Eine Radfahrerin stieß mit einer Passantin zusammen, verletzte sie leicht und setzte dann ihre Fahrt fort. Die Polizei sucht Zeugen und die gesuchte Radfahrerin.
Wedel: Radfahrerin gesucht

Wedel (ost)
Am vergangenen Freitag (02.10.2026) kam es in der Mühlenstraße in Wedel zu einer Kollision zwischen einer Radfahrerin und einer Passantin. Die Fußgängerin wurde leicht verletzt, als sie stürzte. Nach einem kurzen Gespräch setzte die Radfahrerin ihre Fahrt fort. Ein aufmerksamer Autofahrer kümmerte sich um die verletzte Frau und brachte sie zur Polizei. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Unfallflucht wurden eingeleitet, und die Polizei sucht nach der Radfahrerin und möglichen Zeugen.
Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich eine 58-jährige Wedelerin am Freitag gegen 17:30 Uhr auf dem Fußweg der Mühlenstraße. Sie wurde in Höhe der Hausnummer 38 von einer Radfahrerin angefahren und stürzte zu Boden, wobei sie sich leicht verletzte. Obwohl die Radfahrerin kurz anhielt, fuhr sie weiter, ohne ihre Kontaktdaten zu hinterlassen.
Ein 79-jähriger Autofahrer bemerkte die verletzte Frau und bot seine Hilfe an. Er brachte die Geschädigte zur Polizei, wo eine Anzeige erstattet wurde. Aufgrund ihrer Verletzung wurde ein Rettungswagen gerufen, der die Frau ins Krankenhaus brachte.
Die Radfahrerin wurde auf etwa 40 Jahre alt geschätzt. Sie hatte dunkle Haare, die zu einem Zopf gebunden waren. Sie trug eine blaue Jeans und eine grünliche Jacke. Zum Fahrrad liegen keine genaueren Informationen vor.
Personen, die Informationen über die Frau oder ihren Aufenthaltsort haben, sowie Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei den Ermittlern des Polizeireviers Wedel zu melden. Hinweise werden unter der Rufnummer 04103-50180 oder per E-Mail an wedel.pr@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 74 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 55 im Jahr 2022 auf 66 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 62 im Jahr 2022 auf 77 im Jahr 2023. Davon waren 56 männliche Verdächtige und 6 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 67 männliche und 10 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 29 im Jahr 2022 und 28 im Jahr 2023 relativ konstant. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was einem Anteil von 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 32.794 |
| Unfälle mit Personenschaden | 3.356 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.230 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 292 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 27.916 |
| Ortslage – innerorts | 2.829 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 1.003 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 400 |
| Getötete | 34 |
| Schwerverletzte | 611 |
| Leichtverletzte | 3.587 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








