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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 29.06.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 29.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

29.06.2026 – 20:16

FW Bad Segeberg: Überkochte Batterien sorgen für längeren Einsatz

Bad Segeberg (ost)

Am Abend des vergangenen Sonntags wurde die Feuerwehr Bad Segeberg zum Einsatzstichwort "TH K X" in den Gieselkamp gerufen. Berichten zufolge kam es zu einem Batterieaustritt.

Der Einsatzleiter André Prieß bestätigte die Situation vor Ort. Aufgrund der Hitze und Sonneneinstrahlung kam es zum Überkochen der Batterien. Dies führte dazu, dass Schwefelsäure austrat.

Es wurden daraufhin zwei Einsatzabschnitte gebildet. Der erste Abschnitt führte Erkundungsmaßnahmen durch und führte Messungen durch. Der zweite Abschnitt übernahm die Dekontamination des eingesetzten Teams.

Aufgrund der anhaltenden Hitze und Sonneneinstrahlung mussten die Batterien umgelagert werden. Aufgrund der großen Anzahl von insgesamt 61 Batterien wurde der ABC-Zug nachalarmiert.

Mit Unterstützung des ABC-Zuges wurden die beschädigten Batterien umgelagert und gesichert. Dabei wurde auch Unisafe, ein Bindemittel für unter anderem Schwefelsäure, verwendet. Aufgrund der Hitze trugen die Teams Kältewesten.

Die Umlagerung und Sicherung der Batterien dauerte etwa eine Stunde. Dabei waren mehrere Teams im Einsatz.

Nach etwa 5 Stunden konnte der Einsatz abgeschlossen werden. Es gab keine Verletzten. Zu keiner Zeit bestand Gefahr für die Öffentlichkeit.

Im Einsatz waren:

Die Feuerwehr Bad Segeberg mit 6 Fahrzeugen und 30 Kameradinnen und Kameraden.

Der ABC-Zug des Kreises Segeberg mit

dem Rettungsdienst

der Polizei

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Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg
i.V. Julian Weber
E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de
https://feuerwehr-badsegeberg.de/

29.06.2026 – 16:22

BPOL-KI: KORREKTUER zur Meldung: "Angriff auf Zugbegleiter in Travemünde - Bundespolizei sucht Zeugen"

Travemünde (ost)

Am 29.06.2026 um 12:46 Uhr hat die Bundespolizeiinspektion eine Pressemitteilung mit dem Titel "Angriff auf Zugbegleiter in Travemünde - Bundespolizei sucht Zeugen" veröffentlicht. Bei der Nennung des Wochentags des Vorfalls ist ein Fehler passiert. Entgegen der Aussage fand die vermutete Tat nicht am Dienstag, sondern am MITTWOCH, 24.06.2026 statt. Die Korrektur wurde bereits in ots vorgenommen. Wir bitten um Kenntnisnahme und eventuelle Anpassung in bereits veröffentlichten Beiträgen.

André Fischer - Pressesprecher Bundespolizeiinspektion Kiel

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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

29.06.2026 – 15:23

POL-SE: 20260629.3: Westerhorn - Einbruch in Mehrfamilienhaus - Zeugen gesucht

Westerhorn (ost)

Am Freitag (26.06.2026) ereignete sich ein Einbruch in der Dorfstraße. Die Diebe erbeuteten Bargeld. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach aktuellen Informationen fand der Einbruch in die Erdgeschosswohnung des Mehrfamilienhauses zwischen 11:20 Uhr und 14:30 Uhr statt.

Die Einbrecher drangen gewaltsam durch die Terrassentür in die Räumlichkeiten ein und durchsuchten sie nach Wertgegenständen. Bei dem Vorfall erbeuteten sie Bargeld.

Zum jetzigen Zeitpunkt liegen der Polizei keine konkreten Hinweise auf die Täter vor.

Die Kriminalinspektion Pinneberg leitet die Ermittlungen zu dem Wohnungseinbruch und bittet um Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts.

