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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 29.01.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 29.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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29.01.2026 – 18:00

FW-SE: Drei Verletzte durch Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 206

Bark (ost)

Heute Mittag, am 29.01.2026, ereignete sich auf der Bundesstraße 206 zwischen Bark und Wittenborn im Kreuzungsbereich Segeberger Straße ein Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten PKWs.

Zunächst berichteten Anrufer von zwei beteiligten Personenkraftwagen, die in einen Frontalzusammenstoß verwickelt waren, wobei ein Insasse im Unfallfahrzeug eingeklemmt war. Um 13:32 Uhr alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle West die Freiwilligen Feuerwehren aus Bark, Bockhorn, Hartenholm, Todesfelde sowie die Führungsunterstützungsgruppe zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei mit dem Einsatzstichwort "TH Y" (Technische Hilfeleistung, Menschenleben in Gefahr) zum Unfallort.

Bei der Erkundung stellte der Einsatzleiter der Feuerwehr fest, dass drei PKWs in den Unfall verwickelt waren und drei Personen verletzt wurden. Einer von ihnen konnte zwar nicht eigenständig aus dem Unfallfahrzeug aussteigen, war jedoch nicht eingeklemmt.

Aufgrund neuer Informationen von der Unfallstelle erhöhte die Regionalleitstelle das Einsatzstichwort auf "TH R5" (Technische Hilfeleistung, Großeinsatz Rettungsdienst bis fünf Verletzte) und alarmierte weitere Rettungskräfte.

In enger Absprache mit den Rettungsdienstkräften wurde eine schonende Rettung des 47-jährigen VW Tiguan-Fahrers vorbereitet. Dazu wurde eine "große Seitenöffnung" durchgeführt, bei der die linke Seite des Fahrzeugs mithilfe hydraulischer Rettungsgeräte geöffnet und teilweise entfernt wurde. Nach Abschluss der technischen Rettung wurde der Fahrer zur weiteren Versorgung an die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 67 übergeben und in ein Maximalversorgungsklinikum geflogen.

Während der Rettung des VW-Fahrers wurden der 39-jährige Opel-Fahrer und die 65-jährige BMW-Fahrerin medizinisch versorgt und anschließend mit mittelschweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Nach Abschluss der Rettungsarbeiten wurden die Unfallfahrzeuge stromlos geschaltet und die Trümmer von der Straße geräumt.

Während des Einsatzes musste die Bundesstraße in beide Richtungen vollständig gesperrt werden.

Die Feuerwehr kann keine Informationen zur Unfallursache, Schadenshöhe, Personalien oder Verletzungen der Betroffenen geben.

Eingesetzte Kräfte:

Freiwillige Feuerwehr Bark Freiwillige Feuerwehr Bockhorn Freiwillige Feuerwehr Hartenholm Freiwillige Feuerwehr Todesfelde Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein: drei Rettungswagen, Notarzt, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst ADAC Rettungshubschrauber Christoph 67 Polizei Segeberg und Pinneberg

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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Kreispressewart
Patrick Juschka
E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.de

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org

29.01.2026 – 16:15

POL-SE: Bark/B 206 - Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen

Bark (ost)

Heute (29.01.2026) ereignete sich gegen 13.30 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 206 in der Schafhauser Landstraße. Zwei Männer im Alter von 40 und 49 Jahren wurden in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Eine 66-jährige Frau, die ebenfalls beteiligt war, wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Hamburger Krankenhaus gebracht.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr die Frau mit ihrem Auto auf der B 206 von Bad Bramstedt kommend in Richtung Bad Segeberg. Aus noch ungeklärter Ursache geriet sie in den Gegenverkehr. Während ein erstes Auto noch ausweichen konnte, kam es mit dem zweiten entgegenkommenden Auto eines 49-jährigen Fahrers, der in Richtung Bad Bramstedt unterwegs war, zu einem Frontalzusammenstoß. Ein weiteres Auto mit einem 40-jährigen Fahrer, der ebenfalls in Richtung Bad Bramstedt fuhr, kollidierte beim Ausweichen leicht mit dem Auto des 49-jährigen Fahrers und rutschte dann in den Straßengraben.

