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Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 30.07.2024

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 30.07.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

30.07.2024 – 21:36

POL-RZ: LKW verteilt Klärschlamm auf Fahrbahn - Vollsperrung der BAB 21 aufgehoben - Folgemeldung

Ratzeburg (ost)

30. Juli 2024 | Stormarn District - 30.07.2024 - Autobahn 21/ Bad Oldesloe

Nachdem die Fahrbahnreinigung abgeschlossen war, konnte die Vollsperrung gegen 19 Uhr aufgehoben werden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

30.07.2024 – 21:33

POL-RZ: Dacheinsturz eines Supermarktes

Ratzeburg (ost)

Am 30. Juli 2024 stürzte das Dach eines Supermarktes in der Möllner Straße in Ratzeburg gegen 17:10 Uhr teilweise ein.

Nachdem der Marktverantwortliche ein lautes Geräusch hörte, evakuierte er alle Kunden und Mitarbeiter aus dem Geschäft. Bei dem Vorfall wurden zwölf Personen leicht verletzt.

Aufgrund der Möglichkeit, dass sich noch weitere Personen im Gebäude befinden könnten, wurde das Gebäude von Rettungskräften mit Drohnen und Suchhunden durchsucht. Das restliche Dach ist derzeit so einsturzgefährdet, dass das Gebäude nicht betreten werden darf.

Bisher wurde keine weitere Person gefunden, und die Untersuchungen zur Ursache des Einsturzes dauern an.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
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30.07.2024 – 15:54

POL-RZ: Verkehrsunfallflucht - Zeugen gesucht

Ratzeburg (ost)

30. Juli 2024 | Kreis Stormarn - 18.07.2024 - Bargteheide

Am Donnerstag, den 18. Juli 2024, ereignete sich gegen 13 Uhr in Bargteheide an einer Kreuzung im Hammoorer Weg ein Verkehrsunfall, bei dem ein Rollerfahrer leichte Verletzungen erlitt.

Es wird angenommen, dass ein 67-jähriger Mann aus Bargteheide mit einem Piaggio-Roller den Hammoorer Weg (Hauptstraße) in Richtung Bahnhofstraße befuhr. Ein schwarzer VW PKW näherte sich dem Kreuzungsbereich und bog auf die vorfahrtsberechtigte Straße ein. Der Rollerfahrer musste scharf bremsen, um eine Kollision zu vermeiden, stürzte dabei und zog sich leichte Verletzungen zu. Der VW verließ die Unfallstelle, ohne sich um den verletzten Mann zu kümmern.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Wer hat den Unfall beobachtet und kann Informationen zu den Beteiligten geben? Hinweise nimmt die Polizeistation Bargteheide unter der Telefonnummer: 04532/ 7071-0 oder per E-Mail: bargteheide.pst@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
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30.07.2024 – 15:29

POL-RZ: Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten im Stauende

Ratzeburg (ost)

30. Juli 2024 | Kreis Stormarn - 30.07.2024 - BAB 1/ Reinfeld/ Barnitz

Am heutigen Vormittag (30. Juli 2024) führte eine große Ölspur zur Vollsperrung der Bundesautobahn 1 zwischen der Ausfahrt Reinfeld und dem Rastplatz Trave. Bei einem Auffahrunfall am Ende des Staus wurden mehrere Personen leicht verletzt.

