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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 26.01.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 26.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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26.01.2026 – 21:41

FW-Kiel: Einsatzerstmeldung: Rauchentwicklung aus Tiefgarage

Kiel (ost)

Zurzeit sind wir bei einem Brandeinsatz am Willy-Brand-Ufer in Kiel Gaarden. Es wurde gemeldet, dass Rauch aus einer Tiefgarage aufsteigt.

Da wir noch mit der Einsatzabwicklung beschäftigt sind, möchten wir Sie bitten, im Moment keine telefonischen Anfragen zu stellen. Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir diese in einer nächsten Meldung veröffentlichen.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php

26.01.2026 – 20:18

FW-Kiel: Brände auf Kindergartengelände und in Tiefgarage in Kiel

Kiel (ost)

Heute um 15 Uhr wurde die Feuerwehr Kiel zu einem Brand auf dem Gelände eines Kindergartens im Rudolf-Steiner-Weg gerufen. Die Angestellten meldeten, dass ein Gartenschuppen in Flammen stand.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, bestätigte sich, dass der Gartenschuppen fast vollständig brannte. Es befanden sich keine Personen oder anderen Gebäude in der Nähe. Aufgrund des anhaltenden Schneefalls und der Dachbegrünung gestalteten sich die Löscharbeiten schwieriger als üblich. Zwei Trupps unter Atemschutz wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Nach zwei Stunden konnte schließlich "Feuer aus" gemeldet werden.

An dem Einsatz waren die Hauptwache und die Freiwillige Feuerwehr Russee mit insgesamt 25 Einsatzkräften beteiligt.

Während der laufenden Maßnahmen im Rudolf-Steiner-Weg ging ein weiterer Notruf bei der Feuerwehr ein. Es wurde eine Rauchentwicklung aus einer Tiefgarage am Willy-Brand-Ufer gemeldet.

Nachdem die Kräfte der Ostwache eintrafen, wurde ein Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung in die Tiefgarage geschickt. Es brannten Holzteile im Parkdeck mit starker Rauchentwicklung. Das Feuer wurde schnell gelöscht, die Belüftung der verrauchten Bereiche dauerte jedoch etwas länger. Nach einer Stunde konnten die Feuerwehrleute wieder abrücken.

Die Ostwache und die Freiwillige Feuerwehr Elmschenhagen waren mit insgesamt 30 Feuerwehrleuten im Einsatz.

Bei beiden Einsätzen kam glücklicherweise niemand zu Schaden.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php

26.01.2026 – 18:30

RLS NORD: Vermisste 10-Jährige Luisa K. wieder Zuhause!

Kappeln (ost)

Luisa K. aus Kappeln, die vermisst wurde, ist sicher und gesund wieder zu Hause angekommen. Daher kann die Suche nach ihr beendet werden. Die Polizeidirektion Flensburg dankt für die Hilfe und Unterstützung.

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Regionalleitstelle Nord

Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de

26.01.2026 – 18:07

RLS NORD: 10-Jährige Luisa K. aus Kappeln vermisst

Kappeln (ost)

Seit dem frühen Morgen des 26.10.26 wird die 10-jährige Luisa K. aus Kappeln vermisst. Sie wurde zuletzt zwischen 8.00 Uhr und 9.00 Uhr auf der Schleibrücke in Richtung Ortsteil Ellenberg gesehen. Luisa ist ungefähr 1,50m groß, schlank und hat braun gelockte, längere Haare. Sie trägt eine schwarze Jacke und eine beige Hose. Bisher waren alle Suchaktionen erfolglos.

Die Polizei bittet um Ihre Unterstützung! Wenn Sie das vermisste Mädchen gesehen haben oder wissen, wo es sich aufhält, werden Sie gebeten, sich jederzeit über die Notrufnummer 110 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

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Regionalleitstelle Nord

Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de

26.01.2026 – 17:01

POL-KI: 260126.4 Plön: 57-Jähriger aus Preetz vermisst

Preetz (ost)

Seit gestern Morgen wird Rolf R., 57 Jahre alt, aus Preetz vermisst.

Zuletzt wurde er gestern um 11 Uhr in der Schellhorner Straße gesehen. Er benötigt dringend medizinische Hilfe.

Rolf R. ist 1,79 Meter groß und wiegt ungefähr 100 kg. Er hat kurze blonde Haare und trägt eine Brille. Zur Kleidung liegen keine Informationen vor.

Da bisherige Suchaktionen erfolglos waren, bitten wir um Hilfe von Medien und Bevölkerung.

Personen, die Hinweise zum Verbleib des Mannes geben können, werden gebeten, sich unter 0431 / 160 33 33 an die Polizei zu wenden oder die 110 anzurufen.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

26.01.2026 – 15:36

POL-NMS: 20260126-2-PDNMS-Zeugenaufruf nach einem Raub in Neumünster

Neumünster (ost)

Am 24.01.2026 ereignete sich ein Raubüberfall am Kleinflecken. Die Polizei Neumünster bittet um Zeugenhinweise.

