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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 24.06.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 24.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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24.06.2026 – 15:40

POL-FL: DagebüllSylt: Zeugen nach erheblichen Ölverschmutzungen auf Fahrbahn gesucht

Dagebüll / Sylt (ost)

Am Samstag, den 20.06.2026, ereignete sich gegen 14:50 Uhr eine erhebliche Verschmutzung der Fahrbahn der Landesstraße 9, Fährhafenstraße, in Dagebüll. Gemäß des Landesbetriebs für Straßenbau und Verkehr (LBV) wurde der Kreisverkehr (Einmündung Nordseestraße) sowie die Bankette neben dem dortigen Radweg durch auslaufendes Öl eines unbekannten Fahrzeugs stark verunreinigt.

Vor allem im Bereich der Bankette drang das Öl in den Boden ein und verursachte erhebliche Schäden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt.

Aufgrund der Menge des ausgelaufenen Öls gehen die Ermittler derzeit davon aus, dass es sich bei dem verursachenden Fahrzeug um einen Lastwagen oder ein Fahrzeug aus dem Bereich der Land- und Forstwirtschaft handeln könnte.

Bereits am Mittwoch, den 03.06.2026, kam es zudem auf Sylt zu einer weiteren schweren Ölverschmutzung. Betroffen war die Kreisstraße 117 (Keitumer Landstraße) zwischen Tinnum und Keitum. Die Verschmutzung erstreckte sich über eine Strecke von über 600 Metern bis zum Kreisverkehr in Keitum. Der entstandene Schaden wird auf über 15.000 Euro geschätzt.

Aufgrund des ausgelaufenen Öls gehen die Ermittler in diesem Fall davon aus, dass die Verschmutzung durch einen Lastwagen, eine Baumaschine oder ein Fahrzeug aus dem Bereich der Land- und Forstwirtschaft verursacht worden sein könnte.

Die Ermittlungen in beiden Fällen werden vom Umweltschutzdienst des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Nord in Husum durchgeführt. Die Beamten suchen Zeugen, die am Mittwoch, den 03.06.2026, im Bereich der K 117 zwischen Tinnum und Keitum oder am Samstag, den 20.06.2026, im Bereich der L 9 in Dagebüll, insbesondere im Bereich des Kreisverkehrs, Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf Fahrzeuge mit entsprechenden technischen Defekten geben können.

Hinweise nimmt der Umweltschutzdienst des PABR Nord in Husum unter der Telefonnummer 04841 8300 oder per E-Mail unter umweltschutzdienst.husum.pabr@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

24.06.2026 – 14:57

POL-SE: 20260624.3 - Kaltenkirchen - Verkehrskontrolle in Kaltenkirchen - Fünf Autos mussten stehen bleiben

Kaltenkirchen (ost)

Am 19.06.2026 (Freitag) führte das Polizei- Autobahn- und Bezirksrevier Bad Segeberg mit seinen untergeordneten Fachbereichen Autobahndienst und Verkehrsüberwachungsdienst gemeinsam mit dem Polizeirevier Kaltenkirchen eine Standkontrolle in der Straße Küsterland in Kaltenkirchen durch. Dabei wurden zahlreiche Verstöße entdeckt.

Unter der heißen Sommersonne bauten sich die insgesamt zehn Kontrollkräfte zwischen 17:00 Uhr und 23:00 Uhr im Küsterland auf und erzielten beeindruckende Ergebnisse. Im Rahmen der Roadpolkontrollwoche lag der Fokus auf der Fahrtüchtigkeit der Verkehrsteilnehmenden. Die Beamten stellten insgesamt fünf Verstöße fest.

Zwei Fahrer waren mit 0,82 Promille und 1,08 Promille unterwegs. Der Zweite stand, wie drei weitere Autofahrer, unter dem Verdacht der Einnahme von Betäubungsmitteln. Die fünf Personen mussten ihre Fahrzeuge stehen lassen und durften nicht weiterfahren.

Zusätzlich leiteten die Kräfte 31 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen verschiedener Verstöße ein. Dazu gehörten z.B. die Nutzung von Mobiltelefonen und nicht angelegte Sicherheitsgurte. In zwei Fällen mussten die Polizisten von ausländischen Fahrern eine Sicherheitsleistung einbehalten. Außerdem gab es eine Straftat nach dem Aufenthaltsgesetz und einen Verstoß gegen das Fahrpersonalrecht.