Um 08:45 Uhr wurde der Polizei ein defekter VW Tiguan auf dem Standstreifen in Richtung Hamburg gemeldet, etwa zwei Kilometer hinter dem Rastplatz Trave. Die Beamten des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Bad Oldesloe entdeckten auf dem Weg dorthin eine etwa 1,5 Kilometer lange Ölspur, die sich über alle Fahrstreifen erstreckte. Die Autobahn musste teilweise bis 14 Uhr für Reinigungsarbeiten an der Einsatzstelle voll gesperrt werden. Um 09:15 Uhr wurde über die Einsatzleitstelle ein Verkehrsunfall am Ende des Staus kurz vor der Ausfahrt Reinfeld gemeldet. Nach aktuellen Informationen stand die Fahrerin eines Skoda Kodiaq auf dem mittleren Fahrstreifen im Stau. Der Fahrer eines Seat Alhambra fuhr auf dem linken Fahrstreifen und musste aufgrund des Stauendes stark abbremsen. Der 29-jährige Fahrer eines Opel Astra aus Lübeck musste eine Notbremsung auf dem linken Fahrstreifen machen und nach rechts ausweichen, um einen Unfall zu vermeiden. Ein nachfolgender 68-jähriger Fahrer eines Audi Q2 aus Mecklenburg-Vorpommern fuhr ebenfalls auf dem linken Fahrstreifen und konnte nicht rechtzeitig bremsen, kollidierte mit dem Heck des Opel Astra. Dieser geriet ins Schleudern und stieß mit dem Skoda und dem Seat zusammen. Bei dem Unfall wurden der Fahrer und die Beifahrerin des Audi leicht verletzt, die Enkeltochter blieb unverletzt. Der Fahrer des Opel Astra aus Lübeck und der Fahrer des Seat Alhambra wurden ebenfalls leicht verletzt. Die Fahrerin und ein mitfahrendes Kind im Skoda wurden ebenfalls leicht verletzt, zwei weitere Kinder im Auto blieben unverletzt. Alle verletzten Unfallbeteiligten wurden vorsorglich in Krankenhäuser zur medizinischen Versorgung gebracht.

Zur Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden.

Nach Abschluss der Unfallaufnahme, der Bergungs- und Reinigungsarbeiten konnte die Fahrbahn gegen 13 Uhr wieder freigegeben werden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
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30.07.2024 – 15:14

POL-HL: HL- SchlutupFahrzeug gerät in den Gegenverkehr - ein Mann leicht verletzt

Lübeck (ost)

Am Dienstagmorgen (30.07.2024) gab es einen Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen auf der Bundesstraße 104 bei Lübeck Schlutup. Ein Mann wurde dabei leicht verletzt. An den beteiligten Autos entstand erheblicher Sachschaden. Es wird nun untersucht, ob ein körperlicher Mangel die Ursache für den Unfall war.

Um 06:35 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst zu dem Unfall auf der Bundesstraße 104 gerufen. Vor Ort entdeckten die Polizisten am Kreuzungsbereich der B104 und der Mecklenburger Straße einen stark beschädigten grauen Kia und einen deformierten schwarzen Land Rover.

Der 63-jährige Fahrer war mit seinem Kia auf dem Weg nach Israelsdorf unterwegs. Im Kreuzungsbereich mit der Mecklenburger Straße geriet das Auto nach links und kollidierte mit dem Land Rover, der zu diesem Zeitpunkt in entgegengesetzter Richtung auf der Linksabbiegerspur vor der roten Ampel in Richtung Schlutup stand. Zeugen und der unverletzte 61-jährige Fahrer des Land Rover halfen dem 63-Jährigen aus seinem Kia. Der leicht verletzte Mann wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

Aufgrund der heftigen Kollision wurden beide Fahrzeuge stark beschädigt. Ein Abschleppunternehmen beseitigte ausgelaufene Betriebsstoffe und schleppte die nicht mehr fahrbereiten Autos ab. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 9500 Euro.

Im Rahmen der Unfallaufnahme ergaben Hinweise den Verdacht, dass ein körperlicher Mangel das Fahrverhalten des 63-Jährigen beeinflusst haben könnte und somit die Ursache für den Unfall war. Aus diesem Grund beschlagnahmten die Polizisten des 3. Reviers den Führerschein des 63-jährigen Lübeckers und leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ein.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

30.07.2024 – 14:54

HZA-KI: Zoll stellt erneut 10,4 Millionen unversteuerte Zigaretten sicher

Kiel,Lübeck,Travemünde,Heiligenhafen, (ost)

Erneut 10,4 Millionen Stück unversteuerte Zigaretten stellte eine Lübecker Kontrolleinheit des Hauptzollamts Kiel am 27.Juli 2024 bei einer zollrechtlichen Kontrolle am Skandinavienkai in Lübeck-Travemünde sicher.

