Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Stehlgut in Mölln gefunden

Beamte entdeckten gestohlene Waren im Auto, Verdächtige aus Hamburg erwartet Verfahren.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

13.02.2025 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 10.02.2025 – Mölln

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

Am Montag (10.02.2025) gegen 17:20 Uhr führten Polizeibeamte des Autobahn- und Bezirksreviers Ratzeburg eine routinemäßige Verkehrskontrolle im Grambeker Weg durch und stoppten einen Mercedes aus Hamburg.

Nach bisherigen Ermittlungen besaß die 38-jährige Fahrerin keine gültige Fahrerlaubnis und präsentierte zudem einen gefälschten Führerschein. Sie war in Begleitung der 36-jährigen Besitzerin des Fahrzeugs. Im Kofferraum des Autos wurden zahlreiche gefüllte Plastiktüten und Schuhe entdeckt, an denen teilweise noch Diebstahlsicherungen angebracht waren. Über die Staatsanwaltschaft Lübeck wurde ein Durchsuchungsbeschluss beim zuständigen Richter erwirkt. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs konnten verschiedene Lebensmittel, Süßigkeiten und Drogerieartikel verschiedener Discounter / Supermärkte sichergestellt werden. Der Wert der gestohlenen Waren wird auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag geschätzt.

Die verdächtigen Frauen aus Hamburg werden sich wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls verantworten müssen. Die Fahrerin erwartet zudem ein Verfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der Urkundenfälschung.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Paul-Erik Naumann, Pressesprecher der Polizeidirektion Ratzeburg

Hinweis: Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 32.794 Verkehrsunfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

nf24