Am Samstagabend zwischen 19.45 Uhr und 20.00 Uhr wurde der 23-jährige Geschädigte vor dem Museum Tuch und Technik am Kleinflecken zu Fuß angetroffen. Er wurde von zwei unbekannten Personen angesprochen und nach einer Zigarette gefragt. Plötzlich griffen beide Personen ihn an und schlugen massiv auf ihn ein. Es wird vermutet, dass der Geschädigte dabei das Bewusstsein verlor.

Die Täter stahlen dem Geschädigten eine schwarze Northface Jacke, persönliche Dokumente und Schlüssel.

Der Geschädigte erlitt eine gebrochene Nase, geschwollene Wangenknochen, blaue Flecken und eine Platzwunde an der linken Kopfseite. Aufgrund der Schwere der Verletzungen musste er im Krankenhaus stationär behandelt werden.

Die Verdächtigen werden als groß und mit dunklerem Phänotyp beschrieben.

Da um 20:00 Uhr in der Stadthalle eine Veranstaltung stattfand, hofft die Kriminalpolizei auf Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können. Personen mit verdächtigen Beobachtungen werden gebeten, sich unter 04321-9450 oder neumuenster.ki@polizei.landsh.de bei der Kriminalpolizei Neumünster zu melden.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

26.01.2026 – 14:59

POL-SH: Die Vielfalt der Landespolizei Schleswig-Holstein: "110 Wege. Echt coole Jobs"

Kiel (ost)

Mit einer neuen Nachwuchswerbekampagne unter dem Titel "110 Wege. Echt coole Jobs" wirbt die Landespolizei Schleswig-Holstein ab sofort gezielt um Interessierte, die einen zukunftssicheren Beruf mit vielfältigen Möglichkeiten suchen. Die Kampagne wurde heute von Innenministerin Magdalena Finke an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung Altenholz öffentlich vorgestellt.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht die Landespolizei Schleswig-Holstein als moderner, attraktiver Arbeitgeber mit verlässlichen Rahmenbedingungen, abwechslungsreichem Arbeitsalltag und sehr guten Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Die Polizei steht nicht nur für Sicherheit und Ordnung, sondern auch für vielfältige Chancen auf eine langfristige, familienfreundliche und krisenfeste berufliche Perspektive.

Die neue Kampagne zeigt die große Bandbreite an Tätigkeiten innerhalb der Landespolizei Schleswig-Holstein - von der Schutzpolizei über die Kriminalpolizei, die Wasserschutzpolizei und Spezialeinheiten bis hin zu Einsatzbereichen in IT, Prävention und Verwaltung. Auf einer eigenen Homepage stellen echte Bedienstete der Landespolizei ihren persönlichen Werdegang und ihren Dienstbereich vor und geben so authentische Einblicke in ihren Arbeitsalltag.

Innenministerin Magdalena Finke: "Die Gewinnung qualifizierter Nachwuchskräfte gehört angesichts des demografischen Wandels, des Fachkräftemangels und eines veränderten Arbeitsmarktes zu den zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre. Immer mehr Arbeitgeber konkurrieren um eine kleiner werdende Zahl gut ausgebildeter junger Menschen - auch die Polizei steht in diesem Wettbewerb. Gleichzeitig gehört der Polizeiberuf zu den vielfältigsten und verantwortungsvollsten Tätigkeiten. Wer sich für die Landespolizei entscheidet, wählt einen Beruf der von Verantwortung, Teamarbeit und Engagement lebt. Mit dieser Kampagne möchten wir jungen Menschen zeigen, wie spannend, abwechslungsreich und bedeutend dieser Weg sein kann und sie ermutigen, Teil der Polizeifamilie zu werden."

Die Landespolizei reagiert mit "110 Wege. Echt coole Jobs" auf diese schwierigen Rahmenbedingungen: Die Kampagne macht deutlich, dass es "die eine" Polizei nicht gibt, sondern dass sich viele verschiedene Wege und Spezialisierungen innerhalb der Landespolizei Schleswig-Holstein auftun. Junge Menschen sollen erkennen, dass sie ihre individuellen Stärken und Interessen in ganz unterschiedlichen Bereichen einbringen können - ob im Streifendienst, in der Ermittlungsarbeit, bei Spezialeinheiten oder in hochspezialisierten Funktionen.