Besonders zu betonen ist die gute Zusammenarbeit zwischen den eingesetzten Kräften und die kollegiale Unterstützung durch das Polizeirevier Kaltenkirchen. Die Kontrollen werden fortgesetzt.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

24.06.2026 – 14:14

POL-SE: 20260624.2 - Elmshorn - Falscher Handwerker erbeutet Schmuck

Elmshorn (ost)

Es wurde kürzlich bekannt, dass es am Mittwoch der vergangenen Woche (17.06.2026) zu einem Diebstahl in einer Wohnung in Elmshorn gekommen ist. Ein angeblicher Handwerker hat sich unter einem Vorwand Zugang zur Wohnung verschafft und dabei eine Schatulle mit wertvollem Schmuck gestohlen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Am Mittwochnachmittag gegen 17:00 Uhr klingelte ein vermeintlicher Handwerker an der Wohnungstür einer älteren Dame in der Gerberstraße in Elmshorn. Er gab vor, ein Elektriker zu sein, und gelangte unter dem Vorwand, die elektrischen Geräte nach einem Stromausfall überprüfen zu müssen, in die Wohnung.

Nachdem der Mann die Wohnung verlassen hatte, bemerkte die ältere Dame das Fehlen einer Schmuckschatulle. Diese enthielt verschiedene hochwertige Schmuckstücke und Armbanduhren. Die Geschädigte beschrieb den falschen Handwerker als sehr groß und kräftig. Er sprach akzentfrei Deutsch und hatte dunkles Haar. Zur Kleidung konnten keine Angaben gemacht werden.

Das Sachgebiet 2 der Kriminalpolizei in Elmshorn hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die am Mittwoch, den 17.06.2026, zwischen 16:30 Uhr und 18:00 Uhr verdächtige Personen in der Nähe der Gerberstraße in Elmshorn beobachtet haben oder Informationen zum Tathergang haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04121 8030 an die Ermittler zu wenden.

An dieser Stelle gibt die Polizeidirektion Bad Segeberg erneut folgende Präventionstipps:

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

24.06.2026 – 14:04

POL-RZ: Zeugen nach Einbruch in Supermarkt gesucht

Ratzeburg (ost)

24.06.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 24.06.2026 - Wentorf bei Hamburg

Es wird behauptet, dass Unbekannte heute frühmorgens auf die Tabakwaren in einem Supermarkt in Wentorf abzielten. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Um 24.06.2026 gegen 02:10 Uhr alarmierte ein aufmerksamer Beobachter die Notrufnummer, da er angeblich einen Einbruch in einen Supermarkt in der Hauptstraße in Wentorf bei Hamburg beobachtet hatte. Es wird behauptet, dass Unbekannte gewaltsam in die Räumlichkeiten des Supermarktes eingedrungen sind. Die drei dunkel gekleideten Verdächtigen sollen verschiedene Tabakerzeugnisse gestohlen und in das mutmaßliche Fluchtfahrzeug geladen haben, um dann in Richtung Reinbek davonzufahren. Trotz einer sofortigen Suche im Nahbereich konnten die Beamten die flüchtigen Verdächtigen nicht mehr finden.

Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und bittet nun um weitere Zeugenaussagen. Hinweise werden von der Polizei Reinbek telefonisch unter 040/7277070 oder per E-Mail unter reinbek.kpst@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

24.06.2026 – 13:46

POL-KI: 260624.3 Kiel: aufgefundener Schmuck - Wer kann Hinweise geben?

Kiel (ost)

Kinder in einer Kindertagesstätte entdeckten Anfang Mai verschiedene Schmuckstücke und Armbanduhren im Bereich des Vieburger Gehölzes. Da die bisherigen Untersuchungen keine Hinweise auf den Besitzer oder die Besitzerin ergeben haben, bittet die Polizei nun die Öffentlichkeit um Unterstützung.

Am Freitag, dem 5. Mai 2026, unternahm eine Kindergartengruppe einen Ausflug in das Vieburger Gehölz. Beim Spielen fanden die Kinder verschiedene Schmuckstücke, darunter auch Armbanduhren, hinter einem Baum. Die Erzieherin brachte den Schmuck zur Polizeistation Hassee. Der Fundort befindet sich im Bereich des Vieburger Gehölzes am Krusenrotter Weg.

Nach bisherigen Informationen dürfte der Schmuck bereits seit mehreren Wochen an der Fundstelle gelegen haben. Besonders auffällig ist eine Brosche mit Amethysten (lila Stein), die möglicherweise aus den 1930er Jahren stammt.

