Feuerwehr und Polizei im Einsatz nach Kollision eines Sprinters mit einem Baum auf der B 203. Straße bleibt lange gesperrt.
Schwerer Verkehrsunfall in Hamdorf: Mann lebensgefährlich verletzt

Hamdorf (ost)
Zurzeit sind die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei an einem schweren Verkehrsunfall auf der B 203 beteiligt. Ein Mann wurde lebensgefährlich verletzt. Die Straße wird für eine längere Zeit gesperrt bleiben.
Um 08:25 Uhr informierten Zeugen über den Notruf, dass ein Lieferwagen auf der B 203 in der Nähe von Hamdorf-Kamp, in Richtung Heide, von der Straße abgekommen und mit einem Baum kollidiert sei. Feuerwehrleute aus Hamdorf und Rendsburg mussten den Fahrer des Kleintransporters aus dem Fahrzeug befreien. Der 51-jährige Mann aus Baden-Württemberg wurde lebensgefährlich verletzt. Der 27-jährige Beifahrer wurde leicht verletzt und konnte den Lieferwagen selbst verlassen.
Ein Sachverständiger wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel bestellt, um den Unfallhergang zu klären. Erste Untersuchungen der Polizei deuten darauf hin, dass der Fahrer möglicherweise am Steuer eingeschlafen ist. Es scheint, dass keine weiteren Fahrzeuge am Unfall beteiligt waren.
Neben der Feuerwehr, dem Rettungsdienst und dem Rettungshubschrauber „Christoph 42“ sind zwei Polizeifahrzeuge aus Owschlag und Rendsburg vor Ort.
Die B 203 wird für die Dauer der Unfallaufnahme noch längere Zeit voll gesperrt bleiben.
Kai Kröger
Kontakt:
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022
Im Jahr 2022 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 82.697 Verkehrsunfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,12% aus, was 1.753 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 0,46% oder 382 Unfällen relativ selten. Die meisten Unfälle waren Übrige Sachschadensunfälle, die 83,33% der Gesamtzahl ausmachten. Innerorts ereigneten sich 55.688 Unfälle (67,34%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 23.501 Unfälle (28,42%) und auf Autobahnen 3.508 Unfälle (4,24%). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 82.697 |
| Unfälle mit Personenschaden | 11.651 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.753 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 382 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 68.911 |
| Ortslage – innerorts | 55.688 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 23.501 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.508 |
| Getötete | 102 |
| Schwerverletzte | 1.947 |
| Leichtverletzte | 12.627 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