Die Bundesstraße musste für die Arbeiten an der Unfallstelle von 13:42 Uhr bis 15:31 Uhr gesperrt werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

29.01.2026 – 14:42

POL-HL: OH- HeiligenhafenLeichenfund in Heiligenhafen

Lübeck (ost)

Am Donnerstagmorgen (29.01.2026) wurde im Binnengewässer von Heiligenhafen die Leiche eines Mannes entdeckt. Die Feuerwehrleute haben den reglosen Körper aus dem Wasser geholt. Die Kriminalpolizei in Oldenburg/ Holstein hat die Untersuchungen zur Feststellung der Todesursache aufgenommen.

Um 10:20 Uhr fand ein Passant den verstorbenen Mann am Ufer des Binnengewässers im Eichholzweg und alarmierte die Polizei. Der Leichnam wurde von den Feuerwehrkräften aus dem teilweise gefrorenen Wasser geborgen. Die Identität der Person ist bereits bekannt: Es handelt sich um einen 36-jährigen Ostholsteiner.

Die Umstände des Todes werden nun von der Kriminalpolizei in Oldenburg/ Holstein untersucht.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

29.01.2026 – 14:33

POL-IZ: 260129.3 Hennstedt: Führerschein nach Trunkenheitsfahrt beschlagnahmt

Hennstedt (ost)

Heute Morgen haben Zeugen in Hennstedt eine scheinbar betrunkene Autofahrerin gemeldet. Die Polizei hat die Frau später angetroffen, eine erhebliche Alkoholisierung festgestellt, eine Blutprobenentnahme angeordnet, den Führerschein beschlagnahmt und ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Heute Morgen um 05:55 Uhr informierten Zeugen die Polizei, nachdem eine 61-jährige Frau aus dem Kreis Dithmarschen in einer Bäckerei in der Tellingstedter Straße nach einem Schnaps gefragt hatte. Danach ist sie mit ihrem Auto zur gegenüberliegenden Tankstelle gefahren und weitergefahren, bevor die Einsatzkräfte des Polizeireviers Heide eingetroffen sind.

Die Polizisten trafen die Frau später an ihrer Wohnadresse an. Dort haben sie eine erhebliche Alkoholisierung festgestellt und einen Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab 4,53 Promille.

Die Beamten haben die Frau zum Polizeirevier Heide gebracht. Dort haben sie eine Blutprobenentnahme angeordnet und den Führerschein beschlagnahmt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Deutsche freigelassen. Die Frau erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

29.01.2026 – 14:13

POL-IZ: 260129.2 Linden: Unfallflucht nach Kollision mit geparktem Pkw

Linden (ost)

Gestern früh ereignete sich in Linden eine Verkehrsunfallflucht. Ein bisher unbekannter Fahrer beschädigte einen geparkten Skoda in der Hauptstraße und fuhr dann weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Die 41-jährige Besitzerin parkte ihren Skoda am Mittwoch zwischen 08:10 Uhr und 09:30 Uhr am rechten Fahrbahnrand der Hauptstraße. Laut Spuren fuhr der Unfallverursacher von der L 150 aus Richtung Holtweg in Richtung Ortsmitte auf der Hauptstraße, geriet in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem ordnungsgemäß geparkten Skoda. Durch den Aufprall verschob sich das Fahrzeug vorne etwa 10 Zentimeter in Richtung Bordsteinkante.

Der Skoda wurde hauptsächlich im Bereich des linken Frontscheinwerfers beschädigt. Unterhalb des Scheinwerfers traten Beschädigungen auf und die Kunststoffabdeckung des Scheinwerfers riss. Am Unfallort sicherten Einsatzkräfte mehrere Kunststoffteile, die laut aktuellem Stand vom Verursacherfahrzeug stammen. Darunter befanden sich Kleinteile einer Scheinwerferabdeckung sowie weitere schwarze Kunststofffragmente. Laut aktuellem Stand deuten die sichergestellten Fahrzeugteile auf einen Volkswagen als Verursacherfahrzeug hin. Bisher liegen keine weiteren Hinweise vor.

Die Polizei leitet ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht ein. Hinweise nimmt die Polizeistation Hennstedt unter 04836 2559920 entgegen.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

29.01.2026 – 13:52

POL-FL: Schleswig: Ermittlungserfolg - Festnahme eines Einbrechers

Schleswig (ost)

Am Abend des 28.01.2026 wurde in Schleswig ein Mann vorübergehend festgenommen, der verdächtigt wird, eine Reihe von Einbrüchen begangen zu haben.

