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Tresor gestohlen: Zeugen nach Einbruch in Apotheke gesucht

Unbekannte Täter brachen gewaltsam ein und wurden bei der Flucht gestört. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

Am 15. April 2024 ereignete sich in Trittau ein Einbruch in eine Apotheke in der Kirchenstraße.

In der Nacht brachen Unbekannte gegen 01:40 Uhr gewaltsam in die Apotheke ein und stahlen einen Tresor.

Anwohner wurden durch die lauten Geräusche geweckt. Ein Zeuge sah zwei dunkel gekleidete Personen mit dunklen Haaren, die den Tresor durch eine hintere Tür aus dem Gebäude trugen.

Die Täter wurden von den Anwohnern gestört und ließen den Tresor auf ihrer Flucht zurück. Der genaue Schaden ist noch unbekannt.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer hat etwas Verdächtiges beobachtet oder kann Informationen zu den Tätern oder einem Fluchtfahrzeug geben?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/ 809-0 entgegen.

Kontakt:

Polizeidirektion Ratzeburg
– Stabsstelle / Presse –
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, von denen 385 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 341 Verdächtige, darunter 293 Männer, 48 Frauen und 129 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2022 stieg die Zahl der Einbrüche auf 2675, wobei 400 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 380, darunter 335 Männer, 45 Frauen und 158 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 2.249 2.675
Anzahl der aufgeklärten Fälle 385 400
Anzahl der Verdächtigen 341 380
Anzahl der männlichen Verdächtigen 293 335
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 48 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 129 158

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 74 Fälle registriert, von denen 70 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 89 Verdächtige, darunter 80 Männer und 9 Frauen. 25 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 70, wobei nur 55 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 62, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Bayern im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 403 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 74 70
Anzahl der aufgeklärten Fälle 70 55
Anzahl der Verdächtigen 89 62
Anzahl der männlichen Verdächtigen 80 56
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 6
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 25 29

Quelle: Bundeskriminalamt

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