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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 24.02.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 24.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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24.02.2026 – 15:32

POL-KI: 260224.1 Kiel: Straftaten im Nachgang von Versammlungen in Kiel - Hinweisportal freigeschaltet - Folgemeldung zu 260223.5

Kiel (ost)

Am Samstagnachmittag (21.02.26) gab es nach den Versammlungen in Kiel Straftaten gegen ehemalige Teilnehmer. Der erste Vorfall ereignete sich gegen 16:20 Uhr im Sophienblatt, wo eine Person von mehreren anderen verfolgt und geschlagen wurde. Ein weiterer Vorfall fand um 16:50 Uhr im Knooper Weg statt, wo zwei Personen in einem Fahrzeug von mehreren Personen angegriffen wurden.

Um den Vorfall aufzuklären, bittet die Polizei die Bevölkerung um Hilfe. Es wird nicht ausgeschlossen, dass Personen möglicherweise Handyvideos von den Vorfällen gemacht haben, die der Polizei bisher nicht vorliegen. Daher ist das Hinweisportal der Landespolizei Schleswig-Holstein ab sofort freigeschaltet, wo Videos, Fotos und Hinweise hochgeladen werden können: https://sh.hinweisportal.de/.

Hinweise können auch anonym übermittelt werden.

Telefonische Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0431 / 160 -3333 entgegen.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

24.02.2026 – 14:49

POL-HL: OH - Neustadt in HolsteinFahrer unter Alkoholeinfluss flüchtet vor der Polizei

Lübeck (ost)

Am Montag (23.02.2026) hat ein dunkler VW auf der Autobahn 1 in Richtung Fehmarn einer Polizeikontrolle entzogen. Die Beamten haben das Fahrzeug an der Ausfahrt Neustadt-Mitte gestoppt. Ein vorläufiger Atemalkoholtest des Fahrers ergab einen Wert von 2,77 o/oo. Die Polizei hat eine Blutprobe angeordnet und den Führerschein beschlagnahmt.

Um 13:00 Uhr hat ein Polizist auf dem Weg zur Dienststelle bemerkt, dass ein schwarzer VW vor ihm auf der Autobahn 1 in Richtung Fehmarn in Schlangenlinien fuhr. Er hat der Leitstelle gemeldet, dass der Fahrer möglicherweise unter Alkoholeinfluss stand. Daraufhin hat ein Streifenwagen des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz den VW aufgesucht.

Zwischen den Anschlussstellen Scharbeutz und Eutin haben die Beamten den schwarzen VW überholt, um ihn an der Ausfahrt Eutin von der Autobahn 1 abzuleiten und dort zu überprüfen. Kurz vor der Ausfahrt hat der Fahrer des schwarzen VWs die Kontrolle vermieden, indem er im letzten Moment vom Verzögerungsstreifen auf die Autobahn wechselte und beschleunigte.

An der nächsten Ausfahrt in Neustadt-Mitte ist er abgefahren und wurde dort von Beamten des Polizeireviers Neustadt kontrolliert. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 2,77 o/oo.

Die Beamten haben die Entnahme einer Blutprobe angeordnet und den Führerschein des 46-jährigen Mannes aus Niedersachsen (deutsche Staatsangehörigkeit) beschlagnahmt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens und wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

24.02.2026 – 14:31

POL-NMS: 260224-2-pdnms Zeugen gesucht nach vollendeten Schockanruf in Neumünster

Neumünster (ost)

Am 22.02.2026 ereignete sich in den frühen Abendstunden ein vollendeter Schockanruf zum Schaden einer 83-jährigen Geschädigten in Neumünster, bei dem unbekannte Täter einen mittleren fünfstelligen Betrag erbeuteten. Ein Anruf mit unterdrückter Nummer erfolgte gegen 17:00 Uhr von einer männlichen Stimme, die sich als Herr Andreas Böhme ausgab. Es wurde behauptet, dass die Tochter der Geschädigten in einen Unfall verwickelt sei, bei dem eine Frau starb und ein Kind verletzt wurde. Die Tochter sei ebenfalls verletzt und im Krankenhaus, könne aber aufgrund ihrer Mundverletzung nicht sprechen. Die Geschädigte wurde aufgefordert, ein Schreiben mit einer Bürgschaft und einem Dank an die Staatsanwaltschaft zu verfassen, was sie auch tat. Gegen 18 Uhr wurde ein mittlerer fünfstelliger Geldbetrag vor der Haustür übergeben, während das Telefonat fortgesetzt wurde. Anschließend wurde behauptet, dass das Kind ebenfalls gestorben sei und mehr Geld benötigt werde. Bei der zweiten Übergabe wurde ein mittlerer vierstelliger Betrag übergeben. Der Betrug wurde entdeckt, als der Schwiegersohn informiert wurde und die Polizei eingeschaltet wurde.