Untersuchungen bei den zuständigen Fachabteilungen sowie Nachfragen bei Alten- und Pflegeeinrichtungen in der Nähe haben bisher nicht zur Identifizierung des Besitzers oder der Besitzerin geführt.

Die Polizei bittet daher Personen, die Informationen über die Herkunft des Schmucks geben können oder den Schmuck wiedererkennen, sich unter der Telefonnummer 0431-1601352 bei der Polizeistation Hassee zu melden.

Hinweis zum Foto: Der abgebildete Schmuck repräsentiert nur einen Teil des Fundes.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

24.06.2026 – 12:51

POL-HL: OH-Oldenburg in Holstein70-jähriger KRAD-Fahrer bei Verkehrsunfall leicht verletzt

Lübeck (ost)

Ein Unfall ereignete sich am Dienstagnachmittag (23.06.2026) in der Nähe von Oldenburg in Holstein, als ein Mercedes-PKW beim Abbiegen mit einem Suzuki-Motorrad kollidierte. Der Motorradfahrer stürzte und verletzte sich leicht. Die Kreisstraße 48 musste für etwa 30 Minuten wegen auslaufender Betriebsstoffe voll gesperrt werden.

Der Unfall passierte gegen 17:00 Uhr auf der Strandstraße (K48) zwischen Oldenburg und Dannau. Nach den aktuellen Ermittlungen bog ein 66-jähriger Ostholsteiner (deutsche Staatsbürgerschaft) mit seinem silbernen Mercedes von der Straße Zum Wienberg nach links in die Strandstraße Richtung Oldenburg in Holstein ab. Dabei stieß er mit dem entgegenkommenden roten Motorrad zusammen, das von einem 70-jährigen Neumünsteraner gefahren wurde.

Aufgrund anfänglicher Annahmen über schwere Verletzungen des Motorradfahrers wurden Rettungskräfte und ein Notarzt alarmiert. Die Verletzungen erwiesen sich jedoch als weniger schwerwiegend, sodass eine Krankenhausbehandlung nicht erforderlich war. Die Polizei sperrte die Strandstraße von 17:30 Uhr bis 18:00 Uhr wegen auslaufender Betriebsstoffe vollständig. Die Feuerwehr kümmerte sich um die Beseitigung der ausgelaufenen Flüssigkeiten. Zum entstandenen Sachschaden können derzeit keine Angaben gemacht werden.

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Cassian Frase - Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

24.06.2026 – 12:01

POL-KI: 260624.2 Kiel: Zwischenbilanz Kieler Woche 2026

Kiel (ost)

Die Kieler Woche verläuft nach Angaben der Polizei weiterhin größtenteils friedlich. Es wurden bisher weniger Straftaten als in den Vorjahren gemeldet.

Zahlenbilanz

Von Freitag, 12:00 Uhr, bis Mittwoch, 06:00 Uhr, wurden auf den Veranstaltungsflächen 143 Straftaten von der Landespolizei registriert. Dies ist das zweite Jahr in Folge, in dem die Gesamtzahl der gemeldeten Straftaten gesunken ist (2025: 160 Straftaten). Es gab jedoch einen leichten Anstieg bei den Gewaltdelikten, mit bisher 58 gemeldeten Fällen (2025: 40). Diese Taten ereigneten sich fast ausschließlich in den späten Abendstunden.

Da einige Straftaten erfahrungsgemäß erst nachträglich gemeldet werden oder Sachverhalte noch genauer untersucht werden können, sind diese Zahlen vorläufig.

Bislang wurden 18 Personen Platzverweise erteilt (2025: 37). Die Einsatzkräfte trafen bisher auf zwei hilflose Personen, die aufgrund von Alkoholkonsum in Polizeigewahrsam genommen werden mussten. In vier weiteren Fällen von alkoholbedingten Einschränkungen sorgten die Beamten für angemessene Betreuung der hilfsbedürftigen Personen, indem sie Begleitpersonen vermittelten oder den Rettungsdienst hinzuzogen.

In zwei weiteren Fällen wurden Personen in Gewahrsam genommen. Im ersten Fall endete das Sommerfest für einen Besucher vorzeitig, da er nach einer begangenen Straftat weiterhin aggressiv war. Im zweiten Fall missachtete ein Besucher den gegen ihn ausgesprochenen Platzverweis.

