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Wedel – Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbrüchen

In Wedel kam es zu zwei Einbrüchen, bei einem wurde nichts gestohlen, bei dem anderen über 20.000 Euro Schaden. Zeugenhinweise werden erbeten.

Foto: Depositphotos

Wedel (ost)

Von Donnerstag, den 29.01.2026 um 16.15 Uhr bis Freitag, den 30.01.2026 um 00.30 Uhr ereigneten sich in Wedel zwei Wohnungseinbrüche. Bei einem der Einbrüche wurde nichts gestohlen, während die Täter beim zweiten Einbruch erhebliche Beute machten.

Unbekannte brachen gewaltsam in ein Haus in Voßhagen zwischen 16:30 Uhr und 17:55 Uhr durch ein Fenster ein. Sie fanden anscheinend keine Wertgegenstände, da das Gebäude ohne Diebesgut verlassen wurde.

Bei dem zweiten Einbruch in ein Haus in Gnäterkuhlenweg drangen die Täter zwischen 16:15 Uhr und 00:30 Uhr gewaltsam ein. Sie durchsuchten Schränke und Schubladen auf der Suche nach Wertgegenständen und erbeuteten Silberbesteck und Schmuck im Wert von über 20.000 Euro.

Die Kriminalpolizei Pinneberg bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe der Tatorte gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 74 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 55 auf 66. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 62 auf 77, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 470 Mordfälle registriert, was die höchste Anzahl an Morden in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

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