Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 31.07.2026
Schleswig-Holstein: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 31.07.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
FW-Kiel: Einsatzmeldung | Zwei Einsätze mit gekenterten Ruderbooten innerhalb kurzer Zeit
Kiel (ost)
Heute wurden Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem gemeldeten gekenterten Ruderboot im Bereich der Schwentinemündung mit einem großen Aufgebot alarmiert. Es befanden sich laut ersten Informationen fünf Personen im Wasser.
Vor dem Eintreffen der Feuerwehr konnten alle fünf Personen bereits von der Wasserschutzpolizei gerettet werden. Anschließend wurden sie vom Rettungsdienst untersucht und betreut. Ein Transport ins Krankenhaus war nicht notwendig.
An diesem Einsatz waren folgende Einsatzkräfte beteiligt:
Kurz nach dem Ende dieses Einsatzes wurden die Einsatzkräfte erneut gerufen. Diesmal war ein weiteres Ruderboot mit drei Personen im Bereich der Reventloubrücke gekentert.
Die betroffenen Personen wurden noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr von der Besatzung eines bereits vor Ort befindlichen Bootes sicher an Land gebracht. Dort wurden sie vom Rettungsdienst untersucht. Auch hier war ein Transport ins Krankenhaus nicht erforderlich.
An diesem Einsatz waren folgende Einsatzkräfte beteiligt:
Hier geht es zur Originalquelle
Landeshauptstadt Kiel
Amt für Brandschutz, Rettungsdienst, Katastrophen- und Zivilschutz
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Telefax: 0431 / 5905 - 147
Mail: amt13medienanfragen@kiel.de (kein 24/7 Monitoring)
Web: https://kiel.de/feuerwehr
POL-IZ: 260731.3 Wacken: Pressegespräch - Polizei teilt weitere Erkenntnisse zum gestrigen Einsatz mit (Folgemeldung zu 260730.3)
Wacken (ost)
Am Donnerstagabend kam es im Umfeld des Wacken Open Air zu einem Polizeieinsatz, bei dem Einsatzkräfte zwei verdächtige Personen vorläufig festnahmen. Im Rahmen eines Pressegesprächs informierten Innenministerin Magdalena Finke und der Leiter der Polizeidirektion Itzehoe, Frank Matthiesen, am heutigen Freitag über den bisherigen Sachstand.
Ausgangspunkt der Maßnahmen war eine Chatnachricht, mit der abstrakt eine Schadensaktion gegen das Festival angedroht wurde. Im Zuge der Ermittlungen konkretisierte sich der Verdacht gegen zwei männliche Personen, die mit einem Pkw im Umfeld des Festivalgeländes unterwegs waren. Gegen 19:50 Uhr stoppten Einsatzkräfte das Fahrzeug und kontrollierten die Insassen. Aufgrund von Hinweisen auf einen verdächtigen Gegenstand im Kofferraum untersuchte der Kampfmittelräumdienst vor Ort das Fahrzeug. Letztendlich konnte der Gegenstand als ungefährlich eingestuft werden.
Frank Matthiesen betonte: "Es bestand im Nachhinein betrachtet zu keinem Zeitpunkt des Einsatzes ein tatsächlicher Gefahrentatbestand."
Innenministerin Magdalena Finke richtete auch ihre Worte an alle am Einsatz Beteiligten: "Der Sachverhalt konnte in kürzester Zeit aufgeklärt werden. Ich danke den Einsatzkräften vor Ort, die schnell und professionell reagiert haben. Im Allgemeinen bedanke ich mich bei allen Kräften, die für die Gewährleistung der Sicherheit beim Wacken Open Air im Einsatz sind."
Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen zwei männliche Deutsche im Alter von 20 und 22 Jahren aus Nordrhein-Westfalen ein. Die Beschuldigten kamen nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß. Die Ermittlungen dauern an.
