Unbekannte entwendeten einen Vibrationsstampfer von einer Baustelle. Polizei in Süsel ermittelt und sucht dringend Zeugen.
Süsel: Diebstahl eines Vibrationsstampfers – Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)
Am Donnerstagmorgen (04.06.2026) haben Unbekannte einen Vibrationsstampfer von einer Baustelle an der Kreisstraße 55 zwischen Gothendorf und Barkau gestohlen. Während der Arbeiten am Radweg haben die Täter möglicherweise mit einem unbekannten Auto gestoppt, das Gerät geladen und mit quietschenden Reifen davongefahren. Die Polizeibeamten in Süsel ermitteln wegen Diebstahls und suchen nun nach Zeugen.
Der Diebstahl ereignete sich am Donnerstagmorgen zwischen 08:00 Uhr und 08:30 Uhr. Zu dieser Zeit waren Arbeiter damit beschäftigt, den Radweg zwischen Barkau und Gothendorf neu zu bauen. In der Baustelle, in einer Feldzufahrt, haben die Männer ihr Fahrzeug und Werkzeug abgestellt, darunter auch einen Vibrationsstampfer von Wacker.
Bei einer Inspektion des neuen Radweges in der Nähe der Feldzufahrt hörten die Mitarbeiter das Geräusch von quietschenden Reifen. Als sie später zu ihrem Lagerplatz am Feldweg zurückkehrten, fehlte der Vibrationsstampfer. Es wird vermutet, dass ein oder mehrere Täter das Gerät weggetragen und in ein Auto geladen haben.
Die Polizeibeamten in Süsel suchen im Zuge der Ermittlungen nach Zeugen, die Informationen zum Verbleib des Vibrationsstampfers und zu den möglichen Tätern und deren Fahrzeug geben können. Hinweise nimmt die Polizei in Süsel unter der Telefonnummer 04524-7309910 entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, von denen 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Mordfälle auf 74, wobei 66 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, darunter 67 Männer und 10 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 28 konstant. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








