Am Montag kam es in Uetersen zu einem versuchten Wohnungseinbruchdiebstahl. Unbekannte versuchten um 23:26 Uhr gewaltsam Zutritt zu einem Einfamilienhaus zu erlangen.
Uetersen: Polizei sucht Zeugen nach versuchtem Wohnungseinbruchdiebstahl

Bad Segeberg (ost)
Am Montag (03.06.2024) ereignete sich in Uetersen ein versuchter Wohnungseinbruchdiebstahl in einem Einfamilienhaus.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen versuchten Unbekannte um 23:26 Uhr gewaltsam in das Wohnhaus in der Theodor-Storm-Allee einzudringen, wurden jedoch durch die hauseigene Alarmanlage vertrieben. Das Gebäude wurde nicht betreten und es wurde nichts gestohlen.
Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet nun Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatortes beobachtet haben, sich zu melden.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04101 – 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegen.
Kontakt:
Polizeidirektion Bad Segeberg
– Pressestelle –
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Einbruchsrate in Schleswig-Holstein stieg zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2675 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 385 auf 400. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 341 auf 380, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 293 auf 335 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 48 auf 45 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 129 auf 158. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.249 | 2.675 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 385 | 400 |
| Anzahl der Verdächtigen | 341 | 380 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 293 | 335 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 48 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 129 | 158 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen Rückgang in den aufgezeichneten Fällen. Im Jahr 2021 wurden 74 Fälle registriert, wovon 70 gelöst wurden. Es gab insgesamt 89 Verdächtige, davon waren 80 männlich und 9 weiblich. 25 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 sank die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 70, wovon 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, davon waren 56 männlich und 6 weiblich. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Verglichen mit der Region Bayern, die im Jahr 2022 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland verzeichnete – 403 – zeigen die Zahlen in Schleswig-Holstein eine vergleichsweise niedrigere Kriminalitätsrate.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 74 | 70 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 70 | 55 |
| Anzahl der Verdächtigen | 89 | 62 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 80 | 56 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 6 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 25 | 29 |
Quelle: Bundeskriminalamt








