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Torkeln mit E-Scooter: Mann unter Alkohol ohne Versicherung unterwegs

Ein Mann fuhr betrunken mit einem E-Scooter und ungültigem Versicherungskennzeichen. Es wurde eine Blutprobe entnommen und Strafverfahren eingeleitet.

Foto: Depositphotos

Neumünster (ost)

Ein Mann wurde dabei beobachtet, wie er betrunken mit einem E-Scooter über den Bahnhofsvorplatz fuhr und eine Bierdose in der Hand hielt. Die Bundespolizei bemerkte auch, dass das Versicherungskennzeichen des E-Scooters ungültig war und entschied sich daher zu einer Kontrolle aus Sicherheitsgründen.

Am gestrigen Nachmittag um 15.30 Uhr entdeckte eine Streife der Bundespolizei einen Mann, der betrunken mit einem E-Scooter in Schlangenlinien über den Bahnhofsvorplatz fuhr und dabei eine Bierdose hielt. Bei genauerer Betrachtung stellten die Beamten fest, dass das Versicherungskennzeichen des E-Scooters in schwarzer Farbe war (normalerweise ist es blau) und Unstimmigkeiten aufwies. Aus diesem Grund beschlossen die Beamten, eine Kontrolle durchzuführen. Dabei stellten sie fest, dass der 43-jährige Fahrer offensichtlich betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,70 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen.

Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der E-Scooter nicht versichert war und zur Fahndung / Eigentumssicherung ausgeschrieben war.

Der Mann muss nun mit Strafverfahren wegen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Trunkenheit im Verkehr, Urkundenfälschung und Diebstahl rechnen.

Kontakt:

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Jürgen Henningsen
Telefon: 0461 / 31 32 – 1011
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 11693 Fälle erfasst, wovon 10509 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 9190, darunter 7938 Männer, 1252 Frauen und 1576 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2022 wurden 10944 Fälle registriert, von denen 9931 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 8645, darunter 7470 Männer, 1175 Frauen und 1664 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten aufgezeichneten Drogenfälle in Deutschland mit 70510 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 11.693 10.944
Anzahl der aufgeklärten Fälle 10.509 9.931
Anzahl der Verdächtigen 9.190 8.645
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.938 7.470
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.252 1.175
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.576 1.664

Quelle: Bundeskriminalamt

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