Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 26.03.2024
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 26.03.2024

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
FW-SE: Hinweise zum Osterfest 2024
Bad Segeberg (ost)
Das Osterfest wird in diesem Jahr vom 29.03. (Karfreitag) bis 01.04.2024 (Ostermontag) gefeiert. An vielen Orten werden zu dieser Zeit auch wieder Osterfeuer entzündet.
Die Osterfeuer gehören zu den sogenannten Brauchtumsfeuern, die nur am Osterwochenende von Gemeinden, Vereinen, Verbänden und Privatpersonen abgehalten werden dürfen. Diese Art von Brauchtumsfeuern fällt nicht unter die Pflanzenabfallverordnung oder die Landesverordnung über die Entsorgung von pflanzlichen Abfällen außerhalb von Abfallentsorgungsanlagen. Es gelten die örtlichen Vorschriften der Kommunen.
Vor dem Osterfeuer: Bitte informieren Sie sich im Voraus, ob Sie Ihr Osterfeuer anmelden müssen. Der NOTRUF 112 nimmt keine Anmeldungen entgegen oder genehmigt diese. Wenn durch Dritte ein Notruf abgesetzt wird, kann dies zu einem Feuerwehreinsatz führen! Kleine Lagerfeuer, Feuerkörbe oder kleine Feuerstellen sind hiervon ausgenommen. Achten Sie darauf, dass die Tier- und Pflanzenwelt sowie Nachbargebäude ausreichend geschützt sind. Osterfeuer und damit verbundene Veranstaltungen sind innerhalb von Naturschutzgebieten und den Kernzonen von Landschaftsschutzgebieten verboten. Das Gleiche gilt, wenn das Feuer in der Nähe von Reetdachhäusern, Wald- und Moorgebieten sowie Heideflächen stattfinden soll.
Untergrund
Entzünden Sie Ihr Osterfeuer am besten auf sandigem oder versiegeltem Boden. Die Bodendecke auf Wiesen, Hängen und Böschungen darf nicht verbrannt werden! Wenn das nicht möglich ist, sollte der Boden vorher ausreichend gewässert werden.
Während des Osterfeuers
Was darf verbrannt werden?
Das Brennmaterial darf zwischen dem 01.03. und 30.09. nicht geschnitten werden, um Knicks, Bäume, Hecken und Büsche zu schonen (Bundesnaturschutzgesetz).
Sorgen Sie für ausreichende Sicherheit!
Am Tag nach dem Osterfeuer
Zum Wohle aller sollte der Abbrennplatz gemäß den Vorgaben der Genehmigungsstelle gereinigt werden.
Wir wünschen Ihnen frohe Ostertage. Die Freiwilligen Feuerwehren sind auch an den Osterfeiertagen im Notfall rund um die Uhr für Sie da.
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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
stellv. Kreispressewart
Nils Schöning
E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org
POL-FL: Kreis Nordfriesland: Alkohol- und Drogenkontrollen in Niebüll und Husum
Kreis Nordfriesland (ost)
Am Montag führte das Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Nord, Fachdienst Husum, eine umfangreiche Kontrolle mit dem Fokus auf Alkohol, Drogen und Medikamente im Gebiet von Niebüll und Husum durch. Unterstützt wurde die Aktion von Kräften der Polizeireviere Husum, Niebüll und Sylt sowie des 1. und 2. Polizeireviers Flensburg. Insgesamt waren 29 Polizeibeamte im Einsatz.
Zwischen 12.00 und 16.00 Uhr wurden 90 Fahrzeuge überprüft.
Bei einem Fahrzeug wurde ein selbstgemachter Zulassungsstempel am Kennzeichen entdeckt. Der Fahrer muss sich nun wegen Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauchs und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.
In einem anderen Fall konnte der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Auch er wird strafrechtlich belangt werden.
Insgesamt wurden bei acht Fahrern Blutproben entnommen, da der Verdacht bestand, dass sie unter dem Einfluss von Drogen standen. Bei einem Fahrer wurde Alkohol im Atem festgestellt. Ein vorläufiger Test ergab einen Wert von über 0,5 Promille. Gegen alle Fahrer wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Einige Fahrer waren darüber verwundert, da der Konsum von Cannabis ab dem 01.04.2024 legalisiert ist und sie daher annahmen, dass das Fahren unter dem Einfluss erlaubt sei.