Veranstaltungsverlauf

Die bisherige Kieler Woche verzeichnet aufgrund des guten Wetters einen hohen Besucherandrang. Die Stimmung unter den Besuchern ist ausgelassen, grundsätzlich friedlich und das Verhalten größtenteils rücksichtsvoll.

Die tägliche Einbahnstraßenregelung ab 18 Uhr, die je nach Bedarf eingerichtet oder aufgehoben wird, zusammen mit der Videobildübertragung sorgt dafür, dass Besucher rechtzeitig in andere Bereiche umgeleitet werden. Bisher wurde die Einbahnstraßenregelung entlang der Kiellinie nicht aktiviert, da sich die Besucher gut auf der Fläche verteilten.

Am Asmus-Bremer-Platz war am Sonntagabend jedoch eine Umleitung der Besucherströme über eine geplante Route erforderlich, da die Fläche ausgelastet war. Diese Maßnahme wurde von Polizeibeamten und Einsatzkräften des Kommunalen Ordnungsdienstes gemeinsam umgesetzt. Die Umleitung konnte nach etwa einer Stunde aufgehoben werden.

Null Toleranz gegenüber Waffen - Kein Platz für Messer Die Polizei weist erneut darauf hin, dass das Mitführen von Waffen, einschließlich Schusswaffen und Stichwaffen (z.B. Messer), auf den Veranstaltungsflächen gemäß § 42 des Waffengesetzes verboten und strafbar ist. Verstöße werden konsequent geahndet.

Bei den bisherigen Messerkontrollen wurden nur zwei Messer gefunden und entsprechende Anzeigen erstattet. Neben den bisherigen Kontrollen führen die Beamten weiterhin tägliche Kontrollen auf dem gesamten Veranstaltungsgelände durch. Eine abschließende Bilanz der Messerkontrollen wird am Ende der Kieler Woche gezogen.

Fazit

Der bisher positive Trend setzt sich fort. Es gab bisher keine herausragenden Einsatzanlässe.

Für weitere Fragen steht die Pressestelle der Polizeidirektion Kiel zur Verfügung.

Mathias Stöwer / Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

24.06.2026 – 11:02

POL-RZ: Steckte in der Klemme: Einsatzkräfte befreien Reh aus Metalltor

Ratzeburg (ost)

24.06.2026 | Kreis Stormarn | 23./24.06.2026 - Mölln

Rettungskräfte haben in der Nacht von gestern auf heute ein Reh aus einem Metalltor am Neuen Friedhof in Mölln befreit.

Das Reh steckte fest und konnte weder vor noch zurück, nachdem es sich im Zugangstor zum Neuen Friedhof in Mölln verfangen hatte. Ein aufmerksamer Passant rief kurz vor Mitternacht am 23.06.2026 den Notruf an und meldete das feststeckende Tier. Die Polizeibeamten aus Mölln eilten dem Tier sofort zu Hilfe. Die Feuerwehrleute, die ebenfalls alarmiert wurden, konnten die Metallstreben des Tors mit speziellem Werkzeug auseinanderbiegen, so dass sich das Tier schließlich selbst befreien konnte. Das Reh kam unverletzt davon und schien keinen Schaden genommen zu haben. Auch das Metalltor konnte repariert werden und blieb unbeschädigt.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

24.06.2026 – 10:55

POL-SE: 20260624.1 - Rellingen - Zeugen nach Einbruch in Wohnhaus gesucht

Rellingen (ost)

In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch (24.06.2026) drangen zwei bisher unbekannte Täter in ein Wohnhaus in der Drosselstraße in Rellingen ein. Dabei entstand erheblicher Schaden. Die Besitzer konnten die Tat über eine Videoüberwachung beobachten und informierten daraufhin die Polizei. Diese sucht nun nach Zeugen.

Nach bisherigen Informationen ereignete sich der Vorfall zwischen 02:00 Uhr und 02:30 Uhr in der Nacht von Dienstag. Zwei Personen gelangten gewaltsam in das Einfamilienhaus. Es wird vermutet, dass sie das Grundstück von hinten aus einem kleinen Wald betraten. Der Wert der gestohlenen Gegenstände ist bisher unbekannt.

