Ein Motorradfahrer in Weddingstedt verunglückte schwer, nachdem er im Graben gelandet war. Der 56-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu und stand möglicherweise unter Alkoholeinfluss.
Weddingstedt: Motorradfahrer verunglückt schwer

Weddingstedt (ost)
Am Montagabend hat ein Motorradfahrer in Weddingstedt die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und landete im Graben. Möglicherweise war der Fahrer betrunken.
Um 19.40 Uhr fuhr ein Dithmarscher auf dem Heidkrug. Aus bisher unbekannten Gründen kam er von der Straße ab und landete im Graben. Der 56-jährige Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt, von einem Notarzt vor Ort versorgt und dann ins Krankenhaus gebracht. Da der Verdacht auf Alkoholkonsum bestand, ordnete ein Richter die Entnahme einer Blutprobe an.
Nach dem Unfall bestand für den Fahrer Lebensgefahr, das Motorrad wurde stark beschädigt.
Merle Neufeld
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 11693 Fälle registriert, wovon 10509 gelöst wurden. Es gab insgesamt 9190 Verdächtige, darunter 7938 Männer, 1252 Frauen und 1576 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2022 wurden 10944 Fälle registriert, wovon 9931 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 8645, wobei 7470 Männer, 1175 Frauen und 1664 nicht-deutsche Verdächtige betroffen waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70510 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.693 | 10.944 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 10.509 | 9.931 |
| Anzahl der Verdächtigen | 9.190 | 8.645 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.938 | 7.470 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.252 | 1.175 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.576 | 1.664 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022
Im Jahr 2022 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 82.697 Verkehrsunfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was einem Anteil von 14,09% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,12% (1.753 Unfälle) aus, während Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel nur 0,46% (382 Unfälle) ausmachten. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 83,33% (68.911 Unfälle). Innerorts ereigneten sich 67,34% (55.688 Unfälle) der Unfälle, außerorts (ohne Autobahnen) waren es 28,42% (23.501 Unfälle) und auf Autobahnen 4,24% (3.508 Unfälle). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 82.697 |
| Unfälle mit Personenschaden | 11.651 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.753 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 382 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 68.911 |
| Ortslage – innerorts | 55.688 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 23.501 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.508 |
| Getötete | 102 |
| Schwerverletzte | 1.947 |
| Leichtverletzte | 12.627 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