Die Zigaretten wurden in einem unbegleiteten Trailer entdeckt, der mit der Fähre aus Lettland nach Lübeck-Travemünde verbracht worden war.

"Laut Frachtbrief sollte der Trailer 26 Paletten Fiberglas-Rollen für Belgien enthalten", so Gabriele Oder, Sprecherin des Hauptzollamts Kiel.

"Die Anzahl der Paletten stimmte. Allerdings waren sie nicht mit Fiberglas-Rollen, sondern mit unversteuerten Zigaretten beladen", so Oder weiter.

"Der Steuerschaden beläuft sich auf rund 1,8 Millionen Euro. Im letzten Monat haben wir ebenfalls in einem unbegleiteten Trailer am Skandinavienkai in Lübeck 10,4 Millionen Stück Zigaretten sichergestellt", so Oder abschließend.

Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hamburg -Dienstsitz Kiel- im Auftrag der Staatsanwaltschaft Lübeck.

Zusatzinformationen:

Unbegleitete Güterbeförderung ist im vorliegenden Fall der Transport von Fracht in einem Trailer ohne Zugmaschine. Der Trailer wird am Kai des Auslauf-Hafens abgestellt. Anschließend wird er von einem Schlepper oder einer Zugmaschine von der Hafengesellschaft auf das Schiff hinauf- und am Zielort wieder heruntergelassen.

Eine Steuerhinterziehung nach § 370 Abgabenordnung (AO) wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe bestraft. In besonders schweren Fällen ist die Strafe eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu 10 Jahren. Schon der Versuch einer Steuerhinterziehung ist strafbar.

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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

30.07.2024 – 14:08

POL-RZ: LKW verteilt Klärschlamm auf Fahrbahn - Vollsperrung der BAB 21

Ratzeburg (ost)

30. Juli 2024 | Kreis Stormarn - 30.07.2024 - Autobahn 21/ Bad Oldesloe

Früh am Morgen heute (30. Juli 2024, gegen 03:45 Uhr) wurde der Polizei eine große Verschmutzung auf der Straße gemeldet. Um zu reinigen, musste die Autobahn 21 zwischen Bad Oldesloe Nord und Tremsbüttel vollständig gesperrt werden. Die Sperrung ist noch in Kraft.

Bei der Untersuchung der gemeldeten Verschmutzung stellte sich heraus, dass diese bereits auf der Autobahn 21 an der Anschlussstelle Bad Oldesloe Nord begann und bis nach Bargteheide über die Anschlussstelle Tremsbüttel führte. Ein LKW mit offenem Kippanhänger hatte Klärschlamm geladen und einen Teil davon während der Fahrt verloren. Die Fahrbahnen waren stark verschmutzt und dadurch spiegelglatt. Da dies ein erhöhtes Unfallrisiko darstellt, musste die Autobahn für Reinigungsarbeiten vollständig gesperrt werden. Zwischenzeitlich konnte die Sperrung zwischen den Bad Oldesloer Anschlussstellen aufgehoben werden. Die Sperrung von der AS Bad Oldesloe Süd bis zur AS Tremsbüttel dauert weiterhin an. Voraussichtlich wird die Fahrbahn erst am späten Nachmittag wieder freigegeben werden.

Der verantwortliche LKW-Fahrer wurde identifiziert, er hatte den Ladungsverlust selbst seinem Auftraggeber gemeldet, der daraufhin die Polizei informiert hat. Der Fahrer wird aufgrund unzureichender Ladungssicherung zur Verantwortung gezogen werden müssen.