Die Abteilung 4 der Kriminalinspektion Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen über die Tat, die Täter oder ihren Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101 - 2020 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de an die Ermittler zu wenden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 - 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

24.06.2026 – 10:38

POL-SH: "Nicht vollständig fahrtüchtig" - Bilanz zur landesweiten Kontrollwoche Alkohol u. Drogen

Kiel (ost)

Vom 15.06. bis 21.06.26 beteiligte sich die Landespolizei Schleswig-Holstein an der Roadpol-Kontrollwoche "Alkohol und Drogendelikte im Straßenverkehr" und kontrollierte eine Woche lang im gesamten Landesgebiet. 146 entsprechende Verstöße wurden festgestellt und geahndet.

Über 6.300 Fahrzeuge wurden durch die Polizeibeamtinnen und -beamten der Landespolizei Schleswig-Holstein kontrolliert. 48 alkoholisierte PKW Fahrende wurden festgestellt. Die einzelnen Fälle beinhalten dabei nahezu ausgeglichen die Verwirklichung von Straftatbeständen als auch von Ordnungswidrigkeiten. In 60 Fällen fielen Autofahrende unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln auf, wobei der Großteil dieser Fälle sich im Bereich der Ordnungswidrigkeiten bewegte (52).

"Das Verhältnis von kontrollierten Fahrzeugen zu festgestellten Verstößen mag auf den ersten Blick mit ca. 2,5 % ganz gut aussehen", äußert Lars Hilgendorff, zuständig für verkehrspolizeiliche Angelegenheiten im Landespolizeiamt. Doch er mahnt: "146 Autos die von nicht vollständig fahrtüchtigen Personen geführt werden, sind eine ganze Menge. Diese Personen erzeugen nicht nur Gefahrensituationen, sondern können dazu auf Grund der Rauschzustände auch nicht mehr adäquat reagieren."

Im Bereich der Polizeidirektion Lübeck wurde eine Person mit 3,67 Promille kontrolliert und ein Motorradfahrender in der Polizeidirektion Flensburg wies 2,52 Promille. Traurige "Spitzenwerte", welche für die Verursacher eine massive, lebensgefährliche Alkoholvergiftung bedeuten kann. Im deutschen Verkehrsrecht stellt dies eine Straftat dar und zieht den sofortigen Führerscheinentzug, eine hohe Geld- oder Freiheitsstrafe, eine Sperrfrist für die Neuerteilung, sowie eine zwingende Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) nach sich.

Dass intensive Kontrolltätigkeiten dieser Art ihre Berechtigung haben, zeigt sich zudem in weiteren Feststellungen der vergangenen Roadpol-Woche. Die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten setzen den EU-weiten, durch Roadpol vorgegebenen Schwerpunkt um, achten jedoch bei den Kontrollen selbstverständlich auf die gesamte Verkehrssicherheit. So wurden insgesamt 60 Personen festgestellt, welche ohne gültige Fahrerlaubnis Fahrzeuge widerrechtlich führten. In Deutschland ist das Fahren ohne Fahrerlaubnis keine bloße Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat nach § 21 StVG. Es drohen empfindliche Geldstrafen oder eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr, die im Wiederholungsfall deutlich höher ausfallen können.

"Aus unserer Sicht haben sich die Kontrollmaßnahmen abermals gelohnt", resümiert Hilgendorff. "Wir werden als Landespolizei Schleswig-Holstein auch weiterhin Kontrollen durchführen und für die Verkehrssicherheit einstehen."

Die kommende Roadpol-Kontrollwoche findet vom 03.08.26 bis 09.08.26 statt und wird mit dem Schwerpunkt "Geschwindigkeitsüberschreitungen" durchgeführt werden.

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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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24116 Kiel
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24.06.2026 – 10:21

POL-NMS: Verkehrsunfall mit drei leichtverletzten Personen auf der A7 in Großenaspe

A7/ Großenaspe (ost)

Am Abend des 23.06.2026 ereignete sich auf der A7 in Großenaspe ein Verkehrsunfall, bei dem zwei PKW und ein LKW beteiligt waren. Bei dem Unfall wurden insgesamt drei Personen leicht verletzt.

Um 19:30 Uhr wurde der Polizeileitstelle ein Unfall zwischen Bad Bramstedt und Großenaspe mit mehreren Fahrzeugen gemeldet. Ein Citroen C5 fuhr auf der linken Spur der Autobahn und hatte einen Reifenplatzer. Dadurch stieß er mit einem VW Tiguan zusammen, der sich auf der mittleren Fahrspur befand. Anschließend kam es zu einer weiteren Kollision zwischen dem VW und einem LKW auf der rechten Spur. Der Citroen geriet von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Wildschutzzaun.

