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Verkehrsunfallflucht in Eckernförde

Am Samstag wurde ein abgestelltes Fahrzeug in Eckernförde beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen für den Vorfall.

Foto: Depositphotos

Eckernförde (ost)

Am Wochenende gab es in Eckernförde einen Verkehrsunfall, bei dem ein geparktes Auto beschädigt wurde. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Am 01.08.2026 ereignete sich zwischen 07:30 Uhr und 19:30 Uhr in der Nyfeld-Straße in Eckernförde ein Verkehrsunfall, bei dem ein ordnungsgemäß geparkter cremefarbener Fiat 500 mutmaßlich von einem größeren Fahrzeug (Transporter oder Lkw) beschädigt wurde. Der Unfallverursacher flüchtete danach vom Unfallort.

Der Fiat wurde am Heck auf der Fahrerseite beschädigt, der Schaden beläuft sich auf etwa 3.000 Euro.

Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die Informationen zum Unfall oder zum möglichen Verursacherfahrzeug haben. Hinweise werden vom Polizeirevier Eckernförde unter der Telefonnummer 04351/908110 entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon entfallen 3.356 Unfälle auf Personenschäden, was 10,23% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 1.230 Fälle aus, was 3,75% entspricht. 292 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,89% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Todesopfer, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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