Ein Wohnmobil im Wert von 50.000EUR wurde gestohlen. Der mutmaßliche Täter wurde auf der Autobahn festgenommen.
Stettin: St. LorenzWohnmobildiebstahl – Tatverdächtiger festgenommen

Lübeck (ost)
In der Nacht vom 10.02.2025 auf den 11.02.2025 ereignete sich in Lübeck – St. Lorenz ein Diebstahl eines Wohnmobils im Wert von 50.000EUR. Dank eines GPS-Trackers konnte der Standort des Wohnmobils lokalisiert und die Fahrt verfolgt werden. Polizeibeamte in Brandenburg konnten das Wohnmobil auf der Bundesautobahn 11 lokalisieren und den vermeintlichen Dieb festnehmen.
Am 11.02.2025, gegen 03:00 Uhr, wurde ein Notruf bei der Polizeileitstelle empfangen. Die Anruferin gab an, dass ihr Wohnmobil im Wert von 50.000EUR gestohlen wurde. Es wurde am 10.02.2025 um 23:45 Uhr noch vor ihrem Wohnhaus in Lübeck, Stadtteil St. Lorenz, gesehen.
Der Besitzer hatte einen GPS-Tracker in das Fiat-Wohnmobil eingebaut, das auf einer Online-Verkaufsplattform angeboten wurde. Basierend auf der letzten Ortung in Brandenburg wurde eine Fahndung eingeleitet. Das gestohlene Fahrzeug wurde schließlich auf der Autobahn 11 in Richtung Stettin am Parkplatz Ladeburger Heide von Beamten gestoppt. Der 58-jährige Verdächtige wurde im Fahrzeug angetroffen und festgenommen.
Die Polizei in Brandenburg sicherte das Fahrzeug.
Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls in diesem Fall aufgenommen. Zusätzlich wird gegen den Mann wegen des Verdachts der Hehlerei ermittelt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, von denen 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 74, von denen 66 gelöst wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, darunter 67 Männer und 10 Frauen. 28 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 32.794 Verkehrsunfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Unfälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916, was 85,13% entspricht. Innerorts gab es 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 32.794 |
| Unfälle mit Personenschaden | 3.356 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.230 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 292 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 27.916 |
| Ortslage – innerorts | 2.829 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 1.003 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 400 |
| Getötete | 34 |
| Schwerverletzte | 611 |
| Leichtverletzte | 3.587 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








