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Tödlicher Unfall bei Bauarbeiten in Leezen

Mann stirbt nach Sturz eines Stahlbeton-Bauteils bei Erdarbeiten, Ermittlungen zur Unfallursache laufen noch

Foto: unsplash

Leezen (Kreis SE) (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Pressestellen der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Bad Segeberg

Am Sonntagmorgen (26.07.2026) ereignete sich während Bauarbeiten an einem Einfamilienhaus in Leezen ein Unfall, bei dem ein 46-jähriger Arbeiter tödlich verletzt wurde. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen.

Um 10:28 Uhr wurde der Notrufzentrale gemeldet, dass ein Mann bei Erdarbeiten von herabfallenden Teilen und einem Erdrutsch verschüttet wurde. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eilten zum Unfallort in Leezen. Auch ein Rettungshubschrauber wurde eingesetzt.

Vor Ort stellte sich heraus, dass unter einer Treppe zum Hauseingang Erdarbeiten durchgeführt wurden. Dabei löste sich nach derzeitigem Stand der Dinge ein massives Stahlbetonbauteil und fiel auf einen 46-jährigen Arbeiter. Der Mann wurde zusätzlich von herabrutschender Erde verschüttet.

Ein Notarzt konnte nur den Tod des 46-Jährigen feststellen. Das Technische Hilfswerk wurde zur Sicherung der Unfallstelle und Bergung des Verstorbenen hinzugezogen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Todesursache wurden eingeleitet.

Hanna Borgwardt, Staatsanwaltschaft Kiel

Maik Seidel, Polizeidirektion Bad Segeberg

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon entfallen 3.356 Unfälle auf Personenschäden, was 10,23% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 1.230 Unfälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 292 Fällen oder 0,89% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 27.916 Fälle oder 85,13%. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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