Gestern wurde im Bestmannweg in Trittau versucht, in ein Einfamilienhaus einzubrechen. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise.
Trittau: Einbruch in Einfamilienhaus, Kriminalpolizei sucht Zeugen

Ratzeburg (ost)
07. November 2024 | Kreis Stormarn – 06.11.2024 – Trittau
Gestern Nachmittag (06.11.2024) ereignete sich im Bestmannweg in Trittau ein versuchter Einbruch in ein Einfamilienhaus.
Nach aktuellen Informationen nutzten die unbekannten Täter die Abwesenheit der Hausbewohner aus und versuchten zwischen 16:00 Uhr und 18:30 Uhr über die Terrasse in das Haus einzudringen. Als die Bewohner zurückkehrten, bemerkten sie Beschädigungen an der Terrassentür und wurden so auf den Einbruchversuch aufmerksam. Der entstandene Sachschaden wird auf 1000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei bittet nun um Hinweise. Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge während des Tatzeitraums gesehen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 oder per E-Mail: Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, wobei 400 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 380, darunter 335 Männer und 45 Frauen. 158 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 3271 Fälle, wobei 520 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 427, davon 382 Männer und 45 Frauen. 191 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.675 | 3.271 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 400 | 520 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 427 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 335 | 382 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 45 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 158 | 191 |
Quelle: Bundeskriminalamt