Sobald die Fahrbahn wieder frei ist, werden wir weiter berichten.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

30.07.2024 – 13:53

POL-HL: Ostholstein - SchönwaldeSachbeschädigung am Dienstgebäude der Polizeistation Schönwalde

Lübeck (ost)

In der Nacht vom Freitag, dem 26.07.24, auf Samstag, den 27.07.24, gab es erneut Vandalismus am Dienstgebäude der Polizeistation Schönwalde. Dabei wurde vermutlich durch das Werfen von Steinen das Glas der Fensterscheibe beschädigt. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung für weitere Ermittlungen.

Laut bisherigen Informationen hörte eine Bewohnerin des Gebäudes am Freitag, dem 26.07.2024, gegen 23.00 Uhr mehrmals hintereinander Geräusche. Allerdings konnte sie keine Personen auf dem öffentlichen Vorplatz sehen. Dies ergab sich aus den ersten Befragungen der Beamten, nachdem sie am Samstagmorgen die Schäden entdeckt hatten.

Die Ermittler hoffen nun auf Hinweise aus der Bevölkerung und fragen: "Wer hat in der genannten Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht oder Personen in der Nähe gesehen? Hinweise zu möglichen Tätern oder dem Tathergang nimmt die Polizeistation Schönwalde unter der Rufnummer 04528 - 510 oder per E-Mail unter schoenwalde.pst@polizei.landsh.de entgegen, sowie die Kriminalpolizeistelle in Neustadt i.H. unter der Rufnummer 04561-6150 oder per E-Mail unter neustadt.kpst@polizei.landsh.de.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

30.07.2024 – 12:55

POL-HL: Lübeck - St. Lorenz NordZeuge nach einer Unfallflucht gesucht

Lübeck (ost)

Am vergangenen Samstag (27.07.2024) gab es in Lübeck auf dem Parkplatz einer Bankfiliale in der Straße Bei der Lohmühle einen Vorfall. Berichten zufolge kollidierte ein Wohnmobil mit einem geparkten BMW. Auf einem Zettel könnte ein falsches Nummernschild vermerkt worden sein. Die Polizei sucht nun nach einem Zeugen, der dem Geschädigten Bilder gezeigt hat.

Der Zwischenfall ereignete sich zwischen 18:30 Uhr und 18:50 Uhr auf dem Parkplatz. Ein unbekannter Zeuge behauptet, dass ein Wohnmobil mit niederländischem Kennzeichen den geparkten weißen BMW eines 64-jährigen Lübeckers beim Einparken beschädigt hat. Der Verursacher hinterließ einen Zettel am BMW, auf dem nur das Nummernschild des Wohnmobils vermerkt war. Möglicherweise war diese Information falsch, da die Polizei bisher keinen möglichen Besitzer ermitteln konnte.

Der Zeuge soll dem Geschädigten Fotos auf seinem Handy gezeigt haben, die der Lübecker selbst fotografierte. Auf einem Bild ist der Heckbereich des Wohnmobils zu sehen, auf dem auch das Nummernschild erkennbar ist. Zwei Fahrräder waren auf einem angebrachten Fahrradträger zu sehen. Da auch hier das Nummernschild nicht lesbar ist, bittet die Polizei den genannten Zeugen, sich zu melden und hofft auf weitere Informationen.

Die Ermittler des 2. Polizeireviers Lübeck sind telefonisch unter 0451-1316245 oder per E-Mail unter ed.luebeck.2pr@polizei.landsh.de erreichbar und freuen sich über Hinweise zum Wohnmobil, dem Verursacher oder seinem Verbleib.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

30.07.2024 – 12:51

POL-SE: Hanerau-HademarschenBAB 23 - Schwerer Verkehrsunfall zwischen Motorrad, Lieferwagen und Kleintransporter

Hanerau-Hademarschen (ost)

Früh am Dienstagmorgen (30.07.2024, 04.55 Uhr) ereignete sich ein schwerwiegender Verkehrsunfall auf der BAB 23. Der betroffene Motorradfahrer erlag seinen schweren Verletzungen.