Anna Albrink, Pressesprecherin
Hier geht es zur Originalquelle
Telefon: 04827 9319090
E-Mail: woa-oeffentlichkeitsarbeit.itzehoe.pd@polizei.landsh.de
Standort: Grundschule Wacken, Bokelrehmer Straße 51, 25596 Wacken
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260731.2 Brunsbüttel: Unbekannter beschädigt Nissan und flüchtet
Brunsbüttel (ost)
Letzten Samstag beschädigte ein unbekannter Fahrer auf einem Parkplatz in Brunsbüttel ein geparktes Auto. Danach fuhr der Verursacher weg, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Der Betroffene parkte seinen grauen Nissan Juke am 25. Juli 2026 um 15:45 Uhr auf dem kleinen Parkplatz eines Supermarktes in der Kaufhausstraße. Er stellte das Auto auf den dritten Parkplatz der ersten Reihe rechts neben der Zufahrt ab. Die Front des Fahrzeugs war in Richtung Kaufhausstraße gerichtet.
Um 16:05 Uhr kehrte der Mann zu seinem Auto zurück und entdeckte Schäden an der hinteren rechten Tür und der hinteren rechten Alufelge. Der Sachschaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Bisher gibt es keine Hinweise auf den Verursacher.
Die Polizei ermittelt wegen Fahrerflucht. Zeugen, die den Unfall gesehen haben oder Informationen zu dem flüchtigen Fahrzeug haben, sollten sich bei der Polizei in Brunsbüttel unter 04852 60240 melden.
Björn Gustke
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-RZ: Zeugen für Auseinandersetzung am 18.07.2026 in Lauenburg gesucht
Ratzeburg (ost)
31.07.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 18.07.2026 - Lauenburg
Schon Mitte Juli soll es in Lauenburg zu einer physischen Auseinandersetzung gekommen sein, bei der ein Mann ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Polizei sucht nun nach Zeugen für den Vorfall.
Am 18.07.2026 gegen 20:50 Uhr soll in der Straße Glüsinger Weg Ecke Am Sportplatz ein 46-jähriger Deutscher mit einem metallischen Gegenstand auf einen 38-jährigen Mann eingeschlagen haben. Beide Männer stammen aus dem Bezirk Herzogtum Lauenburg. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war der Verdächtige nicht mehr vor Ort. Der 38-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Bis zum Eintreffen des Rettungswagens sollen mehrere Ersthelfer dem Mann geholfen haben, darunter auch eine Frau und ein Mann, die angeblich mit einem Fahrzeug vor Ort waren. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die genannten Ersthelfer mit dem PKW werden nun gesucht, da sie möglicherweise wichtige Zeugen sind, die zur Aufklärung des Vorfalls beitragen können. Die Polizei bittet auch andere potenzielle Zeugen, sich umgehend bei der Polizei Lauenburg unter 04153/30710 oder per E-Mail über lauenburg.pst@polizei.landsh.de zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260731.1 Wacken: Zweiter Festivaltag - Polizei geht Hinweisen zu möglichen verdächtigen Personen nach - keine Auswirkungen auf das Festivalgeschehen
Wacken (ost)
Am zweiten Tag des Festivals begleitet die Polizei das Wacken Open Air weiterhin mit einer moderaten Einsatzlage. Der Vorfall am Donnerstagabend mit zwei verdächtigen Personen hatte keine Auswirkungen auf das Festival.
Wie bereits am Donnerstagabend erwähnt, suchte die Polizei nach zwei verdächtigen Personen und kontrollierte sie außerhalb des Festivalgeländes. Eine Überprüfung eines Fahrzeugs durch Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein ergab keine Gefahr. Die Ermittlungen sind im Gange.
Aufgrund der zahlreichen Presseanfragen bietet die Polizei heute ein Pressegespräch mit dem Leiter der Polizeidirektion Itzehoe, Frank Matthiesen, an, um koordiniert antworten zu können.
Pressegespräch:
Zeit: 16:00 Uhr
Ort: Gemeindezentrum Vaale, An der Schule 8 in 25594 Vaale
Interessierte Medienvertreter werden gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 04827 9319090 oder schriftlich per E-Mail anzumelden: woa-oeffentlichkeitsarbeit.itzehoe.pd@polizei.landsh.de.
