Die Polizei konnte nach einer Verfolgungsjagd einen Tankstellenräuber in Hamburg festnehmen. Der Täter wurde ohne Gegenwehr verhaftet und wird nun dem Haftrichter vorgeführt.
Sierksdorf: Tankstellenräuber geschnappt in Hamburg

Lübeck (ost)
Am Sonntagnacht (31.03.2024/01.04.2024) wurde bei einem Autofahrer während einer Kontrolle auf dem Parkplatz Neustädter Bucht an der Autobahn 1 Atemalkohol festgestellt. Es wurde eine Blutprobe entnommen. Später stellte sich heraus, dass das benutzte Fahrzeug nicht zugelassen war und falsche Kennzeichen angebracht waren.
Gegen Mitternacht überprüfte eine Streifenwagenbesatzung der Zollkontrolleinheit Heiligenhafen einen silbernen VW Golf auf dem Parkplatz Neustädter Bucht an der A1. Während der Kontrolle bemerkten sie den Geruch von Atemalkohol beim 32-jährigen Fahrer und riefen die Schutzpolizei zur Hilfe. Ein Streifenwagen des Polizei – Autobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz wurde zum Einsatzort geschickt und übernahm die Prüfung des Ostholsteiners.
Bei einem durchgeführten Atemalkoholtest wurde ein vorläufiger Wert von 1,48 Promille festgestellt. Dies führte zur Entnahme einer Blutprobe auf der Dienststelle. Das Auto musste der Mann zurücklassen. Da er nur eine Kopie seines Führerscheins vorzeigen konnte, wurde diese eingezogen. Er darf nun keine fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeuge mehr lenken.
Zusätzlich stellten die Beamten fest, dass die am Golf angebrachten Kennzeichen eigentlich zu einem PKW Nissan des Ostholsteiners gehörten. Neben der Anzeige wegen des Verdachts der Trunkenheitsfahrt wird nun auch wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz ermittelt.
Kontakt:
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel – Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 11.693 Fälle erfasst, wovon 10.509 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 9.190, darunter 7.938 Männer, 1.252 Frauen und 1.576 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2022 wurden 10.944 Fälle registriert, von denen 9.931 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 8.645, mit 7.470 männlichen, 1.175 weiblichen und 1.664 nicht-deutschen Verdächtigen. Im Vergleich dazu verzeichnet Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70.510 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.693 | 10.944 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 10.509 | 9.931 |
| Anzahl der Verdächtigen | 9.190 | 8.645 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.938 | 7.470 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.252 | 1.175 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.576 | 1.664 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022
Im Jahr 2022 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 82.697 Verkehrsunfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% aller Unfälle ausmacht. Es gab 1.753 schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden, was 2,12% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 0,46% aus, insgesamt 382 Unfälle. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 83,33%, was 68.911 Unfällen entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.688 Unfälle (67,34%), außerorts (ohne Autobahnen) 23.501 Unfälle (28,42%) und auf Autobahnen 3.508 Unfälle (4,24%). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 82.697 |
| Unfälle mit Personenschaden | 11.651 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.753 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 382 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 68.911 |
| Ortslage – innerorts | 55.688 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 23.501 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.508 |
| Getötete | 102 |
| Schwerverletzte | 1.947 |
| Leichtverletzte | 12.627 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