Zum Zeitpunkt des Unfalls fuhr ein 47-jähriger Motorradfahrer aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde die A 23 in Richtung Süden. Zwischen den Anschlussstellen Hanerau-Hademarschen und Schenefeld soll der Fahrer aus bisher ungeklärten Gründen langsam auf dem Standstreifen gefahren sein und dann auf den Hauptfahrstreifen gewechselt haben. Ein 47-jähriger Heider, der mit einem Lieferwagen ebenfalls in Richtung Süden unterwegs war, erfasste den Motorradfahrer, der durch den Zusammenstoß zu Fall kam. Anschließend war ein weiteres Fahrzeug am Unfall beteiligt. Ein 62-jähriger Heider, der mit einem Kleintransporter Ford-Transit mit Hamburger Kennzeichen auf dem Überholfahrstreifen auf die Unfallstelle zukam, konnte nicht rechtzeitig bremsen und es kam zu einem weiteren Zusammenstoß. Der Motorradfahrer erlag seinen schweren Verletzungen noch am Unfallort. Der Fahrer des Lieferwagens wurde zur Behandlung ins Westküstenklinikum nach Heide gebracht. Ein Ersthelfer war so stark von dem Erlebten betroffen, dass auch er ärztlich versorgt werden musste. Er wurde ins Klinikum nach Itzehoe gebracht.

Die A 23 war von etwa 05.00 Uhr bis 11.20 Uhr an der Unfallstelle gesperrt.

Zur Unfalluntersuchung wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Itzehoe ein Unfallsachverständiger hinzugezogen.

Ein häufig angefragter Zusammenhang mit dem Wacken-Festival wird ausdrücklich nicht bestätigt.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

30.07.2024 – 12:30

BPOL-KI: Bundespolizei - Positives Resümee nach Ende der Travemünder Woche 2024

Lübeck (ost)

Nach Abschluss der Travemünder Woche 2024 zieht die Bundespolizeiinspektion Kiel aus der Perspektive der Bahnpolizei eine äußerst positive Bilanz. Gemäß dem Veranstalter machten sich etwa 600.000 Besucher auf den Weg zur Travemünder Woche.

Erfreulicherweise gab es auf der Strecke Lübeck-Travemünde zu keiner Zeit einen Bedarf an polizeilichen Maßnahmen aufgrund überfüllter Bahnsteige oder Züge. Nur an den Wochenenden kam es gelegentlich zu einer übermäßigen Auslastung der Züge, was jedoch unproblematisch war. Das bewährte Einsatzkonzept der Bundespolizei sah auch in diesem Jahr eine hohe Präsenz von Einsatzkräften in den Abend- und Nachtstunden am Lübecker Hauptbahnhof und am Strandbahnhof Travemünde vor, insbesondere an den Wochenenden.

Hierbei erhielt die Bundespolizeiinspektion Kiel Unterstützung von Einsatzkräften der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit (MKÜ) der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt. Temporär waren auch Diensthunde im Einsatz.

Während der Travemünder Woche wurden im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei nur knapp -60- polizeiliche Maßnahmen ergriffen (2023: -227-), hauptsächlich in Form von Identitätsfeststellungen und sogenannten Gefährderansprachen (Verhaltensermahnungen). Die Anzahl der festgestellten Straftaten belief sich erfreulicherweise nur auf -11- (2023: -17-), darunter 3x Körperverletzung, 1x Bedrohung und 4x Beleidigung. Es kam nur einmal zu Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Verstöße gegen das Waffengesetz wurden im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei nicht festgestellt.