Hinweise zur Tat oder den Tätern können unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

29.06.2026 – 14:54

POL-SE: 20260629.2: Wedel - Unbekannte brechen in Einfamilienhaus ein - Polizei sucht Zeugen

Wedel (ost)

Am Freitag (26.06.2026) gab es einen Einbruch in der Pulverstraße. Die Diebe stahlen Schmuck und verschiedene Wertgegenstände. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.

Nach aktuellen Informationen kann der Einbruch in das Einfamilienhaus auf die Zeit von etwa 11:00 Uhr bis 20:30 Uhr eingegrenzt werden.

Die unbekannten Täter drangen gewaltsam durch ein Fenster in die Räumlichkeiten ein und suchten dann nach Wertsachen. Sie erbeuteten Schmuck und verschiedene andere Wertgegenstände.

Derzeit liegen der Polizei keine Hinweise auf die Täter vor.

Die Kriminalinspektion Pinneberg führt die Ermittlungen zu dem Wohnungseinbruch durch und bittet um Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts.

Sachdienliche Hinweise zu der Tat oder den Tätern werden unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
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29.06.2026 – 14:42

POL-RZ: Polizei sucht Zeugen nach möglicher Unfallflucht

Ratzeburg (ost)

29.06.2026 | Kreis Stormarn | 29.06.2026 - A 20 / Badendorf

Früh am Morgen gab es einen Verkehrsunfall auf der A 20 bei Badendorf in Richtung Bad Segeberg, bei dem der Autofahrer verletzt wurde. Der Fahrer des Kippers setzte seine Fahrt unerlaubt fort.

Am 29.06.2026 gegen 08:55 Uhr soll ein bisher unbekannter Fahrer eines Muldenkippers die A 20 in Richtung Bad Segeberg auf dem rechten Fahrstreifen befahren haben, hinter einem anderen LKW. Zur gleichen Zeit fuhr ein 41-jähriger Lübecker mit einem Citröen auf der Autobahn in derselben Richtung, jedoch auf dem linken Fahrstreifen. Zwischen dem Kreuz Lübeck und der Ausfahrt Mönkhagen soll der Sattelzugfahrer versucht haben, den vor ihm fahrenden LKW zu überholen. Aus bisher ungeklärter Ursache kam es dabei zu einer Kollision mit dem sich von hinten nähernden Citröen auf dem linken Fahrstreifen. Durch den Aufprall wurde der PKW nach links in die Mittelschutzplanke geschoben und blieb dort stark beschädigt stehen. Der Autofahrer erlitt leichte Verletzungen bei dem Unfall.

Der Fahrer des grauen 3-achsigen Kippers soll seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nicht nachgekommen sein und unerlaubt davongefahren sein. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet und sucht nun den flüchtigen Verdächtigen sowie Zeugen. Wer hat den Unfall beobachtet und kann möglicherweise Informationen zum LKW oder seinem Fahrer bzw. seiner Fahrerin geben? Die Autobahnpolizei Bad Oldesloe nimmt sachdienliche Hinweise telefonisch unter 04531/17060 oder per E-Mail unter badoldesloe.pabr@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

29.06.2026 – 14:39

POL-SE: 20260629.1: Heist - Polizei nimmt Mann nach sexuellem Übergriff auf Kinder fest

Heist (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Itzehoe und der Polizeidirektion Bad Segeberg:

Am Samstag, dem 27.06.2026, ereignete sich in Heist ein sexueller Übergriff auf zwei Mädchen, die jedoch entkommen und die Polizei alarmieren konnten. Der Verdächtige wurde bereits ermittelt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Laut den beiden 9 und 10 Jahre alten Mädchen befanden sie sich am Samstagabend zwischen 19 und 20 Uhr in der Uetersener Innenstadt an einer Bushaltestelle in der Straße "An der Klosterkoppel", wo kurz darauf ein Mann mit seinem Auto hielt und die Mädchen fragte, ob er sie mitnehmen könne.