Unabhängig davon verlief der Einsatz rund um das Festival weiterhin größtenteils ruhig. Gegen 23:15 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte einen Motorradfahrer im Bereich Hauptstraße / Schenefelder Straße. Der Fahrer reagierte zunächst auf die Anhaltesignale, setzte jedoch seine Fahrt fort und fuhr auf einen Polizeibeamten zu. Mit Unterstützung weiterer Kräfte gelang es, den 30-jährigen ukrainischen Fahrer zu stoppen. Ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von etwa 1,5 Promille. Ein Polizeibeamter wurde leicht verletzt. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe entnommen. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Trunkenheit am Steuer, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung.
Auf den Campingflächen des Festivalgeländes wurde gegen 21:00 Uhr eine einfache Körperverletzung gemeldet, bei der ein Mann einen anderen schlug. Die Ermittlungen dazu sind im Gange.
Anna Albrink, Pressesprecherin
Hier geht es zur Originalquelle
Telefon: 04827 9319090
E-Mail: woa-oeffentlichkeitsarbeit.itzehoe.pd@polizei.landsh.de
Standort: Grundschule Wacken, Bokelrehmer Straße 51, 25596 Wacken
POL-RZ: Zeugen für Auseinandersetzung am 18.07.2026 in Lauenburg gesucht
Ratzeburg (ost)
31.07.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 18.07.2026 - Lauenburg
Schon Mitte Juli soll es in Lauenburg zu einer physischen Auseinandersetzung gekommen sein, bei der ein Mann ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Polizei sucht nun nach Zeugen für den Vorfall.
Am 18.07.2026 gegen 20:50 Uhr soll in der Straße Glüsinger Weg Ecke Am Sportplatz ein 46-jähriger Deutscher mit einem metallischen Gegenstand auf einen 38-jährigen Mann eingeschlagen haben. Beide Männer kommen aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war der Verdächtige nicht mehr vor Ort. Der 38-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Bis zum Eintreffen des Rettungswagens sollen mehrere Ersthelfer dem Mann geholfen haben, darunter auch eine Frau und ein Mann, die angeblich mit einem Fahrzeug vor Ort waren. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die genannten Ersthelfer mit dem Auto werden nun gesucht, da sie möglicherweise wichtige Zeugen sind, die zur Klärung des Vorfalls beitragen können. Die Polizei bittet auch andere mögliche Zeugen, sich sofort bei der Polizei Lauenburg unter 04153/30710 oder per E-Mail über lauenburg.pst@polizei.landsh.de zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260731.1 Wacken: Zweiter Festivaltag - Polizei geht Hinweisen zu möglichen verdächtigen Personen nach - keine Auswirkungen auf das Festivalgeschehen
Wacken (ost)
Auch am zweiten Tag des Wacken Open Air begleitet die Polizei das Festival mit einer weiterhin moderaten Einsatzlage. Der Vorfall am Donnerstagabend mit zwei verdächtigen Personen hatte keine Auswirkungen auf das Festivalgeschehen.
Wie bereits am Donnerstagabend berichtet, suchte die Polizei nach zwei verdächtigen Personen und kontrollierte sie außerhalb des Festivalgeländes. Eine Überprüfung eines Fahrzeugs durch Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein ergab keine Gefahr. Die Untersuchungen sind noch im Gange.
Aufgrund zahlreicher Presseanfragen bietet die Polizei heute ein Pressegespräch mit dem Leiter der Polizeidirektion Itzehoe, Frank Matthiesen, an, um die Anfragen koordiniert zu beantworten zu können.
Pressegespräch:
Zeit: 16:00 Uhr
Ort: Gemeindezentrum Vaale, An der Schule 8 in 25594 Vaale
Interessierte Medienvertreter werden gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 04827 9319090 oder schriftlich per E-Mail an: woa-oeffentlichkeitsarbeit.itzehoe.pd@polizei.landsh.de anzumelden.