Seit Dezember 2025 hat die Kriminalpolizei Schleswig einen deutlichen Anstieg von Einbrüchen in Gewerbeobjekte im Stadtzentrum von Schleswig verzeichnet. Besonders betroffen waren Arztpraxen, Büros und Kindertagesstätten. Auffällig war, dass mehrere Objekte wiederholt angegriffen wurden. In einem Fall gab es allein fünf Taten gegen ein Bürogebäude.

Die Untersuchungen führten zu einem Verdacht gegen einen 35-jährigen deutschen Staatsbürger. Aus diesem Grund wurden in den letzten zwei Wochen besonders gefährdete Objekte von der Kriminalpolizei Schleswig überwacht und verstärkt von Einsatzkräften überwacht.

Gestern Abend gegen 20:30 Uhr wurde eine verdächtige Person in einem bereits mehrfach betroffenen Ärztehaus entdeckt. Nach Verlassen des Gebäudes wurde die Person von einer hinzugezogenen Besatzung des Polizeireviers Schleswig kontrolliert und vorübergehend festgenommen. Es handelte sich um den zuvor genannten Verdächtigen.

Im weiteren Verlauf wurde die Wohnung des Verdächtigen durchsucht. Während der Befragung gestand der Beschuldigte etwa 30 Taten.

Der Beschuldigte wurde erst im Dezember 2025 wegen einer Serie anderer Eigentumsdelikte zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg wird der 35-Jährige heute einem Haftrichter vorgeführt.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

29.01.2026 – 13:48

POL-KI: 260129.2 Kiel: Brände in Gaarden

Kiel (ost)

Seit Sonntag, dem 25. Januar, gab es auf dem Kieler Ostufer in der Gegend von Antipper / Stemmer insgesamt vier Brände in der Tiefgarage und den Kellerräumen. Die Ermittler des Kommissariats 11 der Bezirkskriminalinspektion Kiel haben die Brandermittlungen aufgenommen.

Im Zuge der Untersuchungen werden auch mögliche Zusammenhänge der Taten überprüft. Die örtliche Polizeiwache hat bereits die Streifentätigkeit in der Gegend verstärkt.

Stephanie Lage, die Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

29.01.2026 – 11:34

BPOL-KI: Frau im Bahnhof Kiel verhaftet

Kiel (ost)

Am 28.01.2026 haben Polizeibeamte der Bundespolizeiinspektion Kiel Kontrollen am Kieler Hauptbahnhof durchgeführt. Währenddessen identifizierten sie eine gesuchte 62-jährige Deutsche.

Um 21:40 Uhr haben die Bundespolizisten die Frau am Bahnhof Kiel überprüft. Eine Abfrage im Fahndungssystem ergab, dass ein Haftbefehl einer Staatsanwaltschaft in Schleswig-Holstein vorlag. Die Frau wurde wegen Beleidigung, Volksverhetzung und Bedrohung zu einer Haftstrafe von 45 Tagen verurteilt. Da sie die Geldstrafe in Höhe von knapp 900 Euro nicht zahlen konnte, wurde sie gegen Mitternacht in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

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Bundespolizeiinspektion Kiel
Katharina Wala
Telefon: 0431/ 980 71 - 118
E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

29.01.2026 – 11:16

POL-NMS: 20260129-1-PDNMS-Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht in Oldenhütten

Oldenhütten/Kreis RD-ECK (ost)

Am 26.01.2026 ereignete sich in Oldenhütten ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Der Fahrer eines grünen SUVs verließ den Unfallort unerlaubt. Die Polizei in Nortorf bittet um Zeugenhinweise.

Am Montag, den 26.01.2026, fuhr der Geschädigte auf der K 81 von Oldenhütten in Richtung Heinkenborstel. In einer Kurve kam ihm ein anderes Fahrzeug entgegen, das nicht rechts fuhr und auf die Fahrspur des Geschädigten geriet. Dadurch kam es zum Zusammenstoß der jeweiligen Fahrerseite der Fahrzeuge.

Beide Unfallbeteiligten hielten kurz danach an. Der entgegenkommende Fahrer stieg jedoch nicht aus und entfernte sich, ohne Personalien auszutauschen.

Bisher ist nur bekannt, dass es sich bei dem Unfallfahrzeug um einen grünen SUV handeln soll.

