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Verkehrsunfall auf A7 in Alt Duvenstedt

Ein 69-jähriger Fahrer verursachte einen Unfall nach Trunkenheitsfahrt. Autobahn Richtung Hamburg für drei Stunden gesperrt.

Foto: Depositphotos

Alt Duvenstedt / A7 (ost)

Am späten Montagabend, den 19.01.2026, ereignete sich gegen 22:15 Uhr auf der A7 zwischen den Anschlussstellen Owschlag und Rendsburg/Büdelsdorf in Richtung Hamburg ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leichte Verletzungen erlitt.

Laut aktuellen polizeilichen Informationen fuhr ein 69-jähriger Fahrer mit seinem Hyundai auf dem Hauptfahrstreifen, als er aus bisher ungeklärten Gründen ungebremst auf einen vorausfahrenden Sattelzug auffuhr. Dadurch geriet das Auto nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen die Leitplanke. Der 69-jährige deutsche Fahrer wurde dabei leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf eine mögliche Alkoholisierung des Autofahrers. Eine Streife führte daraufhin im Krankenhaus eine Überprüfung durch. Dabei wurde festgestellt, dass der Mann einen Atemalkoholwert von über 2 Promille hatte. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein eingezogen.

Die Autobahn in Richtung Süden war aufgrund der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten für etwa drei Stunden vollständig gesperrt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 10944 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 10838 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 9931 auf 9644. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich von 8645 auf 8326, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 7225 höher war als die der weiblichen Verdächtigen mit 1101. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1664 auf 1795. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 10.944 10.838
Anzahl der aufgeklärten Fälle 9.931 9.644
Anzahl der Verdächtigen 8.645 8.326
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.470 7.225
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.175 1.101
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.664 1.795

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon entfallen 3.356 auf Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 1.230 Fälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% entspricht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 34, Schwerverletzte 611 und Leichtverletzte 3.587.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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