Unabhängig davon verlief der Einsatz rund um das Festival weiterhin größtenteils ruhig. Gegen 23:15 Uhr wurde im Bereich Hauptstraße / Schenefelder Straße ein Motorradfahrer kontrolliert. Der Fahrer reagierte zunächst auf die Anhaltesignale, fuhr dann jedoch weiter und steuerte direkt auf einen Polizeibeamten zu. Mit Hilfe weiterer Einsatzkräfte gelang es, den 30-jährigen ukrainischen Fahrer zu stoppen. Ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von etwa 1,5 Promille. Ein Polizeibeamter wurde leicht verletzt. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe entnommen. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Trunkenheit im Straßenverkehr, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie gefährlicher Körperverletzung ein.
Auf den Campingflächen des Festivalgeländes registrierte die Polizei gegen 21:00 Uhr eine einfache Körperverletzung, bei der ein Mann einen anderen schlug. Die Ermittlungen dazu dauern noch an.
Anna Albrink, Pressesprecherin
Hier geht es zur Originalquelle
Telefon: 04827 9319090
E-Mail: woa-oeffentlichkeitsarbeit.itzehoe.pd@polizei.landsh.de
Standort: Grundschule Wacken, Bokelrehmer Straße 51, 25596 Wacken
POL-SE: 20260731.2 - Klein Nordende: Mann nach exhibitionistischen Handlungen gesucht
Klein Nordende (ost)
Gestern Abend (30.07.2026) spazierten zwei 15- und 16-jährige Mädchen gegen 20:55 Uhr in einem Waldstück in der Nähe der Grundschule in Klein Nordende. Dort wurden sie von einem Mann beobachtet, der später in einem Gebüsch verschwand. Als die beiden Jugendlichen den Mann erneut sahen, entblößte er sich im Gebüsch, manipulierte sein Genital und sprach die Mädchen anzüglich an.
Die Eltern der Mädchen meldeten den Vorfall. Das Sachgebiet 1 der Kriminalpolizei in Elmshorn hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach einem 1,65-1,70 m großen, dicklichen Mann. Der Mann soll zwischen 30 und 40 Jahre alt sein, einen nicht sehr hellen Hautteint, schwarze kurze Haare, einen Kinn- und Oberlippenbart sowie schwarze kurze Hose und ein schwarzes T-Shirt getragen haben. Er sprach akzentfrei Deutsch.
Personen, die Hinweise auf den Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Elmshorn unter der Rufnummer 04121 - 8030 oder per E-Mail unter sg1.elmshorn.kpst@polizei.landsh.de in Verbindung zu setzen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-SH: Landespolizei setzt Schwerpunkt auf Geschwindigkeits- und Aggressionsdelikte im Straßenverkehr
Kiel (ost)
Während der bevorstehenden ROADPOL-Kontrollwoche vom 03. bis 09. August wird die Landespolizei Schleswig-Holstein erneut den Fokus auf die Überwachung von Geschwindigkeits- und Aggressionsdelikten im Straßenverkehr legen. Verstärkte Verkehrskontrollen werden von Montag bis Sonntag von den Polizeidirektionen des Landes durchgeführt.
Speziell sensible Bereiche, in denen Personen besonderen Schutz benötigen, werden in die Kontrollen einbezogen. Dazu gehören beispielsweise Krankenhäuser, Seniorenheime, Fußgängerüberwege oder Bushaltestellen. Auch Baustellen oder andere Bereiche, in denen aufgrund von Gefahrensituationen Geschwindigkeitsbeschränkungen angeordnet wurden, werden verstärkt überwacht.
Der Einsatz von Videofahrzeugen ermöglicht den Nachweis von aggressivem Drängeln und Unterschreiten des Sicherheitsabstands. Die Polizei setzt hierbei auf Kontrolldruck und die entsprechenden Strafen, aber auch auf Sensibilisierung. Zeitdruck ist keine Entschuldigung für rücksichtsloses Verhalten gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern.