In zwei Abholphasen (18:00 und 21:00 Uhr) holte ein unbekannter Täter insgesamt einen mittleren fünfstelligen Geldbetrag in bar von der Geschädigten in Haart, Neumünster, ab. Die Beschreibung des Abholers lautet wie folgt:

Die Kriminalpolizei Neumünster bittet um Zeugen oder Hinweise. Wer hat am 22.02.2026 zwischen 16:00 und 22:00 Uhr in den Bereichen Haart, Noldestraße und Ruthenberg verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten? Bitte kontaktieren Sie die Polizei in Neumünster unter 04321-9450.

Verantwortlich für diesen Pressetext sind Sönke Petersen, Constanze Becker und Philipp Feddersen von der Polizeidirektion Neumünster, Alemannenstraße 14-18, 24539 Neumünster, Telefon 04321 945 -2222, pressestelle.neumuenster.pd@polizei.landsh.de. Medieninformationen der Landesregierung sind unter www.schleswig-holstein.de verfügbar.

Die Polizei Schleswig-Holstein gibt allgemeine Hinweise zum Umgang mit Schockanrufen und ähnlichen Betrugsmaschen:

- Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung.

- Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und beenden Sie das Gespräch, rufen Sie die Polizei unter 110 an.

- Fordern Sie Anrufer auf, ihren Namen selbst zu nennen.

- Geben Sie keine persönlichen Informationen am Telefon preis.

- Schützen Sie Ihre Daten im Telefonbuch und Messenger-Diensten.

- Bei Zweifeln an einem Anruf kontaktieren Sie die Polizei.

- Opfer von Schockanrufen können sich an Opferberatungsstellen wie den "Weißen Ring" wenden.

- Die Polizei fordert kein Bargeld oder Wertgegenstände, zeigen Sie den Dienstausweis von angeblichen Polizisten an.

- Seien Sie vorsichtig bei ungewöhnlichen Geldforderungen und klären Sie Zweifel mit den Angehörigen.

- Überprüfen Sie Telefonbucheinträge und informieren Sie ältere Menschen über Betrugsmaschen.

Bei Verdacht auf einen Schockanruf informieren Sie sofort die Polizei und geben Sie keine persönlichen Informationen preis. Grüße, Sönke Petersen.

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

24.02.2026 – 14:03

POL-NMS: 260224-3-pdnms Zeugen nach Verkehrsunfallflucht in Eckernförde gesucht

Eckernförde (ost)

Am 18.02.2026, zwischen 08:20 Uhr und 08:35 Uhr, ereignete sich in der Riesebyer Straße, in der Nähe der Hausnummer 4, ein Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht. Die Fahrerin des beschädigten PKW fuhr auf der Riesebyer Straße von Rieseby kommend in Richtung Mühlenberg. Vor ihr befanden sich zwei weitere Fahrzeuge. Ein Kleintransporter fuhr aus der Einfahrt des Grundstücks Riesebyer Straße 5-9 in den Verkehr der Riesebyer Straße, was dazu führte, dass die vor der Fahrerin fahrenden Fahrzeuge eine Notbremsung machten. Durch diese Bremsung musste auch die Fahrerin stark bremsen, geriet ins Schleudern, verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kollidierte auf der gegenüberliegenden Straßenseite mit einem geparkten Auto. Bei dem Zusammenstoß wurde die Fahrerin leicht verletzt. Die Fahrzeuge vor der Fahrerin kollidierten nicht mit dem Kleintransporter, der in die Riesebyer Straße einfuhr, und setzten alle ihre Fahrt fort. Die Polizei Eckernförde sucht nach Zeugen des Unfalls oder dem Einfahren des Kleintransporters aus der Einfahrt des Grundstücks Riesebyer Straße 5-9 in Eckernförde und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 04351-9080. Mit freundlichen Grüßen Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

24.02.2026 – 13:49

POL-RZ: Polizei sucht Zeugen nach Raub auf Taxifahrer

Ratzeburg (ost)

24.02.2026 | Kreis Stormarn | 24.02.2026 - Bargteheide

Heute gab es in den frühen Morgenstunden einen Raubüberfall in Bargteheide. Zwei Passagiere sollen mit gestohlenem Bargeld unerkannt entkommen sein. Zum Glück wurde der Mann nicht verletzt.