Bei dem VW Tiguan wurden drei Insassen leicht verletzt und ins Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster gebracht.

Die Polizei sperrte die Autobahn für kurze Zeit vollständig. Danach konnte der Verkehr auf der linken Spur wieder fließen. Die beschädigten Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Um 22:30 Uhr wurde die Fahrbahn wieder komplett freigegeben.

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

24.06.2026 – 09:37

POL-NMS: 260624-2-pdnms Update Vermisster 79-Jähriger aus Eckernförde wieder angetroffen

Eckernförde (ost)

Aktualisierung zu Pressemitteilung 260623-2- Vermisste männliche Person in Eckernförde

In der Nacht vom 23.06.2026 auf den 24.06.2026 wurde der vermisste Peter L. (79) wiedergefunden, nachdem er seit Montag verschwunden war.

Wir ersuchen die Medien, das veröffentlichte Bild und die persönlichen Informationen zu entfernen und danken für die Unterstützung bei der Suche.

Mit freundlichen Grüßen

Lina Wuttke

Pressebüro Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

24.06.2026 – 09:24

BPOL-KI: Bundespolizei Kiel - Halbzeitbilanz zur Kieler Woche 2026

Kiel (ost)

Die Bundespolizeiinspektion Kiel meldet einen weitgehend friedlichen und ruhigen Verlauf der Kieler Woche in ihrem Zuständigkeitsbereich bis zur Mitte der Veranstaltung. Die Anzahl der Besucher, die über den Bahnhof Kiel an- und abreisten, war deutlich geringer als am ersten Wochenende. Die verstärkte Bundespolizeiinspektion Kiel setzt täglich bis zu 100 Beamtinnen und Beamte sowie Diensthunde ein, um einen reibungslosen Ablauf der An- und Abreise am Kieler Hauptbahnhof zu gewährleisten.

Bis zur Wochenmitte war der Zugverkehr während der Kieler Woche zwar erhöht, aber gut zu bewältigen. Es waren keine kurzfristigen Sperrungen von Bahnsteigen wie beim Holstenbummel erforderlich. Lediglich der Ausfall des Bahnfunks und die vorübergehende Einstellung des Zugverkehrs ab 22:00 Uhr am späten Dienstagabend sorgten für Aufregung. Dank des besonnenen Verhaltens der Reisenden und der Bereitstellung von Schienenersatzverkehr und Sammeltaxen traten jedoch keine größeren Probleme auf. Die Bahnsteige wurden während der Störung aus Sicherheitsgründen abgesperrt. Nach Wiederaufnahme des Zugverkehrs gegen 00:30 Uhr lag die Auslastung der Züge nur noch zwischen 20% und 50%.

Insgesamt stieg die Anzahl der von der Bundespolizei bis zur Wochenmitte aufgenommenen Strafanzeigen auf nun -29-. Es handelte sich hauptsächlich um Delikte wie Körperverletzung, Diebstahl, Beleidigung und Verstöße gegen das Waffengesetz. Insgesamt führte die Bundespolizeiinspektion Kiel bis zur Wochenmitte knapp 1300 polizeiliche Maßnahmen durch, darunter Identitätsfeststellungen, Durchsuchungen, Verhaltensermahnungen und Fahndungsüberprüfungen. Erfreulicherweise blieb die Anzahl der festgestellten Verstöße gegen die Mitführungsverbote von Waffen, Messern und gefährlichen Gegenständen unverändert (-12-).

(Siehe Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Kiel vom 21.06.2026, 11:00 Uhr)

Für Rückfragen:

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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

24.06.2026 – 08:22

POL-KI: 260624.1 Kiel: Sieben Gänse und ein gestiefelter Kater

Kiel (ost)

Gestern Morgen haben unsere Einsatzkräfte am Europaplatz sieben Gänseküken aus einer schwierigen Situation gerettet. Die Tiere waren in einem Brunnenbecken gefangen und konnten nicht von alleine herauskommen.

Der ungewöhnliche Rettungseinsatz fand gestern gegen 8:00 Uhr statt. Ein aufmerksamer Passant informierte die Leitstelle telefonisch über die in Not geratenen Jungtiere.

Ein Streifenwagen des 2. Polizeireviers Kiel machte sich sofort auf den Weg zum Einsatzort. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung des Anrufers. Die sieben Jungtiere waren im Brunnenbecken am Europaplatz und konnten nicht von alleine herauskommen.