Das Ziel der Kontrollen ist es, die Hauptursachen für Unfälle - überhöhte Geschwindigkeit und aggressives Verhalten im Straßenverkehr - effektiv zu bekämpfen. Dies ist seit vielen Jahren ein zentrales Ziel der Verkehrssicherheitsarbeit der Landespolizei Schleswig-Holstein.
Nicht angepasste oder zu hohe Geschwindigkeit sind die Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die Geschwindigkeit beeinflusst oft die Schwere der Unfallfolgen. Die Überwachung der Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit ist ein Schwerpunkt der polizeilichen Verkehrsüberwachung.
Deutliche Geschwindigkeitsüberschreitungen, riskante Überholmanöver und zu dichtes Auffahren sind Aggressionsdelikte im Straßenverkehr, die zu schweren Unfällen führen können.
Nach Abschluss der Kontrollwoche und Auswertung wird eine Schlussbilanz veröffentlicht.
Die Landespolizei beteiligt sich das ganze Jahr über an allen unter dem Motto "ROADPOL" durchgeführten Schwerpunktkontrollen. In diesem Jahr lag der Fokus bereits auf Alkohol und Drogen, Gurtverstößen, Ablenkung durch technische Geräte sowie dem gewerblichen Güter- und Personenverkehr. Weitere ähnliche Kontrollwochen werden folgen.
Es hat sich bewährt, dass die Landespolizei eine Woche lang an verschiedenen Orten in der Fläche kontrolliert. Es gibt daher keinen speziellen Schwerpunkttag wie in anderen Bundesländern, wo oft noch von einem "Blitzermarathon" die Rede ist.
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Mühlenweg 166
24116 Kiel
LKA-SH: Im Namen der Anderen: Wie Kriminelle gestohlene Daten zu Geld machen
Kiel (ost)
Tatort Internet: Eine gemeinsame Präventions-Aktion des Landeskriminalamtes und des WEISSEN RINGS Schleswig-Holstein/ Teil 2
Ob unbekannte Abbuchungen vom Bankkonto, Inkassoschreiben für Waren, die Sie nie bestellt haben oder Straftaten, die Sie nicht begangen haben: Identitätsdiebstahl hat viele Gesichter - sowohl was die "Masche" der Täter, als auch die Folgen für die Opfer betrifft. Eines ist aber immer gleich: Kriminelle nutzen unrechtmäßig erlangte persönliche Daten anderer Menschen, um sie gewinnbringend als "digitales Kapital" einzusetzen. Im Darknet werden Datensätze mit Namen, Anschriften, Geburtsdaten, Telefonnummern oder Bankverbindungen meistbietend gehandelt. Je umfangreicher ein Datensatz ist, desto größer sind die Möglichkeiten für Betrug und weitere Straftaten.
Wie gelangen Kriminelle an persönliche Daten?
Cyberkriminelle bedienen sich verschiedener Wege, um an sensible Informationen zu gelangen. Die Methoden sind vielfältig und - nicht zuletzt durch die Digitalisierung aller Lebensbereiche - immer professioneller und schwer zu erkennen. Besonders häufig kommen sogenannte Phishing-Angriffe zum Einsatz, sagt Kriminalhauptkommissar Henning Dibbern von der Zentralstelle Cybercrime im Landeskriminalamt (LKA). Dabei versenden Täter täuschend echt wirkende E-Mails, SMS oder Kurznachrichten über Messenger-Dienste, die angeblich von Banken, Paketdiensten, Online-Shops oder Behörden stammen. Ziel ist es, die Empfänger dazu zu bringen, Zugangsdaten, Passwörter, TANs oder Kreditkarteninformationen preiszugeben. "Das läuft häufig über Links, die man per E-Mail oder SMS zugeschickt bekommt", sagt Henning Dibbern.
Darüber hinaus gelangen persönliche Daten durch Datenlecks bei Unternehmen, Schadsoftware auf Computern oder Smartphones, gefälschte Internetseiten sowie über soziale Netzwerke in die Hände der Täter. Oft werden Informationen aus verschiedenen Quellen miteinander kombiniert, um vollständige Identitäten zu erstellen. "Man kann mit echten Daten quasi eine Person herstellen und im Namen dieser Person Straftaten begehen."