Die Polizei in Nortorf fragt nun: Wer hat den Unfall am 26.01.2026 beobachtet oder kann Hinweise zu einem beschädigten grünen SUV geben? Bitte melden Sie sich bei der Polizei in Nortorf unter 04392-47100 oder nortorf.pst@polizei.landsh.de

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

29.01.2026 – 11:09

POL-SE: Pinneberg - Erheblicher Sachschaden an diversen Fahrzeuge bei Autohaus

Pinneberg (ost)

Am Dienstag (27.01.2026) wurde der Polizei bekannt, dass es bei einem Autohaus in der Straße Am Hafen zu verschiedenen Sachbeschädigungen an abgestellten Fahrzeugen gekommen ist. Der Sachschaden wird vorläufig auf über 100.000 Euro geschätzt.

Zwischen Samstagmittag und Dienstagnachmittag wurde der Lack von insgesamt zwölf auf dem Gelände des Fahrzeughändlers abgestellten Pkw und Campern von einer unbekannten Person oder mehreren unbekannten Personen mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt. Die betroffenen Fahrzeuge waren von den Marken Mercedes, Porsche, VW, Ford und Dodge.

Es liegen derzeit keine Hinweise auf den Täter vor.

Die Polizei Rellingen führt die Ermittlungen zu den Sachbeschädigungen durch.

Wer hat während des Tatzeitraums verdächtige Personen auf dem Gelände des Autohauses gesehen oder kann Informationen zum Tathergang geben?

Hinweise werden unter der Rufnummer 04101 498-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

29.01.2026 – 10:28

POL-IZ: 260129.1 Kellinghusen: Sichergestelltes Damenrad: Polizei sucht Eigentümer

Kellinghusen (ost)

Am Sonntag hat die Polizei in Kellinghusen nach einem Tipp wegen eines vermuteten Fahrraddiebstahls ein Damenrad sichergestellt. Es laufen Ermittlungen gegen einen 53-jährigen Mann. Die Polizei sucht den Besitzer des Fahrrads.

Um 12:00 Uhr beobachtete eine Passantin in der Hauptstraße, wie ein dunkel gekleideter Mann am Fahrradständer beim Amt ein Fahrradschloss durchschnitt. Er verließ den Ort noch bevor die Polizei eintraf, mit einem Damenrad.

Die Einsatzkräfte trafen den 53-jährigen Deutschen während einer Nahbereichsfahndung an. Er gestand, das Damenrad vom Fahrradständer genommen zu haben und gab zu, das Schloss zuvor aufgebrochen zu haben. Gleichzeitig behauptete er, es sei sein Fahrrad. Im weiteren Verlauf widersprach er sich. Die Polizei hat das Fahrrad sichergestellt und ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrraddiebstahls eingeleitet.

Bisher hat sich kein Geschädigter gemeldet, der ein Damenrad vermisst. Die Polizeistation Kellinghusen bittet den Besitzer, sich unter 04822 20980 zu melden.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

29.01.2026 – 10:14

POL-HL: Lübeck ; St. GertrudVerkehrsunfall - Pkw überfährt Verkehrsinsel und Straßeneinrichtungen

Lübeck (ost)

Am Mittwochnachmittag (28.01.2026) gab es in Lübeck einen Verkehrsunfall, bei dem ein 84-jähriger Lübecker verletzt wurde. Der Fahrer, der allein beteiligt war, wurde mit Verdacht auf schwere Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Unfall führte zu Schäden an den Straßeneinrichtungen. Die Polizei hat die Untersuchungen zur Unfallursache aufgenommen.

Um 11:50 Uhr fuhr der 84-jährige Mann mit seinem blauen Mercedes Benz die Heiligen-Geist-Kamp-Straße von der Travemünder Allee in Richtung Marlistraße. An der Kreuzung Heiligen-Geist-Kamp / Arnimstraße plante er, nach links in die Marlistraße abzubiegen. Nachdem er anscheinend mehrere Grünphasen der Ampel verpasst hatte, setzte er den Abbiegevorgang schließlich mit geringer Geschwindigkeit fort. Dabei überfuhr er eine Verkehrsinsel und stieß gegen ein Verkehrsschild mit Mast sowie eine Straßenlaterne.

Der Fahrer wurde mit Verdacht auf schwere Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Sein Fahrzeug war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrtüchtig und musste abgeschleppt werden. Der Schaden an den Straßeneinrichtungen und dem Mercedes Benz beläuft sich nach derzeitigen Informationen auf einen mittleren vierstelligen Betrag.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs. Die genauen Umstände des Unfalls werden untersucht.

