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Schockanrufe in Mölln

Gestern und heute häufen sich im Bereich Mölln die Anzahl von sogenannten „Schockanrufen“. Dabei werden bevorzugt lebensältere Menschen angerufen.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

Am 17. Mai 2024 im Kreis Herzogtum Lauenburg – 17.05.2024 – Mölln

In den letzten Tagen (16.+17.05.2024) gab es eine Zunahme von sogenannten „Schockanrufen“ in der Gegend um Mölln. Diese Anrufe zielen hauptsächlich auf ältere Menschen ab. Der Anrufer gibt sich als „Polizei“ oder „Staatsanwaltschaft“ aus und übt verbalen Druck aus, zum Beispiel mit der Behauptung, dass das (erwachsene) Kind bei einem Verkehrsunfall jemanden getötet hat. Es wird eine „Kaution“ gefordert, damit das Kind freigelassen wird. Manchmal ist im Hintergrund das Weinen des Kindes zu hören, um den Druck auf die ältere Person zu verstärken und so zur Übergabe der „Kaution“ zu führen.

Auch andere Tricks und Gesprächsgründe werden verwendet!

Bleiben Sie wachsam! In einem echten Notfall würde keine Behörde so vorgehen! Wenn Sie Zweifel haben, legen Sie sofort auf, rufen Sie die örtliche Polizei an und erkundigen Sie sich nach der Echtheit des Anrufs. Lassen Sie sich keine Telefonnummer vom Anrufer geben, sondern suchen Sie diese selbst im Telefonbuch/Internet. Fragen Sie direkt bei Ihren Angehörigen nach, ob alles in Ordnung ist! Vertrauen Sie keinem Anrufer, den Sie nicht persönlich kennen!

Kontakt:

Polizeidirektion Ratzeburg
– Stabsstelle / Presse –
Niklas Schwarz
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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