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Verkehrskontrollen in Kiel: Mehrere Verstöße festgestellt

Eine Streifenwagenbesatzung führte Verkehrskontrollen mit Fokus auf Alkohol und Drogen durch. Zahlreiche Verstöße wurden festgestellt.

Foto: Depositphotos

Kiel (ost)

Ein Streifenwagen des 2. Polizeirevier Kiels führte von Sonntagnachmittag bis in die Nacht Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt auf Alkohol und Drogen im Kieler Stadtgebiet durch. Die Polizisten stellten zahlreiche Verstöße fest.

Um 15:00 Uhr überprüften die beiden Polizisten einen 36-jährigen Fahrer in der Preetzer Straße. Es gab den Verdacht, dass der Mann unter dem Einfluss von Cannabis stand, was durch einen Drogenschnelltest bestätigt wurde.

Unter den kontrollierten Personen war auch ein 37-jähriger Mann, den die Beamten Montagmorgen um 01:50 Uhr in der Bahnhofstraße überprüften. Es bestand der Verdacht, dass er vor der Fahrt Cannabis und Methamphetamin konsumiert haben könnte. Außerdem hatte er keine gültige Fahrerlaubnis.

Im Verlauf des Einsatzes überprüften die Polizisten fünf weitere Fahrer, gegen die sie ebenfalls Anzeigen wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss aufnahmen und Blutproben anordneten. Allen wurde die Weiterfahrt untersagt.

Bei den Verkehrskontrollen trafen die Polizisten neben dem erwähnten 37-Jährigen auch auf zwei weitere Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis, von denen einer erst 14 Jahre alt war und das Auto seines Vaters ohne dessen Wissen benutzte. Auch hier leiteten sie entsprechende Ermittlungsverfahren ein.

Die Dienststellen der Polizeidirektion Kiel werden auch zukünftig ähnliche Kontrollen durchführen.

Pauline Vogler

Kontakt:

Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 11693 Fälle registriert, wovon 10509 gelöst wurden. Es gab insgesamt 9190 Verdächtige, darunter 7938 Männer, 1252 Frauen und 1576 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2022 wurden 10944 Fälle registriert, von denen 9931 gelöst wurden. Es gab insgesamt 8645 Verdächtige, darunter 7470 Männer, 1175 Frauen und 1664 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland mit 70510 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 11.693 10.944
Anzahl der aufgeklärten Fälle 10.509 9.931
Anzahl der Verdächtigen 9.190 8.645
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.938 7.470
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.252 1.175
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.576 1.664

Quelle: Bundeskriminalamt

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