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Jule Haß, Pressesprecherin
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

29.01.2026 – 10:09

BPOL-FL: Mit Haftbefehl gesucht: Mann ohne Führerschein am Steuer kontrolliert

Braderup (ost)

Gestern Abend um 17.30 Uhr wurde ein Ford Focus mit polnischen Kennzeichen in Braderup (NF) von einer Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei kontrolliert.

Der Fahrer konnte sich legitimieren, aber bei der Überprüfung stellten die Bundespolizisten fest, dass gegen den 30-jährigen Polen ein offener Haftbefehl vorlag. Er wurde verhaftet und hatte die Möglichkeit, die Geldstrafe in Höhe von 677,- Euro zu zahlen.

Die Beamten begleiteten ihn zum Geldautomaten, wo er die Geldstrafe bezahlen konnte. Dadurch konnte er einem Gefängnisaufenthalt entgehen.

Zusätzlich stellten die Beamten fest, dass er trotz des Haftbefehls (Fahren ohne Fahrerlaubnis) immer noch ohne Führerschein unterwegs war und ein Fahrzeug geführt hatte.

Er erwartet nun ein Strafverfahren und ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

29.01.2026 – 09:20

POL-FL: Flensburg: Hakenkreuze auf Teich an der Europa-Universität Flensburg - Tatverdächtige ermittelt

Flensburg (ost)

Am Dienstag (27.01.2026) gegen 11:00 Uhr wurden der Polizei zwei Hakenkreuze auf einem Teich auf dem Universitätsgelände zwischen Bibliothek und Audimax gemeldet. Mehrere Versuche, die verfassungswidrigen Symbole durch die Polizei zu entfernen, waren nicht erfolgreich. Daraufhin wurden die örtliche Feuerwehr und das zuständige Technische Betriebszentrum hinzugezogen. Die weiteren Schritte zur Beseitigung der Darstellungen wurden von der Feuerwehr übernommen. Die Untersuchungen wurden vom Staatsschutz der BKI Flensburg übernommen. Im Rahmen dieser Ermittlungen konnten mittlerweile drei 14-jährige, deutsche Verdächtige identifiziert werden. Nach aktuellem Stand gehen Polizei und Staatsanwaltschaft davon aus, dass den Verdächtigen die Tragweite ihres Handelns anscheinend nicht bewusst war und sie dies nicht mit dem am selben Tag stattfindenden Holocaust-Gedenktag in Verbindung gebracht haben. Unabhängig davon hat die Staatsanwaltschaft Flensburg ein Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Symbolen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

29.01.2026 – 08:22

POL-KI: 260129.1 Schwentinental: Nach Gewalttat im Dezember 2023 - Mann auf veröffentlichten Fotos nicht tatbeteiligt - (Folgemeldung zu 231219.1 und 250715.2)

Schwentinental (ost)

In den frühen Morgenstunden des 17. Dezember 2023 ereignete sich ein Angriff auf einen jungen Mann, der zu diesem Zeitpunkt 19 Jahre alt war, in der Dieselstraße. Er erlitt schwere Verletzungen im Gesicht. Im Juli 2025 veröffentlichte die Polizei zwei Fotos und bat die Bevölkerung sowie die Medien um Unterstützung bei der Suche nach einem mutmaßlich beteiligten Täter.

Um 04:30 Uhr im Dezember 2023 wurde das Opfer zwischen einer Diskothek und einem Fast-Food-Restaurant in der Dieselstraße angegriffen. Vier Männer sollen an dem Vorfall beteiligt gewesen sein. Ein Augenzeuge behauptet, kurz nach dem Angriff einen der Männer in einem Supermarkt wiedererkannt zu haben. Da im Juli 2025 alle Ermittlungsansätze, auch nach einer Präsentation des Falls in der Sendung Aktenzeichen XY im April 2025, erschöpft waren, wurden auf Anordnung eines Richters Bilder veröffentlicht, die einen Verdächtigen darstellen sollten.

Nach den Ermittlungen konnte keine Beteiligung der Person, die auf den Fahndungsfotos zu sehen ist, an dem Angriff vor dem Atrium am 17.12.23 nachgewiesen werden.

Wir danken für die Verbreitung der inzwischen gelöschten Originalmeldung und bitten darum, diese sowie insbesondere die Bilder des Mannes nicht weiterzuverbreiten.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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