Dies ist jedoch ein Irrtum. Die Regelung bezüglich des Fahrens unter Drogeneinfluss bleibt unverändert. Auch nach dem 01.04.2024 handelt ordnungswidrig, wer unter dem Einfluss von Tetrahydrocannabinol (THC) ein Fahrzeug lenkt. Eine solche Wirkung wird angenommen, wenn ein Bluttest einen Wert von 1,0 ng pro ml oder höher ergibt.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Niebüll - Kinder wollen Fotos am Gleis machen; Einsatz der Bundespolizei und kurze Gleissperrung
Niebüll (ost)
Am Morgen wurde eine Streife der Bundespolizei nach Niebüll geschickt. Ein Zugführer hatte zwei Personen entlang der Bahnstrecke von Niebüll nach Westerland bemerkt und die Bundespolizei alarmiert.
Die Beamten näherten sich dem Einsatzort vom Bahnübergang Uhlebüller Straße aus. Nachdem ein Autozug vorbeigefahren war, begaben sich die Beamten in sicherem Abstand zu den Gleisen und entdeckten dort auch zwei Kinder. Der Junge ging sogar auf die Gleise, um Fotos zu machen. Die Bundespolizisten ließen die Strecke sperren, da die Kinder in Gefahr waren und sich während der Durchfahrt des Autozuges zu nah an den Gleisen aufgehalten hatten.
Die beiden Kinder, ein 14-jähriges Mädchen und ein 15-jähriger Junge, wurden aus der Gefahrenzone geholt und befragt. Sie gaben an, im Rahmen einer Betriebsbildungswoche Fotos machen zu wollen, um sie später zu bearbeiten.
Offensichtlich waren sie sich nicht bewusst, welcher Lebensgefahr sie sich ausgesetzt hatten.
Die Bundespolizisten informierten die Kinder über die lebensgefährliche Situation im Gleisbereich und brachten sie nach Hause. Dort fand ebenfalls ein ermahnenes Gespräch statt. Die Strecke war für sieben Minuten gesperrt; ein Autozug musste warten.
In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei davor, die Bahnanlagen zu betreten. Selbst der Aufenthalt in der Nähe der Gleise kann bereits einen Polizeieinsatz auslösen, wenn ein Zugführer eine Person sieht und eine Notbremsung auslöst. Dabei können auch Fahrgäste im Zug verletzt werden.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
FW-SE: Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Segeberg 2024
Bad Segeberg (ost)
Am 23. März fand die 113. Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Segeberg in der Sporthalle in Oering statt. Bei der Veranstaltung wurde das vergangene Jahr reflektiert und über zukünftige Aktivitäten diskutiert und geplant. Die Versammlung wurde von Jörg Nero (Kreiswehrführer) geleitet und von 184 anwesenden Delegierten der Feuerwehren des Kreises sowie Ehrenmitgliedern, Vertretern aus Politik auf Bundes-, Landes- und Kreisebene sowie von anderen Hilfsorganisationen und Bürgermeistern einzelner Kommunen besucht.
In seinem Rückblick betonte Jörg Nero die wichtige Rolle, die die Feuerwehren des Kreises im letzten Jahr bei der Bewältigung verschiedener Herausforderungen gespielt haben.
Im Bereich der aktiven Einsatzabteilung wurde ein Rückgang (im Durchschnitt etwa 1,5 Mitglieder pro Wehr weniger) verzeichnet. Um die Tageseinsatzfähigkeit aufrechtzuerhalten, ist eine Zusammenarbeit mit anderen freiwilligen Feuerwehren wichtiger denn je.
In der Jugendfeuerwehr sieht es anders aus. Zum ersten Mal konnte eine Mitgliederzahl von über 1.000 im Nachwuchs verzeichnet werden. Kreisjugendfeuerwehrwart Sebastian Sahling führte dies hauptsächlich auf das Engagement der Jugendwarte, Ausbilder und Betreuer zurück. Als Höhepunkt betonte Sahling den Weltrekord über die längste Wasserförderstrecke von 65,4 km am Elbe-Lübeck-Kanal, an dem 3.250 B-Schläuche, 140 Pumpen und 130 Jugendfeuerwehren beteiligt waren.