Die Landespolizeidirektorin Dr. Maren Freyher unterstreicht diese Vielfältigkeit: "Unsere Landespolizei trägt einen bedeutenden Teil für das Funktionieren des demokratischen Rechtsstaats bei. Die Bediensteten der Landespolizei Schleswig-Holstein sorgen Tag für Tag dafür, dass Menschen in Schleswig-Holstein sicher leben können, schützen Veranstaltungen, ermitteln Straftaten und sind in Krisenlagen rund um die Uhr ansprechbar - sowohl sichtbar in Uniform, als auch im Hintergrund in Büros und Laboren, in eigenen KFZ-Werkstätten oder der IT. Die Nachwuchskampagne macht deutlich, dass alle Bediensteten und alle Bereiche unserer Landespolizei als Einheit die verantwortungsvollen Aufgaben ausführen und in der Gesamtheit die Landespolizei ergeben."

Interessierte finden alle Informationen zur Kampagne "110 Wege. Echt coole Jobs" sowie zu Einstiegswegen, den Anforderungen und dem Bewerbungsverfahren gebündelt online: https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesportal/kampagne/110-Wege

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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Mühlenweg 166
24116 Kiel

26.01.2026 – 14:52

POL-NMS: 20260126-1-PDNMS-Glätteunfälle Kreis Rendsburg-Eckernförde und Neumünster

Neumünster (ost)

Heute Morgen gab es aufgrund des Wetters vermehrt Unfälle im gesamten Kreis Rendsburg-Eckernförde und in der Stadt Neumünster. Die Polizei war sehr beschäftigt.

Seit ca. 06:00 Uhr am 26.01.2026 ereigneten sich mehrere Unfälle im Kreis Rendsburg-Eckernförde und in der Stadt Neumünster. Glücklicherweise blieb es meist bei Sachschäden. Im Zeitraum von 06:00 Uhr bis 14:30 Uhr gab es insgesamt 19 Unfälle im Kreis Rendsburg-Eckernförde und sechs in der Stadt Neumünster.

Verschiedene Fahrzeuge rutschten mehrmals in den Graben oder kollidierten mit vorausfahrenden Verkehrsteilnehmern.

In Embühren geriet um 09:15 Uhr ein Auto in einen Graben und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt.

In Borgstedt kam es gegen 13:30 Uhr zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen, bei dem zwei Kinder leicht verletzt wurden. Die L 42 ist derzeit noch gesperrt. Die Abschleppmaßnahmen sind im Gange.

Auch auf den Autobahnen, z.B. auf der A7, Flensburg Richtung Hamburg, Höhe Dätgen, auf der A 210 Schacht-Audorf Richtung Kiel Höhe Achterwehr und auf der A 215 Bordesholm Richtung Kiel, Höhe Blumenthal gerieten Fahrzeuge ins Schleudern und prallten teilweise gegen die Leitplanken oder kamen quer auf den Fahrstreifen zum Stehen.

Die Polizei Neumünster bittet alle Fahrer angesichts des aktuellen Wetters um besondere Vorsicht, reduzierte Geschwindigkeit und ausreichenden Abstand.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

26.01.2026 – 14:35

BPOL-KI: Hbf. Kiel: Mann leistet Widerstand und führt Waffe mit

Kiel (ost)

Am Samstag haben Bundespolizisten einen Mann am Kieler Hauptbahnhof kontrolliert. Während der Kontrolle ist er plötzlich geflohen und hat bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand geleistet. Der Grund dafür war wahrscheinlich eine unerlaubt geführte Waffe.

Am 24.01.2026 um 18:45 Uhr haben zivile Bundespolizisten einen 17-jährigen Deutschen am Kieler Hauptbahnhof kontrolliert. Sie haben sich als Polizeibeamte zu erkennen gegeben und den Grund für die Kontrolle erklärt. Als sie nach einem Ausweisdokument gefragt haben, hat sich der junge Mann plötzlich der Kontrolle entzogen und ist in Richtung Ausgang Kaisertreppe geflohen. Dabei hat er versucht, die letzten Treppenstufen mit einem Sprung zu nehmen, ist jedoch gegen die noch geschlossene Automatiktür geprallt, wodurch die Beamten ihn schnell festnehmen konnten. Bei der Festnahme hat er erheblichen Widerstand geleistet und musste zwangsweise zu Boden gebracht und gefesselt werden. Dabei haben die Beamten eine Schleife auf dem Bahnhofsboden bemerkt. Bei der Durchsuchung haben sie dann auch den Grund für die Flucht gefunden. In seinem Hosenbein wurde eine SRS-Waffe mit eingeführtem Magazin und weitere Munition in der Jackentasche gefunden. SRS-Waffen sind Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen, die Platzpatronen, Reizstoffe oder pyrotechnische Munition verschießen können. Sie müssen das PTB-Zulassungszeichen tragen. Der Erwerb und Besitz sind ab 18 Jahren erlaubnisfrei. Sie sehen "scharfen" Waffen sehr ähnlich. Das Führen in der Öffentlichkeit erfordert einen kleinen Waffenschein, den der 17-jährige nicht hatte. Der Mann wurde zur Bundespolizeiwache gebracht und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Familienangehörigen übergeben.