Die Fahrt begann wie jede andere: Ein 61-jähriger Taxifahrer aus Hamburg soll gegen 04:30 Uhr zwei männliche Fahrgäste vom Regionalbahnhof Ahrensburg in den Hammoorer Weg nach Bargteheide transportiert haben. Als das Taxi um 04:45 Uhr den Zielort erreichte, sollen die beiden Verdächtigen den Taxifahrer um eine geringe Summe Bargeld beraubt haben und danach in unbekannte Richtung geflohen sein. Die Flüchtigen können wie folgt beschrieben werden: Ein Verdächtiger war etwa 30-35 Jahre alt, ungefähr 1,80-1,85 Meter groß und schlank. Der andere war dagegen kräftiger, deutlich kleiner (1,60 - 1,70 Meter) und etwa 25-30 Jahre alt. Beide Männer hatten helle Haut.

Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer kann Hinweise zu den Verdächtigen geben oder hat etwas Verdächtiges in Ahrensburg oder Bargteheide um den genannten Zeitraum beobachtet? Die Kriminalpolizei Ahrensburg nimmt sachdienliche Hinweise telefonisch unter 04102/8090 oder per E-Mail unter ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

24.02.2026 – 13:28

POL-HL: OH - OldenburgSchwerer Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen

Lübeck (ost)

Am Montagnachmittag (22.01.2026) gab es einen schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 202 bei Oldenburg in Holstein, bei dem ein Mann schwere und eine Frau leichte Verletzungen erlitten. Insgesamt wurden drei Fahrzeuge stark beschädigt. Die Bundesstraße musste aufgrund von auslaufenden Betriebsstoffen für mehrere Stunden gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.

Um 16:00 Uhr fuhr eine 45-jährige Ostholsteinerin mit ihrem schwarzen BMW auf der Bundesstraße 202 von Oldenburg in Richtung Weißenhaus. Ein 34-jähriger Mann aus Niedersachsen beabsichtigte an der Autobahnauffahrt mit seinem weißen Ford von der entgegengesetzten Richtung nach links auf die Autobahnauffahrt zur Bundesautobahn 1 in Richtung Lübeck abzubiegen. Während des Abbiegevorgangs kam es zu einer Kollision mit dem schwarzen BMW der Fahrerin. Durch den Aufprall schleuderte der BMW gegen ein drittes Fahrzeug, das an der Autobahnabfahrt wartete.

Bei dem Unfall erlitt der 34-jährige schwere Verletzungen und die 45-jährige Fahrerin wurde leicht verletzt. Beide wurden in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der 30-jährige Fahrer des dritten Fahrzeugs, einem weißen VW, blieb unverletzt.

Der BMW und der Ford waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Auch der VW wurde erheblich beschädigt. Aufgrund von auslaufenden Betriebsstoffen wurden die zuständige Straßenmeisterei, die Autobahnmeisterei und die untere Wasserbehörde mit der Reinigung der Unfallstelle beauftragt.

Die Polizei sperrte die Straße aufgrund der Aufräum- und Reinigungsarbeiten für mehrere Stunden und leitete ein Ermittlungsverfahren gegen den 34-jährigen Fahrer wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung ein. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen wird auf etwa 30.000EUR geschätzt.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

24.02.2026 – 13:20

POL-SE: B 206Högersdorf - Mehrere Verletzte bei Verkehrsunfall

Högersdorf (ost)

Am Dienstagmorgen (24.02.2026) ereignete sich an der Kreuzung Bramstedter Chaussee (B206) / Hühnerkamp / Rotenhahn ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw, bei dem mehrere Personen verletzt wurden.