Nach anfänglichem Zögern stiegen die Mädchen ein. Der Mann fuhr sie dann in die bewaldete Straße "Zum Haselauer Moor" in Heist und forderte sie auf, sich auszuziehen. Als die Mädchen daraufhin aus dem Auto fliehen wollten, hinderte der Verdächtige eines der Mädchen kurzzeitig am Fliehen und hielt sie fest. Dabei griff er ihr an das Gesäß. Letztendlich konnten sich jedoch beide aus seiner Gewalt befreien und die Polizei über 110 informieren. Beamte der Polizeistation Uetersen trafen kurz darauf bei den beiden Mädchen ein.

Aufgrund der präzisen Beschreibung nahmen die Einsatzkräfte den 35-jährigen deutschen Verdächtigen im Rahmen der sofortigen Fahndung kurz darauf in Moorrege widerstandslos vorläufig fest. Er wurde für weitere kriminalpolizeiliche Maßnahmen zum Polizeirevier Pinneberg gebracht. Polizei und Staatsanwaltschaft leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern ein, die intensiven Ermittlungen dauern an.

Falls es Zeugen gibt, die das Ansprechen der Mädchen durch den Verdächtigen in der Straße "An der Klosterkoppel" in Uetersen beobachtet haben, werden sie gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-2020 zu melden oder ihre Informationen schriftlich an SG1.pinneberg.ki@polizei.landsh.de zu senden.

Wir möchten in diesem Zusammenhang Eltern folgende Verhaltenshinweise zum Schutz ihrer Kinder geben:

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

oder

Staatsanwaltschaft Itzehoe
- Pressestelle -
Feldschmiedekamp 2
25524 Itzehoe

Peter Müller-Rakow
Telefon: 04821-66-0
E-Mail: pressestelle@staiz.landsh.de

29.06.2026 – 14:38

POL-HL: OH - TeschendorfVerdacht der Trunkenheit: Mann fährt gegen Leitplanke

Lübeck (ost)

Am Freitagabend (26.06.2026) gab es einen Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 41 bei Teschendorf, nachdem ein Fahrer angeblich einem Wild ausgewichen war. Ein Mann im Alter von 34 Jahren verlor die Kontrolle über sein Auto und prallte gegen eine Leitplanke. Kurz darauf hielt er an und verließ die Unfallstelle zu Fuß. Die Polizei identifizierte den Mann und ermittelt nun wegen des Verdachts des unerlaubten Verlassens des Unfallorts sowie der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund des Konsums alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel.

Um 22:30 Uhr meldeten Zeugen, dass ein weißer Dacia auf der Kreisstraße 41 bei Teschendorf verunglückt sei und der Fahrer zu Fuß geflohen sei. Ein Zeuge verfolgte den Mann, bis die Polizei eintraf.

Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr ein 34-jähriger Ostholsteiner die Kreisstraße 41 von Oldenburg in Holstein in Richtung Teschendorf. Kurz vor der Ortschaft gab es einen Wildwechsel. Der 34-jährige Fahrer versuchte auszuweichen und verlor dabei die Kontrolle über den weißen Dacia. In der Folge prallte er links gegen die Leitplanke auf der Gegenfahrbahn und geriet dann nach rechts über den Grünstreifen auf den Fuß- und Radweg. Auf diesem Weg fuhr er bis zu einer Bushaltestelle und verließ dort den Dacia. Über einen Feldweg versuchte er, den polizeilichen Maßnahmen zu entkommen. Mit Hilfe eines Zeugen, der ihm gefolgt war, fanden die Polizeibeamten den Mann auf einem Feld.

Während der Aufnahme des Sachverhalts stellten die Polizeibeamten Alkoholgeruch beim 34-jährigen Ostholsteiner fest und ordneten daher eine Blutentnahme an.

Der weiße Dacia war nicht mehr fahrbereit und blieb am Unfallort. Es wird von einem Sachschaden in Höhe von 5000EUR ausgegangen.