Er wird nun wegen unerlaubten Besitzes und Führens der Waffe und Munition sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte unter Mitführen einer Waffe angeklagt.

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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

26.01.2026 – 14:07

POL-HL: OH-AhrensbökFolgemeldung 1: Polizeieinsatz in Ahrensbök - Mann schwer verletzt

Lübeck (ost)

+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++

Am Samstagabend (24.01.2026) ereignete sich in Ahrensbök aufgrund eines schwer verletzten Mannes ein größerer Polizeieinsatz. Die Abteilung 1 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck führt die weiteren Untersuchungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des Verdachts des versuchten Totschlags. Im Rahmen der Untersuchungen suchen die Beamten weitere Zeugen, insbesondere den Fahrer eines weißen Lieferwagens, der das Geschehen möglicherweise genauer beobachtet hat.

Laut aktuellem Stand ereignete sich am Samstagabend (24.01.2026) in der Lübecker Straße in Ahrensbök eine körperliche Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Das Ereignis fand auf offener Straße statt. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung erlitt der 33-jährige Geschädigte schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Die ärztliche Untersuchung ergab, dass es sich bei den festgestellten Verletzungen eindeutig um eine Schussverletzung handelt. Die Täter konnten im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen nicht mehr ausfindig gemacht werden. Informationen deuten darauf hin, dass sich die beiden Männer in einem dunklen Auto in Richtung Lübeck entfernten.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass der Fahrer eines weißen Lieferwagens das Geschehen in der Lübecker Straße beobachtet haben soll. Während seiner Fahrt durch die Lübecker Straße in Richtung Lübeck soll er von dem dunklen Auto gestoppt worden sein. Die Ermittler der Mordkommission suchen nun den Fahrer des weißen Lieferwagens, der möglicherweise weitere Einzelheiten des Geschehens beobachtet hat.

Es wird weiterhin untersucht, ob das Geschehen möglicherweise einen direkten Bezug zum Rockermilieu hat. Die Untersuchungen dauern an.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Lübeck unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen.

Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

26.01.2026 – 13:11

POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Einbruch in Einfamilienhaus - Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise

Henstedt-Ulzburg (ost)

Am Abend des Samstags (24. Januar 2026) wurde in Henstedt-Ulzburg im Wohldweg in ein Einfamilienhaus eingebrochen.

Laut den aktuellen Ermittlungen drangen bisher unbekannte Täter zwischen 18:00 Uhr und 21:30 Uhr wahrscheinlich über ein Fenster in den Keller des Wohnhauses ein. Anschließend durchsuchten die Einbrecher die Räume im Erdgeschoss nach Wertgegenständen. Es wurden unter anderem Schmuck in Form von Ringen, Ketten und Armreifen gestohlen, wie erste Informationen zeigen.

Nach der Tat flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung. Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts während des genannten Zeitraums beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de übermittelt werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

26.01.2026 – 13:00

POL-SE: Kreis Pinneberg - Zeugenaufrufe zu Wohnungseinbrüchen am Wochenende in Ellerbek, Halstenbek, Klein Nordende und Tornesch

Kreis Pinneberg (ost)

Am letzten Wochenende gab es in den Ortschaften Ellerbek, Halstenbek, Klein Nordende und Tornesch Einbrüche, bei denen unbekannte Täter verschiedene Schmuckstücke und Wertgegenstände gestohlen haben.

Ellerbek

Am Freitag (23.01.2026) zwischen 16:00 Uhr und 19:35 Uhr drang eine unbekannte Täterschaft gewaltsam durch ein Fenster in ein Einfamilienhaus in der Rugenbergener Straße ein und durchsuchte die Räume nach Wertgegenständen. Sie entkamen mit mehreren Goldschmuckstücken wie Ringen und Ohrringen vom Tatort.

Halstenbek

Der Einbruch in Halstenbek ereignete sich im Eschenweg von Freitag bis Samstag (23./24.01.2026) zwischen 19:00 Uhr und 10:30 Uhr. Unbekannte Täter drangen gewaltsam durch ein Fenster in das Einfamilienhaus ein und stahlen Silberbesteck.

Klein Nordende

Ein weiterer Einbruch ereignete sich am Samstag (24.01.2026) von 18:00 Uhr bis 19:15 Uhr in einem Einfamilienhaus im Sandweg. Die unbekannten Täter drangen erneut gewaltsam durch ein Fenster in das Wohnhaus ein und fanden bei der Durchsuchung Goldketten und eine Armbanduhr.