Ein 21-jähriger Fahrer aus Hamburg (deutsche Staatsangehörigkeit) fuhr um 08:12 Uhr mit einem VW Bus und acht Mitfahrern die Straße Hühnerkamp von Högersdorf aus kommend und plante, nach links auf die B 206 abzubiegen.

Beim Einbiegen in den Kreuzungsbereich kollidierte er mit einem 59-jährigen Audi-Fahrer, der die B 206 von Wittenborn in Richtung Bad Segeberg befuhr.

Beide Fahrzeuge erlitten erhebliche Sachschäden. Der VW Bus wurde durch den Zusammenstoß umgedreht.

Bei dem Unfall wurden insgesamt neun Personen leicht und eine Person schwer verletzt.

Die Rettungsleitstelle schickte einen Rettungshubschrauber zur Unfallstelle.

Die Kreuzung musste für die Unfallaufnahme vollständig gesperrt werden. Die Polizei gab die Straße um 09:45 Uhr wieder frei.

Die Verkehrsunfallermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs übernimmt nun das Polizeirevier Bad Segeberg.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

24.02.2026 – 13:20

BPOL-KI: Bundespolizei - Mann mit zwei Haftbefehlen am Hauptbahnhof Kiel

Kiel (ost)

Früh am Morgen des 24.02.2026 wurde ein Mann am Kieler Hauptbahnhof von Bundespolizisten kontrolliert. Bei der Überprüfung seiner Identität wurden zwei Haftbefehle mit erheblichen Haftstrafen festgestellt.

Am 24.02.2026 um 03:00 Uhr überprüfte eine Streife der Bundespolizeiinspektion Kiel einen 54-jährigen Deutschen am Kieler Bahnhof. Die Überprüfung seiner Daten ergab zwei Haftbefehle von verschiedenen Staatsanwaltschaften. Er wurde von zwei Amtsgerichten in Schleswig-Holstein zu jeweils 1 Jahr und 5 Monaten (515 Tage) sowie zu 213 Tagen wegen Computerbetrugs, Diebstahls und Sachbeschädigung verurteilt. Eine Bewährung wurde widerrufen. Sein Aufenthaltsort war unbekannt, daher wurde er von den Bundespolizisten festgenommen. Bei der Durchsuchung wurde auch ein unerlaubtes Messer gefunden.

Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der 54-jährige gegen 04:00 Uhr in die Justizvollzugsanstalt überstellt.

André Fischer - Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel

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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

24.02.2026 – 11:06

POL-RZ: Brand einer Gewerbehalle in Kastorf

Ratzeburg (ost)

24.02.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 23.02.2026 - Kastorf

Am Montagmittag gab es einen Brand in der Halle eines Unternehmens in Kastorf im Bezirk Herzogtum Lauenburg. Es gab keine Verletzten.

Am 23.02.2026 gegen 12:20 Uhr alarmierte ein Mitarbeiter eines Unternehmens in der Schmiedekoppel-Straße in Kastorf die Rettungsdienste, da er Brandgeruch bemerkte und Rauch aus einer Halle aufsteigen sah. Die Feuerwehr begann sofort nach ihrer Ankunft mit den Löscharbeiten und konnte das Feuer vollständig löschen. Zum Glück wurde niemand verletzt. Die genaue Höhe des Schadens ist derzeit noch unbekannt.

Die Ermittlungen zur Brandursache sind noch im Gange. Ein technischer Defekt kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

24.02.2026 – 10:51

BPOL-FL: NMS - Nach Handydiebstahl zwei Tatverdächtige gestellt

Neumünster (ost)

Gestern Abend um etwa 21:30 Uhr hat eine Dame die Bundespolizei am Bahnhof Neumünster aufgesucht und gemeldet, dass ihr vor Kurzem ihr Smartphone (iPhone 12 Mini) während eines Telefonats in der Nähe des Bahnhofs Neumünster gestohlen wurde.

Zwei männliche Personen näherten sich ihr während ihres Gesprächs und griffen plötzlich und unerwartet nach dem Smartphone, wodurch es gestohlen werden konnte.

Die Dame versuchte, den beiden Tätern zu folgen, gab die Verfolgung jedoch nach kurzer Zeit auf.