Laut Landrat Jan Peter Schröder sind die Organisationen im Falle eines Blackouts oder Energiemangels durch "gute Ausbildung und ordentliches Gerät" gut aufgestellt, was auch an den neu entwickelten Einsatzkonzepten liegt. Er betonte jedoch, dass die Stärkung der Selbsthilfe der Bevölkerung ein wesentlicher Faktor sei.
Als Ausblick auf das Jahr 2024 äußerte der Kreiswehrführer, dass die Angebote der Kreisausbildung zur Bewältigung der Einsatzanforderungen genutzt werden sollten.
Im Bereich der Jugendfeuerwehr ist unter anderem ein Event-Wochenende geplant, dessen Workshops weit über die Bereiche der Feuerwehren hinausgehen.
Weitere Fahrzeuge werden im Juni offiziell übergeben, Investitionen in neue Messgeräte und Software wurden bereits getätigt. Und weitere 850.000EUR sollen für weitere Ausstattungen im Bereich Bevölkerungsschutz bereitgestellt werden.
Mit dem Wunsch auf "gute und erfolgreiche Einsätze" übergab der Landrat Jan Peter Schröder an die freiwilligen Feuerwehren Leezen, Trappenkamp, Ellerau und Henstedt-Ulzburg vier Katastrophenschutzfahrzeuge. Diese Fahrzeuge stellen eine wichtige Ergänzung der Einsatzmittel für den Schutz der Bevölkerung in Notfällen dar.
Der Kreiswehrführer Jörg Nero wurde für weitere sechs Jahre mit 163 von 184 abgegebenen Stimmen gewählt.
Sebastian Sahling wurde zum Kreisjugendfeuerwehrwart gewählt.
Sven Ehmke erhielt 178 Stimmen für das Vorschlagsgebiet Bad Segeberg, Wahlstedt und Teile des Amtes Trave-Land.
Steve Grube übernimmt das Vorschlagsgebiet Norderstedt und Henstedt-Ulzburg (178 von 183 Stimmen).
Grußworte wurden von Jan Peter Schröder (Landrat), Torsten Kowitz (MdK, CDU, für die Gäste aus der Politik) und vom Landesbrandmeister Frank Homrich übermittelt.
Die Mitgliederversammlung hat den Haushalt 2024 angenommen und die Beschlussfassung über den Versand von elektronischen Einladungen und Dokumenten wurde verabschiedet.
Mit den Worten "Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr" schloss der stellvertretende Kreiswehrführer André Folta die Versammlung.
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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Pressesprecherin
Svea Elisabeth Widmann
E-Mail: s.widmann@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org
POL-FL: Südermarsch - Fahrschülerin verletzt sich bei Verkehrsunfall schwer
Südermarsch (ost)
Am Dienstagmorgen, den 26.03.2024, ereignete sich in Südermarsch ein Verkehrsunfall, bei dem eine Motorradfahrerin schwere Verletzungen erlitt.
Um 11:30 Uhr kam die 42-jährige Fahrschülerin mit ihrem Motorrad in der Simonsberger Straße in einer Kurve aus bisher ungeklärter Ursache alleinbeteiligt von der Straße ab und stieß gegen einen Stromverteilerkasten.
Die Frau zog sich dabei schwere Verletzungen zu, lebensbedrohliche Verletzungen konnten nicht ausgeschlossen werden. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Heide gebracht.
