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Tödlicher Verkehrsunfall: Seniorin stirbt im Krankenhaus

Eine 74-jährige Fußgängerin wurde nach einem schweren Verkehrsunfall in Kiel lebensgefährlich verletzt und erlag später im Krankenhaus ihren Verletzungen.

Foto: Depositphotos

Schaalby (ost)

Am Dienstag, den 06.01.2025, gegen 07:00 Uhr, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der K119, bei dem eine Person lebensgefährlich verletzt wurde.

Nach den bisherigen Informationen fuhr eine Autofahrerin mit ihrem Fahrzeug auf der Schleidörferstraße (K119) in Richtung des Ortes Klensby. Eine 74-jährige Fußgängerin betrat unmittelbar die Straße und wurde trotz einer Notbremsung des Autos erfasst.

Die Fußgängerin wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus in Kiel gebracht, wo sie am 08.01.2026 ihren Verletzungen erlag.

Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg wurde ein Gutachter zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 32.794 Verkehrsunfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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