Die 26-jährige Frau erstattete nun auf der Dienststelle der Bundespolizei Anzeige. Um das Smartphone vor unbefugter Nutzung zu sperren, rief sie ihre Mutter an. Diese sperrte das Smartphone und konnte zudem den Live-Standort des Geräts ermitteln.

Ein Streifenteam der Bundespolizei im Stadtgebiet sowie zwei Streifen der Landespolizei begaben sich auf die Suche in der Umgebung.

Aufgrund der ständig wechselnden Position des iPhones teilte die Mutter der Geschädigten kontinuierlich den neuesten Standort des Smartphones mit. Dadurch konnten die Streifen der Landes- und Bundespolizei in Richtung der beiden Verdächtigen geführt werden.

Nach einiger Zeit konnte ein Streifenteam der Landespolizei im Umfeld des Bahnhofs zwei Personen feststellen, die der Beschreibung der Täter entsprachen. Bei einer Durchsuchung wurde das gestohlene Smartphone gefunden.

Die Geschädigte konnte bestätigen, dass es sich um ihr Smartphone handelt, und es wieder in ihren Besitz nehmen.

Gegen die beiden Täter, 17 und 18 Jahre alte Bulgaren, wurden strafrechtliche Ermittlungen wegen Diebstahls eingeleitet.

Dank der effektiven Zusammenarbeit zwischen Landes- und Bundespolizei konnte der Fall schnell aufgeklärt und das Smartphone an die rechtmäßige Besitzerin zurückgegeben werden.

Bei Rückfragen bitte unter 0160/8946178 melden

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

24.02.2026 – 10:32

POL-FL: Husum: Mobile Ampelanlage beschädigt - Polizei sucht Zeugen

Husum (ost)

Am Sonntagabend (22.02.2026) gegen 23:30 Uhr stellte eine Streife der Bundespolizei fest, dass die mobile Ampelanlage an der B5 zwischen den Anschlussstellen Mildstedt und Rödemis auf beiden Seiten beschädigt wurde. Die Beamten informierten daraufhin die zuständige Landespolizei.

Der Abschnitt ist derzeit aufgrund einer Baustelle nur für den Verkehr in einer Richtung befahrbar. Es gibt jeweils eine Lichtzeichenanlage mit Batterieversorgung auf jeder Seite, die den Verkehr in einer Spur regelt.

Die Täter, deren Identität unbekannt ist, haben eine der Ampeln umgetreten, die andere wurde verschoben. Beide Anlagen wurden von ihren Batterien getrennt, außerdem wurden die Signalgeber mit schwarzer Farbe besprüht, so dass die eigentlichen roten/grünen Zeichen kaum noch erkennbar waren.

Die Polizei Husum hat die Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter 04841-8300 oder per E-Mail unter Husum.PR@polizei.landsh.de bei der Polizei Husum zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

24.02.2026 – 09:56

POL-SE: Bad Segeberg - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruch in Einfamilienhaus

Bad Segeberg (ost)

Am 23. Februar 2026 (Montag) fand zwischen 18:00 Uhr und 19:30 Uhr ein Einbruchdiebstahl in der Theodor-Heuss-Ring statt, bei dem unbekannte Täter Uhren und Schmuck gestohlen haben.

Während des Vorfalls drangen die Täter gewaltsam durch eine Terrassentür in das Haus ein. Danach wurden Schränke und Schubladen in verschiedenen Zimmern nach Wertgegenständen durchsucht. Nach bisherigen Informationen wurden Uhren und Schmuck im Wert von etwa 1000 Euro gestohlen.

Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen zu diesem Vorfall aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, die etwas Verdächtiges in der Nähe des Tatorts oder zur Tatzeit bemerkt haben, ihre Beobachtungen unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de mitzuteilen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

24.02.2026 – 08:00

POL-IZ: 260224.1 Heide: Deutliche Tempoüberschreitung bei Kontrolle festgestellt

Heide (ost)

Während einer Geschwindigkeitskontrolle am Sonntag in Heide stellte die Polizei zahlreiche Verstöße fest. Ein Fahrer überschritt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit deutlich und wird mit einem Fahrverbot, Punkten und einer Geldstrafe belegt.