Tornesch

In der Straße An der Kirche versuchten zwei unbekannte Personen um 18:43 Uhr gewaltsam die Terrassentür eines Einfamilienhauses zu öffnen. Dabei wurde der im Haus installierte Alarm ausgelöst und die beiden Täter wurden verschreckt, als sie wahrscheinlich zu Fuß in Richtung Pracherdamm flüchteten.

Die Personen konnten im Zuge einer sofortigen Fahndung nicht mehr gefunden werden.

Die Kriminalpolizei Pinneberg ermittelt zu allen genannten Einbrüchen und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen in der Nähe des Tatorts.

Hinweise zu den Taten oder Tätern werden unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

26.01.2026 – 11:06

POL-SE: Lentföhrden - Mann nach körperlichem Angriff mit schweren Verletzungen im Krankenhaus

Lentföhrden (ost)

Am Abend des Freitags (23.01.2026) ereignete sich in Lentföhrden eine Gewalttat, bei der mehrere unbekannte Personen einen Mann angriffen und ihm schwere Verletzungen zufügten. Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sein Leben in Gefahr war.

Die Polizei wurde um 19:54 Uhr über eine schwer verletzte Person in der Weddelbrooker Straße informiert. Der 49-jährige Mann hatte Stichverletzungen und andere schwere Verletzungen erlitten und musste mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Zu diesem Zeitpunkt konnten die behandelnden Ärzte nicht ausschließen, dass sein Leben in Gefahr war.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Bad Segeberg ereignete sich die Tat innerhalb eines Zeitraums von 20 Minuten vor dem Notruf und könnte in der Nähe eines Discounters in der Schmalfelder Straße stattgefunden haben. Laut ersten Angaben griffen mehrere unbekannte Personen das Opfer körperlich an und stachen mindestens einmal mit einem Messer auf ihn ein. Anschließend flüchteten die Angreifer wahrscheinlich in einem Mercedes mit Hamburger Kennzeichen in Richtung Kieler Straße.

Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten zu keinen weiteren Erkenntnissen.

Die Ermittler suchen nach Zeugen, die Informationen zu dem Angriff oder dem flüchtenden Fahrzeug haben und bitten um Kontaktaufnahme unter der Telefonnummer 04551 884-0.

Zum aktuellen Gesundheitszustand des Opfers liegen der Polizei keine weiteren Informationen vor. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar und werden von den laufenden Ermittlungen untersucht.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Jens Zeidler
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26.01.2026 – 10:52

POL-FL: Klein Bennebek: Fußgängerin durch Radfahrer verletzt - Zeugen gesucht

Klein Bennebek (ost)

Am Mittwoch, dem 21.01.2026, gegen 17:30 Uhr ereignete sich auf dem gemeinsamen Geh- und Radweg entlang der Straße Sandkuhle (L188) ein Verkehrsunfall zwischen einer Fußgängerin und einem Radfahrer. Die Fußgängerin erlitt dabei schwere Verletzungen. Der Radfahrer verließ danach unerlaubt den Unfallort.

Die 85-jährige Fußgängerin ging auf dem Gehweg von Börm in Richtung Klein Bennebek. Der bisher unbekannte Unfallverursacher kam ihr auf einem Fahrrad entgegen. Es kam zu einer Kollision, bei der die Frau schwer verletzt wurde. Der Radfahrer erkundigte sich zunächst nach dem Zustand der Geschädigten, fuhr jedoch dann weiter, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.

Die Polizeistation in Kropp hat ein Ermittlungsverfahren wegen des unerlaubten Verlassens des Unfallortes eingeleitet. Zeugen und Informanten, die Informationen zum Unfallhergang oder zum möglichen Verursacher haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04624 - 4506680 oder per E-Mail an kropp.pst@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

26.01.2026 – 10:35

POL-SE: Kreise Pinneberg/Segeberg - Witterungsbedingte Verkehrsunfälle

Kreise Pinneberg/Segeberg (ost)

Am Montag (26.01.2026) ereigneten sich aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse in den Kreisen Segeberg und Pinneberg eine erhöhte Anzahl von Verkehrsunfällen. Zwischen 06:00 Uhr und 10:00 Uhr gab es insgesamt 25 Einsätze der Polizei aufgrund der aktuellen Witterungsbedingungen.

Um 06:15 Uhr kam es in Elmshorn zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

Bei diesem Vorfall fuhr eine 34-jährige deutsche Frau mit einem weißen Ford auf dem Ellerdamm bis zur Einmündung Ellerdamm/Am Friedhof und wollte links in die Straße am Friedhof abbiegen. Zur gleichen Zeit fuhr ein 55-jähriger Deutscher mit seinem Streufahrzeug die Straße Am Friedhof in Richtung Fuchsberger Damm. Schließlich kam es im Einmündungsbereich Ellerndamm/Am Friedhof zu einer Kollision der Fahrzeuge. Die Fahrerin und der Fahrer wurden dabei leicht verletzt.