Die Bundespolizei war defensiv-freundlich gegenüber den friedlich feiernden Besuchern, aber konsequent-niedrigschwellig gegenüber Störern in Bahnhöfen und Zügen. Abschließend ist lobenswert, dass alle Bahnreisenden durch ihr Verhalten erneut zu einer Reduzierung der Fallzahlen im Vergleich zum Vorjahr beigetragen haben.

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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

30.07.2024 – 11:56

POL-IZ: 240730.5 Heide: Brand von Strohballen - Zeugen gesucht!

Heide (ost)

Schon am letzten Sonntag gerieten Strohballen auf einem Anhänger in Heide in Brand. Es besteht der Verdacht auf Brandstiftung, die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Knapp vor 17.00 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Feld in der Nähe der Hamburger Straße 181 gerufen. Dort stand ein Anhänger mit mehreren Strohballen in Flammen. Dank des schnellen Eingreifens der Freiwilligen Feuerwehr aus Heide konnte ein Fahrzeug in unmittelbarer Nähe des Brandes vor den Flammen gerettet werden. Neben den Ballen wurde auch der Anhänger durch das Feuer zerstört, der Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen. Personen, die verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Brandortes beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0481 / 940 in Verbindung zu setzen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

30.07.2024 – 11:45

POL-HL: HL- StadtbereichFolgemeldung: Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 63-jähriger Lübeckerin

Lübeck (ost)

Die Fahndung nach der 63-jährigen Lübeckerin, die seit dem 10.07.2024 vermisst wurde, wurde am 11.07.2024 aufgehoben und aus dem Presseportal entfernt. Die Vermisste wurde im Stadtgebiet von Lübeck gefunden.

Ein Dank geht an die Bevölkerung für ihre Unterstützung.

Es wird darum gebeten, keine weiteren Suchmeldungen zu verbreiten und die Fotos der Person zu entfernen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

30.07.2024 – 10:59

POL-IZ: 240730.4 Horst: Schwerer Unfall zwischen Auto und Rad

Horst (ost)

Heute Morgen gab es in Horst einen schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Autofahrerin einem Radfahrer die Vorfahrt genommen hat. Der Radfahrer erlitt bei dem Unfall mehrere Verletzungen.

Gegen 07.00 Uhr fuhr eine Frau aus dem Kreis Steinburg in einem Ford auf der Grönländer Chaussee in Richtung Himmel. Sie plante, nach rechts in Richtung Horst abzubiegen und übersah dabei einen Radfahrer aus Elmshorn, der Vorfahrt hatte. Es kam zu einer Kollision zwischen beiden Verkehrsteilnehmern, bei der der 60-jährige Radfahrer schwere Verletzungen erlitt und die Frau einen Schock bekam. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht.

Der Gesamtschaden des Verkehrsunfalls wird auf 3.000 bis 4.000 Euro geschätzt.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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30.07.2024 – 10:38

POL-FL: Friedrichstadt: Mann durch drei Unbekannte angegriffen - Zeugen gesucht

Friedrichstadt (ost)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (28.07.24) ereignete sich während der Friedrichstädter Festtage eine körperliche Auseinandersetzung. Ein 24-jähriger Mann wurde dabei am Kopf verletzt. Sein Mobiltelefon wurde auch von den drei Unbekannten gestohlen. Die Kriminalpolizei Husum bittet nun um Zeugen des Vorfalls.

Um 02:00 Uhr befand sich das Opfer in der Westermarktstraße, als es auf zwei Männer aufmerksam wurde. Diese schienen eine junge Frau zu belästigen, weshalb der 24-Jährige ihr zu Hilfe eilte. Als er die Männer ansprach, nutzte die Frau die Gelegenheit, sich von ihnen zu entfernen.

Die Unbekannten näherten sich nun dem Opfer und schlugen ihm mehrmals mit Fäusten ins Gesicht. Ein weiterer Täter näherte sich von hinten und griff ihn ebenfalls an. Einer der Angreifer schlug auch mit einem Stock zu.