Neben der Polizei und dem Rettungsdienst mit Notarzt und Rettungshubschrauber war auch die Freiwillige Feuerwehr Simonsberg an dem Einsatz beteiligt.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Arne Hennig
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
FW-LFVSH: Gefahren vermeiden: Sicherheitshinweise rund ums Osterfeuer
Kiel (ost)
Das Osterfest steht bevor und damit auch die Tradition, in den Abendstunden das gemütliche Osterfeuer anzuzünden. Ganz gleich, ob in größerem Rahmen mit der gesamten Dorfgemeinschaft oder im kleinen Kreis: Die Sicherheit der Anwesenden hat immer oberste Priorität. Deshalb gibt der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein einige Sicherheitshinweise für die Durchführung von Osterfeuern heraus. Es ist wichtig, sich der potenziellen Gefahren eines Osterfeuers bewusst zu sein. Bei unsachgemäßer Handhabung können Osterfeuer ernsthafte Risiken mit sich bringen. Hohe Flammen können beispielsweise zu einem unkontrollierten Brand führen, der sich schnell ausbreiten kann. Zudem kann der Rauch von Osterfeuern nicht nur unangenehm sein, sondern auch gesundheitliche Probleme verursachen, insbesondere bei Menschen mit Atemwegserkrankungen. Um die Sicherheit bei Osterfeuern zu gewährleisten, sollten folgende Maßnahmen beachtet werden: Wenn ein größeres und öffentliches Osterfeuer geplant ist, muss im Voraus das Ordnungsamt informiert und eine Genehmigung eingeholt werden. Bei kleineren Feuern im eigenen Garten ist dies nicht erforderlich. Das Osterfeuer sollte an einem geeigneten Ort abgebrannt werden, der ausreichend Abstand zu Gebäuden, Bäumen und anderen brennbaren Materialien bietet. Mindestens 100 Meter Abstand zu Wäldern und sogar mindestens 200 Meter zu Reetdachhäusern sollten eingehalten werden. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn es vor Ostern eine längere Trockenperiode gab und die Wiesen und Büsche ohnehin besonders trocken sind. Bei akuter Waldbrandgefahr darf kein Osterfeuer entzündet werden. Während des Brennens sollte das Feuer ständig überwacht werden, um mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Für den Notfall sollten Löschmittel wie Wasser oder Sand sowie Schaufeln in der Nähe sein. Um eine starke Rauchentwicklung zu vermeiden, sollte nur trockenes und unbehandeltes Holz verwendet werden. Das Verbrennen von Müll oder anderen Materialien ist untersagt. Um auch die Sicherheit von Wildtieren zu gewährleisten, sollte das Holz für das Osterfeuer erst am selben Tag aufgeschichtet oder zumindest noch einmal umgeschichtet werden, damit sich Tiere, die sich in den Ästen verstecken, rechtzeitig in Sicherheit bringen können. Wenn alle Hinweise beachtet werden, steht einem gemütlichen Osterfeuerabend nichts im Wege. Sollte ein Osterfeuer dennoch außer Kontrolle geraten, ist es wichtig, schnell die 112 zu rufen.
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Medien-Rückfragen bitte an:
Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Mareike Dahms
Telefon: 0431 / 2000 82-16
E-Mail: m.dahms@lfv-sh.de
http://www.lfv-sh.de
POL-KI: 240326.4 Kiel: Großladungsbombe HC 4000 ist entschärft
Kiel (ost)
Die britische Luftmine, die in der Kieler Förde in der Nähe des Marinearsenals gefunden wurde, wurde erfolgreich entschärft. Die Polizei hebt die landseitigen Sperrungen in diesem Moment auf. Die seeseitigen Sperrungen werden bis ca. 14:45 Uhr aufrechterhalten, bis die entschärfte Bombe an Land abtransportiert wird. Es gab keine nennenswerten Probleme.
Um 10:00 Uhr wurden von der Polizei Straßensperrungen eingerichtet und alle Bewohnerinnen und Bewohner mussten ihre Häuser im Sperrgebiet verlassen. Auch die Kieler Förde musste ab dem Leuchtturm Friedrichsort für den Schiffsverkehr gesperrt werden. Das Ein- und Ausfahren an der Holtenauer Schleuse war ebenfalls nicht möglich. Es kam zu keinen großen Verzögerungen, so dass die Entschärfung um 12:34 Uhr beginnen konnte.