Welche Betrugsmaschen treten besonders häufig auf?
Zu den derzeit häufigsten Formen des Identitätsdiebstahls gehören:
Warum haben die Täter immer wieder Erfolg?
Die Täter setzen gezielt auf psychologische Mechanismen. Sie erzeugen Zeitdruck, warnen vor angeblichen Sicherheitsproblemen oder versprechen attraktive Vorteile. Gleichzeitig wirken Nachrichten und Internetseiten durch kopierte Logos, Designs und Formulierungen seriös und authentisch.
Hinzu kommt, dass viele Menschen eine Vielzahl digitaler Dienste nutzen und täglich zahlreiche Nachrichten erhalten. Dadurch fällt es zunehmend schwer, betrügerische Nachrichten von echten Mitteilungen zu unterscheiden. Auch wiederverwendete Passwörter oder unzureichend geschützte Benutzerkonten erleichtern den Tätern den Zugriff.
Welche Folgen hat Identitätsdiebstahl für Betroffene?
Gestohlene Identitäten können über einen langen Zeitraum missbraucht werden. Betroffene müssen Konten sperren lassen, Passwörter ändern, Strafanzeigen erstatten und ihre Bonität überprüfen. Nicht selten müssen sie nachweisen, dass sie abgeschlossene Verträge oder Bestellungen selbst nicht veranlasst haben. Sie wissen nicht, was die Täter mit den Daten machen. "Das Perfide ist auch, dass Daten als eine Art wiederverwertbarer Rohstoff gehandelt werden", sagt Henning Dibbern. "Wir kennen Fälle, wo Daten gestohlen und Jahre später erneut für die Erstellung eines Fake-Accounts benutzt wurden."
Neben dem organisatorischen Aufwand leiden viele Betroffene unter einer erheblichen psychischen Belastung. Das Gefühl, die Kontrolle über die eigenen persönlichen Daten verloren zu haben, führt häufig zu Verunsicherung und einem nachhaltigen Vertrauensverlust gegenüber digitalen Angeboten.
So können Sie sich schützen
Ein kritischer Umgang mit digitalen Nachrichten und persönlichen Daten, auch in den Sozialen Medien, ist der wirksamste Schutz vor Identitätsdiebstahl!
Was tun im Verdachtsfall?
Wer vermutet, Opfer eines Identitätsdiebstahls geworden zu sein, sollte unverzüglich Passwörter ändern, betroffene Konten gegebenenfalls sperren lassen und die jeweilige Bank oder den betroffenen Dienst informieren. "Auch wenn die Daten weg sind, ist nicht zwangsläufig ein finanzieller Schaden entstanden", betont Dibbern. "Oft kann man den durch überlegtes Handeln verhindern." Dokumentieren Sie verdächtige Nachrichten und erstatten Sie Anzeige bei Ihrer örtlich zuständigen Polizeidienststelle oder über die Online-Wache der Landespolizei Schleswig-Holstein: https://portal.onlinewache.polizei.de/de/
Hier geht es zur Originalquelle
Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de
POL-SE: 20260731.1 - Besdorf/Schenefeld: A23 nach Unfall gesperrt - Verursacher flüchtig
Besdorf/Schenefeld (ost)
Nach einem schwerwiegenden Verkehrsunfall auf der A23 gestern Mittag (30.07.2026) sucht die Polizei nach Zeugen und einem flüchtigen Auto. Berichten zufolge hat ein möglicherweise silberner VW Touareg den Unfall verursacht, indem er plötzlich die Spur gewechselt hat. Ein nachfolgendes Auto musste ausweichen und prallte in das Heck eines Wohnmobils. Das Wohnmobil geriet von der Fahrbahn ab und wurde vollständig zerstört. Drei Personen wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Laut bisherigen Informationen fuhr gegen 12:30 Uhr ein 50-jähriger Mann aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde mit seinem Kia EV6 auf dem linken Fahrstreifen der A23 zwischen Schenefeld und Hanerau-Hademarschen. Plötzlich und ohne den Blinker zu setzen, soll ein silberner SUV, vermutlich ein Touareg, auf Höhe Besdorf vor dem Kia vom rechten auf den linken Fahrstreifen gewechselt haben, um ein vor ihm fahrendes Wohnmobil zu überholen. Der 50-Jährige musste daraufhin eine Notbremsung durchführen und auf den rechten Fahrstreifen ausweichen. Dabei kollidierte der Kia mit dem Heck des Wohnmobils.
