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Tornesch- Autofahrer fährt in Schlangenlinien; 1,07 Promille

Eine Streifenwagenbesatzung stoppte das Fahrzeug des 64-jährigen Fahrers aufgrund auffälliger Fahrweise und Verdachts auf Trunkenheit. Eine Blutprobe wurde angeordnet, Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr folgt.

Der Fahrer "pustete" 1,07 Promille. Foto Bundespolizei
Foto: Presseportal.de

Tornesch (ost)

Gestern Abend um etwa 23.00 Uhr sah eine Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei auf dem Weg zum Bahnhof Pinneberg auf der A 23 einen Renault Duster, der auffällig fuhr. Der Fahrer schlängelte sich und überfuhr dabei die Fahrbahnmarkierung.

Aufgrund des Verdachts auf Trunkenheit und der Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer stoppten die Bundespolizisten das Fahrzeug präventiv an der Abfahrt Pinneberg.

Nach Befragung gab der 64-jährige Fahrer an, nur wenig Alkohol getrunken zu haben. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab jedoch einen vorläufigen Promillewert von 1,07 (siehe Bild).

Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Der Mann wurde mit zur Polizeistation Pinneberg genommen, wo die Staatsanwaltschaft Itzehoe die Entnahme einer Blutprobe anordnete.

Der Fahrer steht nun vor einem Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

Kontakt:

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 – 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Drogenraten in Schleswig-Holstein sind zwischen 2021 und 2022 gesunken. Im Jahr 2021 wurden 11.693 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 10.509 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 9.190 Verdächtige, darunter 7.938 Männer, 1.252 Frauen und 1.576 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2022 wurden 10.944 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 9.931 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 8.645 Verdächtige, darunter 7.470 Männer, 1.175 Frauen und 1.664 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten aufgezeichneten Drogenfälle in Deutschland mit 70.510 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 11.693 10.944
Anzahl der aufgeklärten Fälle 10.509 9.931
Anzahl der Verdächtigen 9.190 8.645
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.938 7.470
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.252 1.175
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.576 1.664

Quelle: Bundeskriminalamt

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