Die Polizei ermittelt nun gegen den 34-jährigen Ostholsteiner (Staatsangehörigkeit: kasachisch) wegen des Verdachts des unerlaubten Verlassens des Unfallorts sowie des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund des Konsums alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

29.06.2026 – 12:59

POL-NMS: 260629-3-pdmns- Gefährdung des Straßenverkehrs in Ascheffel-Polizei sucht Zeugen und Geschädigte

Ascheffel (ost)

Am 19.06.2026, gegen 13:30 Uhr ereignete sich auf der L 265 in Ascheffel eine Verkehrsgefährdung. Einige Fahrzeuge mussten einem Auto ausweichen, das mehrmals zum Überholen ausscherte. Die Polizei in Ascheffel bittet um Zeugen und Geschädigte.

Ein Augenzeuge fuhr am vorletzten Mittwoch auf der L 265 von der A7 in Richtung Eckernförde. An einer Kreuzung wurde ihm die Vorfahrt von einem schwarzen Mazda CX-5 genommen. Danach beobachtete der Zeuge weitere riskante Fahrmanöver.

Der Zeuge folgte dem Auto. Dieses scherte mehrmals aus und versuchte, ein vor ihm fahrendes Auto sowie ein Wohnmobil zu überholen. Während des Ausscherens kamen zwei weitere Fahrzeuge entgegen. Diese wich dem Mazda aus und konnte einen Unfall nur durch starkes Bremsen verhindern.

Später konnte die Polizei den 50-jährigen deutschen Fahrer des Mazdas stoppen und kontrollieren.

Die Polizei in Ascheffel hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach den Fahrern des überholten Autos und Wohnmobils sowie den beiden Fahrzeugführern aus dem Gegenverkehr.

Falls Sie selbst betroffen sind, den Vorfall beobachtet haben oder weitere Informationen haben, wenden Sie sich bitte telefonisch an die Polizei: 04351 908-110

Lina Wuttke

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

29.06.2026 – 12:46

BPOL-KI: Angriff auf Zugbegleiter in Travemünde - Bundespolizei sucht Zeugen

Lübeck-Travemünde (ost)

Die Bundespolizeiinspektion Kiel führt Ermittlungen gegen zwei unbekannte Verdächtige wegen eines mutmaßlichen Angriffs auf einen Zugbegleiter am 24.06.2026 am Bahnhof Lübeck Travemünde-Strand durch. Zur fraglichen Zeit waren viele Reisende auf dem Bahnhof. Die Bundespolizei bittet um Zeugenaussagen.

Am Dienstag, den 24.06.2026, gegen 11:30 Uhr, wurde ein Zugbegleiter (ZUB) eines Regionalexpresses, der in Richtung Lübeck abfahren sollte, auf dem Bahnsteig des Bahnhofs Lübeck-Travemünde-Strand von hinten von zwei unbekannten Verdächtigen an der Schulter gepackt und verletzt, als er vom letzten zum ersten Wagen ging. Eine Person auf dem Bahnsteig hatte kurz zuvor gewarnt: "Hey Vorsicht". Obwohl der Zugbegleiter instinktiv einen Schritt nach vorne machte, konnten die Verdächtigen ihn erreichen. Sein Diensthemd wurde am Oberarm und an der Schulter zerrissen, und es gab Abschürfungen an diesen Stellen. Die beiden Verdächtigen flüchteten daraufhin unerkannt in den angrenzenden Wald am Bahnhof. Der Zugbegleiter musste seinen Dienst daraufhin abbrechen.

Aufgrund dieser Vorfälle ermittelt die Bundespolizeiinspektion Kiel gegen zwei unbekannte Verdächtige wegen schwerer Körperverletzung. Die beiden Verdächtigen sollen männlich sein, ungefähr 1,80 Meter groß und schlank bzw. dünn. Einer von ihnen soll einen Bart und kurzes, dunkles, lichtes Haar haben, eine blaue Jeans und ein oranges T-Shirt tragen. Die andere Person soll dunkle Kleidung tragen und möglicherweise gehbehindert sein, da sie langsamer und ungeschickter flüchtete.