In demselben Zeitraum gab es insgesamt 23 weitere, weniger schwerwiegende Verkehrsunfälle aufgrund von Schnee- und Straßenglätte. Bei diesen Vorfällen wurde nur Sachschaden festgestellt und es gab keine weiteren verletzten Personen.

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23795 Bad Segeberg

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26.01.2026 – 10:31

POL-KI: 260126.3 Plön: 16-Jähriger gefährdet den Straßenverkehr und verunfallt schwer - Zeugen und Geschädigte gesucht

Plön (ost)

Am Sonntagmorgen, dem 25. Januar 2026, gegen 8:30 Uhr, entdeckte eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Plön während ihrer Streifentätigkeit einen Rotlichtverstoß. Der Fahrzeugführer ignorierte die Anhaltezeichen und entkam einer Kontrolle, indem er die Geschwindigkeit erhöhte. Während der Verfolgungsfahrt brachte der Fahrzeugführer mehrere Verkehrsteilnehmer in Gefahr und verunfallte schließlich im Bereich Sandkaten. Der junge Mann wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Polizeistation Schwentinental hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen, Zeugen sowie mögliche Geschädigte.

Nach aktuellen Ermittlungen leitete der 16-jährige Fahrzeugführer eines Mercedes in Plön an der Kreuzung Rautenbergstraße / Rodomtorstraße nach kurzem Anhalten an einer roten Ampel einen Abbiegevorgang ein. Eine Streifenwagenbesatzung, die zufällig vorbeifuhr, bemerkte dies und positionierte sich seitlich vor dem Mercedes, um eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Der Fahrzeugführer beschleunigte jedoch und setzte seine Fahrt mit erhöhter Geschwindigkeit in Richtung Eutin fort.

Die Streifenwagenbesatzung nahm die Verfolgung auf, der Mann wechselte während der Verfolgung mehrmals den Fahrstreifen und geriet auch in den Gegenverkehr. Außerdem überholte er andere Verkehrsteilnehmer in rasanter Fahrweise. Trotz deutlicher Anhaltezeichen und Aktivierung von Martinshorn und Blaulicht gelang es den Polizeikräften nicht, den Fahrzeugführer zum Anhalten zu bewegen. In einer Linkskurve an der Einmündung Sandkaten in Fahrtrichtung Eutin kam der Fahrzeugführer von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Grundstücksmauer.

Der junge Fahrzeugführer erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Es handelt sich um einen 16-jährigen Deutschen, der aufgrund seines Alters keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.

Die Freiwilligen Feuerwehren Bösdorf und Plön unterstützten bei den Reinigungsarbeiten und kümmerten sich um auslaufende Betriebsstoffe.

Die Polizeistation Schwentinental hat Ermittlungen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und der Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. Personen, die durch das Verhalten des Mannes gefährdet oder geschädigt wurden, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04307-82360 mit der Polizeistation Schwentinental in Verbindung zu setzen. Zeuginnen und Zeugen werden ebenfalls gebeten, sich zu melden.

Stephanie Lage, Pressesprecherin Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

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26.01.2026 – 09:42

POL-IZ: 260126.3 Marne: Betrunkener Mann bedroht Mitbewohner und kommt in Gewahrsam

Marne (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich in Marne in einer Ferienunterkunft eine Bedrohungssituation. Ein 41-jähriger Mann soll mehrere Mitbewohner mit einem Messer bedroht haben. Die Polizei nahm den Verdächtigen vorläufig fest und brachte ihn in Gewahrsam.

Um 00:30 Uhr suchte der 41-jährige Pole im Voigtsweg mehrere Bewohner einer gemeinsam genutzten Ferienunterkunft auf und bedrohte nach bisherigen Erkenntnissen fünf Personen mit einem Messer. Die Betroffenen schlossen sich im Obergeschoss ein und alarmierten die Polizei. Einsatzkräfte trafen den Mann in seiner Wohnung an und nahmen ihn ohne Widerstand fest. Ein Atemalkoholtest ergab 2,35 Promille.

Aufgrund des Verdachts der Bedrohung und der starken Alkoholisierung nahm die Polizei den Mann zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam und brachte ihn zum Polizeirevier Heide. Dort wurde eine Blutprobe von einem Arzt entnommen. Nach dem Ausnüchtern wurde der 41-Jährige am Sonntagvormittag wieder freigelassen. Gegen ihn läuft ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
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26.01.2026 – 09:41

POL-RZ: Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten - Zeugen gesucht

Ratzeburg (ost)

26. Januar 2026 | Kreis Stormarn | 25.01.2026 - BAB 1 / Braak

Am gestrigen Nachmittag (25. Januar 2026) ereignete sich auf der Autobahn 1 kurz hinter der Ausfahrt Stapelfeld in Richtung Hamburg ein Verkehrsunfall. Bei dem Vorfall wurden vier Personen verletzt.

Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr gegen 14:00 Uhr eine 39-jährige Frau aus der Nähe von Lübeck mit einem VW Touran auf dem mittleren Fahrstreifen der A1 in Richtung Hamburg. Plötzlich zog ein schwarzer Kleinwagen, ohne zu blinken, auf den mittleren Fahrstreifen aus. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich die 39-Jährige nach links aus. Dabei verlor sie die Kontrolle über den Touran. Das Fahrzeug schleuderte über alle drei Fahrspuren und prallte gegen die Außenschutzplanke auf dem Verzögerungsstreifen der Ausfahrt Stapelfeld. Bei dem Unfall wurden die Fahrerin und die drei mitfahrenden Kinder (3, 6 und 7 Jahre alt) leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf 21.000 Euro geschätzt. Der schwarze Kleinwagen setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Unfall zu kümmern.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Wer hat den Vorfall beobachtet? Wer kann Informationen zum schwarzen Kleinwagen und/oder dessen Fahrer geben? Hinweise nimmt das Polizeiautobahn- und Bezirksrevier unter der Telefonnummer: 04531/ 1706-0 oder per E-Mail: badoldesloe.pabr@polizei.landsh.de entgegen.

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Jacqueline Fischer
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26.01.2026 – 09:41

POL-IZ: 260126.2 Itzehoe: Täter schlagen Plexiglasscheibe ein und stehlen Kabeltrommeln

Itzehoe (ost)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brachen Unbekannte in Itzehoe in eine Lagerhalle ein und stahlen große Mengen Kupfer und Kabel. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Informationen.

Zwischen Donnerstag, 17:00 Uhr, und Freitag, 08:00 Uhr, drangen die Täter in eine Lagerhalle in der Kirchhoffstraße ein. Nach bisherigen Informationen fuhren sie mindestens mit einem größeren Lieferwagen die Kirchhoffstraße entlang und begaben sich dann in den hinteren Bereich des Gebäudes. Dort zertrümmerten sie mit Werkzeug eine Plexiglasscheibe, um Zugang zum Hallentor zu erhalten. Danach öffneten sie das Tor und transportierten mehrere Kabeltrommeln mit Kupferkabeln sowie Stromschienen aus Kupfer ab.

Aufgrund der gestohlenen Menge und des Gesamtgewichts der Kabeltrommeln gehen die Ermittler von mehreren Tätern aus. Der entstandene Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Itzehoe ermittelt wegen eines besonders schweren Diebstahls und sucht nach Zeugen. Hinweise werden unter 04821 6020 entgegengenommen.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
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26.01.2026 – 09:40

POL-IZ: 260126.1 Hennstedt: 2,33 Promille: Pkw kollidiert mit Carport und abgestelltem Jaguar

Hennstedt (ost)

Am Samstagmorgen ereignete sich in Hennstedt ein Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden, verursacht von einem alkoholisierten Autofahrer. Beim Abbiegen von der Straße kam der Mann von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Carport und stieß mit einem darin abgestellten Auto zusammen, bevor sein Fahrzeug in einem Vorgarten zum Stillstand kam. Die Polizei konfiszierte den Führerschein und leitete ein Strafverfahren ein.

Um 06:34 Uhr fuhr ein 34-jähriger Mann aus dem Kreis Dithmarschen mit einem VW Golf an der Kreuzung Heider Straße und Süderstraße. Er kam aus Richtung Hochfeld über die Landesstraße 239 und plante, nach links auf die Heider Straße abzubiegen, wobei er den Gegenverkehr benutzte.

Beim Abbiegen in Richtung Rolfstraße kam der Fahrer von der Straße ab, prallte gegen einen Carport und kollidierte dann mit einem geparkten Jaguar. Sowohl am Carport als auch am Jaguar entstand erheblicher Sachschaden. Der VW Golf kam schließlich in einem Vorgarten zum Stehen, wobei Totalschaden am Fahrzeug entstand.

Nach ersten Untersuchungen führten übermäßiger Alkoholkonsum und unangepasste Geschwindigkeit zu dem Unfall. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 34-Jährigen 2,33 Promille.

Die Polizei ordnete eine Blutprobe an, die von einem Arzt auf der Polizeiwache in Heide entnommen wurde. Darüber hinaus wurde der Führerschein des deutschen Fahrers sichergestellt und ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund von Alkoholkonsums eingeleitet.

Björn Gustke

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26.01.2026 – 09:01

POL-KI: 260126.2 Schwentinental: Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletzter Person auf der B 76

Schwentinental (ost)

Am Freitagabend ereignete sich auf der Bundesstraße 76 in Höhe Schwentinental / Raisdorf ein Verkehrsunfall, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde. Ein anderer Unfallbeteiligter wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Bundesstraße 76 in Richtung Plön musste für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden.