Durch den Angriff stürzte das Opfer zu Boden. Die Täter flüchteten in Richtung der Straße Am Binnenhafen. Nach dem Vorfall stellte das Opfer fest, dass sein Handy und eine Schachtel Zigaretten fehlten.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Die Polizei sucht insbesondere die junge Frau, die angeblich zuvor von den Tätern belästigt wurde.

Zeugen des Vorfalls oder Personen, die Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Husum unter der Telefonnummer 04841-830-0 oder per E-Mail an Husum.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Marcel Paulsen
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

30.07.2024 – 10:24

POL-IZ: 240730.3 Lehe: Frau fährt betrunken gegen Gartenmauer

Lehe (ost)

Am Montagabend hat eine Frau aus Bremen in Lehe die Mauer eines Privatgrundstücks getroffen. Später stellte sich heraus, dass die Dame betrunken war.

Um 22.25 Uhr manövrierte eine 66-jährige Frau mit ihrem Polo in der Rosenstraße. Beim Rückwärtsfahren stieß sie gegen eine Gartenmauer und verursachte Schäden. Zuerst stieg die Unfallverursacherin aus, um den Schaden zu begutachten, stieg dann aber wieder in ihr Auto. Ein Zeuge, der auf den Vorfall aufmerksam geworden war, hinderte sie an der Weiterfahrt. Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass die Frau unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol stand. Sie konnte jedoch keinen Atemalkoholtest machen, da sie nicht genug Luft hatte. Die Beamten ordneten daraufhin die Entnahme einer Blutprobe an. Diese ergab nach Auswertung im Krankenhauslabor einen Wert von 2,5 Promille. Zur Überprüfung des Gesundheitszustands der Beschuldigten blieb sie vorerst im Krankenhaus.

Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein und untersagten der 66-Jährigen vorerst das Führen von fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen.

Der Schaden am Unfallwagen und an der Mauer dürfte jeweils bei etwa tausend Euro liegen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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30.07.2024 – 10:12

POL-RZ: Möllner Innenstadt - Kontrollen des Durchfahrtverbotes

Ratzeburg (ost)

30. Juli 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - Mölln

Nach vermehrten Beschwerden von Anwohnern wird das Durchfahrtverbot in der Möllner Innenstadt kontrolliert. Am ersten Wochenende wurden insgesamt mehr als 130 Fahrzeuge kontrolliert, deren Fahrer kein berechtigtes Anliegen zum Befahren der Innenstadt hatten.

Seit mehr als einem Jahr finden umfangreiche Baumaßnahmen in Mölln statt. Hierzu ist das Befahren der Innenstadt - unter anderem der Seestraße und der Wallstraße nur Anliegern gestattet. Ein Anliegen hat nur der Verkehrsteilnehmer, der ein Grundstück in der Innenstadt bewohnt oder dort etwas nachweislich zu erledigen hat. Die Aussage: "Mein Anliegen ist das Durchfahren dieser Straße" oder ähnliches gilt hier nicht. Das Befahren der gesperrten Bereiche kann mit einem Bußgeld bis zu 100 Euro geahndet werden.

Die Beamten der Polizeistation Mölln werden auch in der nächsten Zeit das Verbot der Durchfahrt vermehrt kontrollieren.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
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30.07.2024 – 09:15

POL-IZ: 240730.2 Brunsbüttel: Autofahrt endet an Hauswand

Brunsbüttel (ost)

In der Nacht von gestern auf heute hat der Fahrer eines Lieferwagens in Brunsbüttel betrunken eine Hauswand gerammt. Der Mann wurde nicht verletzt, aber es entstand erheblicher Sachschaden am Gebäude.