Da der Vorfall in der Öffentlichkeit stattfand und viele Reisende auf dem Bahnsteig waren, ist es wahrscheinlich, dass der Vorfall bemerkt wurde. Die Bundespolizeiinspektion Kiel bittet daher um Zeugenaussagen. Personen, die Informationen zum Vorfall haben oder Hinweise zur Aufklärung des Falls geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kiel zu melden unter: Tel.: 0431/98071-0 oder per E-Mail: bpoli.kiel@polizei.bund.de

Für Rückfragen:

André Fischer / Bundespolizeiinspektion Kiel presse.kiel@polizei.bund.de

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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

29.06.2026 – 10:48

POL-IZ: 260629.3 Wöhrden: Auto überschlägt sich mehrfach: Zwei Schwerverletzte

Wöhrden (ost)

Am Sonntagmorgen ereignete sich bei Wöhrden ein schwerer Autounfall. Ein Fahrzeug kam von der Straße ab und überschlug sich mehrmals. Zwei Männer wurden schwer verletzt.

Laut bisherigen Informationen fuhr ein 34-jähriger Mann am Sonntag um 08:38 Uhr mit einem Nissan auf der Landesstraße 153 von Wöhrden in Richtung Ketelsbüttel. An der Kreuzung Wackenhusen / Hochwöhrden verlor der Fahrer in einer langen Rechtskurve die Kontrolle und kam von der Straße ab.

Das Auto landete in einem Graben, überschlug sich mehrmals und kam schließlich zum Stillstand. Der 34-jährige Fahrer erlitt schwere Verletzungen. Ein 20-jähriger Mitfahrer auf dem Beifahrersitz war nach dem Unfall zunächst im Fahrzeug eingeklemmt.

Rettungskräfte und Feuerwehrleute aus Wöhrden befreiten den Beifahrer schwer verletzt aus dem Auto. Beide Männer wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

29.06.2026 – 10:47

POL-IZ: 260629.2 Hingstheide: Mehrere Verletzte nach Verkehrsunfall auf Landesstraße

Hingstheide (ost)

Am Sonntagmittag wurden bei einem Verkehrsunfall in Hingstheide mehrere Personen leicht verletzt. Die Polizei hat mit den Ermittlungen zur Unfallursache begonnen.

Laut bisherigen Informationen fuhr eine 65-jährige Frau um 13:10 Uhr mit einem Skoda auf der Bokeler Straße außerhalb von Hingstheide in Richtung Wrist auf der Landesstraße 114. Ein 52-Jähriger kam ihr mit einem BMW entgegen. Aus bisher unbekannten Gründen geriet die Skoda-Fahrerin auf die Spur des BMW.

Der BMW-Fahrer versuchte, nach rechts auf den unbefestigten Seitenstreifen auszuweichen. Trotz des Ausweichmanövers reichte es nicht aus. Der Skoda berührte den BMW im hinteren Bereich. Danach verlor der 52-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der BMW drehte sich und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er mit einem weiteren Skoda eines 46-Jährigen zusammen, der zuvor hinter dem Skoda der 65-Jährigen gefahren war.

Rettungswagen brachten den BMW-Fahrer, seine Beifahrerin, den 46-jährigen Skoda-Fahrer und dessen Beifahrerin mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus.

Es entstand Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen. Einsatzkräfte sperrten die Unfallstelle für etwa drei Stunden vollständig während der Unfallaufnahme. Die Polizei untersucht nun die genaue Unfallursache.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

29.06.2026 – 10:46

POL-RZ: Verunfallter sitzt nach Überschlag im Auto festSchwerer Unfall bei Barnitz

Ratzeburg (ost)

29.06.2026 | Bezirk Stormarn | 27.06.2026 - L 85 / Barnitz

Am Samstagvormittag gab es auf der L 85 bei Barnitz im Bezirk Stormarn einen schweren Verkehrsunfall. Der Fahrer des Autos erlitt schwere Verletzungen und konnte sich nicht selbst aus seinem Fahrzeug befreien.

