verletzt war und ins Krankenhaus gebracht wurde. Der entstandene Schaden wird auf etwa 10.000 EUR geschätzt.

Zuerst reinigte die Feuerwehr die Straße und dann eine Spezialfirma. Die Autobahn war bis 23.30 Uhr vollständig gesperrt, danach konnte eine Spur freigegeben werden. Um 00.40 Uhr war die Reinigung der Straße abgeschlossen, so dass der Verkehr in Richtung Berlin wieder reibungslos fließen konnte.

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23.05.2024 – 08:02

POL-KI: 240523.1 Plön: Zeugen nach Diebstahl aus Apothekergarten gesucht

Plön (ost)

Vor einer Woche haben Unbekannte Schilder aus einem Apothekergarten eines ehrenamtlichen Vereins gestohlen. Es entstand ein Gesamtschaden von über 1000 EUR. Die Polizei in Plön sucht nach Zeuginnen und Zeugen.

Am 18.05.24 bemerkte eine Mitarbeiterin beim Bepflanzen des angelegten Apothekergartens, dass insgesamt 35 Schilder fehlten. Die Schilder, die auf einer Aluminiumschiene angebracht sind, kennzeichnen die verschiedenen Pflanzen und Kräuter und werden einfach in die Erde gesteckt. Eine Suche in der Umgebung nach den Schildern war erfolglos. Der Apothekergarten ist öffentlich zugänglich und wird auch für Führungen genutzt. Die Schilder wurden vermutlich zwischen dem 11.05.24 und dem 18.05.24 gestohlen.

Die Polizeibeamten in Plön ermitteln und suchen nach Zeuginnen und Zeugen, die bei der Aufklärung des Verbrechens helfen können. Hinweise werden unter 04522-5005142 entgegengenommen.

Stephanie Lage

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
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23.05.2024 – 07:12

POL-IZ: 240523.1 Brunsbüttel: Gewässerverunreinigung im Nord-Ostsee-Kanal

Brunsbüttel (ost)

Am 22. Mai 2024 um 08:24 Uhr entdeckte die Crew eines Patrouillenbootes eine silbrig-bunte, ölartige Verschmutzung auf dem Nord-Ostsee-Kanal im Bereich der Einfahrt zur Kleinen Südschleuse und der Wasserecke. Die örtlich begrenzte Verschmutzung hatte eine Gesamtgröße von ca. 50 m x 50 m und löste sich innerhalb von 30 Minuten fast vollständig auf. Es konnte kein Verursacher identifiziert werden, jedoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um Altlasten handelt. Die Ermittlungen sind im Gange. Jochen Zimmermann

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Polizeidirektion Itzehoe
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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