Am 18.09.2026 kam es in Schülp und Westerrönfeld zu Einbrüchen in Einfamilienhäuser. Die Kriminalpolizei Rendsburg sucht nun Zeugen.
Schülp: Zeugenaufruf nach Einbruchdiebstählen

Schülp/ Westerrönfeld (ost)
Am 18.09.2026 ereigneten sich in Schülp und Westerrönfeld ein versuchter und ein vollendeter Wohnungseinbruchsdiebstahl. In zwei Einfamilienhäuser wurde eingebrochen. Die Polizei Rendsburg bittet nun um Zeugenhinweise.
In der vergangenen Nacht, gegen 03:00 Uhr, fand ein Einbruchdiebstahl statt. Drei Personen brachen nach bisherigen Informationen in ein Einfamilienhaus in der Dorfstraße in Schülp ein. Bargeld im dreistelligen Bereich wurde gestohlen. Die unbekannten Täter wurden von der Bewohnerin gestört und flüchteten daraufhin.
Die drei Personen werden wie folgt beschrieben:
Ebenfalls in der vergangenen Nacht, gegen 00:00 Uhr, ereignete sich in Westerrönfeld ein versuchter Wohnungseinbruchdiebstahl. Ein Reihenhaus in der Straße Grüner Steg wurde zum Ziel. Unbekannte Täter warfen eine Fensterscheibe ein, entwendeten jedoch nichts. Aus unbekannten Gründen brachen sie die Tat ab. Eine Beschreibung der Täter liegt nicht vor.
Die mögliche Verbindung der beiden Einbrüche wird weiter untersucht.
Die Kriminalpolizei Rendsburg leitet die Ermittlungen wegen des Verdachts des Wohnungseinbruchdiebstahls. Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in Schülp und Westerrönfeld gemacht haben oder Informationen zu den Taten haben, werden gebeten, sich telefonisch unter der Nummer 54331-2080 an die Kriminalpolizei Rendsburg zu wenden.
Grüße
Mira Grunicke – Pressesprecherin PD Neumünster
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein sind zwischen 2022 und 2023 gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2023 bereits 3271 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 400 im Jahr 2022 auf 520 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 380 im Jahr 2022 auf 427 im Jahr 2023. Davon waren 335 männliche Verdächtige und 45 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 158 im Jahr 2022 auf 191 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Einbrüche registriert, was die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.675 | 3.271 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 400 | 520 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 427 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 335 | 382 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 45 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 158 | 191 |
Quelle: Bundeskriminalamt