Am 27.06.2026 gegen 09:50 Uhr soll ein 44-jähriger Opelfahrer aus dem Bezirk Stormarn die Westerauer Straße (L 85) von Westerau kommend in Richtung Barnitz befahren haben. Plötzlich soll ein Reh die Straße überquert haben. Daraufhin soll der Autofahrer versucht haben auszuweichen und kam dabei von der Straße ab. Er durchfuhr das Buschwerk neben der Straße und überschlug sich, bis das Auto schließlich auf der Beifahrerseite zum Liegen kam. Der Verletzte saß fest und konnte sich nicht alleine befreien. Die Feuerwehr musste daher mit speziellem Werkzeug das Dach des Autos öffnen und den Mann retten. Bei dem Unfall erlitt er schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Die Westerauer Straße musste von etwa 10:00 bis 11:30 Uhr für Rettungs- und Bergungsmaßnahmen vollständig gesperrt werden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

29.06.2026 – 10:45

POL-IZ: 260629.1 Itzehoe: Mercedes kollidiert mit Zaun, Verkehrszeichen und Baum

Itzehoe (ost)

Am Sonntagmorgen gab es in Itzehoe einen Autounfall mit einem Mercedes. Zwei Männer erlitten leichte Verletzungen und verließen zunächst unerlaubt die Unfallstelle. Die Polizei untersucht nun unter anderem, wer das Auto gefahren hat.

Laut bisherigen Informationen fuhr ein Mercedes um 05:25 Uhr stadtauswärts auf der Oelixdorfer Straße. An der Einmündung zur Trotzenburger Straße kam das Fahrzeug wahrscheinlich nach einem missglückten Abbiegemanöver von der Fahrbahn ab. Der Wagen drehte sich und stieß gegen einen Holzzaun, ein Verkehrsschild und einen Baum.

Der Mercedes erlitt einen Totalschaden. Die beiden Insassen verließen das Auto sofort nach dem Unfall und entfernten sich, als die Ersthelfer eintrafen, unerlaubt vom Unfallort.

Bei einer Nahbereichsfahndung trafen Polizisten einen 25-jährigen Mann aus dem Kreis Steinburg an. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,17 Promille. Der syrische Staatsbürger erlitt leichte Verletzungen.

Später trafen zwei Polizeibeamte, die sich nach ihrem Nachtdienst auf dem Heimweg befanden, auf den zweiten Unfallbeteiligten. Als sie den 24-jährigen Mann aus dem Kreis Steinburg ansprachen und sich als Polizisten zu erkennen gaben, flüchtete der gambische Staatsbürger zunächst. Die Beamten stoppten ihn kurz darauf. Dabei leistete der Mann Widerstand. Auch er erlitt leichte Verletzungen beim Unfall.

Ein Bereitschaftsrichter des Amtsgerichts ordnete die Entnahme von Blutproben bei beiden Unfallbeteiligten an. Es muss nun ermittelt werden, wer zum Unfallzeitpunkt den Mercedes gefahren hat.

Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund von Alkoholkonsum. Personen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen zum Fahrverhalten des Mercedes vor dem Zusammenstoß geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 6020 zu melden. Auch Hinweise zu den beiden Männern oder zu ihrem Verhalten nach dem Unfall können für die Ermittlungen wichtig sein.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

29.06.2026 – 10:29

POL-NMS: 260629-1-pdnms- Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person in Neumünster

Nemünster (ost)

Am Samstag Nachmittag gab es einen Verkehrsunfall, bei dem eine 89-jährige Fußgängerin schwer verletzt wurde. Die Fußgängerin hat Verletzungen an ihren Beinen erlitten und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Am 27.06.2026, um 13:50 Uhr, wurde eine 89-jährige Frau auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Goethestraße in Neumünster von einem schwarzen Opel Astra angefahren. Der 69-jährige Fahrer des Opels, der türkischer Herkunft ist, fuhr rückwärts aus einer Parklücke heraus, übersah die Fußgängerin und es kam zu einem Zusammenstoß.

Auf dem Parkplatz waren Ersthelfer anwesend, die den Notruf wählten und Erste Hilfe leisteten.

Die 89-jährige Frau erlitt Verletzungen an den Beinen und wurde schwer verletzt ins Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster gebracht.

Die Ermittlungen wurden vom Verkehrsunfalldienst Neumünster aufgenommen.