Am Sonntag überwachte das Polizeirevier Heide im Fritz-Thiedemann-Ring von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr die Geschwindigkeit. Dabei wurde ein Fahrer mit 127 km/h bei erlaubten 60 km/h erfasst. Nach Abzug der Toleranz von drei Prozent bleiben 123 km/h übrig. Die Geschwindigkeit lag damit fast doppelt so hoch wie erlaubt und überstieg das Limit um 63 km/h.

Gemäß dem bundeseinheitlichen Bußgeldkatalog muss der Fahrer derzeit mit einem Fahrverbot von zwei Monaten, zwei Punkten im Verkehrszentralregister und einer Geldstrafe von 600 Euro rechnen. Insgesamt wurden 64 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Alle Betroffenen müssen je nach Höhe der Überschreitung mit einer Verwarnung oder Geldstrafe rechnen.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

24.02.2026 – 07:26

POL-RZ: Einbruch im Mischwerk und Abwasserbetrieb

Ratzeburg (ost)

24.02.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 20.-21.02.2026 - Geesthacht

Zwischen Freitag (20.02.26) 12.00 Uhr und Samstag (21.02.2026) 14.00 Uhr sollen bisher Unbekannte in das Gelände des Mischwerks und des Abwasserbetriebes in Geesthacht eingedrungen sein. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Angeblich haben sich die Verdächtigen auf dem Gelände des Abwasserbetriebes durch gewaltsam geöffnete Türen Zugang zu Werkstattbereichen verschafft. Es ist derzeit unklar, ob dort Gegenstände gestohlen wurden.

Auch das Mischwerk in der Straße Am Schleusenkanal wurde von Dieben heimgesucht. Die unbekannten Verdächtigen sollen zuerst das umzäunte Gelände betreten haben und dann an mehreren Containern gearbeitet haben. Laut bisherigen Informationen sollen sie von dort verschiedene Werkzeuge gestohlen haben.

Die Kriminalpolizei in Geesthacht hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sollten sich bei den Beamten unter der Telefonnummer 04152/8003-0 oder per E-Mail an Geesthacht.KPSt@polizei.landsh.de melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

24.02.2026 – 06:54

POL-NMS: 20260224-1-PDNMS-Haftbefehle wegen Wohnungseinbruchsdiebstählen vollstreckt.

Neumünster (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und des Polizeipräsidiums Neumünster

Verhaftungsbefehle wegen Einbrüchen in Wohnungen vollstreckt.

Am Montag, den 23.02.2026, fanden in Neumünster, Travemünde, Scharbeutz und Elpersbüttel Durchsuchungen durch die Kriminalpolizei Neumünster statt.

Die Kriminalpolizei Neumünster und die Staatsanwaltschaft Kiel haben seit mehreren Monaten intensiv mit verdeckten Ermittlungen gegen mehrere Verdächtige ermittelt, denen vorgeworfen wird, zwischen Juni und Oktober 2025 in zwei Einfamilienhäuser und einen Gewerbebetrieb in Neumünster eingebrochen zu sein. Die Täter sollen sehr professionell vorgegangen sein und auch Tresore aufgebrochen haben. Bei den Einbrüchen soll eine Beute in Höhe eines sechsstelligen Betrags erlangt worden sein.

Aufgrund der Ermittlungen erwirkte die Staatsanwaltschaft Haftbefehle gegen einen 52-jährigen und einen 58-jährigen Deutschen. Während einer der Verdächtigen bereits in anderer Angelegenheit inhaftiert war und ihm der Haftbefehl noch verkündet werden muss, wurde der 52-Jährige heute von Polizeikräften vorläufig festgenommen. Der Haftbefehl wurde nach der Vorführung beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Kiel vollstreckt und der Mann in das Justizvollzugsanstalt Neumünster überführt.

Zusätzlich wurden mehrere Durchsuchungsbeschlüsse in Neumünster und anderen Orten in Schleswig-Holstein vollstreckt. Dabei wurden verschiedene Beweismittel, jedoch keine Beute, sichergestellt.

Es wurden Kräfte der Kriminalpolizei Neumünster, der Kriminalinspektion Lübeck, der Wasserschutzpolizei Travemünde, des Polizeireviers Heide, der Kriminalpolizeistation Rendsburg und der Bereitschaftspolizei aus Eutin eingesetzt.

Staatsanwaltschaft Kiel

Michael Bimler

Polizeipräsidium Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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