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Wedel – Polizei sucht Zeugen

Die Kriminalpolizei in Pinneberg sucht nach Zeugen für einen versuchten Wohnungseinbruch in Wedel. Hinweise werden unter der Rufnummer 04101 – 202-0 entgegengenommen.

Foto: Depositphotos

Wedel (ost)

Am Mittwoch (22.01.2024) wurde in Wedel ein versuchter Einbruchdiebstahl in einer Wohnung entdeckt.

Die Tat ereignete sich wahrscheinlich zwischen Dienstag, 21.01.2025 und Mittwoch, 22.01.2025.

Unbekannte drangen gewaltsam ein und betraten die Wohnräume im Parnaßweg.

Die Einbrecher verließen das Einfamilienhaus vermutlich ohne Diebesgut.

Die Ermittler der Kriminalpolizei Pinneberg haben die Untersuchungen aufgenommen und suchen nun nach Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts beobachtet haben.

Hinweise zu beiden Fällen nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04101 – 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, wovon 400 gelöst wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 335 Männer und 45 Frauen. 158 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 3271, wovon 520 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 427, wobei 382 männliche Verdächtige und 45 weibliche Verdächtige beteiligt waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 191. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland registriert, insgesamt 27061.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wovon 55 gelöst werden konnten. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. Von den Verdächtigen waren 29 nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 74, wobei 66 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 77, davon waren 67 Männer und 10 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 28 konstant. Im Vergleich dazu gab es in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten gemeldeten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

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