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Verkehrsunfallflucht in Eckernförde

Am 29.07.2026 ereignete sich in der Langemarckstraße in Eckernförde eine Verkehrsunfallflucht. Ein Hyundai wurde beschädigt, der Verursacher ist noch unbekannt.

Foto: Depositphotos

Eckernförde (ost)

Am 29.07.2026 ereignete sich zwischen 18:30 Uhr und 19:00 Uhr in der Langemarckstraße in Eckernförde, Höhe Hausnummer 16, eine Verkehrsunfallflucht.

Ein Angestellter des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) parkte einen Hyundai i10 am Straßenrand in der Nähe der Mülltonnen. Innerhalb dieser halben Stunde stieß ein unbekanntes Fahrzeug gegen die Fahrertür des Hyundai. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 1.000 Euro.

Der unbekannte Fahrer hinterließ am beschädigten Auto eine Notiz mit einer Telefonnummer. Diese Nummer war jedoch nicht erreichbar.

Die Polizei bittet alle Zeugen, die Informationen zum Unfall oder zum Verursacher haben, sich beim Polizeirevier Eckernförde unter der Nummer 04351/908-110 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Die Verkehrsunfallstatistiken für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigen insgesamt 32.794 Unfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Unfälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen gemeldet, was 0,89% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916, was 85,13% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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