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Verkehrsunfall in Moorrege

PKW kippt auf die Seite. Feuerwehr rettet eingeklemmte Person. Polizei ermittelt Unfallursache.

Foto: Depositphotos

Pinneberg (ost)

Donnerstag, 3.9.2026, 16.07 Uhr +++ Einsatzort: Moorrege, Pinneberger Chaussee +++ Einsatz: TH Y (Technische Hilfe Standard, Menschenleben in Gefahr)

In Moorrege kollidierten am Donnerstagnachmittag (3. September) zwei Autos. Eines der Fahrzeuge kippte auf die Beifahrerseite, wodurch eine Person im Auto eingeklemmt wurde. Die Feuerwehr konnte die Person erfolgreich aus dem Fahrzeug befreien.

Um 16.07 Uhr wurden die Rettungskräfte zur Pinneberger Chaussee gerufen. Dort waren zwei Autos zusammengestoßen und eine Person war noch in einem der Fahrzeuge eingeklemmt. Neben dem Rettungsdienst wurden die Feuerwehren Moorrege und Heist alarmiert.

Die Situation vor Ort zeigte zwei kollidierte Autos auf einer geraden Strecke. Ein Auto lag auf der Beifahrerseite im Grünstreifen, während das andere auf allen vier Rädern stand. Eine Person war im ersten Auto eingeklemmt, während die Person im zweiten Auto sich bereits befreit hatte.

Die Feuerwehr Moorrege bereitete sofort eine technische Rettung vor. Das Cabrio mit Stoffverdeck in Seitenlage erwies sich als nützlich, da die Einsatzkräfte das Dach vorsichtig aufschneiden und die Person schonend befreien konnten. Etwa eine halbe Stunde nach dem Unfall wurde die verletzte Person dem Rettungsdienst übergeben und ins nahegelegene Krankenhaus gebracht. Die Person aus dem zweiten Auto blieb unverletzt.

Kurz vor 17 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr bereits abgeschlossen.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Feuerwehr kann keine Informationen zur Schadenhöhe oder Unfallursache geben.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 32.794 Verkehrsunfälle in Schleswig-Holstein. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916, was 85,13% entspricht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Todesfälle, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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