Die Großladungsbombe vom Typ HC 4000 war insgesamt in gutem Zustand, es fehlte einer der drei Zünder. Alle drei Detonatoren waren noch intakt und wurden nach dem Ausbau vor Ort unter Wasser gesprengt, aufgrund des besonders gefährlichen Sprengstoffs. Es gab keinen hörbaren Knall. Das Team des Kampfmittelräumdienstes meldete um 14:08 Uhr, dass die Luftmine erfolgreich entschärft wurde.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Aufmerksamer Taxifahrer vereitelt Taterfolg nach Schockanruf
Ratzeburg (ost)
22.03.2024 - Lauenburg
Am 22.03.2024, gegen 11.30 Uhr, ereignete sich ein sogenannter Schockanruf bei einem 97-jährigen Lauenburger. Eine Dame gab sich am Telefon als Polizistin aus und informierte den Betroffenen darüber, dass seine Tochter nach einem schweren Verkehrsunfall verhaftet worden sei. Um einen Gefängnisaufenthalt zu vermeiden, müsse ein fünfstelliger Geldbetrag bezahlt werden. Der 97-jährige wurde aufgefordert, zur Bank zu gehen und das Geld abzuheben. Als der Geschädigte einwandte, dass er nicht mehr gut laufen könne, orderte die "Polizistin" sogar ein Taxi für ihn. Als der 57-jährige Taxifahrer eintraf, um den 97-jährigen abzuholen, war dieser immer noch mit der falschen Polizistin am Telefon. Die ganze Situation machte den 57-jährigen Taxifahrer misstrauisch, sodass er letztendlich lautstark die Beförderung verweigerte. Die falsche Polizistin am Telefon bemerkte offensichtlich die Ablehnung und beendete daraufhin das Gespräch. Kurz darauf meldete der Taxifahrer den Vorfall der Polizei. Eine Überprüfung bei der Familie des Betroffenen bestätigte schnell, dass der 97-jährige Opfer eines sogenannten Schockanrufs geworden war. Dank des aufmerksamen Taxifahrers hatte die Täterin keinen Erfolg.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Holger Meier
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - St. Lorenz SüdVerkehrsunfall - Polizei sucht möglichen Geschädigten
Lübeck (ost)
Letzten Donnerstagnachmittag (21.03.) ereignete sich in der Moislinger Allee, auf Höhe der Margarethenstraße, ein Zusammenstoß zwischen einem Radfahrer und einem schwarzen SUV. Der Radfahrer, der möglicherweise nicht bemerkt hat, dass es zu einer Kollision gekommen ist, wird nun gesucht.
Am 21.03.2024 gegen 15:30 Uhr kam es in der Moislinger Allee, ungefähr auf Höhe der Margarethenstraße, zu einem Zusammenstoß zwischen einem Radfahrer und einem schwarzen SUV. Ein Radfahrer wollte an der Fußgängerampel die Straße überqueren, als seine Bremse aufgrund eines technischen Defekts versagte. Trotz eines Ausweichmanövers konnte die Kollision zwischen dem Fahrrad und dem anfahrenden SUV nicht vermieden werden. Es ist unklar, ob dabei ein Schaden entstanden ist, da der Radfahrer dies nicht ausschließen konnte. Der Fahrer des SUV hat den Zusammenstoß wahrscheinlich nicht bemerkt und ist weiter stadtauswärts gefahren. Der Radfahrer hat den Vorfall sofort bei der nächsten Polizeidienststelle gemeldet, um eventuelle Schäden zu regeln.
In diesem Zusammenhang werden nun der Fahrer des beteiligten SUV sowie Zeugen des Vorfalls gesucht. Hinweise werden unter der Rufnummer: 0451-131-6245 oder per E-Mail unter: Luebeck.prev02@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Moritz Dorsch - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240326.5 Büsum: Dieb entwendet hochwertige Brille
Büsum (ost)
Am Montag wurde eine Kundin eines Supermarktes in Büsum von einem Unbekannten unbemerkt bestohlen. Neben einem Portemonnaie mit Bargeld erbeutete der Täter auch eine teure Brille. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Zwischen 11.30 Uhr und 12.00 Uhr befand sich die Frau aus Duisburg mit ihrem Ehemann bei Edeka in der Heider Straße. Als sie ihre Brille aus ihrer Handtasche nehmen wollte, bemerkte sie, dass diese zusammen mit ihrer Geldbörse mit 300 Euro verschwunden waren. Der Wert der Brille wird auf 800 Euro geschätzt.
Während des Einkaufs hatten weder die 80-jährige Frau noch ihr Mann verdächtige Personen bemerkt. Es ist möglich, dass die Tat bereits im benachbarten Aldi-Markt stattgefunden hat.
Hinweise in diesem Fall nimmt die Polizei in Büsum unter der Telefonnummer 04834 / 95200 entgegen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-FL: Sankt Peter-Ording: Nach Raubüberfall auf 99-Jährigen - Polizei sucht weitere Zeugen bei "Aktenzeichen XY... Ungelöst"
Sankt Peter-Ording (ost)
Am Mittwoch, dem 27.03.2024, wird in der Sendung "Aktenzeichen XY... Ungelöst" des ZDF über den Überfall auf ein älteres Ehepaar am 11.01.2024 in der Straße Am Sportplatz in Sankt Peter-Ording berichtet.