Es wird vermutet, dass der 21-Jährige auf der Scholerstraße in Richtung Innenstadt unterwegs war. Aus unbekannten Gründen kam er von der Straße ab und prallte frontal und anscheinend ungebremst in das Haus in der Kautzstraße 22. Der Vito wurde bei dem Unfall mit einem Schaden von etwa 15.000 Euro beschädigt, der Gebäudeschaden dürfte im fünfstelligen Bereich liegen. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Einsatzkräfte bei dem Unfallverursacher Alkoholgeruch in seinem Atem. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,98 Promille. Er musste sich im Krankenhaus, in das er zunächst vorsorglich gebracht wurde, einer Blutprobe unterziehen. Die Einsatzkräfte stellten den Führerschein des Verunglückten sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.

Die genaue Rekonstruktion des Unfallhergangs war bisher, auch aufgrund von sprachlichen Barrieren, nicht möglich. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

Merle Neufeld

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30.07.2024 – 07:56

POL-IZ: 240730.1 Wacken: Die Anreise flutscht, gut ein Drittel der Festivalbesucher ist eingetroffen

Wacken (ost)

Selbst nach dem Ende des ersten von zwei Hauptanreisetagen gibt es keine besonderen Vorkommnisse bei der Anreise, wie die Polizei berichtet. Die Festivalbesucher wählten alle drei Verkehrswege, was zu keinen signifikanten Verkehrsbehinderungen führte. Ein Fahrzeugbrand und brennende Zelte auf dem Veranstaltungsgelände sorgten jedoch für Aufsehen.

Nach aktuellen Erkenntnissen brach heute gegen 04.00 Uhr aus unbekannten Gründen ein Merchandise-Zelt in Brand. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr griff das Feuer auf zwei Fahrzeuge und drei Zelte über. Ein Auto mit Bremer Kennzeichen brannte vollständig aus, während ein niederländisches Fahrzeug im Motorbereich erheblichen Schaden erlitt. Um 04.48 Uhr war das Feuer vollständig gelöscht und der betroffene Bereich abgesperrt. Drei Personen wurden wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung medizinisch behandelt. Die genaue Höhe des Gesamtschadens ist noch unklar, die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Gestern gerieten um 15.00 Uhr zwei Männer auf einem Campingplatz in Streit. Als eine dritte Person versuchte, zu schlichten, erhielt sie von dem unbekannten Beschuldigten einen Kopfstoß. Der 31-jährige Geschädigte blieb unverletzt, die Suche nach dem Beschuldigten war erfolglos.

Kurz nach Mitternacht entdeckte eine Zivilstreife einen Mann, der betrunken und 29 Jahre alt war, an einem Zaun, wo er versuchte, ein Zollbanner abzunehmen. Der Dieb stammte aus Oberhausen und durfte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seinen Weg fortsetzen.

Merle Neufeld

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30.07.2024 – 07:39

POL-KI: 240730.1 Kiel: Polizei und Passant retten Leben

Kiel (ost)

Am Montagmittag fiel ein Mann ins Germaniabecken und war in Gefahr zu ertrinken. Ein mutiger Passant sprang hinterher und hielt den Gestürzten über Wasser. Schließlich sprang auch ein Polizist ins Wasser und sicherte beide Personen, sodass sie gerettet werden konnten.

Gegen 12 Uhr stürzte ein 27-jähriger Mann ins Wasser und tauchte laut Zeugenaussagen sofort unter. Ein 36-jähriger Zeuge sprang sofort hinterher, um ihn an die Oberfläche zu ziehen und festzuhalten. Ein Polizist eines Streifenwagens des 4. Reviers sprang ebenfalls ins Wasser, um die beiden Männer zu retten, die sich festhielten und bereits erschöpft waren. Mit einer Rettungsschlaufe gelang es, sie an Land zu ziehen. Der Rettungsdienst versorgte die durchnässten Männer und brachte den 27-Jährigen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

Die Polizei dankt dem selbstlosen Ersthelfer ausdrücklich, der höchstwahrscheinlich das Ertrinken des 27-Jährigen verhindert hat.

Matthias Arends

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nf24