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Schwarzenbek: Trunkenheitsfahrt beendet

Beamte stoppen betrunkenen Paketzusteller in Schwarzenbek. Fahrer hatte 3,17 Promille Alkohol im Blut. Führerschein beschlagnahmt.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

13. Juli 2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 10.07.2026 – Schwarzenbek

Am Freitagabend (10. Juli 2026) stoppten Polizeibeamte in Schwarzenbek eine Trunkenheitsfahrt in der Ricarda-Huch-Straße.

Es wurde berichtet, dass gegen 21 Uhr eine Anwohnerin den Polizeinotruf kontaktierte, da sie einen Paketzusteller sah, der Schwierigkeiten hatte, aufrecht zu stehen. Die Polizei kontrollierte den 38-jährigen rumänischen Fahrer des Mercedes Sprinter in der Ricarda-Huch-Straße. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 3,17 Promille. Eine Blutprobe wurde angeordnet und der Führerschein des Mannes wurde eingezogen. Außerdem wurden die Autoschlüssel sichergestellt, um eine Weiterfahrt zu verhindern.

Der 38-Jährige wird sich wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 10944 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 10838 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 9931 im Jahr 2022 auf 9644 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 8645 auf 8326 gesunken, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 7470 auf 7225 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 1175 auf 1101 gesunken ist. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ist von 1664 auf 1795 gestiegen. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Drogenfälle in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 10.944 10.838
Anzahl der aufgeklärten Fälle 9.931 9.644
Anzahl der Verdächtigen 8.645 8.326
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.470 7.225
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.175 1.101
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.664 1.795

Quelle: Bundeskriminalamt

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