Nach dem Überfall, der gegen 19:00 Uhr stattfand, verstarb der fitte und wehrhafte 99-jährige Ehemann an den Folgen des Angriffs noch am Tatort. Seine 79-jährige Ehefrau wurde ins Krankenhaus gebracht, benötigt Pflege und kann nicht in ihr Haus zurückkehren.
Die Räuber entwendeten unter anderem eine Goldkette mit einem markanten Anhänger des Pharaos Ramses, vermutlich ein Unikat. Am Tatort wurde eine Revolvertrommel einer Gas-Schreckschusswaffe der Marke Umarex Modell Reck 343 gefunden, die die Täter wahrscheinlich zurückgelassen haben.
Beim Einbruch in das Haus in der Nacht zum 5. Januar wurden etwa 50 Rubinsplitter aus einer kleinen Pillendose, eine größere Menge Kleingeld aus einer Bonboniere und zwei Flaschen Wein gestohlen.
Die ermittelnde Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Flensburg geht davon aus, dass beide Verbrechen zusammenhängen und sucht nun in Zusammenarbeit mit der Sendung "Aktenzeichen XY... Ungelöst" nach Zeugen und Informanten, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zum Verbleib des Diebesguts haben. Die Sendung wird am Mittwoch, 27.03.2024, um 20:15 Uhr im ZDF ausgestrahlt.
Die Familie der Opfer hat die bisherige Belohnung von 10.000 Euro verdoppelt.
Insgesamt haben die Staatsanwaltschaft Flensburg und die Familie der Opfer somit eine Belohnung von 20.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung der Täter des Raubmordes führen.
Zeugen und Informanten werden gebeten, sich dringend mit der Mordkommission der BKI Flensburg unter 0461-484 5566 in Verbindung zu setzen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240326.4 Kellinghusen: Kraftstoff aus Auto entwendet
Kellinghusen (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde in Kellinghusen ein Auto angezapft und Kraftstoff gestohlen. Der entstandene Schaden übersteigt wahrscheinlich den Wert des gestohlenen Treibstoffs.
Zwischen Sonntag, 18.00 Uhr, und Montag, 06.30 Uhr, begab sich ein Dieb zu einem VW Golf in der Lindenstraße. Er öffnete den Tank und entnahm etwa 12 Liter Kraftstoff im Wert von 20 Euro. Das Fahrzeug war nach der Tat nicht mehr fahrbereit aufgrund des Schadens. Die Reparaturkosten sind noch nicht bekannt.
Hinweise zu diesem Vorfall nimmt die Polizei in Kellinghusen unter der Telefonnummer 04822 / 20980 entgegen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240326.3 Itzehoe: Tasche entwendet
Itzehoe (ost)
Am Morgen des letzten Tages hat ein Unbekannter einer Kundin eines Ladens in der Fußgängerzone von Itzehoe eine Stofftasche mit Geldbörse gestohlen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Informationen über den Dieb geben können.
Zwischen 11.15 Uhr und 11.25 Uhr befand sich die Anzeigende bei Tedi in der Feldschmiede. Eine Dame hielt einen Stoffbeutel mit Geldbörse und einigen Einkäufen in der Hand. Nach dem Verlassen bemerkte die 84-jährige Frau, dass ihre Tasche verschwunden war. Es war unklar, wann genau der Dieb zugeschlagen hatte, konnte die Itzehoerin nicht sagen. Sie hatte keine verdächtige Person bemerkt.
Die Itzehoer Polizei nimmt Hinweise auf den Täter unter der Telefonnummer 04821 / 6020 entgegen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
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0171-3375356
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POL-IZ: 240326.2 Sankt Michaelisdonn: 300 Liter Diesel entwendet
Sankt Michaelisdonn (ost)
Letzte Woche wurde in Sankt Michaelisdonn ein Diebstahl von 300 Litern Dieselkraftstoff aus einem Bagger gemeldet. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen, die zur Identifizierung des Diebes führen könnten.
