Einbruch in zwei Kioske in der Dingstätte festgestellt. Polizei sucht Zeugen für gestohlene Zigaretten und Spirituosen.
Täter scheitern an Sicherheitsmechanismus – Einbruch in Kiosk in Pinneberg

Bad Segeberg (ost)
Am Freitag (12.04.2024) wurde in Pinneberg der Einbruch in zwei Kioske in der Dingstätte entdeckt.
Zwischen Donnerstag, 11.04.2024, 22:30 Uhr und Freitag, 12.04.2024, 09:00 Uhr drangen Unbekannte gewaltsam in die Verkaufsräume in der Dingstätte ein.
Derzeitigen Ermittlungen zufolge stahlen die Täter Zigaretten und Spirituosen.
Der genaue Schaden kann noch nicht genau beziffert werden.
In unmittelbarer Nähe des ersten Einbruchs gab es einen weiteren Versuch. Die Täter scheiterten an dem Sicherheitsmechanismus der Eingangstür und es blieb beim Versuch. Die Tat ereignete sich vermutlich zwischen Donnerstag, 11.04.2024, 22:30 Uhr und Freitag, 12.04.2024, 10:00 Uhr.
Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Ermittlungen in beiden Fällen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Tatort während der Tatzeit gesehen haben.
Die Ermittler schließen nicht aus, dass es einen Zusammenhang zwischen den Taten gibt.
Hinweise zur Aufklärung des Verbrechens nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04101 – 202 – 0 entgegen.
Kontakt:
Polizeidirektion Bad Segeberg
– Pressestelle –
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, wobei 385 Fälle gelöst wurden und 341 Verdächtige ermittelt wurden. Davon waren 293 männlich, 48 weiblich und 129 nicht-deutsch. Im Jahr 2022 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 2675, wobei 400 Fälle gelöst wurden und 380 Verdächtige ermittelt wurden. Davon waren 335 männlich, 45 weiblich und 158 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.249 | 2.675 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 385 | 400 |
| Anzahl der Verdächtigen | 341 | 380 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 293 | 335 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 48 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 129 | 158 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 74 Fälle registriert, wovon 70 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 89 Verdächtige, darunter 80 Männer und 9 Frauen. 25 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 70, wobei nur 55 Fälle aufgeklärt werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 62, wovon 56 Männer und 6 Frauen waren. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Bayern im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 403 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 74 | 70 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 70 | 55 |
| Anzahl der Verdächtigen | 89 | 62 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 80 | 56 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 6 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 25 | 29 |
Quelle: Bundeskriminalamt