Lina Wuttke

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

29.06.2026 – 09:49

POL-RZ: Zeugen für Unfall vom 30.05.2026 in Ahrensburg gesucht

Ratzeburg (ost)

29.06.2026 | Kreis Stormarn | 30.05.2026 - Ahrensburg

Ende Mai soll es bereits in Ahrensburg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und zwei Minderjährigen gekommen sein, bei dem ein Kind leicht verletzt wurde. Der Fahrer des Kleinwagens soll sich unerlaubt vom Unfallort entfernt haben. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.

Am 30.05.2026 gegen 19:45 Uhr soll es in Ahrensburg in der Manfred-Samusch-Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem grünen Kleinwagen, einem 14-jährigen E-Scooter-Fahrer und einem 9-jährigen Mädchen, das auf Inline-Skates unterwegs war, gekommen sein. Der unbekannte Autofahrer soll aus bisher ungeklärter Ursache zunächst mit dem Grundschulkind kollidiert sein, das daraufhin auf den E-Scooter neben ihr gefallen sein soll und sich dabei leicht verletzt haben. Der Jugendliche soll dann ebenfalls gestürzt sein, blieb aber unverletzt. Ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen, soll der Fahrer des grünen Autos davongefahren sein.

Die Ermittlungen sind noch im Gange und haben bisher nicht zur Identifizierung des unbekannten Autofahrers geführt. Die Polizei sucht daher nun Zeugen, die sich möglicherweise zur fraglichen Zeit in der Nähe aufgehalten haben und Informationen über den flüchtigen grünen Kleinwagen geben können. Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg telefonisch unter 04102/8090 sowie per E-Mail unter ahrensburg.pr@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

29.06.2026 – 09:44

POL-RZ: Zeugen nach Einbruch in Hoisdorf gesucht

Ratzeburg (ost)

29.06.2026 | Bezirk Stormarn | 25.-28.06.2026 - Hoisdorf

Es wird berichtet, dass zwischen Donnerstag und Sonntag in Hoisdorf im Kreis Stormarn in ein Einfamilienhaus eingebrochen wurde. Die Polizei bittet um Informationen von Zeugen.

Während die Bewohner vom 25.06.2026 mittags bis zum 28.06.2026 nachmittags abwesend waren, sollen Unbekannte gewaltsam in ein Haus in der Kastanienallee in Hoisdorf eingedrungen sein. Danach sollen sie das Gebäude durchsucht und sich mit möglicher Beute unbemerkt entfernt haben. Genauere Angaben zum möglichen Schaden sind derzeit nicht verfügbar.

Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen, die möglicherweise etwas Verdächtiges in der Umgebung beobachtet haben. Informationen werden von der Polizei Ahrensburg unter 04102/8090 oder per E-Mail an ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
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29.06.2026 – 09:16

POL-NMS: 260629-2- Verkehrsunfall auf der A7- PKW überschlägt sich

A7/ zwischen Kaltenkirchen und Bad Bramstedt (ost)

Am 29.06.2026, gegen Mitternacht und fünfzehn Uhr, ereignete sich auf der A7, in Fahrtrichtung Norden, zwischen Kaltenkirchen und Bad Bramstedt ein Verkehrsunfall. Ein Auto überschlug sich nach einem Zusammenstoß und kam zum Stillstand. Die Straße war für ungefähr zweieinhalb Stunden gesperrt.

In der vergangenen Nacht verlor ein dunkler Skoda Superb auf der A7, zwischen Kaltenkirchen und Bad Bramstedt aus bislang ungeklärten Gründen die Kontrolle und fuhr rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto kollidierte dann auf dem Grünstreifen mit einem Kanaldeckel und überschlug sich.

Der 27-jährige deutsche Fahrer des Skodas wurde schwer verletzt ins Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster gebracht. Nach dem aktuellen Stand besteht keine Lebensgefahr für den Fahrer.

Zur Unfallaufnahme wurden die mittlere und rechte Spur an der Unfallstelle bis ungefähr 02:50 Uhr gesperrt.

Das verunfallte Auto wurde abgeschleppt.

Die Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Neumünster Mitte hat die Untersuchungen zur Unfallursache aufgenommen.

Lina Wuttke

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