Die 49-jährige Fahrerin verlor daraufhin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte in die Außenschutzplanke. Das Reisefahrzeug kippte um und wurde komplett zerstört. Die Fahrerin und ihre beiden Kinder erlitten leichte Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Kia blieb ersten Einschätzungen zufolge unverletzt. Der Fahrer oder die Fahrerin des Touareg setzte die Fahrt fort und entfernte sich vom Unfallort. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen beträgt 70.000 Euro.
Neben mehreren Rettungswagen und der Feuerwehr wurde auch ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Die Autobahn in Richtung Norden blieb für die Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten bis etwa 17:15 Uhr gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet, was zu Verkehrsbehinderungen führte.
Das Polizei- Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach weiteren Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang und dem flüchtigen Auto sowie seinem Verbleib machen können. Auch die Fahrerin oder der Fahrer selbst wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Ermittler sind telefonisch unter der Rufnummer 04121 - 40920 oder per E-Mail unter elmshorn.pabr@polizei.landsh.de erreichbar.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Ostholstein - Oldenburg i. H.Feuer auf Campingplatz in Süssau - Eine Person bei Löschversuchen leicht verletzt
Lübeck (ost)
Früh am Freitagmorgen (31.07.2026) brach auf einem Campingplatz in Süssau ein Feuer im Anbau eines Wohnwagens aus. Alle Bewohner konnten rechtzeitig den Wohnwagen verlassen. Bei eigenen Löschversuchen verletzte sich ein 51-jähriger Mann leicht. Die Ermittlungen zur Brandursache werden von der Kriminalpolizei durchgeführt.
Am Freitagmorgen (31.07.2026) ereignete sich auf einem Campingplatz in Süssau ein Brand an einem Wohnwagen. Um 05:00 Uhr ging über den Notruf die Meldung über das Feuer auf dem Campingplatz ein. Neben Polizeikräften waren auch Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.
Nach bisherigen Informationen schlief eine Familie in dem Wohnwagen, als ein lautes Geräusch zu hören war. Kurz darauf brach im Anbau des Wohnwagens ein Feuer aus. Alle Personen konnten den Wohnwagen rechtzeitig und unverletzt verlassen.
Ein 51-jähriger Mann versuchte daraufhin eigenständig, das Feuer mit einem Wasserschlauch zu löschen. Dadurch gelang es ihm, den Brand zu kontrollieren und ein Ausbreiten zu verhindern. Bei den Löschversuchen erlitt der Mann jedoch leichte Verbrennungen. Es bestand auch der Verdacht auf Rauchgasvergiftung. Er wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die anderen Personen blieben unverletzt.
Sowohl am Wohnwagen als auch am Anbau entstanden erhebliche Brandschäden. Die genaue Höhe des Sachschadens ist derzeit noch unbekannt.
Die Ursache des Brandes wird untersucht. Zum aktuellen Zeitpunkt kann ein technischer Fehler nicht ausgeschlossen werden. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei in Oldenburg in Holstein durchgeführt. Der Brandort wurde vorläufig beschlagnahmt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260731.1 Kiel: Zeugenaufruf zu einem Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletzter Person
Kiel (ost)
Am Abend des 29.07.2026 ereignete sich auf der Ratzeburger Straße in Fahrtrichtung Stormarnstraße in der Nähe eines Getränkemarktes ein schwerer Verkehrsunfall. Eine Fußgängerin wurde dabei lebensgefährlich verletzt.