Da die Beamten keine speziellen Rettungsgeräte für diese Wasserrettung hatten, zeigten sie Improvisationstalent und legten eine Bierbank ins Wasser. Über diese Art von Gänseleiter konnten die sieben Jungvögel das Wasser verlassen und unverletzt ihren Weg über den Europaplatz fortsetzen.

Schon am vergangenen Dienstag rettete eine Streifenwagenbesatzung des 2. Polizeireviers eine Katze. Das Tier war in einen Verkehrsunfall auf der Kaistraße in der Nähe des ZOB verwickelt. Die Kollegen kümmerten sich um die verängstigte Katze und brachten sie in ein Tierheim im Uhlenkrog. Dort kann das Tier vom Besitzer oder der Besitzerin abgeholt werden.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
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24.06.2026 – 08:20

FW-PI: Wohnhausbrand in Quickborn - Über 100 Einsatzkräfte mehrere Stunden im Einsatz

Pinneberg (ost)

Datum: Dienstag, 23. Juni 2026, 21.04 Uhr +++ Einsatzort: Quickborn, Hasloher Twiete +++ Einsatz: FEU 3 (Feuer, 3 Löschzüge)

Quickborn - Um 21:00 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Quickborn zu einem gemeldeten Feuer in der Hasloher Twiete gerufen. Aufgrund vieler Notrufe in der frühen Phase des Einsatzes erhöhte die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn das Alarmstichwort auf "Feuer, zwei Löschzüge".

Schon auf dem Weg dorthin konnten die Einsatzkräfte eine weithin sichtbare Rauchwolke über dem Stadtgebiet von Quickborn sehen. In der frühen Phase der Brandbekämpfung erhöhte Zugführer Björn Fehrs aufgrund der Situation das Alarmstichwort auf "Feuer, drei Löschzüge". Die Freiwillige Feuerwehr Hasloh wurde zur Unterstützung nachalarmiert. Während des Notrufs berichteten zahlreiche Anrufer von Explosionen im betroffenen Gebäude. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte stand das Einfamilienhaus aus Holz bereits in Vollbrand. Die Brandbekämpfung begann sofort, um ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Durch den Einsatz mehrerer handgeführter Strahlrohre konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung erfolgreich verhindert werden. Ein Gastank mit einem Fassungsvermögen von 1.000 Litern wurde während der Löscharbeiten entdeckt. Aufgrund der Gefahr wurden umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. Der Gastank wurde gekühlt, bis das Gas über das Sicherheitsventil vollständig abgelassen war.

Mehrere Gasflaschen und Benzinkanister wurden von den Einsatzkräften aus dem Brandobjekt geborgen und aus dem Gefahrenbereich entfernt. Anschließend wurden diese Behälter gekühlt, um weitere Gefährdungen zu vermeiden.

Aufgrund der hohen Hitze wurden die Atemschutzgeräteträger regelmäßig ausgetauscht. Zusätzliche Kräfte wurden nachalarmiert, um genügend Personal unter Atemschutz bereitzustellen. Die Feuerwehrbereitschaft des Kreises Pinneberg wurde aufgrund der aufwendigen Wasserversorgung alarmiert. Sie unterstützte bei der Sicherstellung der Löschwasserversorgung sowie mit zusätzlichem Personal und Material. Neben den Feuerwehren Hasloh, Bilsen und Tangstedt waren auch Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks Ortsverband Barmstedt und des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg im Einsatz. Aufgrund des starken Rauchs wurden die Anwohner über die Warn-App NINA informiert. Sie wurden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs- sowie Klimaanlagen abzuschalten.

Der stellvertretende Kreisbrandmeister Christian Grundorf machte sich vor Ort ein Bild der Lage.

Um alle Glutnester erreichen und löschen zu können, musste das Gebäude im weiteren Verlauf des Einsatzes mit einem Bagger kontrolliert abgerissen werden. Durch das schrittweise Öffnen der Gebäudestruktur konnten versteckte Brandstellen gefunden und gezielt gelöscht werden. Gegen 02:00 Uhr wurden die letzten Maßnahmen abgeschlossen und die Einsatzstelle zur Brandursachenermittlung an die Polizei übergeben.

Zu Brandursache und entstandenem Sachschaden können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei führt die Ermittlungen dazu durch.

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Pressesprecher
Dennis Fuchs
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