Vom 19. März 2024 bis gestern Montag begab sich ein Unbekannter auf eine Baustelle in der Trennewurther Straße und entwendete aus dem Tank eines Baggers Kraftstoff im Wert von etwa 500 Euro, nachdem er den Tankdeckel geöffnet hatte.
Bisher gibt es keine Informationen über den Täter. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Marne unter der Telefonnummer 04851 / 95070 zu melden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
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POL-KI: 240326.3 Kiel: Polizei sucht Fahrerin nach Unfallflucht
Kiel (ost)
Schon am 17. März ereignete sich an der Kreuzung Westring / Saarbrückenstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einer Autofahrerin. Die Autofahrerin fuhr danach einfach weg, ohne sich um den verletzten Radfahrer zu kümmern.
Sowohl der 76-jährige Radfahrer als auch ein Zeuge gaben an, dass er an diesem Sonntag gegen 16:35 Uhr den Radweg der Saarbrückenstraße entlang fuhr und bei grüner Ampel geradeaus über die Kreuzung Westring fahren wollte. Ein VW Golf mit einer Frau am Steuer wollte in diesem Moment nach rechts in den Westring abbiegen und wartete zunächst, um den vorfahrtsberechtigten Radfahrer passieren zu lassen.
Der Wagen begann dann jedoch plötzlich zu fahren und bog ab. Der 78-Jährige konnte einen Zusammenstoß nur durch eine Vollbremsung verhindern. Dabei stürzte der Mann und verletzte sich im Gesicht und an der Hand. Der graue Golf fuhr weiter, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.
Weitere Informationen zur Fahrerin oder zum Kennzeichen des Wagens liegen nicht vor. Der Unfalldienst des Bezirksreviers führt die Ermittlungen und sucht nach der Fahrerin oder Zeugen, die Angaben zur Verursacherin machen können. Hinweise nimmt die Polizei unter 0431 / 160 1503 entgegen.
Matthias Arends
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240326.1 Heide: Dieb kommt über Nacht
Heide (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag drang ein Unbekannter in die Wohnung einer älteren Frau in Heide ein und stahl ein Portemonnaie und ein Handy. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.
In der Nacht von Sonntag auf Montag ging die betroffene Frau gegen 01.00 Uhr in der Heimkehrerstraße zu Bett. Am nächsten Morgen gegen 11.00 Uhr bemerkte sie, dass jemand in ihr Zuhause eingedrungen war und ihre Geldbörse mit mehreren hundert Euro sowie ihr Handy gestohlen hatte. Wie der Dieb Zugang zur Wohnung erlangte, ist bisher unklar. Möglicherweise benutzte er einen Ersatzschlüssel.
Personen, die sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Heide unter der Telefonnummer 0481 / 940 in Verbindung zu setzen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
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POL-KI: 240326.2 Lehmkuhlen: Radfahrer verstirbt nach Verkehrsunfall
Lehmkuhlen (ost)
Am Montagabend ereignete sich auf der Landesstraße 211 in Lehmkuhlen ein Verkehrsunfall zwischen einem Autofahrer und einem Radfahrer. Der Radfahrer verstarb in der Nacht in einem Krankenhaus.
Nach den aktuellen Ermittlungen kam es gegen 19:30 Uhr in der Nähe von Schloss Bredeneek zu einer Kollision zwischen einem 68-jährigen Geländewagenfahrer und einem 82-jährigen Radfahrer. Laut Zeugenaussagen fuhr der Autofahrer in Richtung Preetz auf der Landesstraße und wollte offensichtlich rechts zum Schloss Bredeneek abbiegen. Da er die Ausfahrt verpasste, schaltete er den Rückwärtsgang ein, um die etwa 15 Meter bis zur Ausfahrt zurückzulegen. Zu diesem Zeitpunkt überquerte der Radfahrer die Straße von der örtlichen Gärtnerei kommend, um ebenfalls in Richtung Schloss zu fahren. Der Fahrer des Geländewagens erfasste den Radfahrer, der dabei schwere Verletzungen erlitt. Im Laufe der Nacht verstarb der Mann in einem Krankenhaus.
Die Kieler Staatsanwaltschaft hat einen Sachverständigen mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs beauftragt. Das Ergebnis steht noch aus.
Matthias Arends
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
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POL-SE: Heist - Illegale Entsorgung von asbesthaltigen Dachabdeckungen - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
In der Nacht vom Donnerstag (22.03.2024) auf Freitag wurde im südlichen Teil von Heist illegal Asbest-Dachabdeckungen abgelagert.