Nach bisherigen Informationen fuhr der Fahrer eines grauen Seat Exeo am 29.07.2026 gegen 18:40 Uhr auf der Ratzeburger Straße von der Bundesstraße B 76 in Richtung Stormarnstraße. Zwei Personen überquerten die Straße in Höhe des Getränkemarktes. Der Fahrer des PKWs berührte die Fußgängerin, woraufhin sie stürzte. Der 40-jährige andere Fußgänger blieb unverletzt.
Die verletzte Fußgängerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus in Kiel.
Die Polizeidirektion Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0431 - 1601503 zu melden.
Babette Weiß, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260731-2-pdnms Badeunfall in Strande, vorbildliche Ersthelfer
Strande (ost)
Am 30.07.2026 um etwa 17.30 Uhr ereignete sich ein Badeunfall in der Nähe des Strandwegs 8 in Strande. Badegäste beobachteten eine weibliche Person, die etwa 40 Meter entfernt im Wasser trieb.
Zwei junge Damen gingen ins Wasser, um die bewusstlose 85-jährige Frau herauszuholen. Sofort begannen sie am Strand mit der Reanimation, da sie keinen Puls spürten. Dank dieser Ersthilfe, von denen zwei Medizinstudentinnen waren, konnten die Retterinnen bald wieder einen Puls fühlen.
Währenddessen rief eine weitere Retterin den Rettungsdienst an, der schnell am Strand eintraf und die Reanimation fortsetzte. Die 85-jährige Frau wurde dann ins UKSH Kiel gebracht, wo weiterhin Lebensgefahr bestand.
Sönke Petersen
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-NMS: 260731-1-pdnms Schwerer Alleinunfall B 203 Höhe Borgstedt
B 203 / Borgstedt (ost)
Am 30.07.2026 um etwa 22.55 Uhr ereignete sich ein schwerer Alleinunfall auf der B 203, am dortigen Kreisverkehr in Borgstedt, als ein Motorradfahrer den Kreisverkehr übersah und stürzte, wobei der 17-jährige Mann lebensgefährlich verletzt wurde.
Der 17-jährige Motorradfahrer fuhr auf der B 203 in Borgstedt in Richtung A7 und übersah dabei den Kreisverkehr. Er kollidierte daraufhin mit der mittleren Verkehrsinsel und stürzte.
Bei dem Unfall erlitt der 17-jährige Fahrer lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in die Schönklinik gebracht.
Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen, um den Unfall zu untersuchen, jedoch kam es zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen.
Sönke Petersen
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-IZ: 260730.3 Wacken - Polizeilicher Einsatz im Zusammenhang mit verdächtigen Personen (Folgemeldung zu 260730.2)
Wacken (ost)
Am Donnerstagabend hat die Polizei im Bereich Wacken nach zwei verdächtigen Individuen gesucht. Die Einsatzkräfte trafen beide außerhalb des Festivalgeländes an und brachten sie zur weiteren Untersuchung auf eine Polizeiwache. Eine vorsorgliche Überprüfung eines Fahrzeugs ergab keine Bedrohung.
Im Zuge einer polizeilichen Ermittlung suchten Einsatzkräfte am Donnerstagabend im Bereich Wacken nach zwei verdächtigen Personen. Sie entdeckten die Gesuchten außerhalb des Festivalgeländes und überprüften sie.
Aufgrund der allgemeinen Sicherheitslage legt die Polizei beim Wacken Open Air besonderes Augenmerk auf verdächtige Personen, Fahrzeuge und Gegenstände. In diesem Kontext untersuchten Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein vorsorglich ein Fahrzeug auf einen verdächtigen Gegenstand.
Die spezialisierten Einsatzkräfte schlossen eine potenzielle Gefahr durch den Gegenstand aus. Die Polizei brachte die beiden Personen für weitere Ermittlungen auf eine Dienststelle.
Aufgrund der laufenden Untersuchungen wird die Polizei derzeit keine weiteren Details bekannt geben.
Björn Gustke, Sprecher der Pressestelle
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