Nach aktuellen Ermittlungen fuhr ein 50-jähriger Autofahrer mit seinem Opel Astra auf der Bundesstraße 76 in Richtung Plön. Vor ihm fuhr ein 26-jähriger Mann mit einem landwirtschaftlichen Traktor in derselben Richtung. Aus noch ungeklärten Gründen fuhr der Opel-Fahrer offenbar ungebremst auf den vor ihm fahrenden Traktor auf, wobei das am Heck befestigte Schneidwerkzeug die Frontscheibe durchbrach und den 50-jährigen Fahrer schwer verletzte. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Der 26-jährige Traktorfahrer erlitt einen Schock und wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme sperrten Rettungskräfte die B76 in Richtung Preetz vollständig bis in die frühen Morgenstunden. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Beschlagnahme der beiden Fahrzeuge an. Ein Sachverständiger kam zur Unfallrekonstruktion vor Ort. Die Unfallermittlungen werden von der Polizeistation Schwentinental durchgeführt.

Stephanie Lage, Pressesprecherin Polizeidirektion Kiel

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26.01.2026 – 08:33

POL-KI: 260126.1 Kiel - Festnahmen nach räuberischer Erpressung und Menschenraub - Folgemeldung zu 250730.1

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel

Im Juli 2025 lockten zunächst unbekannte Täter einen 28-jährigen Mann unter einem Vorwand in eine Ferienwohnung und hielten ihn mehrere Stunden lang unter Vorhalt einer Schusswaffe und eines Messers fest. Anschließend zwangen sie das Opfer, Geld abzuheben und an sie zu übergeben. Bereits am Tag nach der Tat konnte ein 26-jähriger Russe als Tatverdächtiger ermittelt werden und Beweismaterial bei mehreren Wohnungsdurchsuchungen sichergestellt werden. Siehe auch https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/6087016

Durch weitere intensive Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft konnten zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 19 und 22 Jahren identifiziert werden. Aufgrund der Beweislage erließ das Amtsgericht Kiel Haftbefehle gegen die Männer, deren Aufenthaltsort zu diesem Zeitpunkt unbekannt war.

Am 11. September 2025 wurde der 19-Jährige im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle in der Innenstadt festgenommen. Er wurde daraufhin inhaftiert. Gegen ihn und den 26-jährigen Russen wurde Anklage wegen erpresserischen Menschenraubes vor dem Landgericht Kiel erhoben.

Am vergangenen Mittwoch, den 21. Januar 2026, erhielten Beamte einen Hinweis, dass sich der gesuchte 22-jährige Mann in einem Hotel in Kiel aufhielt. Bevor er festgenommen werden konnte, verließ der Mann das Hotel. Bei einer Fahndung wurde er gegen 16:40 Uhr im Stadtteil Südfriedhof aufgespürt und festgenommen. Bei seiner Festnahme führte der Mann eine Schusswaffe, Munition und eine Kapsel mit vermutlichen Betäubungsmitteln mit sich.

Nach der Festnahme ordnete der Ermittlungsrichter die Inhaftierung des Mannes an, sodass er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht wurde.

Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden vom Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel und der Staatsanwaltschaft durchgeführt.

Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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26.01.2026 – 07:24

POL-SE: Elmshorn - Polizei bietet Wiegeaktion für Campingfahrzeuge zur Vorbereitung einer sicheren Urlaubsreise an

Elmshorn (ost)

Am Sonntag (22. März 2026) organisieren die Mitarbeiter des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Elmshorn erneut eine Wiegeaktion für Wohnanhänger und Wohnmobile.

Das jährliche Event findet auf dem Gelände der Polizei in der Wittenberger Straße 12 von 09:00 bis 15:00 Uhr statt.

Zu Beginn der Reisesaison im Frühling betont die Polizei die Wichtigkeit einer sicheren und verantwortungsbewussten Beladung von Campingfahrzeugen. Jedes Jahr machen sich viele Urlauber mit ihren Fahrzeugen auf den Weg, ohne ausreichend über das zulässige Gesamtgewicht und die sichere Befestigung ihrer Ladung nachzudenken. Dies kann nicht nur das Unfallrisiko erhöhen, sondern auch die Verkehrssicherheit gefährden.

Die Polizeidirektion Bad Segeberg fordert daher alle Camper auf, sich vor Reiseantritt ausführlich mit der Beladung und Ladungssicherung ihres Fahrzeugs zu beschäftigen. Eine sichere Fahrt beginnt mit der richtigen Vorbereitung.

Während der kostenlosen Wiegeaktion stehen die Polizeibeamten auch für Fragen zur Verfügung und informieren die Interessierten über alle relevanten Themen rund um das Gewicht und die sichere Beladung von Campingfahrzeugen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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