Der Vorfall wurde gestern der Polizei gemeldet.
Unbekannte haben zwischen etwa 18:00 Uhr und 07:00 Uhr mehrere asbesthaltige Wellzementplatten entsorgt.
Der Ablageort befindet sich am Ende des Feldwegs Gerstenfeldweg, der von der Kreuzung Butendiek/Fladweg/Wischweg abzweigt.
Der zuständige Umwelt-Ermittlungsdienst des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Elmshorn hat entsprechende straf- und ordnungswidrige Verfahren eingeleitet. Die ordnungsgemäße Entsorgung der Gefahrenstoffe wurde veranlasst.
Hinweise von Zeugen, die Informationen über die Herkunft der Abdeckungen oder den Verursacher geben können, werden unter der Rufnummer 04121-4092-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Jens Zeidler
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POL-KI: 240326.1 KielKreis Plön: Zwei Tatverdächtige nach schwerem Raub in Haft
Kiel / Kreis Plön (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel
Am Samstagabend ereignete sich in Gaarden ein schwerer Raub, bei dem die Verdächtigen die Opfer angeblich mit einem Messer bedrohten. Die Polizei nahm die jungen Männer kurz darauf fest. Ein Haftrichter erließ gegen beide einen Haftbefehl.
Nach den aktuellen Ermittlungen befanden sich am Samstagabend die beiden 17- und 18-jährigen Opfer in der Adolf-Westphal-Straße, um ihre Drohnen steigen zu lassen. Dort wurden sie plötzlich von zwei Männern angesprochen. Einer von ihnen forderte die Opfer auf, ihm eine Drohne und Geld zu geben und bedrohte sie dabei mit einem Messer. Die beiden Verdächtigen raubten schließlich Geld, ein Smartphone und Drohnenzubehör und flüchteten dann in Richtung Bahnhofstraße.
Die Opfer informierten daraufhin selbst die Polizei. Im Rahmen der unverzüglich eingeleiteten Fahndung nahmen Polizisten des 4. Polizeireviers die beiden 21- und 26-jährigen Verdächtigen in einem Hinterhof in der Schwedendammstraße fest. Die beiden jungen Männer wurden in Polizeigewahrsam genommen.
Am Sonntagabend fand auf Antrag der Kieler Staatsanwaltschaft die Vorführung der 21- und 26-jährigen Männer am Kieler Amtsgericht statt. Ein Haftrichter folgte dem Antrag und erließ einen Haftbefehl wegen schweren Raubes. Die beiden Verdächtigen wurden inhaftiert.
Bisherige Untersuchungen ergaben, dass beide Männer auch im Verdacht stehen, mehrere Wohnungseinbrüche begangen zu haben. Es handelt sich dabei um die Einbrüche der letzten Woche in Wisch, Probsteierhagen und Stein, bei denen unter anderem auch Fahrzeuge gestohlen wurden. Ob der 26- und der 21-Jährige für weitere Taten in Frage kommen, wird untersucht.
Es wird darauf hingewiesen, dass bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung jeder Angeklagte als unschuldig gilt (Artikel 6 Abs. 2 der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten).
Michael Bimler / Staatsanwaltschaft Kiel
Alina Kelbing / Polizeidirektion Kiel
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POL-NMS: 240326-1-pdnms Gasunfall mit schwerverletzter Person in Molfsee
Molfsee ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)
Am 25.03.2024 ereignete sich gegen 14.30 Uhr ein Gasunfall in der Streitbergstraße in Molfsee, bei dem ein 51-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt wurde.
Der betroffene Mann saß zu diesem Zeitpunkt in seinem Fahrzeug auf einem Grundstück in der Streitbergstraße und zündete sich eine Zigarette an. Im Kofferraum des Fahrzeugs befand sich auch eine Gasflasche.
Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu einer Explosion, bei der das Fahrzeug erheblich beschädigt wurde: Die Fensterscheiben der hinteren Türen und des Kofferraums wurden herausgesprengt, ebenso wie das Schiebedach. Der schwer verletzte Mann wurde nach der Erstversorgung vor Ort ins UKSH Lübeck für Schwerverletzte gebracht. Es bestand Lebensgefahr.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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